Murphys Gesetz!


Ich frag mich gerade wieder mal, wieso hat mancher von uns oft den Eindruck das Murphys Gesetz einen eben so oft begleitet?
Nach dem Motto ein Unglück kommt selten allein, wobei ich in der Hinsicht immer an Küchengeräte denken muss wo eins nach dem anderen kaputt geht.
Oder wo man etwas plant und einer nach dem anderen kann nicht mit machen.
Oder wenn man Bärenhunger hat und das Butterbrot fällt genau auf die falsche seite.
oder auch wenn man keine Zeit hat sich die Haare bürsten will, und die Bürste fliegt durch die Gegend, als hätte man alle zeit der Welt.
Ich verstehs einfach nicht wennMurphys Gesetz vorkommt, wieso wirklich gleich so extrem?
Es ist erstens die eigene Wahrnehmung, denn wenn man meint, in einer Pechsträhne zu sein, so sieht man verstärkt alles, was schief läuft und das was nicht schief läuft, wird ausgeblendet.

Zweitens ist erwiesen, dass ein Pessimist mit seinem Pessimismus auch Unglücke auf sich zieht. Das geht sogar so weit, dass Optimisten eine um 75% niedrigere Wahrscheinlichkeit auf einen Herzinfarkt haben.

>>>Quelle<<<
_________________
Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
>HIER KLICKEN<
Naja es ist oft so, aber eben kein Dauerzustand.
Mir fällt oft erst auf das ich etwas nicht will wenn ich merke es passiert gleich was nicht passieren soll, sonst würde ich ja nicht denken, das ich es nicht will, so verstand ich das bisher.
Ich glaube nicht das ich von Haus aus ein Pessimist bin, mir ist unter anderem auch schon öfter aufgefallen, das es auf die Situationen ankommt ob man gerade gut oder schlecht drauf ist, also demnach ein optimist oder ein Pessimist ist.
Ein Beispiel wäre, das es zb. unangebracht wäre bei einer beerdigung zu lachen, nur weil man Optimist ist, und man ist ja deswegen auch kein Pessimist, nur weil man den Tod einer bestimmten Person nicht wahrhaben wollte.
Be-stile-zen hat folgendes geschrieben:
Ein Beispiel wäre, das es zb. unangebracht wäre bei einer beerdigung zu lachen, nur weil man Optimist ist, und man ist ja deswegen auch kein Pessimist, nur weil man den Tod einer bestimmten Person nicht wahrhaben wollte.


Warum sollte es unangebracht sein? Wenn man im Gedanken die schönen oder witzigen Momente durchlebt, gehört ein Lächeln oder Lachen dazu. Dabei ist es unwichtig ob man Pessimist oder Optimist ist.

Und wie Martin schon schreibt, für vieles ist man selbst verantwortlich.

Be-stile-zen hat folgendes geschrieben:

Nach dem Motto ein Unglück kommt selten allein, wobei ich in der Hinsicht immer an Küchengeräte denken muss wo eins nach dem anderen kaputt geht.

Alle Dinge haben eine bestimme Haltbarkeitsdauer, auch Küchengeräte

Be-stile-zen hat folgendes geschrieben:

Oder wo man etwas plant und einer nach dem anderen kann nicht mit machen.

Dann hat man zuwenig Verbindlichkeit aufgebaut oder sezt auf die falschen Personen.

Be-stile-zen hat folgendes geschrieben:

Oder wenn man Bärenhunger hat und das Butterbrot fällt genau auf die falsche seite.

oder auch wenn man keine Zeit hat sich die Haare bürsten will, und die Bürste fliegt durch die Gegend, als hätte man alle zeit der Welt.

In der Ruhe liegt die Kraft.
@luschn, ja das was du meinst hab ich früher auch so gesehen.
Nur die Zeit steht nicht still und der Zug den man erwischen will wartet nicht, und pünktlich soll man auch sein, das meine ich ja, ich meine irgendwie möchte man ja realistisch bleiben, auch in demm Fall was die Haarbürste angeht, es ist halt oft nicht anders, auch wenn man noch früher aufsteht.
Es fällt mir gerade wieder auf.
wenn man Ruhe braucht ist es hecktisch.
Wenn man allein sein will, ist immer jemand da.
Braucht man Hilfe ist weit und breit keiner zu sehen.
Wenn man Geräuschempfindlich ist ist komischerweise alles noch lauter.
Wenn man auf den geschmack gekommen ist Radio zu hören weil so schöne lieder gespielt werden, spielen die plötzlich immer die gleichenLieder.
Wenn man gelassen sein will erschrickt man jedes mal.
Ich hab wohl gerade wieder eine Murphys Gesetz Phase.