Frauen kämpfen für ihre Rechte


www.emma.de

http://forum.emma.de/showthread.php.....ich&p=66401#post66401

Auszug:
Zitat:
Es ist gut, dass die Betroffenen/Opfer sich trauen laut zu werden u. nicht mehr schweigen, sondern für ihre Rechte/für Gerechtigkeit kämpfen wollen!!

Auch wenn die Situation, wie Du schon schreibst @Virgil mehr als beschissen aussieht.
Die Regierung ist nicht daran interessiert etwas zu verbessern-würde ja Geld kosten u. sie müssten Verantwortung übernehmen u. das komplette Justizsystem auf den neuesten Stand der Traumaforschung bringen u. neue Gesetze erlassen, Juristen u. Polizeibehörden zu Fortbildungsmassnahmen verpflichten und und und...

Da würde unser Finanzminister aber gleich abwiegeln, mitsamt aller Wirtschaftslobbyisten in der Regierung-viel zu teuer. Denn es geht ja erst mal darum Europa zu retten. Dabei möchte ich das ‚Wort dieses Jahres‘ am Rande erwähnen: „Rettungsroutine“.

Es geht in unserem Land nicht um die ‚Rettung‘ und den Schutz von sexueller Gewalt bedrohter und betroffener Frauen, nein es geht immer nur um die Rettung anderer europäischer Staaten. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung-die Frauen-interessieren nicht.

Deshalb müssen wir Frauen/Betroffenen selber-wieder mal-aktiv werden!
Sonst wird sich daran auch weiterhin nichts ändern.


Frauenbewegungen sind notwendig, denn wenn das Patriarchat nicht hilft, die von Männern dominierten Regierungen nicht tätig werden, wer soll es dann sein, der um seine Rechte kämpft.

Kämpfen muß.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
http://forum.emma.de/showthread.php.....-wir-Feministinnen/page62

Auszug:
Zitat:
Der Bedeutungsverlust des landläufigeen Abbildes eines Feminismus, der sich spiegelbildlich gerade im großen Geschrei um eine Frauenquote, als wenn hier die größte Ungerechtigkeit aller Zeiten, oder das größte Problem für die Frauen, der Kern der Ungerechtigkeiten oder der letzte Mosaikstein zum Heilsversprechen liegt, ist ein nicht ein Bedeutungsverlust der Gleichberechtigung, der Anerkennung von Frauen, der Teilhabe, sondern eine Bdeutungsverlust bestimmter Stimmen und Einstellungen. Es sind gleichsam die ewig gestrigen, von denen einige nicht von ihren Barrikaden steigen mögen, und andere sich immer noch nicht aus ihren Höhlen herausgetraut haben. Sie schaden dem Feminismus.

Es wird also eine Aufgabe eines zukünftigen wieder erstarkenden, modernen Feminismus sein, Vertrauen in seine Stärke zu gewinnen, zum Wohl aller Menschen richtige Ziele zu setzen, richtige Impulse zu geben und Fragen nicht nur aufwerfen, Missstände nicht nur aufzudecken sondern auch Lösungen anzubieten, die wirklich einen Zustand herstellen, der kein Interim mehr sein zu braucht. Der Feminismus, und hier geht es gerade nicht um die vorhandenen Zersplitterungen, muss sich daher auch von seiner Vergangenheitsbetonung lösen, der Floskel von der Jahrtausendelangen Unterdrückung der Frau, sondern jetzt sich um Gleichberechtigung bemühen. Dann kann er getrost in seinen Randgruppen auch radikalere Meinungen vertreten, sie schaden dann nicht mehr dem Ansehen des Feminismus, sondern stellen sich allein für sich, nicht für den Feminismus oder für die Frauen zur Schau.


Ein freies Leben für alle Frauen, nicht mehr unterdrückt, sondern sich der eigenen Kraft bewußt werden.

Wir sind auf dem Weg.
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