Die ungerechte Welt und die Schere, die sich öffnet


Zitat:
Dann liegt da aber kein Problem des Euros vor, sondern der jeweiligen Regierungen die da betrogen haben und der Banken die ihnen dabei geholfen haben.

Wenn man Geld in korrupte Regierungen schießt, wird das Volk auch nichts davon sehen. Geld verruscht sich in dunkle Kanäle und dafür zahlt der deutsche Steuerzahler-Arbeitnehmer mehr, als er sollte. Selbst Rentner werden schon zur Kasse gebeten.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Zitat:
Nationalismus ist Zersplitterung der Kontinente und der Menschheit. Bist du nicht gern Europäerin und Mensch?


Welch eine Frage

Ohne Nationalismus kann kein Land erblühen.

Nur ist das Wort heute bei uns durch das "dritte Reich" verzerrt.
Gesunder Nationalismus hat mit den Nazis der Geschichte nichts, aber auch absolut nichts gemein.

Wer dazu beiträgt dass es seinem Land gut geht, trägt automatisch dazu bei, dass es den Menschen in Europa und weltweit gut geht. Alles ist miteinander vernetzt.

PS: Ich bin gerne Mensch, gerne Sauerländer, gerne Rurgebietler, gerne Deutscher, gerne Europäer und gerne Weltbürger!
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Beruf Dich nicht zu sehr auf Schopenhauer - er hat auf alles geschimpft.

http://ef-magazin.de/2010/09/23/256.....er--der-duestere-liberale

Wenn man es darauf abzielt, kann man für alles Begründungen und Argumente und Entschuldigungen und Ausreden und was weiß ich noch, finden.

http://www.politopia.de/land-und-le.....rze-episode-der-zeit.html

google: wie wichtig ist der nationalstaat für die menschen ?

http://diepresse.com/home/science/4.....Identitaet-bleibt-wichtig

Soziologen: Nationale Identität bleibt wichtig

http://www.balkanforum.info/f26/identitaet-wichtig-210539/

http://www.navend.de/html/kurdistan.....16-17_Tuerk_Rassismus.htm

http://www.trend.infopartisan.net/trd7802/t317802.html

Man findet überall Belege von Nationalstolz, da kann man nachfragen, wo man will.

http://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-581318.html

Unsere deutsche hat es zur Zeit nicht einfach - wegen der Vergangenheit, dabei hatten andere auch eine Vergangenheit - nur sie sind nicht zum "Kotau" bereit, sondern eher zum Kämpfen.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
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El Cid hat folgendes geschrieben:

Ohne Nationalismus kann kein Land erblühen.


Ich dachte du bist Weltbürger

El Cid hat folgendes geschrieben:
Nur ist das Wort heute bei uns durch das "dritte Reich" verzerrt.
Gesunder Nationalismus hat mit den Nazis der Geschichte nichts, aber auch absolut nichts gemein.


Das sehen bestimmt einige anders

El Cid hat folgendes geschrieben:
Wer dazu beiträgt dass es seinem Land gut geht, trägt automatisch dazu bei, dass es den Menschen in Europa und weltweit gut geht. Alles ist miteinander vernetzt.


Siehe Deutschland. Aber wird das auf Dauer gutgehen? Irgentwann werden auch wir pleite sein.
El Cid hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Nationalismus ist Zersplitterung der Kontinente und der Menschheit. Bist du nicht gern Europäerin und Mensch?


Welch eine Frage

Ohne Nationalismus kann kein Land erblühen.

Nur ist das Wort heute bei uns durch das "dritte Reich" verzerrt.
Gesunder Nationalismus hat mit den Nazis der Geschichte nichts, aber auch absolut nichts gemein.

Wer dazu beiträgt dass es seinem Land gut geht, trägt automatisch dazu bei, dass es den Menschen in Europa und weltweit gut geht. Alles ist miteinander vernetzt.

PS: Ich bin gerne Mensch, gerne Sauerländer, gerne Rurgebietler, gerne Deutscher, gerne Europäer und gerne Weltbürger!


Das Wort und der Begriff 'Nationalismus' hatten schon immer die von mir oben angesprochenen Probleme. Was soll da bitte 'gesunder Nationalismus' sein? Was du wohl meinst ist 'Patriotismus', welcher durchaus seine sinnvollen und gesunden Formen haben mag. Generell sind jedoch Gesellschaften mit einen hohen Anteil an Kosmopolitismus dynamischer, fortschrittlicher und friedlicher als Gesellschaften, welche bestimmte Gruppenidentitäten betonen.
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Beruf Dich nicht zu sehr auf Schopenhauer - er hat auf alles geschimpft.

http://ef-magazin.de/2010/09/23/256.....er--der-duestere-liberale

Wenn man es darauf abzielt, kann man für alles Begründungen und Argumente und Entschuldigungen und Ausreden und was weiß ich noch, finden.

http://www.politopia.de/land-und-le.....rze-episode-der-zeit.html

google: wie wichtig ist der nationalstaat für die menschen ?

http://diepresse.com/home/science/4.....Identitaet-bleibt-wichtig

Soziologen: Nationale Identität bleibt wichtig

http://www.balkanforum.info/f26/identitaet-wichtig-210539/

http://www.navend.de/html/kurdistan.....16-17_Tuerk_Rassismus.htm

http://www.trend.infopartisan.net/trd7802/t317802.html

Man findet überall Belege von Nationalstolz, da kann man nachfragen, wo man will.

http://www.spiegel.de/spiegelspecial/a-581318.html

Unsere deutsche hat es zur Zeit nicht einfach - wegen der Vergangenheit, dabei hatten andere auch eine Vergangenheit - nur sie sind nicht zum "Kotau" bereit, sondern eher zum Kämpfen.


Geh doch bitte auf meine Argumente ein anstatt mit deine Kollektion an ergoogelten Links zu präsentieren.

Die Existenz von Nationalismus belegt noch nicht dessen Notwendigkeit und ethischen Wert. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Es gibt auch auf der gesamten Welt Chauvinismus. Sind deswegen Männer mehr wert?
El Cid hat folgendes geschrieben:
Wer dazu beiträgt dass es seinem Land gut geht, trägt automatisch dazu bei, dass es den Menschen in Europa und weltweit gut geht. Alles ist miteinander vernetzt.

Ich sehe, was Sie meinen, sprich: Wenn ein Land im Wohlstand lebt, dann schwappt dieser hoffentlich auf die umliegenden Länder über und verbreitet sich somit durch die ganze Welt...

Da gibt es nur einen großen, ja riesigen Haken: Die Länder, die heutzutage im Wohlstand leben, tun das in großen Teilen auf Kosten anderer Länder.
Woher kommt denn das Getreide, das uns das "billige" E10-Benzin ermöglicht?
Doch nicht von unseren eigenen Anbauflächen. Nein, auf die Idee würde man nicht kommen - es werden Anbauflächen in Entwicklungsländern genutzt, und das Getreide, das die Menschen dort bräuchten um zu überleben, landet in unseren Autotanks.

Damit Familien in D es sich überhaupt noch leisten können ihre Kinder einzukleiden, wird oftmals bei Kik und konsorten eingekauft. Diese Kleider wurden von Kindern hergestellt, die es sich nichtmal leisten können was zu essen...

Diese Liste könnte unendlich fortgeführt werden, lasse ich jetzt aber.

Eine Gesellschaft, die im Wohlstand lebt, ist nur dann eine gute Gesellschaft, wenn sie das nicht auf Kosten anderer tut, sondern sich ihrer Verantwortung gegenüber der Welt bewusst ist.
Ich glaube, unsere Urahnen haben um diese politischen Zustände nie gewußt, wir dagegen machen uns über mehr Gedanken, als sie je konnten.

Zitat:
Die Existenz von Nationalismus belegt noch nicht dessen Notwendigkeit und ethischen Wert. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall. Es gibt auch auf der gesamten Welt Chauvinismus. Sind deswegen Männer mehr wert?

Es ging nicht um den Wert der Männer, sondern darum, daß die Menschen ihre Identität über den Nationalismus definieren.

Der Hinweis auf die Links zeigt nur, wie es in der Wirklichkeit aussieht - in der Welt.

@Riki, um die Zustände in der Welt wissen wir teilweise, aber nicht, wie ein jeweiliger Staat funktioniert, wie er sich aufbaut und hinzu kommen viele Faktoren wie das Vorhandensein von Rohstoffen und mehr.

Vieles, was wir jetzt kritisieren, ist so verflochten und verzwickt und verzweigt über die Jahrhunderte, daß es nicht so einfach ist, sich ein Bild davon zu machen, denn es stecken überall spezielle Interessen der jeweiligen Länder dahinter.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
@Ikarus

Zitat:
Es ging nicht um den Wert der Männer, sondern darum, daß die Menschen ihre Identität über den Nationalismus definieren.


Ich habe einen Vergleich gezogen. Warum gehst du auf den nicht ein?

Nicht jede Nationale Identität ist gleich Nationalismus, so wie nicht jede männliche Geschlechtsidentität gleich Chauvinismus oder Sexismus ist.

Und es bleibt noch immer der Sachverhalt: nur weil es Nationalismus gibt begründet dies nicht dessen Nutzen oder Gutheit.

Zitat:
Der Hinweis auf die Links zeigt nur, wie es in der Wirklichkeit aussieht - in der Welt.


Vielleicht wäre es in einer Diskussion sinnvoller mit dem Gegenüber zu diskutieren anstatt einfach nur eine Linksammlung zu präsentieren?
Zitat:
Und es bleibt noch immer der Sachverhalt: nur weil es Nationalismus gibt begründet dies nicht dessen Nutzen oder Gutheit.

Nationalismus ist ein Faktor in dieser Welt und wird nicht vergehen. So meine Meinung.
Du hättest heute im Deutschlandfunk Europa heute hören sollen - auch über die Zustände in Frankreich und den ewigen Kampf der Serben gegen die Kroaten - der alte Hass ist noch immer nicht vorbei und wird es wohl auch nicht, wie es den Anschein hat.

Über den Wert von Männern habe ich in diesem Thread nicht geschrieben, das hast Du Dir ausgefiltert.

Links können die einsehen, die es möchten, und sich dabei Informationen heraus ziehen. Muß aber keiner. Es sind nur Hinweise, daß die Dinge existieren und wir sie zur Zeit nicht ändern können. Das Hineinhören oder Lesen gibt Aufschluß über die vielfältigen komplexen Strukturen und Denkweisen der Menschen.

Und auf welchen Vergleich beziehst Du Dich ? In welchem Beitrag ?

Ich habe in vielen Dingen eine andere Meinung als Du und wir können uns gegenseitig nicht überzeugen, weil unsere Lebenserfahrungen andere sind.

Zitat:
Mir sind Leute die sich mit Rechten ins Boot setzen und unsolidarisch und nationalistisch argumentieren nicht sympathisch.

Liegen Dir die autonomen aggressiven Linken mehr ?

Man kann doch nicht immer jeden Menschen, der sich kritisch und mit Fachwissen mit den Problemen auseinander setzt, nur weil man solches selbst vertritt, in die rechte Ecke abschieben. Sich alles gefallen lassen und Gott bitten, es zu regeln, das geht nicht. Da kann kommen, wer will und darauf verweisen. Gott hat dem Menschen niemals die Entscheidung über unser Leben hier auf der Erde abgenommen. Ist wie mit dem Witz vom Mann, der im Wasser um Hilfe ruft und denkt, daß Gott ihn persönlich rettet.

Du hast eine andere Sichtweise auf die Dinge und die kann jeder haben, aber mir ist Prof Hankel sehr sympathisch, weil er mit Fachwissen auf die Unzulänglichkeiten eingehen kann und es ihm auf die Botschaft ankommt, deshalb bedient er sich der anderen Seite - das stört mich weniger - denn viele, die andere loben, würde ich nicht loben. Es bleiben immer verschiedene Meinungen in der Welt, man wird nie die unterschiedlichen Ansichten der Menschen unter einen Hut bringen, es sei denn, mit Gewalt.
Der Mensch schöpft aus seiner eigenen Erfahrung am Lebendigen, an den Erkenntnissen, die er in seiner Gesellschaft erlebt - weltweit - und die sind nun mal unterschiedlich - überall. Sie ist gespeist aus den Traditionen, aus den kulturellen Hintergründen und der politischen Einstellung und der Mentalität des Menschen. Ich halte es sogar für bedenklich, wenn man versucht, eine Welt unter einer Religion anzustreben, weil es nur schief gehen kann.
In der heutigen Sendung im DLF über Franz von Assisi wurde deutlich, als sein Lebensweg beschrieben wurde, wie sich auch innerhalb seines Ordens im Laufe der Jahrzehnte seines Schaffens seine Mitbürger verändert haben und auch den Orden veränderten, als sie ihre speziellen Wünsche kund gaben. Ich hatte das mal überdacht und Schlußfolgerungen für Visionen aller Art gezogen. Wir werden die Nationalitäten nie abschaffen und damit verbunden, den Nationenstolz - auf das, was man selbst ist, mit dem man sich identifiziert.

Zitat:
Die EU ist keine zentralistische, totalitäre Diktatur, sondern eine föderalistischer Staatenverbund aus parlamentarischen Demokratien mit liberalen Rechtsstaaten mit europäischem Kulturhintergrund.

Die EU steht viel in der Kritik, weil auch sie nur von fehlbaren Menschen geleitet wird und ihre Entscheidungen sind nicht immer gut durchdacht. Ich denke da nur an die Wirtschaft, wenn Tomaten vom heißen SüdFrankreich nach dem heißen Spanien transportiert werden und die sich dann gegenseitig die Tomaten um die Ohren werden. Obst, das gradiert wird und ähnliche Dinge, die einfach der Natur widersprechen. Nicht mal die grausamen Tiertransporte kriegt sie in den Griff.

Zitat:
Und Nation ist weniger Vereinnahmung als Europa?

Nation bleibt für die darin Geborenen ein Hafen, der ihnen Heimat ist.
Wir können die Mentalitäten nicht verändern und die Menschen auch nicht. Sie wachsen in die Situationen hinein und gehören damit zu einer Gruppe, die ihnen Heimat ist.

Und mancher fühlt sich in der großen Masse einsamer als in einem kleinen "Raum", dem er sich eher zugehörig fühlt.

Übrigens kann man mit allen Menschen auskommen, wenn die Charaktere, bzw. die "Chemie" stimmt, aber das wird nie mit jedem Menschen passieren - und wenn man sich friedlich auf die Schultern klopft, dann für kurze Zeit, denn wenn es um wirklich echte Probleme geht und die Meinungen auseinander gehen, dann möchte ich mal sehen, was dann von der Freundlichkeit des anfänglichen Begegnung noch übrig ist.

Und ich glaube, das wird Dir auch passieren, wenn Du Menschen begegnest und erkennst, daß sie einer anderen Gruppierung angehören, als Du es Dir vorstellst, dann wirst Du diskutieren und wenn sie versuchen, dagegen zu argumentieren, dann wird bei Dir, denke ich, auch die Schädeldecke platzen und wenn Du merkt, es kocht in Dir, dann wirst Du wohl eher gehen, als eine verbale Auseinandersetzung zu riskieren, in der beide keine Gewinner sein werden, sondern nur verlieren können.

Hier kann man immer noch überlegen, ob man Sätze umformuliert, oder gänzlich weg läßt. Was einmal ausgesprochen worden ist, kann man schlecht zurück nehmen, es liegt in der Luft und "arbeitet" weiter.

Vor allem, aus dem Fazit erkennt man, daß die eigenen Visionen, wie einmal eine Welt nach Vorstellung von Menschen orientiert sein soll, dann oft der Realität weichen muß. Das aber haben wir schon seit jeher erfahren, daß nicht alles so kommt, wie man es sich wünscht.

Habe ich was vergessen zu beantworten ?
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2