Welche Religion hat Gott und...


phobo hat folgendes geschrieben:
Burkl
Gibt es die Erde seit 6000 Jahren?


Da fehlen noch ein paar Milliarden.

phobo hat folgendes geschrieben:
Und da du von gut und böse gesprochen hast, bist du eigentlich gut oder böse?
Die Fragen sind ernst gemeint


Ich bin von meinem Wesen als Mensch her auf das Gute hingeordnet, aber dennoch ständig gefährdet durch die "Schwerkraft", die mir eigen ist, zum Schlechten hinuntergezogen zu werden. Es gilt daher niemals nachzulassen in der Bemühung "leichter" zu werden, Ballast und Schlacken abzuwerfen, die mich festhalten auf dem Weg "nach oben", zum endgültigen Guten und Glück, zu Gott.
Zitat:
Es gilt daher niemals nachzulassen in der Bemühung "leichter" zu werden, Ballast und Schlacken abzuwerfen, die mich festhalten auf dem Weg "nach oben", zum endgültigen Guten und Glück, zu Gott.



Heisst das Sie wollen die rkK verlassen?
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"Die Wahrheit richtet sich nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten."
ElCid hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Es gilt daher niemals nachzulassen in der Bemühung "leichter" zu werden, Ballast und Schlacken abzuwerfen, die mich festhalten auf dem Weg "nach oben", zum endgültigen Guten und Glück, zu Gott.


Heisst das Sie wollen die rkK verlassen?


Da antworte ich Ihnen am besten mit einem Kirchenlied:

O Seligkeit, getauft zu sein,
in Christus neu geboren;
von Adams Schuld bin ich befreit,
erlöst ist; was verloren.
Wer kann ermessen, welche Gnad
mir Gott, der Herr, erwiesen hat
mein Leben soll es danken.

Fest soll mein Taufbund immer stehn,
ich will die Kirche hören.
Sie soll mich allzeit gläubig sehn
und folgsam ihren Lehren.
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad
in seine Kirch berufen hat,
nie will ich von ihr weichen.

GL 951, 1. und 4. Strophe
Burkl hat folgendes geschrieben:
ElCid hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Es gilt daher niemals nachzulassen in der Bemühung "leichter" zu werden, Ballast und Schlacken abzuwerfen, die mich festhalten auf dem Weg "nach oben", zum endgültigen Guten und Glück, zu Gott.


Heisst das Sie wollen die rkK verlassen?


Da antworte ich Ihnen am besten mit einem Kirchenlied:

O Seligkeit, getauft zu sein,
in Christus neu geboren;
von Adams Schuld bin ich befreit,
erlöst ist; was verloren.
Wer kann ermessen, welche Gnad
mir Gott, der Herr, erwiesen hat
mein Leben soll es danken.

Fest soll mein Taufbund immer stehn,
ich will die Kirche hören.
Sie soll mich allzeit gläubig sehn
und folgsam ihren Lehren.
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad
in seine Kirch berufen hat,
nie will ich von ihr weichen.

GL 951, 1. und 4. Strophe


Was wollen Sie mit diesem Kirchenlied, welches wohl von einem rk Dichter geschaffen wurde, unter Beweis stellen?

Das Lied möchte ich aus Respekt vor Ihrem Glauben nicht zerpflücken.

Aber eine Zeile fiel mir besonders ins Auge: Sie soll mich allzeit gläubig sehn und folgsam ihren Lehren.

Ja, so hat "Mutter Kirche" Ihre "Schäfchen" am liebsten: Immer folgsam sein im Sinne der Kirche.


PS: Wer es nicht sinnvoller, folgsam im Sinne Gottes zu sein?
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"Die Wahrheit richtet sich nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten."
El Cid hat folgendes geschrieben:
Ja, so hat "Mutter Kirche" Ihre "Schäfchen" am liebsten: Immer folgsam sein im Sinne der Kirche.

PS: Wer es nicht sinnvoller, folgsam im Sinne Gottes zu sein?


Das Eine bedingt das Andere. Wenn ich Gott folgen will, dann kann ich mir auch nicht aussuchen, welchen Weg er dafür vorgegeben hat. Und der Weg ist nun einmal seine heilige Kirche.
Burkl hat folgendes geschrieben:
El Cid hat folgendes geschrieben:
Ja, so hat "Mutter Kirche" Ihre "Schäfchen" am liebsten: Immer folgsam sein im Sinne der Kirche.

PS: Wer es nicht sinnvoller, folgsam im Sinne Gottes zu sein?


Das Eine bedingt das Andere. Wenn ich Gott folgen will, dann kann ich mir auch nicht aussuchen, welchen Weg er dafür vorgegeben hat. Und der Weg ist nun einmal seine heilige Kirche.



Burkl, Sie irren schon wieder.

!. Können Sie aussuchen. a) Innerhalb der christlichen Glaubensgemeinschaften und b) unter den verschiedenen Religionen c) Gott zu verstehen.

Was glauben Sie denn, wohin Sie der Weg Ihres "Heiligen inquisitions Konzern-Kirche" denn führt?


Haben Sie überhaupt einen Begriff von dem Wort "Heilig" und wem das alleine zusteht??
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"Die Wahrheit richtet sich nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten."
Viele Wege führen zu Gott.
El Cid hat folgendes geschrieben:
Was glauben Sie denn, wohin Sie der Weg Ihres "Heiligen inquisitions Konzern-Kirche" denn führt?


Das weiß ich nicht, weil ich keinem Konzern angehöre, sondern der einen heiligen Stiftung Gottes. Und von der weiß ich - sie wird von Gott nicht verlassen werden, weil er sie - so wie alle Menschen - trotz ihrer Fehler liebt. Wenn Gott das tut, dann muss ich es auch, denn sonst Laufe ich Gefahr überheblich zu werden und es mir "mit Gott alleine ausmachen zu wollen", was nicht zur Gottesnähe, sondern zur Selbstumkreisung führt.

El Cid hat folgendes geschrieben:
!. Können Sie aussuchen. a) Innerhalb der christlichen Glaubensgemeinschaften und b) unter den verschiedenen Religionen c) Gott zu verstehen.


Die Einrichtung des Petrusamts durch Jesus hat einen wichtigen Zweck - nämlich zu verhindern, dass es soviele Kirchen wie Gläubige gibt und die Wahrheit immer mehr verwässert und verloren geht.
Die Kirche konzentriert sich sozusagen im Messiasbekenntnis des Petrus gegenüber Jesus. Deshalb ist er Stellvertreter Christi, weil dieses Amt im Geist des Messiasbekenntnisses wurzelt und lebt. Nicht aus eigener Kraft oder Verdienst, sondern weil Jesus Christus - der Gott und Mensch ist - es so wollte.
Rosenblüte hat folgendes geschrieben:
Viele Wege führen zu Gott.


Ja - und einer ganz bestimmt, wenn man ihn nicht verlässt - Jesus Christus.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Rosenblüte hat folgendes geschrieben:
Viele Wege führen zu Gott.


Ja - und einer ganz bestimmt, wenn man ihn nicht verlässt - Jesus Christus.


Ach ja, Sie schrieben ja schon: Jesus kam für alle Menschen und erlöste alle Menschen.

Somit kann Jeder machen was er möchte. Jesus hat schon alles geregelt.

Nicht wahr, Burkl?
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