Göttliche Gnade,...


...wie sieht sie aus?
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
===Müssen wir demütig und mutig zu sein.

"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
===schwierig....

"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
===Wir können nicht von der Dualität zu entkommen ...
Vielleicht....
Ich verstehe unter Göttlicher Gnade, dass Gott uns sowohl gibt als auch vergibt, obwohl wir es oft nicht verdient haben.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe unter Göttlicher Gnade, dass Gott uns sowohl gibt als auch vergibt, obwohl wir es oft nicht verdient haben.


Und dass er, egal, wie oft wir ihn ignorieren, immer wieder versucht, uns die wichtigen Dinge zu erklären. Dass wir durch die Zeitalter hindurch nie alleine waren und es auch nie sein werden, sondern Gott uns immer wieder an die Hand nimmt.
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"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
O wie höchst notwendig habe ich deine Gnade / um das Gute anzufangen / fortzusetzen und zu vollenden: Gutes kann ich ohne diese Gnade nicht tun / aber wenn diese Gnade mich stärkt / dann vermag ich durch dich alles.

O du wahrhaft himmlische Gnade / ohne dich hat keine Gabe der Natur / keine Schönheit / keine Leibeskraft / keine Kunst / keine Wissenschaft / keine Beredsamkeit / kein eigenes Verdienst ein Gewicht / einen Wert vor dem Herrn. Denn die Gaben der Natur haben gute und böse Menschen miteinander gemeinsam; aber die Gnade / das ist die heilige Liebe / die den Menschen des ewigen Lebens würdig macht / ist das rechte Unterscheidungszeichen der Auserwählten. So unübertrefflich ist diese Gnade / daß ohne sie selbst die Gabe der Weissagung und die Gabe / Wunder zu wirken / und das tiefste Forschen so viel wie nichts gelten. Noch mehr / ohne diese Gnade / ohne diese Liebe ist weder Glaube / noch Hoffnung / noch eine andere Tugend gottgefällig.

O du seligste Gnade / dir ist es gegeben / den / der arm am Geist ist / reich an Tugend / und den / der an vielen Gaben reich ist / von ganzem Herzen demütig zu machen. So komm denn / steig herab zu mir und erfülle mich am Morgen mit deinen Tröstungen / damit meine Seele den Tag über nicht verschmachte und in sich verdorre. Laß mich / o Gott / Gnade finden vor deinem Angesicht / denn an deiner Gnade habe ich genug / wenn ich auch nicht habe / was die Natur verlangt. Es mögen noch viele Versuchungen und Trübsale über mich kommen / ich fürchte nichts / wenn nur deine Gnade bei mir ist. Sie ist meine Stärke / sie schafft mir Rat und Hilfe. Sie ist mächtiger als alle meine Feinde / weiser als alle Weisen.
Sie ist die Lehrerin der Wahrheit / sie die Mutter der Zucht / sie das Licht des Herzens / sie schafft Raum in der Bedrängnis / verjagt die Traurigkeit / verscheucht die Furcht / nährt die Andacht und feuchtet das Auge mit Tränen. Was bin ich ohne sie anders als ein dürres Holz / als ein abgestandener Stock / der zu nichts taugt / als hinausgeworfen zu werden? Also komme deine Gnade allezeit mir bevor / deine Gnade begleite mich überall / deine Gnade folge mir überall nach und lasse mich nie müde werden / Gutes zu tun / durch Jesum Christum / unsern Herrn. Amen.

Thomas von Kempen
Sören hat folgendes geschrieben:

Und dass er, egal, wie oft wir ihn ignorieren, immer wieder versucht, uns die wichtigen Dinge zu erklären. Dass wir durch die Zeitalter hindurch nie alleine waren und es auch nie sein werden, sondern Gott uns immer wieder an die Hand nimmt.

Stimmt! Denn auch dann, als es aufgrund unserer Verantwortungslosigkeit zu schrecklichen Ereignissen der Menschheitsgeschichte gekommen ist, hat er uns Möglichkeiten gegeben, aus dem Schlamassel wieder herauszukommen.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!
Minou hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe unter Göttlicher Gnade, dass Gott uns sowohl gibt als auch vergibt, obwohl wir es oft nicht verdient haben.


Wann willst du aufwachen aus deinem Traum?
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Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
[/Quote="Liesel"]Wann willst du aufwachen aus deinem Traum? [quote]

Weiß jetzt nicht, worauf Du Dich beziehst, liebe Liesel?

LG,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Hallo liebe Liesel sei bitte nicht so streng mit uns .

Wir sind alles liebe Menschen hier und von Gott erschaffen , wie Du .


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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr

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