Die Gefahren spiritistischer Betätigung


Warum es so schwierig ist, zu erfahren, wer wirklich Mitteilungen aus der anderen Welt erhält, wird auf dieser Seite beschrieben.

http://www.wegbegleiter.ch/werke/passian/licht004.htm

Ausschnitt:
Zitat:
9. Die Gefahren spiritistischer Betätigung sind, obwohl sie oft überbetont werden, keineswegs zu unterschätzen. Vor allem die des Belogenwerdens ist gross. Wer nicht reinen Herzens an derlei Dinge herangeht, der lasse lieber die Finger davon. Wie bei der magischen Praxis können auch hier psychische Störungen und sehr unangenehme Belästigungen die Folge des Verlassens gottbestimmter Gesetze sein. Man lasse auch nie das Anziehungsgesetz des Ähnlichen ausser Betracht: Wir empfangen überwiegend das, was uns »zusteht«, was unserem eigenen innersten Wesen entspricht. Und da bei Kontakten naturgemäss zuerst die erdnächsten Astralzonen angezapft werden, ist von dort
kaum etwas. Erbauliches m erwarten. Als Folge unsachgemässen Verhaltens kann es zu Spukerscheinungen kommen, zu lästigem Stimmenhören und schlimmstenfalls zur Besessenheit. Vor jedweder Übertreibung ist daher dringend abzuraten.


Rein vom Gefühl her hatte ich bereits immer ein Gespür dafür, mich auf diese Sache nicht zu weit einzulassen.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Zitat:
7. Die Identifizierung Jenseitiger gehört zu den schwierigsten Problemen des Jenseitsverkehrs. In Anbetracht der geringen Kontrollmöglichkeiten (geeignete Hellsehmedien sind rar) ist der jeweilige Identitätsnachweis nur selten und bestenfalls privatim für die Bezugspersonen überzeugend zu erbringen; Überdies müssen es nicht in jedem Fall Verstorbene, d. h. ehemalige Erdenmenschen sein, die sich bei Kontakten manifestieren. Als Kommunikationspartner können auch Naturgeister oder Wesenheiten dämonischer Art auftreten. [color=darkred]Bei alledem schützt Unkenntnis gewisser Gesetzmässigkeiten nicht vor »Strafe« in Form der Folgen falschen Verhaltens. Wenn grosse Namen genannt werden oder der erhoffte (gestorbene) Verwandte oder Freund sogleich zur Stelle ist, sei man auf der Hut. In 99 von 100 Fällen sind Täuscher am Werk.[/color]


Weil wir von dieser geistigen Welt so wenig wissen, weil wir sie nicht direkt erfahren, weil wir Gefahren nicht erkennen können, ist ein Abraten sinnvoll.

Ein kindlich-einfaches Gottvertrauen, ohne Wenn und Aber, erwies sich in den Stürmen des Lebens noch stets am tragfähigsten und hat so manchen vor dem Verzweifeln bewahrt.


Auch Spötter sollten sich vorsehen, denn auch sie "erkennen" nichts, weil sie eben auch diese geistige Welt meistens ablehnen und nach dem Motto gehen: was ich nicht sehen und anfassen kann, kann es gar nicht geben.

Ich wäre da eher skeptisch - denn manchmal Menschen sind bereits "offen" - manchmal zu "offen".

Und wer weiß: vielleicht erfahren wir in den nächsten Jahrhunderten noch viel mehr von all den Dingen, die wir heute anzweifeln.

Vorreiter einer Glaubensrichtung hat es immer gegeben - zu allen Zeiten.
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Ikarus, ich bitte Dich!

Was soll denn das mit der "Besessenheit"?
Da hat sich der Autor doch wohl selbst was rein gepfiffen, oder?

Besessenheit, das hat doch allenfalls eine Toilette im Seniorenheim,
wenn ein Magen-Darm-Infekt umgeht!
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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