Ein Weltbild der Toleranz


http://www.sein.de/archiv/2010/juli.....us-der-vergangenheit.html

Der Autor erzählt von seinem Leben und warum er an Reinkarnation glaubt und warum der Glaube an die Reinkarnation die LebensEinstellung menschlicher macht.

Zitat:
Ein Weltbild der Toleranz


Seit vielen Jahren arbeite ich nun selbst als Rückführungstherapeut und habe festgestellt: Je tiefer ich in mich selbst hineinblicken gelernt habe, umso besser erkenne und verstehe ich auch die anderen.

Der Glaube an die Reinkarnation hat mir zu einem Weltbild verholfen, dessen Grundlage auf Selbstachtung, Achtung anderer, Mitgefühl und Toleranz fußt, im Bewusstsein, dass jeder Mensch früher oder später den gleichen Weg gehen wird, der ihn vom rein materiellen Denken und Handeln mehr und mehr zu einem spirituellen Leben führen wird.
„Wir sind keine menschlichen Wesen, die spirituelle Erfahrungen machen, sondern spirituelle Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen in menschlicher Gestalt“ – darin stimme ich Coling C. Tipping voll und ganz zu.


Der Befehl der Religionen, in einem Leben größtmöglichst perfekt und vollkommen zu werden, widerspricht dem Leben im Allgemeinen.

Sieht man auch am biologischen Leben - wir erhalten mit den Jahren immer mehr Einsicht und doch erreichen wir nicht sehr viel, wenn Blockaden verschiedener Art auftreten.

Sei es, daß der Mensch eine schwierige Kindheit hat, sei es, daß der Mensch weitgehend über eigene Charakterlichkeiten gehindert wird, sich voll auszuleben oder aber ...es gibt noch so viele Kriterien, die teilweise über Jahrzehnte in einem Leben nicht zum Vollzug kommen.

Diesen Menschen vorzuhalten, die würden keine Liebende sein, weil sie Suchende sind und nicht bereit sind, alles, was man ihnen da vorerzählt, anzunehmen, ist nicht menschlich, nicht verständnisvoll und auch nicht voller Liebe, obwohl unter jedem Artikel oder Beitrag dazu gesetzt wird: liebe Grüße - und gemeint ist es vielleicht manchmal gar nicht, denn der Andere, der nicht glauben will, wie man selbst, der würde, nach diesen Ansichten, gar keine "liebe" erhalten dürfen.

Der Mensch sollte nicht gezwungen werden, zu glauben. Er kann trotzdem ein wertvoller Mensch sein, der aus seinem inneren Gewissen bereits menschlicher handelt als Menschen, die sich immer nur an die Anleitung halten.

Hier abzuwägen, ist wichtig.

Und es gibt eben auch Menschen, die ihr ganzes Leben lang Probleme haben und welche, die nie einer Religion angehören möchten, und das ist gut so.

Ihr Wohlleben nach diesen Kriterien im Jenseits abzuwägen, also wenn die Propheten da so schlau und weise sein wollen (mit diesen Aussagen) - ich halte dagegen.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Insgesamt gesehen, sind wir alle Suchende, denn keiner kann mit Bestimmtheit sagen, daß er bereits "fertig" "vollkommen" ist.

Bei mir und in mir bäumt sich immer etwas auf, wenn man mir einsuggerieren will, ich hätte dies oder jenes zu glauben.

Dann höre ich eine Weile zu oder lese dazu eine Weile den Text, aber ich klicke ihn dann weg, weil er mir nichts gibt.

Und ich gehe gerne den dritten Weg - er ist vielleicht blockierend, aber wer sich einer Religion zuwendet, sie studiert und dann merkt, nach vielen Jahrzehnten, daß sie doch nicht alles so hundertprozentig darstellt, wie mensch sich das wünscht und dann nach einer anderen Religion sucht, der hat sich doch auch nur als Suchender erwiesen, denn keine Religion kann alles bieten, es sind immer Inhalte, bei denen der Mensch die Augenbrauen hochzieht und sich fragt, wie das stimmen kann.

So wandelt mancher Mensch von Religion zu Religion und vermeint, daß er dann doch für eine Weile gefunden hat.

Und manche sind halt Nickende und stramm bei der Religion bleibende, sie diskutieren eifrig, auf allen Kanälen und versuchen, zu überzeugen und zu missionieren.

Wen wollen sie überzeugen - sich selbst vielleicht am meisten ?

Doch nicht ganz so sicher ?

http://www.sein.de/geist.html

Es gibt so viele Fragen wie es Antworten gibt.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
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http://www.info3.de/c5-style/magazin/info3/archiv/

Eine Welt, die sucht. Sich selbst oder nach einem Wesen oder einer Wesenheit, die lenkt und führt.

Wer führt und wer lenkt ?

http://www.info3.de/c5-style/magazin/info3/archiv/2009/oktober/


Zitat:
Der Weg der leeren Hand

Von Baruch Rabinowitz

Das Vaterunser ist einst vor dem Hintergrund des jüdischen Rabbinertums entstanden. Baruch Rabinowitz entdeckt aus dieser Quelle und einem unmittelbaren Zugang zum Christus-Impuls eine neue, überkonfessionelle Kraft dieses Gebets. Wir laden unsere Leserinnen und Leser ein, ihm in den kommenden Monaten Zeile für Zeile in meditativer Praxis zu folgen.
Zufriedenheit wird zu Gelassenheit

Von Sebastian Gronbach

Was machen Sie, wenn Sie total unzufrieden sind? Ich sag’ Ihnen gerne, was ich früher gemacht habe: Das ganze Programm der Beratungsliteratur: Selbstmotivation, das Gute sehen, positiv denken, dankbar sein, mich an kleinen Dingen freuen, die Hoffnung nie aufgeben. Das Ergebnis war immer dasselbe: Kurzfristige und oberflächliche Besserung. Bis zum nächsten Tief.


Bei Bedarf weiterblättern.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
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Was bin ich froh daß Du wieder so emsig am schreiben bist, liebe Ikarus
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Noch ist Feuer und noch ist Leben, liebe Rose. Aber Du weißt, ich habe noch ganz wichtige Aufgaben vor mir.

Aber die Gewissheit, daß hier im Forum sehr viele Menschen lesen, gibt mir die Gewissheit, daß sich immer weiter etwas in der Welt bewegen wird.

Und Internet mit seinen sozialen Netzen ist nun einmal dazu in der Lage, Informationen weiter zu reichen.

Man nehme, was man brauche - für seine geistig-seelische Entwicklung.

Das ist Sinn und Zweck - für die Menschen - im Sinne der Menschen - nur die Freiheit, sich das alles selbst zu suchen, die sollte immer sein.

lg, ikaruse
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
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Buddhismus betrachte ich als Weltanschauung, der Erleuchtung sind wir alle auf der Spur.und, du hast vollkommen Recht, die Reinkarnation ist eine Erklärung für die Veränderung in Nuancen des Menschseins auf dem geistig spirituellen Weg.
Wir bleiben unvollkommen solange durch uns ein Blutkreislauf fließt.