Meine liebsten Bahai-Zitate


Menschliche Schwächen und Absonderlichkeiten können eine große Prüfung sein. Aber der einzige Weg, oder vielleicht sollte ich sagen, der wichtigste und beste Weg, solche Zustände zu heilen, besteht darin, dass man selbst das Richtige tut.

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit und Energie auf Bemühungen verwenden, an anderen herumzubessern und ihre Fehler zu korrigieren, vergeuden wir kostbare Zeit.Wir sind wie Pflüger, von denen jeder sein Gespann zu führen und seinen Pflug zu lenken hat. Um seine Furche gerade zu halten, muss jeder seinen Blick auf sein Ziel richten und sich auf seine eigene Aufgabe konzentrieren. Wenn er da- oder dorthin schaut, um zu sehen wie Hans und Gustav zurechtkommen, um ihre Arbeit zu kritisieren, dann wird seine Furche bestimmt krumm werden.
Shoghi Effendi

_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Der eine alliebende Gott schenkt seine göttliche Gnade und Gunst der
ganzen Menschheit. Einer und alle sind Diener des Höchsten, und seine
Güte, Barmherzigkeit und Gnade ergießen sich über alle seine Geschöpfe.

Der Glanz des Menschentums ist eines jeden Erbteil.

Alle Menschen sind die Blätter und Früchte des gleichen Baumes, sie alle
sind Zweige des Baumes Adams und haben alle gleichen Ursprung. Der
gleiche Regen ist auf alle herniedergegangen, die gleiche warme Sonne
lässt sie wachsen, sie alle werden durch den gleichen Wind erfrischt.

Der einzige Unterschied, der in der Tat besteht und Trennung bringt, ist
der, dass es Kinder gibt, die einer Führung bedürfen, Unwissende, die
Belehrung und Kranke, die Pflege und Heilung brauchen. Darum sage ich,
dass die ganze Menschheit in die Barmherzigkeit und Gnade Gottes
eingetaucht ist, wie uns alle Heiligen Schriften sagen: alle Menschen
sind gleich vor Gott. Er sieht nicht die Person an.

Abdu'l Baha

_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Der Mensch vervollkommnet sich durch gute Taten, die er freiwillig ausführt,
nicht durch gute Taten, zu denen er gezwungen wird. Teilen ist ein
persönlich gewählter Akt der Gerechtigkeit. Das heißt, die Reichen sollten
den Armen Hilfe gewähren, sollten ihre Mittel für die Armen ausgeben, aber
aus freien Stücken und nicht deshalb, weil die Armen dieses Ziel durch
Gewalt erreichen. Denn die Ernte der Gewalt ist Aufruhr und der Zerfall der
Gesellschaftsordnung. Andererseits führt freiwilliges Teilen, die frei
gewählte Ausgabe der eigenen Mittel, zu Wohlfahrt und Frieden der
Gesellschaft. Es erleuchtet die Welt; es verleiht der Menschheit Ehre.


Abdu'l Baha



_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
http://www.wiederkunft.at/ausgiessung_des_heiligen_geistes.html

Was sagt Abdul-Baha über Pfingsten

in Beantwortete Fragen



Liebe Grüße
_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Die Wahrheit ist eine in allen Religionen und
durch sie vermag die Einigkeit der Welt zur
Tat zu werden...

Würden die Menschen nur nach Wahrheit
suchen, so würden sie sich einig finden.


'Abdu'-Bahá

_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Zitat aus einer Ansprache von Abdu’l-Bahá:
“...Ein Mensch, der Gottes Botschaften nicht kennt, gleicht einer Pflanze, die im Schatten wächst. Obschon sie die Sonne nicht kennt, ist sie doch völlig von ihr abhängig. Die großen Offenbarer sind geistige Sonnen und Bahá'u'lláh ist die Sonne dieses »Tages«, an dem wir leben. Die Sonnen der früheren Tage haben die Welt erwärmt und belebt, und hätten diese Sonnen nicht geschienen, so würde die Erde jetzt kalt und tot sein; aber nur der Sonnenschein von heute ist imstande, die Früchte zum Reifen zu bringen, welche die Sonnen der früheren Tage ins Leben riefen. ...”



_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ich flehe zu Gott, dir in dieser Welt Wohlstand zu verleihen, dir in
seinem erhabenen Königreich Gnade zu erweisen und dich von der Krankheit
zu heilen, die dich aus verborgenem Grund, den niemand außer Gott kennt,
befallen hat. Wahrlich, der Wille Gottes veranlasst manchmal Dinge,
deren Ursache die Menschheit nicht ergründen kann. Die Ursachen und
Gründe werden sich zeigen. Verlasse dich auf Gott, vertraue auf Ihn und
ergib dich in seinen Willen. Wahrlich, dein Gott ist liebevoll,
mitleidig und gnädig. Er wird dich mit dem Auge der Barmherzigkeit
anschauen, dich mit gütigem Auge beschützen und seine Gnade auf dich
herabsenden.

Abdu'l-Baha

_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Die Menschheit gleicht einem Vogel mit seinen zwei Schwingen: die eine ist
das männliche, die andere das weibliche Geschlecht. Sofern nicht beide
Schwingen stark sind und durch eine gemeinsame Kraft bewegt werden, kann
sich der Vogel nicht himmelwärts schwingen. Dem Geiste dieses Zeitalters
entsprechend müssen die Frauen Fortschritte machen und ihre Aufgaben in
allen Zweigen des Lebens erfüllen, um den Männern gleichzukommen. Sie müssen
auf die gleiche Höhe gelangen wie die Männer und sich gleicher Rechte
erfreuen.

Abdu'l Baha

_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Erst wenn die Frau in allen Bereichen menschlichen Strebens zu voller Partnerschaft willkommen geheißen wird, entsteht das moralisch- psychologische Klima, in dem sich der internationale Frieden entwickeln kann.
aus - Verheißung des Weltfriedens-

_________________
******************************************
Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Im Menschen sind zwei Naturen: seine geistige oder höhere und seine
materielle oder niedere Natur. ln der einen nähert er sich Gott, wogegen
er in der anderen nur der Welt lebt.

Von beiden Naturen finden sich im Menschen Zeichen. In seiner
materiellen Art bringt er Lüge, Grausamkeit und Ungerechtigkeit zum
Ausdruck, die alle seiner niederen Natur entspringen.

Die Eigenschaften seiner göttlichen Natur erscheinen als Liebe,
Erbarmen, Güte, Wahrheit und Gerechtigkeit, und sie sind eine wie die
andere Ausdruck seines höheren Wesens. Alles gute Gebaren, jeder edle
Zug, gehört der geistigen Natur des Menschen an, wogegen alle seine
Unzulänglichkeiten und bösen Taten aus seiner materiellen Wesensart
heraus geboten werden.

Überwiegt bei einem Menschen die göttliche Natur gegenüber der
menschlichen, so haben wir einen Heiligen.

Abdu'l Baha

_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten