Meine liebsten Bahai-Zitate


Der Mensch vervollkommnet sich durch gute Taten, die er freiwillig ausführt,
nicht durch gute Taten, zu denen er gezwungen wird. Teilen ist ein
persönlich gewählter Akt der Gerechtigkeit. Das heißt, die Reichen sollten
den Armen Hilfe gewähren, sollten ihre Mittel für die Armen ausgeben, aber
aus freien Stücken und nicht deshalb, weil die Armen dieses Ziel durch
Gewalt erreichen. Denn die Ernte der Gewalt ist Aufruhr und der Zerfall der
Gesellschaftsordnung. Andererseits führt freiwilliges Teilen, die frei
gewählte Ausgabe der eigenen Mittel, zu Wohlfahrt und Frieden der
Gesellschaft. Es erleuchtet die Welt; es verleiht der Menschheit Ehre.

Abdu'l Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Alle Menschen sind die Blätter und Früchte des gleichen Baumes, sie alle
sind Zweige des Baumes Adams und haben alle gleichen Ursprung. Der
gleiche Regen ist auf alle herniedergegangen, die gleiche warme Sonne
lässt sie wachsen, sie alle werden durch den gleichen Wind erfrischt.

Der einzige Unterschied, der in der Tat besteht und Trennung bringt, ist
der, dass es Kinder gibt, die einer Führung bedürfen, Unwissende, die
Belehrung und Kranke, die Pflege und Heilung brauchen. Darum sage ich,
dass die ganze Menschheit in die Barmherzigkeit und Gnade Gottes
eingetaucht ist, wie uns alle Heiligen Schriften sagen: alle Menschen
sind gleich vor Gott. Er sieht nicht die Person an.

Abdu'l Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Wenn du die Weltgegenden durchstreifst, wirst du zu dem Ergebnis kommen, dass aller Fortschritt auf Vereinigung und Zusammenarbeit beruht, Niedergang jedoch von Feindseligkeit und Hass herrührt.
Abdul-Baha

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Sie lehren ihre Anhänger zu glauben, dass ihre eigene Form der Religion die einzige sei, die Gott gefällt, und dass der alliebende Vater die Anhänger jeder anderen Einstellung verdammt und Seiner Gnade und Gunst benommen hat. Dadurch bildet sich unter den Völkern Ablehnung, Mißachtung, Streit und Hass heraus. Vermöchte man, diese religiösen Vorurteile hinwegzufegen, so würden sich die Völker bald des Friedens und der Eintracht freuen.
Abdu’l-Bahá, Ansprachen in Paris, 1911

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Und Ehre und Würde des Einzelnen liegen darin, dass er vor all den Massen
der Weltbewohner zu einer Quelle des gesellschaftlichen Wohles wird.
Gibt es eine größere Gnade als die, dass ein Mensch, wenn er in sich geht,
feststellen darf, dass er, durch göttliche Gunst bestätigt, Frieden und Wohlfahrt, Glück und Nutzen unter seinen Mitmenschen bewirkte?
Nein, bei dem einen wahren Gott! Es gibt keine größere Freude, kein vollkommeneres Glück.
Abdu'l-Baha, in -Das Geheimnis Göttlicher Kultur- Bahai-Verlag

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Religion und Wissenschaft sind die beiden Flügel, auf denen sich die menschliche Geisteskraft zur Höhe erheben und mit denen die menschliche Seele Fortschritte machen kann. Mit einem Flügel allein kann man unmöglich fliegen: Wenn jemand versuchen wollte, nur mit dem Flügel der Religion zu fliegen, so würde er rasch in den Sumpf des Aberglaubens stürzen, während er andererseits nur mit dem Flügel der Wissenschaft auch keinen Fortschritt machen, sondern in den hoffnungslosen Morast des Materialismus fallen würde.
Abdul-Baha 1844-1921


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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Bevor Frau und Mann nicht die Gleichberechtigung
anerkennen und verwirklichen, ist gesellschaftlicher und politischer Fortschritt nirgendwo möglich.
Abdul-Baha 1844-1921


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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Verkehrt darum, ...mit allen Völkern, Geschlechtern und Religionen der Welt in höchster Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit, Treue, Güte, voll Wohlwollen und Freundlichkeit, ...damit Unwissenheit, Feindschaft, Hass und Groll aus der Welt verschwinden und die Finsternis der Entfremdung zwischen den Völkern und Geschlechtern der Welt dem Lichte der Einheit weiche.
Abdul-Baha 1844-1921

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Zum Weltfrauentag 2018 ----- Ihr könnt mich töten so bald ihr wollt, doch die Gleichberechtigung der Frau könnt ihr nicht aufhalten.
Tahereh 1817-1852, kurz vor ihrer Hinrichtung


Die Menschenwelt hat zwei Flügel: Den einen bilden die Frauen, den anderen die Männer. Nur wenn beide Flügel gleichmäßig entwickelt sind, kann der Vogel fliegen. Bleibt ein Flügel schwächlich, so ist kein Flug möglich.

Abdul-Baha 1844-1921


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Bahá'u'lláh
Gott hat nicht gewollt, daß der Mensch blind seine Väter und Vorfahren nachahmt. Er hat ihn mit Verstand ausgestattet, damit er mit dessen Hilfe nach der Wahrheit suchen und sie entdecken kann. Was er als wirklich und wahr erkannt, muß er akzeptieren.
Abdu'l-Baha
https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=58_Abdu%27l-Baha
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Bahá'u'lláh