Meine liebsten Bahai-Zitate


"Zu den Lehren Bahá'u'lláhs gehört ferner, dass die materielle Zivilisation zwar ein Mittel zum Fortschritt der Menschenwelt ist, dass jedoch der gewünschte Erfolg - das Glück der Menschheit - erst dann zu erreichen ist, wenn die materielle Zivilisation mit der göttlichen Kultur vereinigt wird. Bedenkt! Diese Schlachtschiffe, welche eine Stadt innerhalb einer Stunde in ein Trümmerfeld verwandeln, sind das Ergebnis der materiellen Zivilisation; ebenso die Kruppkanonen, die Mausergewehre, das Dynamit, die Unterseeboote, die Torpedoboote, die Jagdflieger und Bomber. Alle diese Kriegswerkzeuge sind die bösen Früchte der materiellen Zivilisation. Wäre die materielle Zivilisation mit der göttlichen Kultur verbunden worden, so hätte man diese fürchterlichen Waffen niemals erfunden. Im Gegenteil, die menschliche Tatkraft hätte sich ganz und gar nützlichen Erfindungen zugewandt und auf rühmliche Entdeckungen konzentriert. Die materielle Zivilisation ist wie das Glas um die Lampe, die göttliche Kultur ist die Lampe selbst. Das Glas ohne Licht ist dunkel. Die materielle Zivilisation ist wie der Leib. Sei er auch noch so anmutig, elegant und schön, so ist er dennoch tot. Die göttliche Kultur ist wie der Geist; der Leib erhält sein Leben durch den Geist, sonst ist er ein Leichnam. So ist es klar, dass die Menschenwelt den Odem des Heiligen Geistes braucht. Ohne den Geist ist die Menschenwelt leblos; ohne dieses Licht verbleibt die Menschenwelt in tiefster Finsternis. "
Abdul-Baha, 1844-1921, in -Briefe und Botschaften -
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Kampf und Gewalt werden zu keinem guten Ergebnis führen, selbst dann nicht, wenn sie für die richtige Sache eingesetzt werden. Die Unterdrückten, die das Recht auf ihrer Seite haben, dürfen sich dieses Recht nicht mit Gewalt holen: das Übel würde nur fortdauern. Die Herzen müssen verwandelt werden.
aus -Leben als Bahai-
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
»Die Anspielungen in den Bahá'í-Schriften auf `Satan` oder `den Bösen` sind symbolisch und bedeuten nicht, dass der Teufel als Person existiert; sie symbolisieren die niedere Natur des Menschen, wie etwa die selbstsüchtigen Einflüsterungen des Ich... «
(aus Botschaften aus Akka, Erläuterungen)
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
"In der Vergangenheit wurde die Welt durch Gewalt regiert, und der Mann herrschte aufgrund seiner stärkeren und mehr zum Angriff neigenden körperlichen und verstandesmäßigen Eigenschaften über die Frau. Aber schon neigt sich die Waage, Gewalt verliert ihr Gewicht, und geistige Regsamkeit, Intuition und die geistigen Eigenschaften der Liebe und des Dienens, in welchen die Frau stark ist, gewinnen an Einfluß. Folglich wird das neue Zeitalter weniger männlich und mehr von den weiblichen Leitbildern durchdrungen sein, oder genauer gesagt, es wird ein Zeitalter sein, in dem die männlichen und weiblichen Elemente der Kultur besser ausgeglichen sein werden."
Abdul-Baha

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Bahá'u'lláh
>In jedem Leiden kann man eine Bedeutung und eine Weisheit finden. Es ist aber nicht immer leicht, das Geheimnis dieser Weisheit zu finden. Manchmal werden wir uns seines Nutzens erst bewusst, wenn wir aufgehört haben zu leiden.
Shoghi Effendi 1935

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Bahá'u'lláh
Haltet Versammlungen, lest und singt die himmlischen Lehren, damit die Stadt erleuchtet werde mit dem Lichte der Wirklichkeit und jenes Land ein wahres Paradies werde durch die Kraft des Heiligen Geistes;[…]und die Melodie der Einheit und Solidarität der Menschenwelt muss in Ost und West jedes Ohr erreichen.
‘Abdu’l-Bahá
(aus - den Glauben vertiefen-)

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Bahá'u'lláh
>Verkehrt mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der Brüderlichkeit.

Mögen wir mit Herz und Seele danach streben, die Religionen der Erde zu versöhnen, die Völker und Rassen zu vereinen und die Nationen in vollkommener Solidarität zu verschmelzen.< Abdul-Baha
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Bahá'u'lláh