Hatte Jesus einen Karma Leib bei der Auferstehung


http://de.wikipedia.org/wiki/Astralleib

Es fielen mir einige Sätze ins Auge, da mußte ich an Jesus und die Auferstehung denken.

Zitat:
Die Vorstellung eines feinstofflichen, also quasi materiellen, aber unsichtbaren Körpers als Träger der individuellen Identität über den Tod hinaus taucht schon im Rigveda auf. Dort wird dafür der Begriff tanū verwendet. Er bezeichnet oft die Person (das Selbst) und wird auch wie ein Reflexivpronomen verwendet. Daneben steht tanū aber auch für den physischen Körper eines Menschen. An manchen Stellen des Rigveda ist offenbar eine Art feinstoffliche Schablone für den sichtbaren Körper gemeint. In dieser Bedeutung bezeichnet der Begriff tanū auch einen feinstofflichen Körper, der dem verstorbenen Individuum im Himmel seine spezifische Gestalt verleiht.[34] Der Verstorbene „vereint“ sich im Jenseits mit seinem feinstofflichen Körper, der durch seine Opferhandlungen während seines irdischen Daseins erzeugt oder zumindest gestärkt wurde.[35] Der Begriff śarīra (Körper) hingegen bezieht sich im Rigveda immer auf den physischen Körper.[36]


Zitat:
...den feurigen und den Karma-Leib. Diese beiden Körper weisen keine Lust- oder Schmerzwahrnehmungen auf; sie können durch alles hindurchgehen, ohne auf Widerstand zu stoßen. Über die anderen feinstofflichen Leiber verfügen nur bestimmte asketische Individuen, die sie erwerben.[43]


Zitat:
Die Angaben über die Unterteilung und die Funktionen der Hüllen schwanken.[40] In späten Vedanta-Texten wird ein „Kausalkörper“ (kāraṇa śarīra „ursächlicher Körper“) angenommen, der mit der „Hülle der Glückseligkeit“ identifiziert wird. Ihm kommt eine samenhafte Qualität zu. Der Kausalkörper gilt als der Sitz von Kräften, die der Unwissenheit zugeschrieben werden und die Ursache der Wiedergeburt sind. Somit bewirkt der Kausalkörper nach dieser Vedanta-Tradition das Umherirren im Diesseits. Erst wenn nach den anderen Hüllen auch diese zerrissen wird, kann das Lebewesen zur Erkenntnis der Realität gelangen und aus dem Kreislauf der Geburten und Tode ausscheiden.[41]


http://www.yoga-vidya.de/reinkarnat.....ei-fast-erleuchteten.html

Zitat:
Manche Inder deuten die Wiederauferstehung Jesu als ein solches Phänomen der nachtodlichen Erscheinung eines Meisters im Astralkörper vor seinen Schülern, wie es bei Yoga-Meistern üblich ist. Das wird sicherlich in keinster Weise der christlichen Lehre vom Tod Jesu zur Vergebung der Sünden und der physischen Auferstehung gerecht, ist aber einer der Gründe, weshalb das Christentum in Indien unter spirituell Vorgebildeten so wenig Missionserfolge hat.


Menschen suchen nach Erklärungen. Durch das Zusammentreffen verschiedener Religionen erhalten sie einen weiteren Überblick über Interpretationsmöglichkeiten.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
http://www.menetekel.de/menetekel/jesus/jesus4.htm

Zitat:
Die Seele ist unsterblich, daher kann es auch gar keinen Tod für sie geben.
Der Körper ist jedoch ein zeitlich begrenztes Instrument der Seele, das hin und wieder ausgewechselt wird.
In allen Fällen gibt es ausnahmslos eine Auferstehung.
Aber es gibt nur ganz selten eine Sichtbarwerdung.
Was CHRISTUS anbelangt, so war das nicht nur ein Sichtbarwerden, sondern eine Halbmaterialisation, zu der die Jünger ihre mediale KRAFT spendeten.


quelle-google: jesus auferstehung im astralleib

Menschen machen sich eben Gedanken, was sie in der heutigen Zeit glauben können. Oder wollen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Jenseits

Glauben entwickelt sich. Später kommt Wissen dazu. Öffnet sich die Spannbreite des Wissens etwas mehr, läßt es mehr zu, werden wir noch so einiges erfahren.

Bis dahin .... müssen wir uns mit vorhandener Literatur begnügen.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Es war der feinstoffliche Körper Jesus den die Jünger auf dem Weg nach Emmaus begegneten und nicht erkannten (!).

Sie erkannten ihn dann als er das Brot brach und lt. Bibel aus dem geschlossenen Raum entschwand. Könnte das ein fester, irdischer Körper?

Jesus zeigte uns damit das das Leben unmittelbar nach dem Tod des Körpers weitergeht und nicht erst irgendwann an einem "jüngsten Tage".
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