Zusammen leben und trotzdem frei sein


Ich habe viele verschiedene extreme Lebenserfahrungen hinter mir gelassen. Eines Tages wurde mir bewusst, dass ich keine Angst vor Veränderung zu haben brauche, da es keine Lösung beinhaltet, sondern nur Mutlosigkeit, Traurigkeit und Einsamkeit mit sich bringt. Frei von Angst zu sein bringt Liebe und Mitgefühl ... hilft mir und den Menschen Glück und Lebensfreude zu finden. Daher bin ich für den eigenen Frieden im Herzen. Packe es an und baue Vertrauen, Eigenverantwortung, Wahrnehmung, Herzensliebe und Selbstwertgefühl weiter aus, um das Zusammenleben friedvoller und mit echtem Mitgefühl zu gestalten. Jeder Mensch ist Einmalig und ein Geschöpf Gottes. Unser Lernfeld sind die Menschen, Tiere und vor allem die Natur. Jeder Mensch ist schlussendlich ein Pilger auf seinem Weg.

Ich fühlte mich frei, als ich meine Partnerschaften nutzte, um mich selbst in ihnen zu entfalten. Mir fortlaufend Raum gebe für meine persönliche Lebensentfaltung.

Ich und du sind wertvoll, so wie ich und du jetzt sind, ich und du müssen nichts dafür tun. Ich und du sind auf der Erde, weil ich und du hier eine Aufgabe zu erledigen haben. Ich und du müssen nichts erreichen, um glücklich sein zu können. Alles was ich und du für das Glücklichsein brauchen, tragen ich und du in diesem Moment in mir und dir.

Von Herzen alles Liebe Sonja
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Raum für Lebensentfaltung und von Herzen alles Liebe Sonja
Ich meine, man muss da gut miteinander auskommen, dass das klappt.
Mit Partnerschaften meine ich jede Beziehung die ich mit einem anderen Wesen eingehe. Die eigene Partnerschaft mit dem Leben selbst ist damit im Grunde gemeint.
Hallo liebe Sonja,

schön daß Du hier schreibst und dieses Forum bereicherst

Nochmal herzlich willkommen und bis später.

Liebe Grüße
Tim
warm wellcome liebe Sonja :o)

Verstehen heißt Er-fühlen.

Jedes kognitive Verstehen ist an ein Gefühl gekoppelt

Wenn man spricht von schulischem Bulimie Lernen ist das daran gekoppelte
Gefühl negativ, weil Fleiß Übung.
und der Kopf sagt, soeinen Mist machst Du nur einmal...

Nun sprichst Du, Sonja , über exakt die gleichen Lebensweisheiten, die mir auch im
Kopf rumschwirren.

Die Frage ist, sind wir inhaltlich an einem Punkt, wo es Rückkopplung gibt mit
den Lebenserfahrungen andere Forum Freunde.

Wenn nämlich , wie Du auch schreibst, Angst die eigentliche Ursache ist für Ersatz - Befriedigungen
( Neid = HABgier, Sucht = Gier, Hunger nach wärmenden Beziehungen ABER angstbehaftet)

dann sprechen wir alle über den gleichen heissen Brei - wenngleich unter verschiedenen
Thread Überschrifen....
Willkommen liebe Sonja hier im Forum!

Zitat:
Mit Partnerschaften meine ich jede Beziehung die ich mit einem anderen Wesen eingehe. Die eigene Partnerschaft mit dem Leben selbst ist damit im Grunde gemeint.


Ich glaube durch diesen Zusatz habe ich besser verstanden was Du zuvor sagen wolltest.

Zitat:
Wenn nämlich , wie Du auch schreibst, Angst die eigentliche Ursache ist für Ersatz - Befriedigungen
( Neid = HABgier, Sucht = Gier, Hunger nach wärmenden Beziehungen
ABER angstbehaftet) schrieb Fiducia

Könnte man dann auch sagen, Angst ist der Glaube an das Negative?
Und dann könnte ich mich fragen nützt mir das, bzw. was nützt mir und meiner Umwelt tatsächlich? Linde ist am Denken!

Liebe Grüße

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
linde hat folgendes geschrieben:
Könnte man dann auch sagen, Angst ist der Glaube an das Negative?


Wow Linde das ist gut.
Da muss ich sofort an ein Zitat aus dem Film der 13te Krieger denken.
Angst hat noch keinem Mann geholfen.

Von mir auch ein liches Willkommen. Liebe Sonja.
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Hallo liebe Freunde,

ich bin total begeistert von dem was ihr schreibt und mein kleines Gehirn rattert auch schon ganz heftig

Aber sagt mal vielleicht müsste man ein anderes Wort finden...aber für mich ist Angst nicht immer negativ, also ich meine damit, daß eine gewisse Art von Angst mich auch schon davor bewahrt hat Fehler zu begehen.

Im Grunde bin ich aber bei Euch, daß "negative Angst" niemandem nützt.

Ganz herzliche Grüße
Tim
Danke für euer tolles Feedback.

Ich denke und fühle, dass Minderwertigkeitsgefühle uns daran hintern ein gutes Selbstwertgefühl zu haben.

Minderwertigkeitsgefühle = Angst nicht gut genug zu sein.

Selbstwertgefühl = Ich liebe mich so wie ich bin, egal was andere über mich sagen und denken und fühlen.

Das Forum hier spricht mich sehr an und ich bin dankbar, dass ich dabei sein kann.
zu Angst fällt mir das Zitat ein:

" jemanden heilen heisst, ihm zu helfen seinen Lebensmut
wiederzuerlangen "


da ist dann das destruktive Element der Angst umrissen, analog wie Du, liebe Linde , schreibst.

die Angst, die behutsam und vorsichtig macht ist quasi
unberührt.

Also es bedarf Mut, seiner Seele treu zu bleiben und
ebenfalls Mut, sich auf tragende menschliche Beziehungen
einzulassen, Mitgefühl entwaffnet bzw. macht ' verletzbar '

und so erklär ich mir Ersatz Süchte, weil
das Risiko verletzt zu werden ist hier auszuschließen zugunsten des puren Lustgewinns.