Reinkarnation


ElCid hat folgendes geschrieben:
dtrainer hat folgendes geschrieben:
ElCid hat folgendes geschrieben:

Ungerechtigkeit, Willkür, Schöpfungsgesetze und Sinn des Lebens, lassen für mich nur eine Antwort zu.

Und die wäre?


Reinkarnation/Wiedergeburt der Seele.

da muß jetzt natürlich nachgefragt werden...
Zitat:
Ungerechtigkeit, Willkür, Schöpfungsgesetze und Sinn des Lebens, lassen für mich nur eine Antwort zu.

Du kennst die Schöpfungsgesetze? Das ist ja hochinteressant. Die würde ich nun gern lesen, und auch, woher du sie kennst, erfahren.
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Es ist doch viel komplexer, als manche Menschen das möchten, haben möchten.

Einfachen starren Regeln zu glauben, ist wohl auch viel einfacher.

"Das hat es nicht zu geben und basta !"

http://www.integralworld.net/de/visser-ss-05_de.html

Zitat:
Es gibt bemerkenswerte Unterschiede zwischen der Ansicht über Reinkarnation, die wir im letzten Kapitel beschrieben haben und der tibetischen Ansicht. In der tibetischen Ansicht gibt es ein schnelles Aufsteigen durch die Sphären, das in der Erfahrung des Klaren Lichts gipfelt, gefolgt von einem relativ langsamen Abstieg durch die Sphären, der zur nächsten Geburt führt. Gemäß dem Totenbuch findet der Aufstiegsprozess während des aktuellen Sterbeprozesses statt – also in ein paar Stunden. Der Abstiegsprozess beansprucht gemäß dieser Quelle einige Wochen, um genau zu sein: 49 Tage. Es ist nicht sicher, ob wir dies nach Erdentagen interpretieren sollen, doch die vielen Rituale, die die Hinterbliebenen für die reinkarnierende Seele auszuführen haben, rechnen mit unserem Zeitsystem.


Zitat:
Doch in den meisten Fällen wird die Seele in die niederen Sphären hinweggefegt. In dieser dritten Phase kommt die Erdenwelt wieder in Sicht, und der Moment der nächsten Inkarnation ist nahe. Das Totenbuch gibt alle Arten von praktischen Unterweisungen, wie man die Wiedergeburt vermeiden kann, oder wenn diese unvermeidbar ist, wenigstens eine menschliche Geburt sicherzustellen. Dass wir als ein menschliches Wesen zurückkehren, ist in dieser Schule des Buddhismus überhaupt nicht sicher.

Zitat:

Die Theosophie, um eine weitere Hauptquelle über Reinkarnation zu zitieren, sieht diese Angelegenheiten ganz unterschiedlich (s. Abb. 5.5):

Der Prozess des Aufsteigens durch die Sphären beansprucht in dieser Ansicht eine viel längere Zeit (denn hier müssen wir die Erfahrungen des vergangenen Lebens absorbieren), während der Abstieg zur Erde ziemlich rasch vor sich geht.
Die Seele erreicht in keinster Weise solch eine erhabene Ebene (das Klare Licht), wie das tibetische Buch anregt. Der höchste Punkt ist erreicht, wenn das spirituelle Ego die Kausalebene erreicht (d.h. ihrer gewahr wird).
In der theosophischen Ansicht über die Reinkarnation ist eine Wiedergeburt anders denn als ein menschliches Wesen außer Frage gestellt. Wir sind einfach nicht mehr fähig, als ein Tier oder eine Pflanze zu funktionieren, denn wir haben ein spirituelles Ego.
Die Zeit zwischen zwei Leben variiert viel mehr als es das tibetische Buch zulässt, von wenigen Stunden in einem Fall von schneller Rückkehr zur Erde bis zu vielen, vielen Jahrhunderten.


Zitat:
Die Ansicht über die Reinkarnation, die im tibetischen Totenbuch gefunden werden kann, ist nur eine von vielen möglichen Alternativen. Gewiss sollten wir sie nicht unkritisch übernehmen, nur weil sie aus dem antiken Tibet kommt. Die Tendenz des tibetischen Buches ist typisch östlich, indem es versucht, die Seele zu überzeugen, dem Kreis der Wiedergeburt zu entfliehen oder eine unvorteilhafte Geburt zu verhindern. Die theosophische Ansicht über die Reinkarnation ist lebensbejahender. Die Theosophie versteht Reinkarnation als etwas, das von innen heraus geleitet wird. Wir reinkarnieren, weil wir das wünschen. Jemand der dem Bedürfnis nach physischer Inkarnation noch nicht entwachsen ist, gewinnt nichts durch die Verleugnung dieses Bedürfnisses in einem erzwungenen Versuch der Befreiung. Jemand der sein Bedürfnis nach physischer Inkarnation auf eine natürliche Weise befriedigt hat, wird in der Lage sein, es spontan fallen zu lassen, wenn die Zeit dafür gekommen ist.


Da wir alle verschieden sind, kann ein Austausch höchstens dazu beitragen, seine eigene Meinung zu repräsentieren.

Man ist von einer Sache überzeugt oder man lehnt sie rundweg ab.

http://www.geistigenahrung.org/ftopic2168.html
Zitat:

Das bedeutet nicht, dass ein rasches Aufsteigen durch die Ebenen von Zeit zu Zeit nicht möglich wäre. Denn wie wir im Kapitel 4 erklärten, hängen die Erfahrungen des Jenseits sehr stark von dem Maß ab, in dem wir uns während des Lebens von Körper und der Persönlichkeit losgelöst haben. Wenn man vor dem Tod durch spirituelle Praxis das spirituelle Ego erfahren und sein Bewusstseinszentrum auf diese Ebene verlagert hat, werden die Zwischenphasen sehr schnell durchschritten werden und die Seele wird auf der spirituellen Ebene aus ihrem Schlummer erwachen. Doch das gilt nur für jemanden, der dem Moment der Befreiung sehr nahe ist -- nicht für den gewöhnlichen Menschen.


Geistige Welten sind also nur als Übergang gedacht, bis zur endgültigen Vereinigung mit Gott, wenn die Seele licht geworden ist.

Wer alles lesen möchte, es sind 14 Seiten.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Och ich kann den Gedanken hinter der Reinkanationslehre schon verstehen. Wenn alles Schreckliche auf der Welt, karmisch bedingt, durch frühere Leben entsteht, dann verpasst es allem Übel, ja sogar dem Sterben von Kindern, eine Gerechte Note. Das wäre schonmal eine halbwegs befriedigende Antwort auf die Frage nach der Theozidee. Es gibt auch einige Monotheistische Religionen welche diese Lehre für sich übernommen haben. Chassidim, Drusen, Jesiden usw.

Leider ist dieser Gedanke nicht zu ende gedacht.

a.) Was bringt es einem für frühere Taten zu büßen wenn einer nichts von diesen Taten weiss? Was soll er/sie bereuen?

b.) Warum ist das Leben, wie von Abdu'l Baha schon angebracht, nicht schlicht länger, damit sich der Mensch auch bewusst seinen Sünden stellen kann?

c.) Wie erklären sich Reinkanationsgläubige die Tatsache einer immer schwankenden Zahl der Weltbevölkerung? Wie kann es mal mehr Menschen geben und dann später weniger? Wenn alle reinkanieren dann müsste es immer die gleiche Anzahl an Menschen weltweit geben. Oder schwirren die Geister so lange in der Luft herum bis sie den idealen Zeitpunkt für ihre Wiedergeburt erahnen?

Es gibt so viele kritische Hinterfragungen zur Reinkanationslehre. Aber vielleicht ist es am Ende der Wunsch, eines jeden Reinkanationsgläubigen, alles irdisch Schöne nochmal erleben zu können. Das dann auch noch aus einer absolut neuen Persektive, mit ganz neuen Lebensbedingungen.

Ps: Zudem kann man sagen dass die Reinkanationslehre um einiges sanfter und Menschenfreundlicher ist als die irrwitzige Lehre eines Gottes der lasterhafte Seelen, oder jene die verpasst haben sich seinem Sohn anzuvertrauen, in einen ewigen Feuersee voller Qualen schmeisst. Da sind mir Reinkanationsgläubige um ein vielfaches symphatischer.
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Darauf gibt es bereits viele Antworten.

Nicht alle sind gleichzeitig inkarniert. Beispielsweise.

Würde sich der Mensch an seine vielen Tode erinnern, die nicht gerade immer schmerzlos waren, denn wenn er sich erinnert, muß er sich an alles erinnern - da ist ein Riegel vorgeschoben. Aber wie er heute lebt, das hat er sich damals - in welcher Inkarnation eigentlich - wenn er mehr als 10 000 hatte - das hat er sich erarbeitet. Es ist halt komplexer als man denkt.

Und diese vielen Inkarnationen unter einen "Hut" zu bringen, da muß es schon hoch intelligente Wesen geben, einen Gott, der vom Ziel her alles aufrollt und genau weiß, wo er hin will. Was das eigentliche Ziel ist.

Das kleine Menschlein aber macht ihn klein und denkt sich, ich weiß das alles besser als Gott - aber er weiß nicht um das Ziel Gottes, das größere Ziel und um das Ziel der Evolution.

Vielleicht kommen immer wieder Menschheiten auf die Erde - wie es die Theosophie beschreibt oder DR. phil. G. - vielleicht sind wir nur Vorläufer als Seelengruppe der nächsten Menschheiten, die dann viel gereifter sein werden als wir heute sind.

Aber das wäre wieder ein großes Thema und da werden wir wohl nie so richtig fertig werden - mit dem Fragenkomplex und dem AntwortenKomplex.

Meine Herren und Damen - rein in die gute Stube - hier wird diskutiert.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Meine Herren und Damen - rein in die gute Stube - hier wird diskutiert.




Ja, liebe Ikaruse, hier wird diskutiert .
Ich habe mich auch schon sehr mit Reinkarnation beschäftigt, aber für mich persönlich ist diese Vorstellung nicht grade verlockend. Bin es müde, nochmals von vorn anfangen zu müssen .

Aber, ich weiß schon, das wäre kein Kriterium pro oder contra Reinkarnation.
Die Reinkarnationslehre gibt tatsächlich Antworten auf die Theodizee-Frage. Aber wenn man davon ausgeht, dass Körper, Seele und Geist eine Einheit darstellen, und jeder Mensch für sich einmalig ist, dann kann es doch schon technisch nicht möglich sein, dass dieselbe Seele/Geist wieder in einem anderen Körper inkarniert. Dann wäre die Einmaligkeit ja nicht mehr gegeben.
Wie sehen die Reinkarnationsbefürworter das?

LG,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Liebe Minou, es ist eben sehr komplex, das Thema und wenn man immer auf dieselbe Stelle haut, dann tut es allmählich weh

Habe mir die 14 Seiten des genannten Link durchgelesen.

Zitat:
Mit dem gebührenden Respekt für die Tiefe und Weisheit der tibetischen Tradition müssen wir uns dennoch fragen, ob den Westlern geholfen wird durch eine solch exotische Schrift wie das tibetische Totenbuch. Das spirituelle Vakuum des Westens wird jetzt durch östliche Ansichten aufgefüllt; besonders sind die tibetischen Buddhisten dabei gut verständlich. Doch wo ist der christliche Theologe, der irgendeine Idee von den höheren Sphären hat? Die meisten von ihnen scheinen sich der Idee anzuschließen, dass das Leben nach dem Tod nicht länger ein Thema für die moderne Welt sei. Mir scheint es so, als würden Westler mehr von einer Ansicht über das Leben nach dem Tod profitieren, die von Bildern Gebrauch macht, die aus ihrer eigenen Kultur abgeleitet sind. Wie wir vorher sahen, sind die christlichen Konzepte von Fegefeuer und Himmel nicht sehr weit von der Wahrheit entfernt, wenn wir den theosophischen Beweisen folgen. Die Astralwelt funktioniert wirklich wie eine Art Fegefeuer, in dem unser emotionales Leben gereinigt wird, und die mentale Welt ist ein wirklicher Himmel, in dem wir eine glückselige Periode des Ausruhens finden. Wir brauchen ein ‚Westliches Totenbuch’.

Die Nahtod-Erfahrung(NDE)


Zitat:
In der theosophischen Ansicht haben diese Nahtod-Erfahrungen tatsächlich etwas gemein mit den ersten Stufen des Jenseits. Wir können die Nahtod-Erfahrung sehr wohl mit einer Außer-Körper-Erfahrung vergleichen, in der es ein kurzes Eintreten in die nächste Ebene jenseits der physischen gibt: die Astralwelt. Das hat nichts zu tun mit irgendeiner mystischen oder Klaren - Licht – Erfahrung. Die Gefühle der Hochstimmung, des Friedens und Lichts kann insgesamt aus den Charakteristiken der Astralebene selbst erklärt werden. Verglichen mit den oft schmerzhaften auf den Körper bezogenen Bedingungen der physischen Welt -- Schmerz, Krankheit, Müdigkeit – wird die Astralebene von Hellsichtigen beschrieben als ein Ort, wo ein großartiges Gefühl der Erleichterung gefühlt wird und Empfindungen von Schmerz und Krankheit vollständig fehlen.


Wie ich bereits schilderte, hatte meine Tante, ein sehr liebenswerter Mensch, nach ihrem Treppensturz eine Nahtod-Erfahrung und was sie erzählte, finde ich hier wieder.

Deshalb sind mir die theosophischen Aussagen sehr nahe, weil ich sie mit gemachten Erlebnissen vergleiche.

Zitat:
Ist eine vernünftige Wahl möglich zwischen den tibetischen und den theosophischen Ansichten über die Reinkarnation? Wenn wir das Reinkarnations-Handbuch ‚Reinkarnation erforscht’ vom niederländischen Reinkarnations-Experten Hans T_ e_ n D a m zu Rate ziehen, der praktisch jede mögliche östliche und westliche Ansicht über die Reinkarnation analysiert hat, dann scheint die Hauptlast der Beweise auf ein allmähliches und langsames Aufsteigen durch die Sphären nach dem Tod hinzuweisen. Die tibetische Ansicht scheint nicht transkulturell gültig zu sein. T_ e_ n D a m begründet sich selbst auf die Forschung von Robert Crookall, der die Nachtod-Zustände sehr ausführlich beschrieben hat, sich dabei auf eine Unmenge an experimentellen Daten beziehend -- aus der psychischen Forschung, dem Spiritualismus, den Hellsichtigen etc. --– in seinen vielen Büchern über das Leben nach dem Tod. Die tibetische Ansicht mag sich eines respektablen Alters rühmen, sie scheint aber nicht von neueren Befunden unterstützt zu werden.


Ich glaube, daß das Thema noch sehr aktuell wird und ich frage mich oft, warum ich diesen und nicht anderen Menschen auf der Welt in meinem Leben begegnet bin, manchen nur kurz, andere begleiten mich, trotz aller Schwere, mehr als ich es mir wünschte.

Sind sie der "Prüfstein", der mich dahin führt, besondere Lebenslagen aus einer anderen Sicht zu betrachten ?

Wenn wir eine Seele sind, die immer wieder einen neuen Mantel(Person-Maske) braucht, dann ist das Vordergründige, was mit Gott verbindet, die Seele und diese ist mit Geist verbunden, wobei die Seele wohl eher das Passive ist und der Geist die Seele zur Tat anregt.

Alles ganz einfach und klar beschrieben in "Anatomie der Seele" von Dr. phil Gosztonyi und finde es in etwas anderer Form bei allen anderen Theosophen und in der Anthroposophie wieder.

Da gibt es auch Antworten, warum der Mensch sich entwickeln muß, weil die Seele reifen muß und alles erlernen muß, was zum wahren Menschsein gehört, denn die Liebe ist noch lange nicht erreicht, auch nicht, wenn der Mensch ständig von "Liebe" spricht - denn erst wenn die Seele soweit ist, findet sie auch den Weg zu Gott - dann aber licht und rein und dann nimmt Gott sie auf.

Die Kriterien zu Gott gibt es halt wohl nicht zum Null-Tarif. Genauso wie Studenten, die nicht lernen, wohl die Prüfungen nicht bestehen werden.

Zumindest bin ich davon überzeugt.

LG. Ikarus
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Folgende Idee/Theorie kann ich derzeit gut nachvollziehen:

wir sind alle nur Geist/Seele, wir materalisieren uns unsere Welt. Wir materialisieren uns unsere Körper, wir wollen Erfahrungen machen.
Wir, also unsere Seelen sind "Ableger" einer höheren Intelligenz. Diese Seelen sind unsterblich und können jede mögliche Lebensform annehmen. Der Tod ist nur die Auflösung der jetzigen Marterie.

Vielleicht ist alles nur ein Spiel ... mitunter leider ein sehr trauriges, aber das muß auch gelebt werden.

Vielleicht sind wir auch von Außerirdischen geschaffen worden die nur Geist sind, vermutlich sind wir von ganz viel "Geist" umgeben, nur sind wir nicht in der Lage in so einer Dimension zu sehen/spüren etc.
Noch nicht.

Jedenfalls freue ich mich auf das was mal kommt - danach - obwohl ich auch jetzt ganz gerne lebe

Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Rosenrot hat folgendes geschrieben:
Jedenfalls freue ich mich auf das was mal kommt - danach - obwohl ich auch jetzt ganz gerne lebe


Dieser Satz hätte auch von mir kommen können, liebe Rosenrot

LG,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Da ich an viele Welten glaube, halte ich es für nicht nötig, nochmal hier zu inkarnieren, schließe die Möglichkeit jedoch keineswegs aus.
Ich glaube, dass wir in erster Linie alle Geistwesen sind. Unsere Seele und unser Geist sind für sich einmalig, aber das hat mit unserem Körper nichts zu tun, denn der Körper wird hunderte oder tausende Male gewechselt, genauso wie die Persönlichkeit.

Körper und Persönlichkeit sind nur wichtig, um auf Erden der Seele als Gefährt zu dienen.

Die Inkarnationen sind kein trauriges Spiel, sondern ein gutes. Das Gute daran ist doch, dass wir die Möglichkeit bekommen, auf der Erde unsere Erfahrungen zu machen und dabei ständig dazulernen können, so dass wir uns immer höher entwickeln.