Meine liebsten Bahai-Zitate


@ Impressum

ad a) habe ich bereits beantwortet

ad b)
Zitat:
Akkord: Die Harmonie der Unterscheidlichen Töne ist hier als der Frieden unterschiedlicher Menschen und damit wohl auch unterschiedlicher Weltanschauungen gedacht. Nun verurteilen jedoch Menschen Weltanschaungen wenn diese nicht den ihrigen entsprechen. Sie sorgen für Krieg auf vielen Wegen


Es ist eben das Wesen der Baha'i-Religion, Menschen mit anderen Weltanschauungen nicht zu verurteilen! Wir sollen mit allen Menschen in Frieden leben, dieses ist die Tat, die dem Wort folgt. Eben so kann Weltfrieden erreicht werden.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
(Die meisten Menschen) halten die Einheit für ein letztes, fast unerreichbares Ziel und konzentrieren sich darauf, zunächst alle anderen Leiden der Menschheit zu heilen. Wenn sie nur wüssten, dass alle diese anderen Leiden nur verschiedenartige Symptome und Nebenwirkungen der grundlegenden Krankheit - der Uneinigkeit - sind!
Universales Haus der Gerechtigkeit

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Die Menschheit gleicht einem Vogel mit seinen zwei Schwingen: die eine ist
das männliche, die andere das weibliche Geschlecht. Sofern nicht beide
Schwingen stark sind und durch eine gemeinsame Kraft bewegt werden, kann
sich der Vogel nicht himmelwärts schwingen. Dem Geiste dieses Zeitalters
entsprechend müssen die Frauen Fortschritte machen und ihre Aufgaben in
allen Zweigen des Lebens erfüllen, um den Männern gleichzukommen. Sie müssen
auf die gleiche Höhe gelangen wie die Männer und sich gleicher Rechte
erfreuen.

Abdu'l Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Im Menschen sind zwei Naturen: seine geistige oder höhere und seine
materielle oder niedere Natur. ln der einen nähert er sich Gott, wogegen
er in der anderen nur der Welt lebt.

Von beiden Naturen finden sich im Menschen Zeichen. In seiner
materiellen Art bringt er Lüge, Grausamkeit und Ungerechtigkeit zum
Ausdruck, die alle seiner niederen Natur entspringen.

Die Eigenschaften seiner göttlichen Natur erscheinen als Liebe,
Erbarmen, Güte, Wahrheit und Gerechtigkeit, und sie sind eine wie die
andere Ausdruck seines höheren Wesens. Alles gute Gebaren, jeder edle
Zug, gehört der geistigen Natur des Menschen an, wogegen alle seine
Unzulänglichkeiten und bösen Taten aus seiner materiellen Wesensart
heraus geboten werden.

Überwiegt bei einem Menschen die göttliche Natur gegenüber der
menschlichen, so haben wir einen Heiligen.

Abdu'l Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Der Mensch vervollkommnet sich durch gute Taten, die er freiwillig ausführt,
nicht durch gute Taten, zu denen er gezwungen wird. Teilen ist ein
persönlich gewählter Akt der Gerechtigkeit. Das heißt, die Reichen sollten
den Armen Hilfe gewähren, sollten ihre Mittel für die Armen ausgeben, aber
aus freien Stücken und nicht deshalb, weil die Armen dieses Ziel durch
Gewalt erreichen. Denn die Ernte der Gewalt ist Aufruhr und der Zerfall der
Gesellschaftsordnung. Andererseits führt freiwilliges Teilen, die frei
gewählte Ausgabe der eigenen Mittel, zu Wohlfahrt und Frieden der
Gesellschaft. Es erleuchtet die Welt; es verleiht der Menschheit Ehre.

Abdu'l Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Ich flehe zu Gott, dir in dieser Welt Wohlstand zu verleihen, dir in
seinem erhabenen Königreich Gnade zu erweisen und dich von der Krankheit
zu heilen, die dich aus verborgenem Grund, den niemand außer Gott kennt,
befallen hat. Wahrlich, der Wille Gottes veranlasst manchmal Dinge,
deren Ursache die Menschheit nicht ergründen kann. Die Ursachen und
Gründe werden sich zeigen. Verlasse dich auf Gott, vertraue auf Ihn und
ergib dich in seinen Willen. Wahrlich, dein Gott ist liebevoll,
mitleidig und gnädig. Er wird dich mit dem Auge der Barmherzigkeit
anschauen, dich mit gütigem Auge beschützen und seine Gnade auf dich
herabsenden.

Abdu'l-Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
All die Spaltungen, die wir in religiösen Dingen überall sehen, all der Streit und die Gegnerschaft kommen nur daher, dass die Menschen an Ritualen und äußerlichen Regeln festhalten und die schlichte, allem zu Grunde liegende Wahrheit vergessen.

Abdu'l-Baha
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Gottes Religion ist eine einzige Religion, aber sie muß immer wieder erneuert werden. Moses zum Beispiel wurde zu den Menschen gesandt; Er gab ein Gesetz, und durch dieses Mosaische Gesetz wurden die Kinder Israels aus ihrer Unwissenheit befreit und ins Licht geführt. Sie wurden aus ihrem Elend emporgehoben und erlangten unvergängliche Herrlichkeit. Und doch, als die langen Jahre vergingen, verblaßte dieser Glanz, die Pracht verschwand, der helle Tag wurde zur Nacht, und als die Nacht stockdunkel war, ging der Stern des Messias auf, so daß wieder eine Herrlichkeit über der Welt leuchtete.

'Abdu'l-Bahá, Briefe und Botschaften 23:3



Jetzt ist das neue Zeitalter angebrochen, die Schöpfung wiedergeboren. Die Menschheit ist zu neuem Leben erwacht. Der Herbst ist vorüber, der belebende Frühling ist gekommen. Alles ist neu gemacht. Künste und Gewerbe sind wiedergeboren, es gibt neue Entdeckungen in der Wissenschaft und neue Erfindungen. Selbst Einzelheiten des täglichen Lebens, wie Bekleidung und persönliche Habe: Alles dies wurde gleichfalls erneuert. Erneuerung ist an der Tagesordnung.

'Abdu'l-Bahá, Briefe und Botschaften 205:3
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Erhebe dich und verkünde der ganzen Schöpfung die Botschaft, dass Er, der Allbarmherzige, Seine Schritte zum Ridván gelenkt und ihn betreten hat. Führe dann das Volk zum Garten des Entzückens, den Gott zum Thron Seines Paradieses gemacht hat. Wir haben dich zu Unserer mäch­tigsten Posaune erkoren, auf dass ihr schallender Ruf die Auferstehung der ganzen Menschheit verkünde.
Bahá'u'lláh, Ährenlese 14

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Bahá'u'lláh
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Bahá'u'lláh