Die Sache mit der Demokratie


http://www.nachrichtenspiegel.de/20.....uren-im-deutschen-alltag/

Zitat:
Menschen wie Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, wollen absolut nichts von demokratischen Entscheiden wissen, erklärt Farage. Demokratie ist für Schulz nichts anderes als Populismus und führe letztendlich zu Faschismus.


Wie sich doch die Ansichten verändert haben - wir haben heute weltweit einen "brodelnden Kessel" an Ansichten und Verlangen nach Veränderungen. Da stehen Leute bereit, die gern was verändern möchte, ob Linke, Rechte und wer sonst noch so auf der Welt herumtobt - alle haben ihren Wunsch nach Veränderung bereits über das INet ausgedrückt - kann heutigentags jederzeit Jeder nachschauen, sich anhören und erlesen.

Angeregt durch ein Heft von www.zeitenschrift.com unter Hefte - Bilder ansehen:
http://www.zeitenschrift.com/wissen2.ihtml?Submit=Bilder+anzeigen
Heft 73: Steht Europa vor der Diktatur? • siehe google

Als emanzipierte Frau, die ihr Leben lang gearbeitet hat und ihr Geld selbst verwaltete, hat es mir in einer Demokratie gefallen. Eine andere Variante des Lebens kann und konnte ich mir nie vorstellen. Abhängigkeit aller Art von einem Mann - ein Horrorgedanke für mich. Vor allem waren wir damals auch in einem gewissen Sinne gleichberechtig als Mann und Frau und das stärkte unser Selbstbewußtsein. Ich würde mich nie unterdrücken lassen, dann lieber nicht mehr sein.

Aber ich glaube, die Welt verwandelt sich ganz gewaltig und mit ihr die Menschen - aber dann lebe ich bald nicht mehr und das ist vielleicht gut so.

Wie lautet der schöne Spruch: " Nach mir die Sintflut" - mit den kommenden Problemen müssen sich die nächsten Generationen beschäftigen.
http://www.zeitenschrift.com/news.ihtml
http://www.l-gassmann.de/diktatur-europa

Die Europäische Union (EU) steht in großer Gefahr, sich zu einer Diktatur zu entwickeln.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ja, liebe Ikaruse,

zum Teil kann ich Deine Ängste schon nachvollziehen. Diese "Weltherrschaft" die angestrebt wird geschieht auf eine subtile Art und Weise.
Hat doch jeder ein Handy ... wir können überall geortet werden, wenn wir mit der Scheckkarte zahlen können alle unsere "Aktivitäten" nachverfolgt werden, wenn wir uns im I-Net bewegen, uns informieren sind wir schon wieder registriert, ob wir das wollen oder nicht.

Ist ja toll wenn wir überall und immer auf alles Zugriff haben, per Eingabetaste - aber will ich daß andere das auch von meinen Daten können/dürfen? Hmm ... ich weiß auch gar nicht ob es jemals eine Demokratie gegeben hat oder geben wird. Ja, eine "Scheindemokratie" ...

hmm ...
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Liebe Rose, da wir lesen und uns somit im weltweiten INet informieren können, wissen wir, wie es weltweit mit den Menschen aussieht, vor allem auch, wo und wann und wie Frauen leben, zumal oft genug darüber Berichte zu vernehmen sind, die auf Tatsachen beruhen.

Zur Zeit wird die Staatsform 'Demokratie' stark angegriffen bzw. von den Menschen weggeleitet, aufgrund menschlicher Fehler, die eigentlich in ihrem Namen agieren sollten.

Das sehe ich als eine gefährliche Tendenz, denn ich frage mich oft und Du sicherlich auch: welche Staatsform wäre denn von denen, die es gibt, gewünscht und würden allen Menschen auf der Welt gut tun ?

Ist nicht jede Staatsform von Menschen geführt, die von sich glauben, daß sie alles umsetzen, was Gründer aller Art als Inhalte hinterlegt haben und was wollen wir wirklich, wie wollen wir leben - nach welchen Kriterien ?

http://demokratie.geschichte-schweiz.ch/

Zitat:
Was ist Demokratie?

Kurze Einführung in eine anspruchsvolle Staatsform

Die Demokratie ("Volksherrschaft") ist die wohl anspruchsvollste Staatsform - sowohl für die Regierenden wie auch für das Volk. Das Verständnis, was eine Demokratie ausmacht und im Vergleich mit anderen Regierungsformen leisten kann, hat sich im Verlauf der Jahrhunderte verändert und vertieft.


Somit kann man auch vergleichen - selbst recherchieren - sich selbst Gedanken machen.

Und zur Zeit habe ich sowieso keine Lust, mich groß mit irgendwem auch immer zu streiten.

Wir haben Weihnachten und ich bin dabei, mich persönlich zu verändern - mein Leben und alles, was ich in diesem Jahr erfahren habe, kann ich in meine kleine Akasha-Chronik einbauen und somit vielleicht ganz neue Wege gehen.

Packen wir es an.

Wenn also jemand meint, andere System außerhalb der Demokratie seien besser - obwohl diese Form Demokratie wohl auch mal in eine Diktatur enden könnten oder ins sonst noch irgendwelchen Staatsformen - es ist alles offen.

Ist das Volk überhaupt von einer Staatsform gefragt worden, wenn die oberen Kader etwas entscheiden wollten, wozu sie die Steuergelder des Volkes brauchten, das sei hier die Frage.

Abgesehen von Staatsformen, die nicht im Traum daran denken, den Menschen allgemein als vollwertig anzusehen.

Da haben wir eine große Spannbreite in der Welt.
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http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ja, liebe Ikaruse,

mit wenigen Worten ist oft mehr gesagt, wie z. Bspl.: "jedem Menschen Recht getan ist eine Kunst die keiner kann".

Gleiches Recht für alle kann und wird es nie geben da Menschen nun mal unterschiedlich veranlagt sind, aus vielerlei Gründen.

Wenn wir Menschen danach leben würden niemandem anderen zu schaden - da wäre schon sehr viel erreicht

lieben Gruß
Rose
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*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Liebe Rose, da fehlt noch der Spruch: "Wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt", kann der Friedlichste nicht im Frieden leben - und unsere alten Sprüche und Sprichworte, die aus dem Volk kommen, die haben es halt in sich.

Aus dem genannten Link diesen Satz:
Zitat:
Die perfekte Staatsform gibt es nirgendwo auf der Welt, aber trotz aller Mängel, die auch der Demokratie anhaften, gibt es bis heute keine Staatsform, die besser geeignet ist, das Zusammenleben der Menschen zu regeln als die Demokratie.

würde ich voll bestätigen.

Zitat:
Warum funktioniert Demokratie trotzdem besser als andere Staatsformen?
Schnelle oder akzeptierte Entscheide?

Zunächst sollte man sich erinnern, dass demokratische Verfassungen der Wirtschaft und den einzelnen Personen wesentlich mehr Freiheiten einräumen als autoritäre Regimes jeder Sorte (Kommunismus, Gottesstaat, Militärdiktatur etc.). Der demokratische Staat setzt nur einen verlässlichen Gesetzesrahmen und sorgt für eine Grundversorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Leistungen, die von Privaten nicht gewinnbringend erbracht werden könnten oder umgekehrt schnell zur schamlosen Ausbeutung von Monopolsituationen führen würden. Die damit noch in einer Demokratie notwendigen Entscheidungen sind entweder von grosser Tragweite für weite Bevölkerungsteile - oder aber sie betreffen bloss die Umsetzung solcher Entscheide und werden somit nicht im engeren Sinne demokratisch, sondern (im gesetzlichen Rahmen) durch die ausführenden Behörden getroffen. Damit ist die Demokratie in der Umsetzung der Entscheide ebenso schnell wie die Privatwirtschaft. Der Vorwurf, die Demokratie sei zu langsam, lässt sich also bei genauerer Betrachtung nicht aufrecht erhalten.


Ich glaube nicht, daß ich unglücklich in einer Demokratie war und bin. Meine persönlichen Entscheidungen im Leben für und gegen konnte ich immer selbst treffen und als Frau fühlte ich mich weder diskriminiert noch eingeschlossen, noch benachteiligt.

Vor allem sollte man bedenken, wenn man ein System beiseite schiebt, welches System sich dann in diese Lücke begibt, ob das soo besser ist, das wäre die Frage.

Wir haben mit meiner Freundin einige Stunden bei ein paar Gläschen Glühweinwein heute ausgiebig diskutiert und unsere Erfahrungen ausgetauscht.

Vor allem galt es, Abschied zu nehmen und doch: wir sind nicht aus der Welt.

Im Übrigen können wir froh sein, daß der derzeitige Kapitalismus sich noch "Demokratie" auf seine Fahnen schreibt, ein Kapitalismus mit Sozialgesetzen - wonach auch Menschen in Not Unterstützung finden können, wenn sie die Gesetze kennen und wissen, wo und wie sie sich Hilfe holen können.

Ob es das in einer Diktatur oder Theokratie gibt, wage ich zu bezweifeln.

Was es nun mit einem Imperium auf sich hat, das kann man sich selbst erarbeiten, aber ich glaube, daß ist die äußerste Form eines sehr starren und intoleranten Systems, nach diesem kommt wohl nichts mehr.

Hatten wir ein solches Staatssystem schon einmal in der Geschichte der Menschheit ?

Naja, es gibt immer wieder neue Fragen und wie die Welt einmal in 100 Jahren aussehen wird, weiß eben keiner. Es bleiben immer die Visionen einer besseren Welt, kommt also darauf an, was man darunter versteht oder zu verstehen meint.

lieben Gruß
Ikaruse
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http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2