Die irdische und die himmlische Ehe


http://www.aivanhov.de/theory/1_die_wahre_ehe.htm
Zitat:

"In der Kabbala steht geschrieben, dass Gott eine Gemahlin hat, die Shekina heißt. Natürlich sind die Christen empört, wenn man ihnen jetzt von der Gemahlin Gottes erzählt und sie werden sagen, es sei eine Entweihung, den Herrn auf die Ebene der Menschen herabzusetzen, wenn man ihm eine Frau zuspricht. Aber woher haben die Menschen den Begriff der Ehe? – Die irdische Ehe ist nichts anderes als eine Wiederholung, eine Spiegelung, eine Erinnerung an eine Vereinigung, die sich ununterbrochen oben im Himmel zwischen Gott und seiner Gemahlin, der Göttlichen Mutter, abspielt. Wenn die Ehe ihren Ursprung nicht im Himmel hätte, so hätte sie keinen tiefen Sinn. In der christlichen Religion ist die Ehe ein Sakrament, das man achten muss, doch wenn man ihre göttlichen Wurzeln, ihren göttlichen Ursprung nicht kennt, welchen Wert kann sie dann noch haben? Meine lieben Brüder und Schwestern, es geschieht nichts Wunderbares, Schönes, Vollkommenes auf Erden, das nicht auch schon oben vorhanden ist.


http://www.8-pfad.de/theosophie/kon...../4_wege/psy_hindernis.htm

Zitat:
. „Ein ungesunder Körper ist ein ungeeignetes Gefäss des höheren Lebens. Er ist in Gefahr, unter der Gewalt der okkulten Kräfte zu zerbrechen, wie ein schadhafter Kessel durch den Druck des Dampfes zerstört wird."

Ist die Ehe ein Hindernis auf dem Pfade zur

Selbsterkenntnis?


Der Weise, der in einem früheren Erdenleben seine Pflichten gegen die Familie vollkommen erfüllt und die in der Ehe zu lernenden und zu übenden Tugenden (Geduld, Selbstbeherrschung, Aufopferung u.a.) gelernt hat, also über die Stufe der Ehe hinaus ist, indem er die höheren und schwereren Pflichten gegen die gesamte Menschheit auf sich genommen und absolute Keuschheit gelobt hat, hat nicht mehr nötig, eine Ehe zu schliessen und Kinder zu zeugen, da er die ganze Menschheit als seine Familie und alle Menschen (geistig) als seine Kinder betrachtet. Wer dagegen aus Feigheit und Selbstsucht die Ehe flieht, wird durch die Verhältnisse (das Entwicklungsgesetz) gezwungen werden, in einem späteren Erdenleben in die Schule der Ehe zu gehen. Auf Erden muss jeder seine Lektion lernen.


http://www.8-pfad.de/theosophie/hochfeld/ehe.htm

Zitat:
Die Ehe ist eine Lebensschule. Wer die Aufgaben, die sie aufgibt, gelöst hat, tritt aus ihr hinaus, und ihm öffnen sich die Pforten der wahren Bruderschaft in Gott.
Johanna Breitenfeld


Im Grunde genommen ist es egal, wo man hinschieht, inhaltlich ist alles ähnlich.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
http://www.anthroposophie-lebensnah.....rtnerschaft-und-freiheit/

Zitat:
Das Geniale am Sakrament der Christengemeinschaft ist die Formulierung des Traurituals: Man verspricht einander die Lebensgemeinsamkeit. Man verspricht nicht, dass man nie mehr mit einem anderen zusammen sein will, dass man dies und jenes nicht tun würde. Vielmehr verspricht man dem anderen Menschen, ihm treu zu sein durch das ganze Leben hindurch und mit ihm gemeinsam zu leben. Man heiratet auch den Schicksalsumkreis des Freundes. Wenn das Interesse am andern nicht nachlässt, kann man auch Zeiten als bereichernd erleben, in denen andere Freundschaften dazwischen kommen. Man erzählt sich gegenseitig davon, man spricht darüber, weil es die Ehe, die Lebensgemeinsamkeit, nicht tangiert. Und selbst wenn es sie tangiert, bleibt es im menschlichen Bereich, solange man darüber spricht, und sich austauscht darüber, was man empfindet. Dann ist es möglich, einander selbst zu solchen Zeiten zu verstehen und zu begleiten. Auf diese Weise kann man auch Möglichkeiten finden, damit zurechtzukommen. Man braucht dann keine Angst haben zu heiraten. Wenn man die Ehe als Gefängnis erlebt, ist das furchtbar. Viele junge Leute wollen aus diesem Grund heute nicht mehr heiraten. Darin äußert sich der zukunftsweisende Wunsch nach Freiheit (vgl. Ideale: Die Ur-Ideale – Wahrheit, Liebe und Freiheit). Der Individualismus und der Freiheitsdrang regen sich im Menschen, weil sie seine Zukunft sind. Wir brauchen neue Formen von Ehe und Gemeinsamkeit, in denen der Respekt vor dem Individuum erhalten bleibt. Man muss doch sein eigenes Leben weiterleben können, auch wenn man verheiratet ist. Wer weiß denn, wenn man noch treffen wird, welche Erfahrungen noch auf einen zukommen. Andererseits ist es etwas unheimlich Schönes, mit einem Menschen zusammen alt zu werden. Das ist wirklich etwas Tolles.


Es geht in der Ehe nicht allein um die Sexualität, sondern um das gemeinsame Erleben von bewußter Entwicklung im Miteinander.

Wir sind aber in einer Zeit, in der das Instinkthabe noch überwiegt.

Worte sind, wie Demetrius in einem anderen Thread sagte, immer nur Worte.

Sie mit Leben erfüllen, dazu wäre der Mensch aufgerufen.

Nur ? Ist er denn bereits soweit ?

Nach der Reinkarnationslehre kommen wir als kosmische Paare, die vom Karma zueinander geführt werden, zusammen, so daß wir das "vom Himmel verbundene" in dieser Richtung auch verstehen können.

Wir treffen nicht umsonst aufeinander und wenn "Ehe im Himmel" geschlossen werden, so steht dahinter immer eine Lebensaufgabe.

Es ist egal, wohin wir schauen, in welche Religon oder Geisteswissenschaft - es gibt sehr viele Ähnlichkeit in den Aussagen.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
"In der Kabbala steht geschrieben, dass Gott eine Gemahlin hat, die Shekina heißt.


Schwachsinn. Noch nie gehört.
Welche Kabbalistische Schule soll sowas lehren?
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
"Schwachsinn"-"Mist" - butschi batschi - sind das Entgegnungen

Hier - http://pepelnar1963.blogspot.de/2008/11/schechina.html - davon habe ich schon vor 20 Jahren was gehört

"Suchet, dann werdet Ihr finden."
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Zitat:
Allerdings lebt sie im Exil, weil Gott und seine Herrlichkeit durch den Sündenfall tragisch getrennt wurden. Die Trennung geschah bei einem kosmischen Zusammenstoss, bei dem Gottes Herrlichkeit in Milliarden von Teilen zersprang und sich auf die ganze geschaffene Materie ergoss.


Ich sag mal nicht Schwachsinn. Aber da kann man sehen was dabei herauskommt, wenn Theologen klüger sein wollen als die Offenbarung, die sie zu interpretieren versuchen...

Herrlich...
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Das dürfte wohl auch eher die Lehrmeinung irgend einer dubiosen kabbalistisch angehauchten Sekte sein. Die authentische Kabbala welche ich kennen gelernt habe war stehts streng Monotheistisch ausgerichtet. Hätte sich auch nicht irgend welchen Mythologischen Spielereien hingegeben. Schon gar nicht eine göttlichen Ehepartnerin.
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Fragt sich nur, was ist die authentische Kabbala? Die von vor 700 Jahren? Die war mausetot, bis sie im 20.Jh. wieder ausgegraben und neu interpretiert wurde. Seither wimmelt es nur so von beliebigen Auslegungen, da dürfte es schwer fallen zu sagen "das ist Kabbala und jenes nicht"...

Spielt das auf dem esoterischen Markt der Beliebigkeiten überhaupt eine Rolle? Ich bezweifle das sehr.
dtrainer hat folgendes geschrieben:
Fragt sich nur, was ist die authentische Kabbala? Die von vor 700 Jahren? Die war mausetot, bis sie im 20.Jh. wieder ausgegraben und neu interpretiert wurde. Seither wimmelt es nur so von beliebigen Auslegungen, da dürfte es schwer fallen zu sagen "das ist Kabbala und jenes nicht"...


Kabbala ist um einiges älter als 700 Jahre.
Ich bin seid je her ein großer Freund der Kabbala die Dr. Michael Laitman, unter Protest vieler engstirniger Rabbiner, lehrt.

Wer wirklich etwas über Kabbala lernen möchte empfehle ich folgende Seite:

http://lernzentrum.kabbalah.info/

Dazunoch Laitman's Blog, welchen ich seid Jahren fast täglich besuche.

http://www.laitman.de/

dtrainer hat folgendes geschrieben:
Spielt das auf dem esoterischen Markt der Beliebigkeiten überhaupt eine Rolle? Ich bezweifle das sehr.


Große Kabbalisten verweisen seid je her darauf sich nicht jeder beliebigen Lehre hinzugeben nur weil "Kabbala" drauf steht. Das auf dem sog. "Esotherischen Markt" eine vielzahl an Produkten angeboten wird welche sich Kabbala schimpfen ist nicht schuld der Kabbalisten oder der Kabbala selber.
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Nunja...
Zitat:
Auf die Frage, ob denn Hitler ein „Werkzeug Gottes“ war, als er sechs Millionen Juden ermorden ließ, antwortete Laitman, dass die Römer, Hitler und Osama bin Laden „Marionetten Gottes“ seien.[1]

Während Männer Spiritualität erlangen können, indem sie gemeinsam mit anderen Männern studieren, ist Frauen dies nur durch Heirat und Geburt von Kindern möglich. Das gemeinsame Studieren mit Männern ist Frauen untersagt.[2]

http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Laitman
Ist mir zu rückwärtsorientiert. Ich hatte schon etliche Diskussionen auf einem anderen Forum dazu.
Wir brauchen das nicht, heute sind andere Aussagen längst normal und auch menschlicher.
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
dtrainer hat folgendes geschrieben:
Nunja...
Zitat:
Auf die Frage, ob denn Hitler ein „Werkzeug Gottes“ war, als er sechs Millionen Juden ermorden ließ, antwortete Laitman, dass die Römer, Hitler und Osama bin Laden „Marionetten Gottes“ seien.[1]

Während Männer Spiritualität erlangen können, indem sie gemeinsam mit anderen Männern studieren, ist Frauen dies nur durch Heirat und Geburt von Kindern möglich. Das gemeinsame Studieren mit Männern ist Frauen untersagt.[2]

http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Laitman
Ist mir zu rückwärtsorientiert. Ich hatte schon etliche Diskussionen auf einem anderen Forum dazu.
Wir brauchen das nicht, heute sind andere Aussagen längst normal und auch menschlicher.


Was er über Hitler, die Römer und Bin Laden sagt ist eine seiner Theorien über welche man nachdenken kann. Was ist falsch daran? Oder findest du seine Erwähnung Hitlers ungeschickt? Du spielst gerne die Nazikarte. Das habe ich schon öfter bei dir mitbekommen. Witzig das du das auch bei Juden tust Erhoffst du dir so dich vor jeglicher Argumentation drücken zu können?

Argumentiere doch bitte immer im Ramen von objektiven Begenheiten. Wenn dir die Lehre der Kabbala missfällt dann zeige auf was daran und wieso, oder enthalte dich der Diskussion. Hier Brockenweise Fehlinformationen reinzu schnauzen, um dann auf eine angeblich Inhumanität zu pochen, ist weder konstruktiv noch sonderlich intelligent. Sogar ziemlich dreist...

Zweites Zitat halte ich übrigens für eine Fälschung, oder komplett aus dem Zusammenhang gerissen.

Zitat:
Frage: Gibt es in der Spiritualität einen Unterschied zwischen Mann und Frau?

Meine (Laitmans) Antwort: Nein. In jedem von uns gibt es zwei Teile: den weiblichen Teil und den männlichen Teil. Mit ihnen gehen wir eben vorwärts.


Quelle
http://www.laitman.de/category/frau/
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