Fakten/Indizien für und gegen Reinkarnation


El Cid hat folgendes geschrieben:
Ich kenne niemanden der sich dogmen- und vorurteilsfrei ernsthaft damit beschäftigt hat, der zu dem Ergebnis gekommen ist: Es gibt nur ein Leben.

Es sind immer nur "Gläubige" die darauf beharren. Zufall?


Lieber El Cid,

nun jetzt "kennen" Sie jemanden .
Ich habe mich wirklich vorurteilsfrei mit Reinkarnation befasst.
Wenn Sie meine Zweifel daran interessieren, dann gehört dazu die Frage, wie es möglich ist, die Verstorbenen im Jenseits wieder zu treffen, wenn diese ja inzwischen schon wieder inkarniert sein könnten.
Das Nächste: wenn ich schon tausende Mütter, Väter, Kinder etc. hatte und war - wie kann ich dann überhaupt wieder nach dem Tod meine Lieben finden? Das gibt ja dann ein ganz schönes Durcheinander.
Dazu kommt die Frage, woher die vielen Seelen kommen, die heute inkarniert sind. Wo waren sie am Anfang, warum kamen da so wenige?

Wenn man von der Evolution ausgeht, wäre doch das Wiederkommen des Geistes in abermals einen materiellen Körper ein Rückschritt in der Entwicklung.

Und war dieses Leben so herrlich, dass man sich wünscht, sich nochmals durch die Materie quälen zu müssen?

Das waren nur ein paar 'Indizien', die mir auf die Schnelle einfallen. Wenn man tiefer geht, gibt es da noch mehr.

Liebe Grüße,
Minou
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Liebe Minou, und was ist logisch bei einem einmaligen Kommen ? Weshalb dann Dein Schicksal, wie Du es hattest ? Zufall ? Wo ist da die Logik ?
Und wie willst Du Dich in der geistigen Welt weiter entwickeln, wo es nichts Materielle gibt ?

Ist das nicht auch Glaubenssache, weil es besser gefällt ?

Die Wiedergeburt hat vor allem ein zweifaches Ziel. Erstens die Vervollkommnung der
Formen, d. h. die Umwandlung oder den Austausch der unvollkommenen oder wenig vollkommenen Formen in jeweils vollkommenere. Zweitens die Entwicklung des Bewusstseins, das der
Form der Seele innewohnt und das diese zu ihrer Entfaltung auf dem irdischen Plan benötigt.


Menschen bestimmt,
sehr oft auf die Erde zurückzukommen bzw. die irdische Ebene zu betreten. Zu diesem Zweck
durchwandert die menschliche Seele der Reihe nach sämtliche Grundrassen, Kulturepochen
und Gemeinschaftsformen, um vermittels eigener Bestrebungen und eigener schöpferischer
Tätigkeit sämtliche höheren Eigenschaften bis zur Göttlichkeit, welche in unserer Seele als
Endziel eingelagert ist, zu entwickeln.

Es gibt auf viele Fragen auch viele Antworten, aber alle Fragen kann niemand antworten, weil sich Gott vorbehält, zu entscheiden, was wir Menschen wissen dürfen oder nicht. Denn Gott läßt sich nicht überprüfen, sich nicht kontrollieren - seine Größe ist nicht von dieser Welt.

Wir können alle nur erahnen und müssen uns selbst ansehen, was wir zu glauben bereit sind.

Und kein spiritueller Meister oder für manche Offenbarer wird alles wissen, auch wenn sie sagen, daß sie Gottes Quelle näher sind.

Wenn Gott in allem ist, dann auch in uns - und wir müssen in uns schauen und wenn wir es nicht mögen, dann müssen wir uns damit nicht beschäftigen, aber unsere Fragen bleiben in uns.

Schauen wir ins Universum - auch da sind noch lange nicht alle Fragen geklärt. Es ist ein ewiger Kreislauf des Wissens und Glaubens.

Zitat:
Aber auch der himmlische Vater der irdischen Menschheit ist noch lange nicht die Krone der göttlichen Vollendung. Er ist außerdem nicht der alleinige Schöpfer der Welten; denn außer
der Erde gibt es noch unzählbare größere Welten, die ebenfalls bewohnt sind und von göttlichen
Schöpfern gelenkt werden. Auch unser »himmlischer Vater« schreitet weiter in eine unbekannte ferne
Unendlichkeit. Wie aber wäre dieser Weg der Vervollkommnung möglich, wenn nicht durch den evolutionären Prozess zahlreicher Wiederverkörperungen, der sich über Millionen von Jahren – und in seiner Fortsetzung in den höheren Welten über Milliarden und noch mehr Jahre – erstreckt. Niemals
kann ein Mensch in einem einzigen Leben den Zustand einer eigenen Glückseligkeit oder den göttlichen Zustand des himmlischen Vaters oder der MUTTER DER WELT erreichen. Dieser Weg in eine
unbegrenzte Vollendung ist nur über zahlreiche Wiedergeburten und Anstrengungen möglich, wobei
auch derjenige nicht ewig ausgeschlossen ist, der in früheren Inkarnationen einmal oder mehrmals
Rückschläge erlitt, weil er in einem neuen Leben Fehltritte durch entsprechende Anstrengungen
wiedergutmachen kann. welt-spirale.com lektion 7


Es klingt für mich zumindest erklärend. Für andere nicht. Und das muß man auch so stehen lassen.

Zitat:
Jedes Kind hat seinen eigenen Charakter und seine Fähigkeiten bereits aus früheren Inkarnationen mitgebracht.
Damit hätten wir wieder Gibran.
Die absolute ausgleichende Gerechtigkeit muss existieren. Wäre sie nicht vorhanden,
so wäre das Leben völlig sinnlos; es gäbe keine Ordnung, keine Harmonie, auch keine Hoffnung auf Glück und Freude.


lg, ikarus
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Endlich kenne ich nun jemanden.

Zitat:
Ich habe mich wirklich vorurteilsfrei mit Reinkarnation befasst.


Wie sah dieses befassen aus? und was wäre denn die Alternative?

Die Alternative wäre, das wir es mit einem willkürlich handelden Gott zu tun haben. (Monaco-Sahelzone?).


Frage 1: Frage, wie es möglich ist, die Verstorbenen im Jenseits wieder zu treffen, wenn diese ja inzwischen schon wieder inkarniert sein könnten.

Antwort: Wenn diese schon wieder inkarniert sind, dann findet die Begegnung mit dieser Seele halt später statt. Mit der Seele sind wir ja nicht verwand. Die Seelen meiner Kinder sind nur Gäste bei mir/uns, so wie ich Gast bei meinen Eltern war. Vielleicht inkarnieren Sie ja wieder bei denen. So haben wir schon viele Gasteltern gehabt und waren selbst oft Gäste. (Einer meiner vier Söhne war mein Bruder. Wir hatten noch einen "Verbindungsstrang", d.h. noch eine Aufgabe, der uns zusammen führte).

Hinzu kommt noch folgendes: Es ist ist ja nicht gewährleistet, dass sich alle nach dem hinübergehen in der gleichen Region aufhalten.
Das hängt nämlich davon ab, wie wir die Zeit auf Erden genutzt haben.
Nach dem "Gesetz der Schwere", führt es uns dahin wo wir hingehören.


Frage 2: Dazu kommt die Frage, woher die vielen Seelen kommen, die heute inkarniert sind. Wo waren sie am Anfang, warum kamen da so wenige?

Die kommen aus der feinstofflichen Ebene.
Das, was der Seele seinen "Stempel" aufgedrückt hat, d.h. seelisches Erleben, das nehmen wir mit und bringen es auch wieder mit.
(dejavue)

Frage 3: Wenn man von der Evolution ausgeht, wäre doch das Wiederkommen des Geistes in abermals einen materiellen Körper ein Rückschritt in der Entwicklung.

Nehmen wir einmal die Seele eines "Homosaphiens", die die ersten Jahre überlebte. Max. Lebenszeit 30 Jahre?
Was fand diese Seele auf Erden vor um sich in einer einmaligen Inkarnation zu entwickeln? Wo soll diese Seele nach dem Ableben hin?


Frage 4: Und war dieses Leben so herrlich, dass man sich wünscht, sich nochmals durch die Materie quälen zu müssen?

Nun, die Antwort ist sicher ambivalent und muss jeder für sich entscheiden ob es herrllich war? Wenn es nicht herrlich war, wessen Schuld ist es denn dann? Die Schuld Gottes? Oder lag es möglicherweise an meinem Saatgut vorheriger Leben?
Und schon sind wir wieder bei der Frage: Handelt Gott willkürlich oder regelt alles seine vollkommenen, selbsttätig wirkende Gesetze die ein eingreifen unnötig machen?


In der Wiedergeburt fand ich den "Schlüssel" für viele ungelösten Fragen des Lebens.
_________________
"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
El Cid hat folgendes geschrieben:

In der Wiedergeburt fand ich den "Schlüssel" für viele ungelösten Fragen des Lebens.



Dann bleibt aber eine Frage.Warum wächst die Weltbevölkerung?
Wenn alle wiedergeboren werden müsste die Zahl ja ungefähr gleich bleiben.
Oder kommen immer wieder neue Seelen hinzu? Aber wer erschafft sie?
Gott?
[/quote="Minou"]Und war dieses Leben so herrlich, dass man sich wünscht, sich nochmals durch die Materie quälen zu müssen? [quote]

[/quote="El Cid"]Nun, die Antwort ist sicher ambivalent und muss jeder für sich entscheiden ob es herrllich war? Wenn es nicht herrlich war, wessen Schuld ist es denn dann? Die Schuld Gottes? Oder lag es möglicherweise an meinem Saatgut vorheriger Leben?
Und schon sind wir wieder bei der Frage: Handelt Gott willkürlich oder regelt alles seine vollkommenen, selbsttätig wirkende Gesetze die ein eingreifen unnötig machen?
[quote]

Hallo El Cid,

in diesem Leben sind wir ständig von etwas abhängig, um unseren Körper würdig durchs Leben zu führen. Abhängig von Nahrung, Schlaf, Ausscheidung, Toiletten etc. etc.
Das meinte ich mit "durch's Leben quälen"
Die grobstoffliche Materie ist schon ziemlich anstrengend. Ich denke, das reicht, wenn wir es einmal durchmachen. Darum hoffe ich darauf, dass es auf der geistigen Ebene 'einfacher' wird.
Wir sollen ja hier unsere geistigen Fähigkeiten entwickeln, wohl nicht ohne Grund.



[/quote="El Cid"]Nehmen wir einmal die Seele eines "Homosaphiens", die die ersten Jahre überlebte. Max. Lebenszeit 30 Jahre?
Was fand diese Seele auf Erden vor um sich in einer einmaligen Inkarnation zu entwickeln? Wo soll diese Seele nach dem Ableben hin? [quote]

Das weiß Gott allein. Ich vermute, er kommt in eine Art Kindergarten oder Grundschule.

[/quote="El Cid"]Frage 2: Dazu kommt die Frage, woher die vielen Seelen kommen, die heute inkarniert sind. Wo waren sie am Anfang, warum kamen da so wenige?

Die kommen aus der feinstofflichen Ebene. [quote]

Ja, wie? Leben die dort und warten auf ihre Inkarnation, oder werden sie neu von Gott geschaffen oder entwickeln sie sich über das Pflanzen-und Tierreich?
[/quote="El Cid"]Frage, wie es möglich ist, die Verstorbenen im Jenseits wieder zu treffen, wenn diese ja inzwischen schon wieder inkarniert sein könnten.

Antwort: Wenn diese schon wieder inkarniert sind, dann findet die Begegnung mit dieser Seele halt später statt. Mit der Seele sind wir ja nicht verwand. Die Seelen meiner Kinder sind nur Gäste bei mir/uns, so wie ich Gast bei meinen Eltern war. Vielleicht inkarnieren Sie ja wieder bei denen. So haben wir schon viele Gasteltern gehabt und waren selbst oft Gäste. (Einer meiner vier Söhne war mein Bruder. Wir hatten noch einen "Verbindungsstrang", d.h. noch eine Aufgabe, der uns zusammen führte).

Hinzu kommt noch folgendes: Es ist ist ja nicht gewährleistet, dass sich alle nach dem hinübergehen in der gleichen Region aufhalten.
Das hängt nämlich davon ab, wie wir die Zeit auf Erden genutzt haben.
Nach dem "Gesetz der Schwere", führt es uns dahin wo wir hingehören.
[quote]

Also, ich glaube schon auch an Seelenverwandtschaft. Kinder sehe ich als uns von Gott gegebenes Pfand, das wir mit viel Liebe und Verantwortungsbewusstsein ins Leben führen sollen. Und ich sehe mich durchaus als Mutter meiner Kinder.
Als Baha'i sehe ich auch unterschiedliche Stufen für die Seele - Stufen, von denen aus es gilt, sich weiter zu entwickeln. Ein Wiedereintritt in einen materiellen Körper wäre für mich ein Rückschritt ins Materielle.
Aber wenn ich ins Jenseits gehe, kann ich davon ausgehen, meine verstorbene Mutter wieder dort anzutreffen, auch wenn sie auf einer höheren Stufe lebt als ich, so kann sie sicher kommen, um mich drüben zu begrüßen.
Im Falle der Reinkarnation habe ich diese Gewissheit nicht. Da könnte sie ja inzwischen schon wieder als 'Hans Müller' unterwegs sein.

Liebe Grüße,
Minou

P.S.: sorry, dass das hier mit den Zitaten so durcheinander geht Meines Wissens habe ich sie richtig gesetzt.
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Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
El Cid hat folgendes geschrieben:
(Einer meiner vier Söhne war mein Bruder. Wir hatten noch einen "Verbindungsstrang", d.h. noch eine Aufgabe, der uns zusammen führte).


Darf ich fragen, woher Sie das wissen?

LG,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
ottel hat folgendes geschrieben:
El Cid hat folgendes geschrieben:

In der Wiedergeburt fand ich den "Schlüssel" für viele ungelösten Fragen des Lebens.



Dann bleibt aber eine Frage.Warum wächst die Weltbevölkerung?
Wenn alle wiedergeboren werden müsste die Zahl ja ungefähr gleich bleiben.
Oder kommen immer wieder neue Seelen hinzu? Aber wer erschafft sie?
Gott?


Eine Frage die immer wieder auftaucht. Aber auch hier ist die Antwort recht simpel.

Das Diesseits und das Jenseits ist ein grosses Ganzes, d.h. die Gesamtsumme der Seelen bleibt konstant. Neue Seelen inkarnieren auf Erden nicht mehr, da die Zeit der Reifung auf Erden begrenzt ist.
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"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Hallo El Cid
Zitat:
Das Diesseits und das Jenseits ist ein grosses Ganzes, d.h. die Gesamtsumme der Seelen bleibt konstant. Neue Seelen inkarnieren auf Erden nicht mehr, da die Zeit der Reifung auf Erden begrenzt ist.


Wäre es nicht sinnvoller, zu schreiben: Ich stelle mir vor, dass das Diesseits und Jenseits ein Grosses Ganzes ist...usw?
So wie es jetzt da steht, ist das Ganze nur eine durch keine Fakten zu belegende Behauptung.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Liebe Minou,

Du forderst immer die Anhänger der Reinkarnationslehre auf, genaueres zu schildern, wie diese ganze Sache vor sich geht und wieviel Seelen wann und wie und wo sind und wo nicht und warum sich nur manche treffen oder nicht - nun, wenn Du der Bahai Lehre über Reinkarnation folgst, dann erkläre uns doch bitte, wie sich die Seelen in welcher Form und Anzahl und auf welche Weise sich die Seelen nur in der geistigen Welt entwickeln sollen.

Welche Vision hat da der Gründer der Religion aufgeführt.
Wie vollzieht sich alles und ganz genau, wieviel Seelen sind auf welcher Stufe und was erleben sie und wie erleben sie es und wie fühlen sie sich dabei - und in welche Kriege sind sie verwickelt und was tun sie den ganzen Tag - und wie schweben sie oder laufen sie oder haben sie Flügel und bewegen sich auf diese Weise.

Ich wäre da mal ganz neugierig und höre gern zu.

Nur zu.

lg, ikarus
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
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"Gebt Gott die Ehre der Vollkommenheit! Dann findet Ihr darin den Schlüssel zu den ungelösten Rätseln alles Seins" Abd Ru Shin


Zitat:
in diesem Leben sind wir ständig von etwas abhängig, um unseren Körper würdig durchs Leben zu führen. Abhängig von Nahrung, Schlaf, Ausscheidung, Toiletten etc. etc.


Ja, das ist so.

Zitat:
Das meinte ich mit "durch's Leben quälen"


Ich "quäle" mich nicht. Ich liebe das Leben und bin dankbar dafür. Dankbar für die Chance des Reifens und des Erkennens.

Zitat:

Die grobstoffliche Materie ist schon ziemlich anstrengend. Ich denke, das reicht, wenn wir es einmal durchmachen. Darum hoffe ich darauf, dass es auf der geistigen Ebene 'einfacher' wird


Ja, das Leben kann zuweilen ziemlich anstrengend sein.
War unsere Schulzeit nicht auch zu weilen anstrengend? "Sch... Schule", habe nicht nur ich oft gesagt.
Und, haben es die Kinder im Leben leichter die nicht zur Schule gehen?
Worauf basiert unser persönlicher Wohlstand?
Wären wir gute Eltern, liebevolle Eltern, wenn wir sagen würden: "Kind, ich habe Dich ganz dolle lieb, Du musst nicht in diese Sch...Schule gehen." Abschluss-Abitur-Studium-guter Beruf-ohne Sch...Schulzeit?

Und wenn wir ein Klassenziel einmal nicht erreichen, ist es da nicht toll, wenn wir die Klasse in dieser "Sch...Schule" wiederholen dürfen um das Klassen-und Schulendziel doch noch zu erreichen?.

Könnte es unser vollkommener, liebevoller Schöpfer es nicht ähnlich sehen? Trauen wir IHM diese Weisheit doch einfach zu.

Natürlich dürfen Sie hoffen das es "Drüben" anders und leichter ist.
(Jede Woche hoffen zig Millionen Menschen auf den grossen Lottogewinn um es dann "leichter" zu haben) Aber ändert das Hoffen etwas?
Es könnte aber auch sein, dass, wenn wir unsere "spirituellen Augen" auf Erden verschliessen, es "drüben" sehr, sehr dunkel für uns ist.
(Dazu habe ich ein für mich bewegendes Buch gelesen: "Ein Wanderer im Land der Geister" Autor: Franchezzo)

Zitat:
Wir sollen ja hier unsere geistigen Fähigkeiten entwickeln, wohl nicht ohne Grund.


Ja, das sollen wir. Und wie gelingt das am besten? Durch hoffen?
Wie entwickeln Sie Ihre "geistigen Fähigkeiten?

Zitat:
Frage: Wohin ging die Seele des "Homosaphiens"?
Antwort: Das weiß Gott allein. Ich vermute, er kommt in eine Art Kindergarten oder Grundschule


Worauf basiert Ihre Vermutung? Und das: "Das weis Gott allein", kann wohl jeder sagen der "blind" glaubt. (bitte nicht persönlich nehmen)

Ist es nicht zumindest nahe liegender, dass diese Seele mit ihren Eindrücken, Prägungen und Erfahrungen (Angst,Liebe) wieder inkarniert um weiter zu reifen?

Zitat:
Frage, wie es möglich ist, die Verstorbenen im Jenseits wieder zu treffen, wenn diese ja inzwischen schon wieder inkarniert sein könnten.


Die Aufenthaltsdauer im Jenseits ist ja keine Konstante und irdische Zeit ist nicht gleich Jenseitszeit.

Aber alles was geschieht, geschieht nach Gottes wunderbaren, vollkommenen Gesetzen.


Zitat:
Also, ich glaube schon auch an Seelenverwandtschaft. Kinder sehe ich als uns von Gott gegebenes Pfand, das wir mit viel Liebe und Verantwortungsbewusstsein ins Leben führen sollen. Und ich sehe mich durchaus als Mutter meiner Kinder.


Was bedeutet Seelenverwandschaft? Kennen Sie das?: Wir begegnen Menschen zum ersten mal und sind diesen ganz nah. Ganz nah deshalb, weil sie mit uns auf der "gleichen Welle" liegen, wie wir sagen. Halt Seelenverwandschaft! (Und um andere machen wir einen grossen Bogen.)
Und beide Seelen kennen wir möglicherweise aus Begegnungen früherer Leben. (Dejavue)

Kinder sehe ich nicht als "Pfand", den Rest sehe ich auch so. Pfand wofür?

Kinder sind für uns eine unglaubliche Chance zu reifen.
Ja, Sie sind für Ihre Kinder die Mutter auf Erden. Und Kinder verantwortungsbewusst ins Leben führen bedeutet für mich auch
sie in ihrer Spiritualität nicht auf falsche Wege zu führen.

Die heutige Zeit gibt uns die Chance auf Fragen die richtigen Antworten zu haben.

Eine Frage: "Wie kann es Leben vor dem Leben" geben?
Die Ärztin Helen Wambach, hat die Antwort durch 750 Testperson in Hypnose erhalten. "Leben vor dem Leben" heisst ihr Buch. Erschienen 1980 im Heyne Verlag.

"Der Weg zum Licht muss jeder einzelne in sich erleben, er muss ihn selbt entdecken, wenn er sicher darauf wandeln will.
Nur was der Mensch in sich selbst erlebt, mit allen Wandlungen empfindet, hat er voll erfasst".
Abd Ru Shin
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"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."