Ein Leben voller Wunder


[color=darkblue]Um liebende Klarheit in meinen Beziehungen zu schaffen, habe ich mir folgende Aussage auf ein Blatt Papier geschrieben und im Schlafzimmer, Küche und im Raum für Lebensentfaltung aufgehängt:


"Ich bin in einer Licht aller Lichter glücklichen Beziehung mit meinem Lebenspartner."

Das Wort ICH BIN sei ein richtig starkes Wort, habe ich mir sagen lassen und daher möchte ich dies mit euch teilen. Manchmal verdecken zu viele Minderwertigkeitsgefühle unser wahres Selbstwertgefühl und da ist Motivation und Mitgefühl gefragt.

Das Leben ist voller Wunder und wundervollen Begegnungen

Raum für Lebensentfaltung durch Mut zur Veränderung, dazu wünsche ich EUCH von Herzen alles Glück der Welt Sonne-ja
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Raum für Lebensentfaltung und von Herzen alles Liebe Sonja
Klarheit hat folgendes geschrieben:
Das Wort ICH BIN sei ein richtig starkes Wort, habe ich mir sagen lassen und daher möchte ich dies mit euch teilen. Manchmal verdecken zu viele Minderwertigkeitsgefühle unser wahres Selbstwertgefühl und da ist Motivation und Mitgefühl gefragt.


Ist es nicht gerade falsches "Selbstwertgefühl", das zu Minderwertigkeitsgefühlen führt - dazu führt, dass Andere als minderwertig betrachtet werden?

Ich habe da vor Kurzem ein interessantes Interview mit einem Psychotherapeuten gehört. Er meinte, dass die heutige Zeit, was Beziehungen anbelangt, eindeutig einen "Schuldkomplex" hat.
Persönliche Schuld ist etwas, das als Kategorie nicht mehr existieren darf, ja geradezu als "unanständig" erachtet wird. Das "Heil" wird darin gesucht, die Kategorie "Schuld" ausschließlich in den äußeren Umständen - und bei den Anderen zu suchen. "Ich bin schuldig" ist sozusagen ein Tabu geworden. Ich doch nicht, ich bin doch immer "der Gute".

Dieser erwähnte Psychotherapeut hatte einmal einen Mann mit massiven Eheproblemen in seiner Praxis. Nachdem er eine gute halbe Stunde über die Fehler seine Frau referiert hatte, fragte ihn der Therapeut, ob er eigentlich auch einen Fehler hätte. Der Mann reagierte zunächst perplex - Er und "Fehler"? Wie kann ein von ihm bezahlter Therapeut mit so einer Unverschämtheit daherkommen. Dann dachte er doch längere Zeit nach, um schließlich frohgemut zu sagen: "Ja - ich habe einen Fehler. Ich lasse mir zuviel gefallen!".

Diese Antwort ist im Grunde schon eine Diagnose - eine, die stellvertretend für unsere Zeit steht: Die mangelnde Fähigkeit mit Schuld umzugehen, verschüttet oftmals die Fähigkeit überhaupt noch fruchtbringende zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen - es bleibt bei einem "Kreisen um sich selbst", wobei die "Schuldarbeit", die man eigentlich an sich selbst leisten müssten auf den Anderen "projiziert" wird, was aber keineswegs zum Glück und Wachstum beiträgt, sondern geradewegs ins Unglück führt.

Dieses "Kreisen um sich selbst", das so symptomatisch ist für die in der Gegenwart oft angetroffene Art der Beziehungskultur verrät sich nicht zuletzt an der Sprache: "Ich bin gerade in einer/keiner Beziehung!". In dieser oft gehörten Wendung kommt das "Du" nicht einmal vor.
Wer sich selbst nicht umfassend anschaut - gerade auch die dunklen Seiten - sieht auch den Anderen nicht. Und daher bleibt es bei einem "Nebeneinander" und kommt nie zu dem "Miteinander", das wirklich erfüllen kann, nach dem sich jeder Mensch so sehnt.

Das Wort "DU sollst sein" ist daher das eigentlich starke Wort, das nur gesprochen werden kann, wenn das "ICH bin" immer mehr zu gunsten des DU abstirbt.
" Es gibt nur Zwei Arten zu leben ; indem wir entweder nichts
oder alles als Wunder betrachten."

Albert Einstein


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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
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Zum Thema Wunder, wie sieht ein Wunder aus, für mich zb. ist ein seltener Regenbogen oder viele Marienkäfer Wunder.