Lieber wenig Freunde...


als lauter sogenannte falsche, die einen ständig ausnutzen möchten.
Es ist schliesslich nicht alles Gold was glänzt, und es gibt leider viele falsche Freunde, die nur nehmen und nicht geben wollen,bzw die immer nur austeilen aber nie einstecken, daher finde ich der Mensch braucht keine Energieräuber, er braucht Leute die sich mit und für ihn freuen können.
Du hast recht. Man geht aber auch mit dem Begriff Freund viel zu leicht um.
Irgendjemand hat einmal gesagt " Freunde sind wie Sterne" man sieht sie nicht aber sie sind da........
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Carpe Diem
"Ein treuer Freund ist wie ein festes Zelt; / wer einen solchen findet, hat einen Schatz gefunden." (Sir 6,14)
Ich habe meine Probleme mit dem Begriff "falscher Freund", denn ich denke wenn jemand ein Freund ist, dann ist er nicht falsch und wenn jemand falsch ist, dann ist er kein Freund.

Alles Liebe Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
In Zeiten der Not zeigt sich wer ein wahrer Freund ist.
Omas Weisheiten sind die besten.
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Ja Pommes, das stellt sich immer wieder heraus.
Oft merken wir erst wenn es uns schlecht geht, wer tatsächlich ein Freund ist.

Gott sei Dank wurde ich in dieser Hinsicht noch nicht enttäuscht. Grade in der Not konnte ich mich immer auf meine Freunde verlassen.

Suche dir keine schlechte Gesellschaft
Oder Menschen mit niedriger Gesinnung
Suche dir wirklich edle Freunde
Menschen von höchstem Wesen.

Buddhismus


Ist mir noch dazu eingefallen.

Liebe Grüße
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ich bin schon von vielen sogenannten lieben Freunden enttäuscht worden.

Bis heute geblieben ist meine Schulfreundin aus der Gymnasialzeit und eine Freundin, die ich auch schon jahrelang kenne. Beides Steinböcke interessanterweise, beide geboren am 31. Dezember.

Alle übrigen 'Freunde' betrachte ich als gute Bekannte. Vielleicht entwickelt sich ja da auch noch eine gute Freundschaft? Mal sehen.

LG,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Guten Morgen

was erwartet man von einem "guten" Freund?
Ich glaube daß es "darauf" ankommt, auf die Erwartung. Nicht immer kann ein Freund für einen da sein, nicht immer kann man "für" einen Freund da sein, weil die eigenen Umstände es nicht erlauben.
Das zu vermitteln braucht viel Vertrauen - da kann vieles mißverstanden werden. Wie kann man einem Menschen verständlich machen daß es besser ist wenn er alleine durch eine Erfahrung gehen muß, auch wenn sie noch so bitter ist?
Sehr oft ziehen sich vermeintlich "gute Freunde" zurück wenn sie mit eine Situation überfordert sind. Ist das nicht deren gutes Recht?
Ich glaube daß man einfach nicht zuviel erwarten sollte. Mir sind sehr oft schon "gute Gespräche" viel wert

schönen Sonntag allen Usern
Rose

* und Dich, liebe Minou, hab ich in meinem Herzen
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Die besten Freunde sind diejenigen, mit denen man auch dunkle Zeiten übersteht.

Solange alles gut ist, alles beim Reinen, da läßt es sich leicht "Freund" sagen.

Ich hatte mit meiner damaligen Nachbarin sehr harte und lange Gespräche, die immer klärender wurden - für uns beide - und wir haben uns in dieser Zeit verändert, bekamen die Sicht des Anderen zu hören und habe uns geholfen, wo immer man konnte - der eine auf die, der andere auf die andere Weise.

Letztlich - wir sprechen noch jeden Tag am Telefon - wir tauschen uns noch aus und ich hoffe, sie wird die Kraft aufbringen, eines Tages mal zu kommen - auf Besuch.

Der Abschied von manchen Menschen fällt mir schwer und oft hinterläßt man einen Eindruck und es ist schön, wenn sie sagen: Hallo, wir waren heute essen - wie wir es in der letzten Zeit immer getan hatten - aber es fehlte jemand an unserer Seite - Du.

Und es ist wichtig, sich von Menschen trennen zu können, die einem nicht mehr gut tun, - weil man nicht alles, was in den Menschen vor sich geht, mittragen kann.

Der Mensch, der mein 'Freund' ist, kann mir auch die Meinung sagen, soll es sogar, mir sagen, was nicht gefällt, wir können darüber sprechen.

Und ich kann so schnell nicht zu Menschen, die ich kenne, 'Freund' sagen - es sind, solange es nur Oberfläche bleibt, einfach nur Bekanntschaften.

Von einer Freundschaft verlange ich mehr - auch wenn es hart klingt.

Gruß am Sonntag
ikarus
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Rosenrot hat folgendes geschrieben:
* und Dich, liebe Minou, hab ich in meinem Herzen


Danke, liebe Rose, ich Dich aber auch.

Wenn ich schreibe, dass ich von vielen Freunden enttäuscht wurde, heißt das nicht, dass ich nicht mehr mit ihnen spreche oder so... , nein, ich bin innerlich enttäuscht von deren Verhalten anderen Menschen gegenüber, was ich aufgrund ihres Glaubens und ihrer Reden so nicht erwartet hätte.
Da distanziere ich mich innerlich - es sind halt nur mehr Bekannte für mich.

Liebe Grüße,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten