Meine liebsten Bahai-Zitate


Das Wesen des Glaubens ist, wenig Worte zu machen und eine Fülle von Taten aufzuweisen.
'Abdu'l-Bahá

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Seid besonders liebevoll zueinander..... und frohen, lichtstrahlenden Angesichts gesellt euch zu euerem Nächsten.
Bahà'u'lláh , Ährenlese 147:1
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Deshalb müssen alle Menschen sich gegenseitig äußerst wirksam unterstützen,
alle müssen nach dem ewigen Leben trachten; und aus demselben Grunde müssen die, die Gott lieben, in dieser Welt des Zufalls zu Gnadengaben und
Segnungen werden, die durch den milden König der sichtbaren und unsichtbaren
Reiche ausgestrahlt wurden. Sie sollten ihren Blick läutern und die ganze
Menschheit als Blätter, Blüten und Früchte am Baume des Seins erkennen. Sie
sollten zu allen Zeiten danach trachten, eine gute Tat für einen Mitmenschen
zu tun und ihm Liebe, Beachtung und Vorsorgliche Hilfe zu erweisen.
Niemanden sollten sie als ihren Feind betrachten noch jemandem etwas Böses
wünschen, sondern in jedem Menschen den Freund sehen, den Fremden als
Vertrauten, den Unbekannten als Weggefährten betrachten, frei von Vorurteil
und ohne Grenzen.

Abdul-Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Da die Mitglieder der menschlichen Gesellschaft nicht in der Lage sind, ohne gegenseitige Verbundenheit zu leben, sind Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft die Grundlagen der menschlichen Gesellschaft. Ohne die Verwirklichung dieser beiden großen Grundsätze macht keine bedeutende Bewegung Fortschritte .
'Abdu'l-Bahá

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Bemühet Euch so viel ihr könnt, allen Menschen
Freundlichkeit zu erzeigen, verkehret mit allen
Menschen in vollkommener Liebe, Zuneigung und
Ergebenheit. Beseitigt aus Eurer Mitte alle Vorurteile
völkischer, religiöser, politischer und wirtschaftlicher
Natur, damit Ihr von allen menschlichen Beschränkungen
befreit und die Gründer des Gebäudes der Einheit der
Menschheit werden möget. Alle Länder sind ein Land;
alle Nationen sind die Kinder eines Vaters.

Abdu'l-Baha

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
>Die Verschiedenheit der menschlichen Familie sollte die Ursache für Liebe und Eintracht sein, wie in der Musik, wo viele Noten zusammenklingen, um einen vollendeten Akkord hervorzubringen< Aus den Bahai-Schriften, Abdul-Baha 1911, Ansprachen in Paris
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
linde hat folgendes geschrieben:
Das Wesen des Glaubens ist, wenig Worte zu machen und eine Fülle von Taten aufzuweisen.
'Abdu'l-Bahá


Ist das frei verfasse Wort eine Tat?

linde hat folgendes geschrieben:
>Die Verschiedenheit der menschlichen Familie sollte die Ursache für Liebe und Eintracht sein, wie in der Musik, wo viele Noten zusammenklingen, um einen vollendeten Akkord hervorzubringen< Aus den Bahai-Schriften, Abdul-Baha 1911, Ansprachen in Paris


Und wer kümmert sich angemessen um die Akkordhasser? Wie finden wir sie und welche Form Medizin haben wir hierzu? Musik wird hier nicht wirken
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Geheimnis der Alterung: - ஜ ♥ ஜ http://Genetik.bio ღ ஜ ღ -
Foto Avatar detailreich http://sonnensystem.org/assets/imag.....hemasseverteilung1245.jpg
Impressum hat folgendes geschrieben:
Ist das frei verfasse Wort eine Tat?


Meinst Du das frei verfasste Wort? Meinst Du damit die Tätigkeit eines Autors?
Wenn ja, dann ja, dann ist das eine Tat.

Zitat:
Und wer kümmert sich angemessen um die Akkordhasser? Wie finden wir sie und welche Form Medizin haben wir hierzu? Musik wird hier nicht wirken


Sorry, aber da verstehe ich nicht, was Du meinst.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Impressum hat folgendes geschrieben:
Ist das frei verfasse Wort eine Tat?


Meinst Du das frei verfasste Wort? Meinst Du damit die Tätigkeit eines Autors?
Wenn ja, dann ja, dann ist das eine Tat.

Zitat:
Und wer kümmert sich angemessen um die Akkordhasser? Wie finden wir sie und welche Form Medizin haben wir hierzu? Musik wird hier nicht wirken


Sorry, aber da verstehe ich nicht, was Du meinst.


a) Jeder Text hat einen Autor, also ist demnach nicht jeder Text auch eine Tat?

b) Akkord: Die Harmonie der Unterscheidlichen Töne ist hier als der Frieden unterschiedlicher Menschen und damit wohl auch unterschiedlicher Weltanschauungen gedacht. Nun verurteilen jedoch Menschen Weltanschaungen wenn diese nicht den ihrigen entsprechen. Sie sorgen für Krieg auf vielen Wegen
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impressum hat folgendes geschrieben:
linde hat folgendes geschrieben:
Das Wesen des Glaubens ist, wenig Worte zu machen und eine Fülle von Taten aufzuweisen.
'Abdu'l-Bahá


Ist das frei verfasse Wort eine Tat?


Der Kontext ist hier aber ein anderer. Es geht nicht darum, nicht zu reden oder nicht zu schreiben, sondern darum, hehre Vorsätze und Ideale auch in die Praxis umzusetzen, Frieden zu schaffen statt ihn sich nur zu wünschen z.B. Leid über sich ergehen zu lassen statt Feindesliebe nur zu predigen, dann aber mit der Bibel in der Hand einen Abtreibungsarzt zu erschießen.
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"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523