Zimt und Honig für eure Gesundheit


Zitat:
ZIMT UND HONIG

Man kann wohl wetten, dass die Arzneimittelfirmen es nicht so gerne sehen, wenn dies hier die Runde macht. Die Fakten hinsichtlich Honig und Zimt:

Man hat herausgefunden, dass eine Mixtur aus Honig und Zimt die meisten Krankheiten kuriert. Honig wird in den meisten Ländern der Welt produziert. Heutige Wissenschaftler akzeptieren bereits die Tatsache, dass Honig ein sehr wirksames Abwehrmittel gegen alle möglichen Krankheiten ist. Honig kann bei entsprechenden Krankheiten ohne irgendwelche Nebenwirkungen genutzt werden. Die heutige Wissenschaft stellt fest, dass Honig, obwohl er süß ist, wenn er in der richtigen Dosis als Medizin genutzt wird, er auch Diabetikern nicht schadet. Das "Weekly World News"- Magazin in Kanada, das sich diesem Thema am 17. Januar 1995 widmete, stellte folgende Liste der Krankheiten zusammen, die durch Honig und Zimt behandelt bzw. geheilt werden können, wie durch westliche Wissenschaftler erforscht wurde:

.....bitte nur Ceylon-Zimt aus der Apotheke oder dem Reformhaus verwenden!

http://www.mety.de/zimt_und_honig.pdf
Wow! Danke, liebe Rosenblüte für diese Information! Werde ich sicher ausprobieren. Schaden kann es nicht.

LG,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Zitat:
Zwei Essöffel Honig und drei Teelöffel Zimtpuder in 16 Unzen* Teewasser gemischt und einem Cholesterin-Patienten verabreicht, ergab, dass der Anteil an Cholesterin im Blut innerhalb von zwei Stunden um 10 Prozent reduziert wird.


Also nichts gegen Zimt und Honig. Aber was bitteschön ist ein Cholesterin-Patient

Eine lukrative Erfindung der "Gesundheits"industrie?
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Nur dem Glühwürmchen ist es immer hell genug
Ich vermute ein Patient, der zu hohe Cholesterin-Werte in seinem Blut hat.
Rosenblüte hat folgendes geschrieben:
Ich vermute ein Patient, der zu hohe Cholesterin-Werte in seinem Blut hat.


Warum sollen Cholesterin-Werte, die willkürlich festgelegte Referenzwerte überschreiten, einen Menschen zum Patienten machen? Es gibt keine belastbare, von neutraler Seite aus finanzierte Studie, die das plausibel belegen würde.
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Marcolo 8 hat folgendes geschrieben:
Es gibt keine belastbare, von neutraler Seite aus finanzierte Studie, die das plausibel belegen würde.

Angesichts dessen, dass Du Dir >>>hier<<< ganze Studien selbst ausgedacht hast, und Dich danach weigerst, zu benennen,
- wer denn die Erforscher sind,
- wo die Studie zu finden ist
- was konkret sie herausgefunden haben sollen,
Siehe:
Marcolo 8 hat folgendes geschrieben:
... weil die Erforscher dieses Phänomens den Begriff verwendet haben. Da diese über ein abgeschlossenes Biologiestudium verfügen, ...


Und dann verlangst Du das aber von den Anderen?
Sehr merkwürdig!
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Re: PapaLoooo

Beide Themen sind nicht miteinander vergleichbar. Weshalb nicht? Weil die Autoren und Forscher, die sich mit den verborgenen Fähigkeiten der Pflanzen befasst haben, keine Möglichkeiten erhielten, diese Erkenntnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften zu publizieren. Denn wer dort über was schreibt hängt in erster Linie davon ab, wie die Herausgeber und in zweiter Linie die "Sachverständigen" (Gutachter) darüber befinden.

Die einzigen Referenzen benannter Pflanzenforschung sind ergo die Aussagen der Forscher selbst, deren Bücher im Handel erhältlich sind. Abgesehen von darauf bezogenen Texten im Internet. Für Leute, die wissen, wie man entsprechend recherchiert, bieten sich darüber hinaus Hinweise eigens durchführbarer Experimente. Für Leute, die sich in Wirklichkeit gar nicht für dieses Thema interessieren, sondern lediglich alle Dinge ohne "amtlichen Stempel" grundsätzlich verteufeln, ist das freilich nix.

Nichtsdestotrotz: Die Mär vom krankmachenden Cholesterin ist pure Geschäftemacherei, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
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Marcolo 8 hat folgendes geschrieben:
Re: PapaLoooo

Beide Themen sind nicht miteinander vergleichbar. Weshalb nicht? Weil die Autoren und Forscher, die sich mit den verborgenen Fähigkeiten der Pflanzen befasst haben, keine Möglichkeiten erhielten, diese Erkenntnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften zu publizieren. Denn wer dort über was schreibt hängt in erster Linie davon ab, wie die Herausgeber und in zweiter Linie die "Sachverständigen" (Gutachter) darüber befinden.

Dann kannst Du mir ja dennoch die Forscher und den Link zu deren Studien nennen.
Denn auch wenn die nicht in Fachzeitschriften publiziert wurden,
irgendwoher musst Du es ja schließlich auch wissen.

Marcolo 8 hat folgendes geschrieben:
Die einzigen Referenzen benannter Pflanzenforschung sind ergo die Aussagen der Forscher selbst, deren Bücher im Handel erhältlich sind. Abgesehen von darauf bezogenen Texten im Internet. Für Leute, die wissen, wie man entsprechend recherchiert, bieten sich darüber hinaus Hinweise eigens durchführbarer Experimente. Für Leute, die sich in Wirklichkeit gar nicht für dieses Thema interessieren, sondern lediglich alle Dinge ohne "amtlichen Stempel" grundsätzlich verteufeln, ist das freilich nix.

Hast Du denn recherchiert?
Dann zeig mir doch die Studien!

Marcolo 8 hat folgendes geschrieben:
Nichtsdestotrotz: Die Mär vom krankmachenden Cholesterin ist pure Geschäftemacherei, die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.


Sicherlich, vieles ist umstritten,
es gibt aber auch >>>positive Ergebnisse<<< bei Cholesterinsenkern (Zimt und Honig waren das aber wohl eher nicht)

Zitat:
Studienleiter Steven Nissen vom Cleveland College of Cardiology und Kollegen werteten die Daten einer Gruppe von 507 Patienten mit Arteriosklerose aus. Wie stark die Ablagerungen in den Gefäßen waren, ermittelten die Ärzte per Ultraschalluntersuchung. Über einen Zeitraum von 24 Monaten nahmen die Probanden täglich 40 mg eines Statins ein.

Verblüffender Effekt

Im Schnitt sanken die Werte des schlechten Cholesterins LDL innerhalb der Gruppe um mehr als 53 Prozent. Das gute HDL-Cholesterin stieg im selben Zeitraum um fast 15 Prozent – ein Ergebnis, das die Forscher überraschte. Noch verblüffender war jedoch, dass die gefährlichen Plaques in den Gefäßen zurückgegangen war: Im Schnitt maßen die Forscher rund neun Prozent weniger Ablagerungen als zu Beginn der Studie – ein Effekt, den man zuvor noch nie beobachtet hatte.

„Sehr niedrige LDL-Werte, die noch unter den empfohlenen Richtwerten liegen, können die Plaquebildung in den koronaren Herzgefäßen offenbar teilweise rückgängig machen – zumindest, wenn sie von erhöhten HDL-Werten begleitet sind“, erklärt Studienautor Steve Nissen. Die Ergebnisse seiner Forschung stellte er auf dem 55. Jahrestreffen des American College of Cardiology vor.

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Re: PapaLoooo

Zum ersten Thema: In dem Buch "Das geheime Leben der Pflanzen" (Autoren: Peter Tompkins und Christopher Bird) werden diese von dir gestellten Fragen hinreichend beantwortet.

Zum zweiten Thema: Ja, auch diese Studie kenne ich. Dazu ist anzumerken, dass es kein gutes oder schlechtes Cholesterin gibt, sondern (man achte auf den feinen Unterschied) nur "gutes" und "schlechtes" Cholesterin.

Ohne LDL Cholesterin wäre der Mensch mittelfristig nicht überlebensfähig und selbst ein geringfügiger Mangel kann zu gesundheitlichen Einschränkungen bis hin zu Erkrankungen führen. LDL ist von physiologischer Bedeutung. Die LDL-Komponente fördert das eigentliche Cholesterin über den Blutkreislauf in die Körperzellen, die es benötigen. HDL kann diese Aufgabe nicht bewältigen.

Umgekehrt benötigt der Körper bei chronischen Infektionen mehr LDL Cholesterin (dies trifft ebenso auf Krebs zu) sodass Menschen, die unter chronischen Infektionen leiden (bsw. Hepatitis C) in den meisten Fällen zu niedrige LDL- Werte aufweisen.

Menschen, bei denen höhere LDL- Cholesterin- Werte gemessen wurden, überleben komplizierte OPs und schwere Verletzungen eher, als Menschen, deren LDL -Spiegel dem "Normbereich" entspricht. Was die Studie (wie viele vergleichbare ihrer Art) nicht berücksichtigt, ist die Überlebensrate von Menschen mit "hohen" Cholesterinwerten im Vergleich zu solchen mit "niedrigen" Werten. Man käme unter Einbezug dieses Kriteriums womöglich zu völlig anderen Schlussfolgerungen. Der Margarine-Lobby ist das wohlbekannt. Deswegen finanziert sie nur Studien, welche den physiologischen Wert des Cholesterins nicht berücksichtigen.

Nachträglich noch eine Bemerkung betreffs Cholesterin-Ablagerungen an den Gefäßwänden: Diese an sich kann nicht bestritten werden. Doch handelt es sich dabei ausnahmslos um Molekularketten mit oxydiertem Cholesterin. Und dieses ist nur Folgeerscheinung und nicht Ursache eines pathologischen Prozesses. Die etablierte Medizin verhält sich in aller Regel so wie jemand, der sich über lästige Fliegen ärgert, die sich um einen Haufen Kot versammelt haben. Beseitigt man das Exkrement (die Ursache verstärkter Fliegenpräsenz) verschwinden die Fliegen (die Symptome) von selbst. Aber unsere "liebenswerten Fachgesellschaften" sind lieber nonstop mit der Fliegenklatsche unterwegs.
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Nur dem Glühwürmchen ist es immer hell genug
Hallo Marcolo 8
wenn man so deinen Ausführungen folgt, würde heute noch das Magengeschwür mit den vorher angewandten Medikamenten behandelt und nicht mit Antibiotika, weil ja die Pharmaindustrie ein Interesse daran hat, ihre alten Medikamente weiter zu verkaufen.
Klar gibt es Versuche der Pharmaindustrie auf Forschungen in ihrem Interesse einzuwirken. Das wird aber nur sehr wenige Forscher davon abhalten, wissenschaftlich wichtige Ergebnisse nicht zu veröffentlichen, weil es der Pharmaindustrie nicht paßt. Schon allein deswegen nicht, weil die persönliche Reputation darunter leiden würde (ein Forscher arbeitet heute in der Regel nicht mehr alleine, sondern hat einen ganzen Stab an Mitarbeitern, und Journalisten würden sich sofort durch einen Tip gierig auf ein solches Verhalten stürzen) oder aber ein anderes Forscherteam kommt ihm mit der Veröffentlichung zuvor.
Viel schlimmer ist es, daß die Pharmaindustrie kein großes Interesse hat, viel Geld in eine Forschung zu stecken, für die der Markt nur sehr beschränkt ist. Somit bleiben bestimmte Erkrankungen mit nicht so großer Verbreitung medikamentös schlechter versorgt als es eigentlich schon sein könnte.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!