Religionsfreiheit auf der Welt!


Ikarus hat folgendes geschrieben:
Es kommt wohl auch in einer neuen Weltordnung darauf an, wer sie leitet oder führt und welche Freiheiten die Menschen in dieser Gesellschaft dann haben, die nicht glauben wollen oder können und ob ihnen bei Verweigerung des Glaubens Schwierigkeiten in allen Bereichen des Lebens entstehen, wenn er einmal von Religion durchsetzt ist.

http://bahairesearch.com/german/Bah.....nheit_der_Religionen.aspx

Heute ist es für Jeden möglich, sich die Inhalte anzusehen, durchzulesen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Und ich glaube nicht, daß Jeder dann "hurra" rufen wird, wenn ihm seine Freiheiten eingeschränkt werden.

Auf dem Papier steht viel geschrieben, wie es dann mal umgesetzt wird, ist eine andere Frage.

Vielleicht bin ich auch sozialismus-geschädigt. Und mit zunehmendem Alter sowieso eher kritischer als in jungen Jahren. Das machen halt eben die persönlichen Erfahrungen, die zum Tragen kommen.


Wo steht da etwas von Freiheit einschränken? Gerade Udo Schaefer so etwas vorzuwerfen ist ziemlich lächerlich.

Was hat das mit Sozialismus (du meinst wohl den marxistisch-leninistischen Realsozialismus) zu tun? Dieser hatte übrigens bereits auch vorher auf dem Papier angekündigt eine Diktatur zu errichten, wenn er dazu in der Lage ist.
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Deine Überreaktion ist nicht angebracht. Ich schrieb von einer kommenden Gesellschaft, in der der Mensch automatisch einmal - in späterer Zeit - nicht mehr vor die Wahl gestellt werden könnte, dazu zu gehören oder nicht.

Diese blinde Wut Deinerseits könnte zu denken geben.

Du überbetonst Kritik und das macht sprachlos.

Deine Drohungen sind auch nicht angebracht, weil alle Bahai mitlesen.

Wen willst Du zum Verstummen bringen ?

So in der Art: seht her, wer es wagt, zu kritisieren, der erlebt was.

Ich war in der Partei als Genosse und ich bin einige Zeit vor der Wende ausgetreten.

Danach haben mir Leute die Hand geschüttelt, die mich sonst kaum gesehen haben.

Es gibt kein gutes Bild ab, bei dieser Reaktion. Sie überzeichnet.

Wenn das eine Religion nicht aushalten kann, wer dann...?

Denk mal nach, was die Menschen wirklich denken, wenn das wenige an Kritik schon so einen Aufruhr hervor ruft.

*kopfschüttel*


Auch wenn Pommes vielleicht etwas übers Ziel hinausgeschossen ist kann ich ihn schon etwas verstehen. Andauernd unterstellst du uns Bahai irgendeine Diktatur errichten zu wollen. Das es sich dabei nicht bloß um kritische Anfragen handelt zeigt dein Post auf den Pommes reagierte sehr gut. Da nimmst du eine Stelle von einem Bahai-Autor der überhaupt nichts gegen Freiheit sagt, sondern allenfalls kritisch reflektiert und in dem Buch sehr wohl Freiheit als Bestandteil einer eventuellen Weltordung im Sinne Bahaullahs sieht und behauptest dann einfach das Gegenteil und unterstellst irgendwelche diktatorischen Vorhaben. Was soll das? Wozu soll das dienen? Mit was hat die Bahai-Religion oder wir hier im Forum das verdient?

Bei einem Vergleich mit dem Marxismus-Leninismus habe ich dir schon dargelegt gehabt, dass in diesem eine Diktatur bereits in den Schriften und in der Theorie angelegt und geplant war. In den Bahai-Schriften findet man solche Forderungen nicht, sie werden scharf abgelehnt.
Long Road hat folgendes geschrieben:

Genau dieses Herauspicken ist nämlich nicht "Verkehrt mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der Brüderlichkeit.", sondern bereits ein großer Schritt in Richtung religiöser Diskriminierung und Verfolgung. Und das von einem Moderator.


Was ist bitte los? Wen hat Hitman hier diskriminiert?
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Also, ich bitte Dir, lieber Hitman, wir wollen die "Kirche doch im Dorf" lassen.

Verschwörungstheorien habe ich keine, nur Vorahnungen, weil ich das Leben kenne und da, wo Meinungen unterdrückt werden und Kritiken nicht erlaubt sind, sie dann als "feindlich gesinnt" ausgelegt werden, das kenne ich doch alles bereits über die Partei, wo alles nur "weichgewaschen" wurde und alles nett und freundlich sein sollte - nach außen hin - aber Kritiker hatten es schwer, verloren die Arbeit oder bekamen keine entsprechend ihrer Ausbildung.

Wo es beginnt, daß Kritiker der Weg voller Steine gelegt wird, da schwant mir nichts Gutes.

Und sei doch einmal ehrlich, in all der Zeit - ca 6 Jahre, sind kritische Bahais, die ein bißchen mehr Ahnung von der Materie haben, leise und still "gegangen" worden.

Das ist nun mal real so und das wird auch so bleiben, alles schön leise vertuschen, was nicht zu sein hat.

Und da fängt es an.

Ich habe ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel als Du und so einiges erlebt und hoffe doch immer auf das BGute im Menschen, obwohl oft enttäuscht und hintergangen - und ich benutze keinen Weichspüler, tut der Haut nicht gut und soll ins Gehirn gehen, sagen die Wissenschaftler.

Aber es gibt auch einen guten Spruch, der oft benutzt wird: Angriff ist die beste Verteidigung.

Wie oft habe ich versucht, "durch die Blume" zu schreiben/sprechen, aber es wurde nicht bemerkt.

Vielleicht hat man mich auch absichtlich nicht verstanden.

Sei`s drum - das Jahr geht zu Ende und für mich beginnt ein neuer Weg.

Irgendwann lasse ich mich mal wieder sehen/lesen, wenn man mir meine ehrliche Meinung nicht übel nimmt - ich bin halt der Mephisto - tut mir ja sehr leid, aber sonst bewegt sich ja nichts.

Und rutscht mir gut ins Neue Jahr 2013.

Alles Gute und bleibt schön gesund und Kopf hoch - das Leben geht immer weiter.



Grüße vom Ikarus - Bild vom Ikarus auf Thread von "was bewegt euch bei den Nachrichten"


Vorahnungen auf welcher Grundlage? Was haben die Bahai bitte mit der SED zu schaffen? Was sollen bitte diese Gleichsetzungen?

Welche 'kritischen Bahai' mit 'mehr Ahnung' meinst du bitte?

Deine systematisch negativen Posts über die Bahai-Religion haben wir schon lange bemerkt. Fragt sich nur warum du dann überhaupt hier bist. Willst du alle Bahai hier im Forum von der Bahai-Religion erretten?
Tobias hat folgendes geschrieben:
Long Road hat folgendes geschrieben:

Genau dieses Herauspicken ist nämlich nicht "Verkehrt mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der Brüderlichkeit.", sondern bereits ein großer Schritt in Richtung religiöser Diskriminierung und Verfolgung. Und das von einem Moderator.


Was ist bitte los? Wen hat Hitman hier diskriminiert?


Hitman hat aus einem Artikel, der sich mit mehreren Konflikten auf der Welt befasst hat, gezielt einen Konflikt herausgepickt und alle anderen Konflikte nicht erwähnt. Nenne dieses Verhalten wie du willst, für mich geht das in Richtung Diskriminierung.

Der Umstand, dass Hitman auch nicht auf sachliche Kritik insofern als es sich um gar keinen religiösen Konflikt bzw. um keine Einschränkung der Religionsfreiheit handelt eingeht, trägt weiters dazu bei, dass ich Hitman hier keine lauteren Absichten unterstelle.

Falls ich mich irre tut es mir leid, dann wäre es jedoch angebracht die Anschuldigungen zu untermauern und nicht mit einem "Beweis doch, dass die Bahai irgendwo irgendwen verfolgen.", was Hitmans einziges Argument bis jetzt ist. Was das eine mit dem anderen zu tun hat ist mir schleierhaft.
Mir ist ehrlich gesagt nicht klar was du Hitman jetzt böses unterstellen willst? Hetze gegen Buddhisten? Schreist du auch bei den X-Posts hier auf wo Muslime Täter sind?
dtrainer

Zitat:
Das ist wischiwaschi, Wunschdenken. Es geht nicht - Menschen sind nie perfekt, wie können ihre Urteile es sein?Zeugen können lügen, Beweise maniuliert werden oder schlicht fehlen, Geständnisse müssen nicht der Wahrheit entsprechen.Bei allergrößter Bemühung, perfekt geht eben nicht - egal ob nun mit oder ohne Todesstrafe.Nun überlege: ein Fehlurteil bei Todesstrafe kosten ein Menschenleben. Ein Fehlurteil bei Freispruch oder Zeitstrafe kann viele kosten. Was ist jetzt moralischer, humaner?
Machs dir nicht so einfach!


Es sieht so aus als möchtest Du Dich nicht bewegen. Deine Argumenmtation zeigt wie wenig Ihr Euch in die Materie ein-gedacht habt/wollt.

Pommes, Quelle? Auch komm, auch du redest vom Töten und weist doch fast gar nichts von den Fakten darum. Kannst Du mal simpel Googlen. Mache Dich schlau bevor Du über sowas wie das hier redest. Wenn Du glaubst ich erzähle Märchen, dann gehe einfach nicht auf das ein was ich sage, okay?

Auf dtrainer werde ich nochmal eingehen. Ich muss jetzt Fahrdienst machen, ich muss mal kurz weg...

Parrot

Interessant was Du da sagst
_________________
ஜ ♥ ஜ www.tempel.in ღ ஜ ღ
Hallo Pjotr,
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

hmm, ob das nicht auch eine Milchmädchen-Rechnung ist?
Nehmen wir mal das Problem Kinderschändung an. Um es genau zu machen, müsste man hier erst einmal klar definieren, für welche Fälle die Todestrafe gelten soll. Für alle oder nur für die Fälle mit Todesfolge?
Gehen wir mal nur von denen mit Todesfolge aus.
Als "gerechte Strafe" werden die Täter umgebracht. Wenig Kosten für die Gesellschaft, der Haken, es kann Justizirrtümer geben, die auch Unschuldige treffen kann. Keine Wiederholungstäter.

Umgebracht? Redest du bei Zeitstrafen auch von Freiheitsberaubung oder versucht du schon per Wortwahl dein Gegenüber zu kriminalisieren?
Wieder dieses hohe moralische Roß...
Wir reden über die Todesstrafe an sich. Wofür ein Gesetzgeber sie anordnet, ist für eine prinzipielle Erörterung erst einmal nebensächlich.
Justizirrtümer kann es immer geben, nicht nur bei Todesstrafe.
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Bei einer versuchten Resozialisierung besteht diese Gefahr.

Und am Ende einer Zeitstrafe.
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Um zu einer einigermassen gerechten Beurteilung zu kommen, muss man hier allerdings die Zahl der nicht wieder straffällig gewordenen Täter in Bezug zu den erneut getöteten Opfern setzen. Wenn diese höher ist, als die Zahl der Ersttäter ist zumindest etwas faul im Justiz-System.
Ist sie aber wesentlich geringer als die getöteten Erstopfer, so hat die Resozialisierung etwas gebracht und ist positiv zu bewerten.
Ich weiss nicht, ob es da verlässliche Statistiken gibt.
Wieviele Opfer von Freisprüchen hältst du denn für akzeptabel? Hier wird es zynisch, warum nimmst du Partei für Täter, nicht für Opfer?
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Was allerdings inzwischen längst bewiesen ist, ist, dass die Todesstrafe kaum eine abschreckende Wirkung hat. Wer glaubt, er könne dadurch Straftaten verhindern, irrt sich.

Falsch. Abschreckung funktioniert nicht bei Affekttätern; bei geplanten, kaltblütigen Verbrechen funktioniert sie sehr wohl. Verbrechen wie Dieses:

Zitat:
Bei dem Anschlag auf ein Zweifamilienhaus, das von Menschen türkischer Abstammung bewohnt war, starben fünf Menschen (zwei Frauen, drei Mädchen). Hülya Genç (9), Gülüstan Öztürk (12) und Hatice Genç (1 kamen in den Flammen ums Leben. Gürsün İnce (27) und Saime Genç (4) erlagen ihren Verletzungen nach einem Sprung aus dem Fenster. Ein sechs Monate alter Säugling, ein dreijähriges Kind und der 15 Jahre alte Bekir Genç wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Bekir Genç erlitt schwerste Verbrennungen und unterzog sich seit dem Anschlag 30 Operationen und Hauttransplantationen, 14 weitere Familienmitglieder erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen.
.../
Inzwischen sind die vier Attentäter wieder auf freiem Fuß. Zwei von ihnen wurden wegen guter Führung vorzeitig aus der Haft entlassen.[3]
http://de.wikipedia.org/wiki/Brandanschlag_von_Solingen

Wem will man das zumuten, daß Mörder, die fünf Menschen qualvoll verbrannt haben, nach ein paar Jahren wegen guter Führung wieder frei herumlaufen? In solchen Fällen (bitte lies die Beschreibung genau, das war eine politische Tat) kann derzeit kalt kalkuliert werden wie lange man sitzt. Dummerweise werden die Opfer nicht wegen guter Führung wiederbelebt...
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Wenn ich keine Straftaten mit ihr (oder nur in sehr geringem Masse) verhindern kann, hat für mich die Verhinderung eines Justizirrtums eindeutig den Vorrang.

Ja, wenns denn so wäre. Tatsächlich ist das nur eine Detailfrage, nämlich für welche Vebrechen man so harte Strafen anwendet und für welche nicht. Natürlich ist es ein Unterschied ob jemand im Zorn einen erschlägt oder politisch kalkulierend durchs Land zieht und gezielt Angehörige von Minderheiten erschießt (NSU...) - hoffe doch, daß du den erkennst.
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Hinzu kommt, dass bei vielen, die die Todesstrafe befürworten, mehr die starken Rache- und Hass-Gefühle (die emotional vielleicht sogar stärker sind als Liebes-Gefühle), die jeder hat, sich hier ein Ventil suchen. Man kann sich so wunderbar gut und moralisch mit seiner Forderung fühlen.

Nicht die BILDzeitung verhängt Urteile, sondern Richter...
Meinst du denn, man könnte, wenn schon, nicht auch Lebenslänglich aus Rache verhängen? Wo ist das Argument?

Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Es wird keinen Königsweg geben, der allen Ansprüchen gerecht wird.
Aber solange der Schaden den Nutzen überwiegt, bin ich gegen die Todesstrafe. Auch schon deswegen, weil wir erst anfangen, das emotionale Verhalten des Menschen langsam zu verstehen und es schon allein deswegen zu Irrtümern kommen kann.

Das behauptest du aber nur, daß der Schaden überwiegt, zum Teil mit falschen Argumenten.
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Wenn eine Mutter im Gerichtsaal den Mörder ihres Kindes erschiesst, oder ein Kriminalbeamter, um möglicherweise das Leben eines Kindes zu retten, mit Folter droht, so haben sie dafür mein vollstes Verständnis und mein Mitgefühl für ihre Handlungsweise.
Richtig ist allerdings beides nicht. Denn schliesslich leben wir in einem Rechtsstaat. Und dieser m u s s auch auf solche Handlungen reagieren.

Stimmt, aber es kann schlicht eine Überforderung der Verwandten sein wenn ein Täter ein paar Jahre bekommt, die Opfer aber tot sind. Da stimmt etwas nicht im Rechtssystem, ich bleibe dabei, es bevorzugt Täter. Wer aber absichtlich, mehrfach oder absichtlich besonders grausam tötet, hat keine Bevorzugung verdient, und das ist seine eigene Schuld, nicht die des Rechtssystems.
Denke mal an die Terroristen die die Züge in Madrid hochgejagt haben. In solchen Fällen ist Nachsicht mit den Tätern Grausamkeit gegenüber den Opfern.
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

Ausserdem frage ich mich, wie sich die Todesstrafe mit verschiedenen
Ansprüchen von Religionen vereinbaren lässt (Toleranz, das arg strapazierte Wort Liebe, Vergebung, "mein ist die Rache" usw).

Einfach genug: der Religion geht es um die ganze Gesellschaft, nicht nur um Einzelne. Allen muß soviel Gerechtigkeit widerfahren wie machbar, nicht nur den Tätern. Das hat gar nichts mit Rache zu tun, nochmal, dieses Totschlagsargument kannst du auf jede Strafe anwenden.
Gruß
_________________
Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
Seit Bestehen der Menschheit versinkt diese im Chaos (alle paar Jahrzehnte wieder). Seltsamer ist sie trotz aller Heilungsversuche von Religionsstiftern nicht wesentlich besser geworden, aber auch nicht wesentlich schlechter.
Zwar haben sich einige Wertvorstellungen geändert, dies aber zum Teil sogar gegen Vorstellungen von Religionen.
Ansonsten gibt es immer noch das altbekannte Scenarium, mal mehr, mal weniger ausgeprägt.
Wer an eine Religion glaubt, mag darin sein persönliches Heil finden.
Als Heilmittel für die ganze Welt ist sie eher ein Gift.

Pjotr Kala


Du willst dich jetzt hier nicht ernsthaft behaupten Religion hätte keinen Einfluss auf den Zivilisierungsprozess der Menschheit gehabt?
Tobias hat folgendes geschrieben:
Mir ist ehrlich gesagt nicht klar was du Hitman jetzt böses unterstellen willst? Hetze gegen Buddhisten? Schreist du auch bei den X-Posts hier auf wo Muslime Täter sind?


Obwohl das nichts mit dem Thema zu tun, aber: Ja ich habe mich auch schon gegen die Herabwürdigung des Islam (und anderer Religionen) ausgesprochen. Obwohl mir hier keine X-Posts wo Muslime die Täter sind bekannt sind, die von Moderatoren erstellt wurden. Das ist nämlich mein Hauptproblem damit, weil ich das für das Forum für sehr bedenklich finde wenn die Moderatoren mit sowas anfangen.