Pharao Echnaton und die Religion des Lichts


http://www.judithmathes.de/aegypten/kultreli/echnaton.html

Geschichte und wo alles entstanden ist, was wir heute weiter entwickeln.


Pharao Amenhotep IV., der spätere Echnaton war der jüngere Sohn Amenhoteps III. und seiner Großen Königlichen Gemahlin Teje. Mit seiner Religionsstiftung, dem Bau seiner neuen Hauptstadt Achet-Aton und nicht zuletzt auch durch seine schöne Gemahlin Nofretete wurde Amenhotep IV./Echnaton zu einer der faszinierendsten Persönlichkeiten in der ägyptischen Königsgeschichte.

Mit seinem Namen verbindet sich der erste monotheistische Aufbruch in der Religionsgeschichte der Menschheit. Diese "kulturrevolutionäre" Tat bedeutete für die meisten Zeitgenossen eine schwer erträgliche Erfahrung. Das "Trauma von Amarna" hat der Ägyptologe Jan Assmann diesen Vorgang genannt, ein Trauma, das Verdrängung, verformte Erinnerungen und alle Formen kulturellen Abscheus zur Folge hatte. Tatsächlich ist Pharao Echnaton bis weit ins 19. Jahrhundert hinein vergessen geblieben.



Zitat:
So schrieb ein Gelehrter um 2350 v. Chr. und 2000 Jahre später heißt es:

"Der Mensch ist Lehm und Stroh, Gott ist sein Baumeister."

Zitat:

Amenhotep IV. wandte sich vom Glauben an viele Götter ab. Schon zur Zeit seines Vaters war der Sonnengott immer stärker in den Mittelpunkt des Universums gerückt.


Alles hat seinen Grund, seine Ursachen und somit auch seine Wirkungen.

Aber das wissen wir ja alle.

Die welt.de brachte darüber heute einen Bericht.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2

"Siehe, ich setze dich für mich als "Größten der Schauenden" ein. Ich tue es aus Liebe zu dir mit folgenden Worten: Mein angesehener Diener, welcher die Lehre wahrhaftig hört! Mit jedem Auftrag, den du ausführst, ist mein Herz zufrieden. Ich gebe dir das Amt und sage: du sollst die Nahrung des Pharao, deines Herrn, im Tempel des Aton essen."


"Ich bin ein Diener dessen, der ihn entstehen ließ, rechtschaffen für den Herrn der Beiden Länder, nützlich für seinen Herrn, der die Wahrheit in meinen Leib gesetzt hat und der eine Abscheu vor der Lüge hat."


"Mein Herr hat mich nach vorn gestellt, denn ich tat nach seinen Weisungen und ich hörte seine Worte ohne Unterlaß."


"Echnaton ist ja der einzige Religionsstifter, dem alle staatlichen Machtmittel zu Gebote standen, und man darf davon ausgehen, daß er sie rücksichtslos zur Verwirklichung seiner Ideen eingesetzt hat. Nur im Untergrund war weiterhin Opposition möglich, "Klagepsalmen" gaben einer verbreiteten negativen Stimmung im Volk und in der einstigen Oberschicht Ausdruck."

"... begründeten die soziale Identität eines Ägypters. Er fühlte sich in erster Linie einer Stadt und ihrem Stadtgott zugehörig, und diese fundamentale Zugehörigkeitsstruktur fand ihren Ausdruck in den großen Prozessionsfesten der Stadt."



"Die Worte des Re sind vor dir... Mein ehrwürdiger Vater Aton hat mich ihr Wesen gelehrt und sie mir enthüllt... Sie sind meinem Herzen bekannt und meinem Gesicht offenbar. Ich verstand..."


"Du bist der Einzige des Aton, der im Besitze seiner Vorschriften ist! Du hast die Berge geleitet, Furcht vor dir ist inmitten ihrer geheimen Kammern wie in den Herzen des Volkes, und die Berge lauschen auf dich, wie das Volk lauscht."

Geschichte lebt bis heute.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
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Entnommen aus google:
- Der Glaube Nofretetes wirkt in der Bibel fort -

http://androsch.wordpress.com/category/hubert-brune/

Zitat:
Was ist Religion?
Das, was verbindlich passiert, wenn wir kultisch etwas wiederholt und sorgfältig beachten, ist Religion. ().

So ist sie eine vom Glauben an die Existenz eines Gottes, einer Gottheit bestimmte Weltanschauung und Lebensführung, das Gefühl der Verbundenheit, der Abhängigkeit, der Verpflichtung gegenüber einer geheimnisvollen haltgebenden und verehrungswürdigen Macht.

Religion ist eine feste Rückbindung.

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