'Abdu'l-Bahá


Heute, jährt sich nun wieder der Tag des Hinscheidens 'Abdu'l-Bahás
am 28.November 1921

Bahá'u'lláh sagte über Ihn:

"Wir machten Dich zu einer Zuflucht für die ganze Menscheit.... zu einem Schild für alle, die im Himmel und auf Erden sind....."

Er selbst bezeichnete sich allerdings immer nur als 'Abdu'l, was Diener bedeutet.

"Mein Name ist 'Abdu'l-Bahá. Meine Auszeichnung ist 'Abdu'l-Bahá. Meine Wirklichkeit ist 'Abdu'l-Bahá. Mein Ruhm ist 'Abdu'l-Bahá.

Unterwerfung unter die Gesegnete Vollkommenheit ist meine köstliche und strahlende Krone und Dienst am ganzen Menschengeschlecht meine immerwährende Religion.

... Kein anderer Name, kein Titel, keine Erwähnung, keine Empfehlung ist mir eigen, noch will ich sie je zu eigen haben denn nur 'Abdu'l-Bahá.

Das ist mein Wunsch. Das ist meine größte Sehnsucht. Das ist mein ewiges Leben. Das ist meine nie vergehende Ehre!"

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
http://www.youtube.com/watch?v=NKOm.....p;list=PLBB3FB6B3E36CD120

Schaut, das war Er.
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Bahá'u'lláh
Im Gedenken an die Todesstunde 'Abdu'l-Bahás

http://youtu.be/hAIMNRhM5Sw


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Bahá'u'lláh
http://www.huffingtonpost.com/rainn.....abdul-baha_b_1419099.html


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Bahá'u'lláh
Ansprachen in Paris

hier nachzulesen:

www.geistigenahrung.org/ansprachen-paris.html

Liebe Grüße
Linde


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Bahá'u'lláh
„Lesung, Lieder, Innehalten – Ein Abend der Religionen“
vom Arbeitskreis der Religionen in Oldenburg

'Abdu'l-Bahá – oder wie man Grenzen überwindet

Lesung

1. Sprecher:
Er war neun Jahre alt, als er nach Monaten der Ungewissheit seinen Vater wiedersehen sollte.
Soldaten hatten ihn in den Innenhof des berüchtigten Gefängnisses der Hauptstadt gebracht: das
Siyyáh Chal, zu deutsch das Schwarze Loch. Ein unterirdisches Verlies, das ursprünglich als
Wasserreservoir für ein öffentliches Bad gedient hatte. Der Weg dorthin führte durch einen
pechschwarzen Gang, über drei steile Treppen hinab. Dieser Kerker war in dichtes Dunkel gehüllt;
es war frostig, feucht und voll Schmutz, durchdrungen von Fieberdunst, Ungeziefer und
widerlichem Gestank. Nahezu einhundertfünfzig Menschen waren in diesem dunklen Erdloch
zusammengepfercht. „Keine Feder“, so erzählte der Vater später, „kann diesen Ort beschreiben,
keine Zunge seinen widerlichen Gestank schildern. Die meisten dieser Menschen hatten weder
Kleider noch Stroh, darauf zu liegen. Nur Gott weiß, was Wir in diesem übelriechenden, finsteren
Raum zu leiden hatten!“
Während der Vater in jenem Kerker lag, erlitt 'Abdú'l-Bahá die Bosheit der Gassenjungen, die ihn
mit Steinen bewarfen, ihn beleidigten und lächerlich machten. Doch nun endlich durfte er den
geliebten Vater wiedersehen. Voll Sehnsucht stand er in dem Hof, in dem die Gefangenen ihren
täglichen Rundgang machten. Doch der Anblick des Vaters brannte sich in die zarte Seele des
Neunjährigen. Sein Vater hatte sich schrecklich verändert. Er war so krank, dass Er kaum zu
gehen vermochte, Haar und Bart waren wirr, die Kleider in Fetzen zerrissen, Sein Nacken wund
und geschwollen vom Druck eines schweren Halseisens, Sein Körper niedergebeugt von der Last
Seiner Ketten. Der Junge fiel in Ohnmacht.
Fortan teilte 'Abdu'l-Bahá Verfolgung und Verbannung mit seinem Vater. Aus dem Iran über den
Irak, in das Osmanische Reich bis nach Palästina, im heutigen Israel. Trotz aller Feindschaft, allem
Leid und allem Unrecht, das ihm widerfuhr, ist 'Abdu'l-Bahá das leuchtende Beispiel der Lehren
seines Vaters Bahá'u'lláh.

2. Sprecher:
„Denkt zu allen Zeiten daran, wie ihr jedem Glied der Menschheit einen Dienst erweisen könnt.
Schenkt Abneigung und Zurückweisung, Geringschätzung, Feindseligkeit und Ungerechtigkeit
keine Beachtung: tut das Gegenteil.“
(Abdu'l-Bahá: An die Zentralorganisation für einen dauerhaften Frieden, Bahá'í-Verlag, Hofheim)

3. Sprecher:
Zu der Zeit, als ´Abdu'l-Bahá mit seinem Vater und seinen Verwandten in ihrem Verbannungsort
´Akká ankam, lebte dort ein strenger Muslim aus Afghanistan. Dieser Mann hatte ´Abdu'l-Bahá gar
nicht gern, ja, er hasste ihn von ganzem Herzen. Überall lehnte er sich gegen ihn auf und
beschimpfte ihn auf der Straße und im Bazar. Er hetzte die Leute gegen ihn auf und sagte ihnen,
dass sie ja nicht mit ´Abdu'l-Bahá verkehren oder mit irgendeinem Bahá'í verhandeln sollten. Wenn
er irgendwo jemanden traf, der mit ´Abdu'l-Bahá sprach, beschimpfte er ihn sehr und setzte ihn vor
allen Menschen herab. Sobald dieser Mann ´Abdu'l-Bahá auf der Straße sah, bedeckte er sein
Gesicht mit seinem Gewand, um ihn ja nicht sehen zu müssen. Dieser Mann war sehr arm. Er
lebte in einer Moschee und hatte nicht das geringste zum Leben, auch gab es niemanden, der sich
um ihn sorgte.
'Abdu'l-Bahá schickte ihm alles, was er zum Leben brauchte, was der Mann auch annahm, ohne
sich dafür zu bedanken. Die Zeit verstrich, ´Abdu'l-Bahá sorgte immer noch für diesen Menschen
und wurde zum Dank dafür beschimpft. ´Abdu'l-Bahá hatte ihn aber von Herzen gern und beklagte
sich nicht über sein Verhalten; alle bösen Worte erwiderte Er mit Güte. Nun geschah es, dass
´Abdu'l-Bahá einige Tage nichts von dem Mann hörte, nach dem Grund fragte und erfuhr, dass er
schwer erkrankt sei. ´Abdu'l-Bahá eilte zu dem Kranken und fand ihn elend in seiner schmutzigen
Umgebung. Sobald der Mann ihn erblickte, bedeckte er sein Gesicht, um 'Abdu'l-Bahá nicht sehen
zu müssen. ´Abdu'l-Bahá besorgte ihm einen Arzt, kaufte Medikamente und Essen. Der Mann
streckte die Hand dem Arzt hin, um sich den Puls fühlen zu lassen, doch mit der anderen Hand
bedeckte er sein Gesicht. Er wurde durch ´Abdu'l-Bahás Hilfe wieder gesund, wurde ins Bad
geschickt und bekam neue Kleidung.
An dem Tag, als er wieder ganz gesund war, kam er in ´Abdu'l-Bahás Wohnung, warf sich Ihm zu
Füßen, weinte wie ein Kind und sagte: "Verzeih mir, mein Herr! Verzeih mir, mein Beschützer! 24
Jahre lang war ich Dein Feind, und Du hast Sorge für mich getragen! Ich habe Dich beschimpft,
dafür hast Du mir Güte widerfahren lassen. Jetzt weiß ich, dass ich einen großen Fehler gemacht
und gesündigt habe! Du warst mein himmlischer Vater und mein Trostgeber. Verzeih mir, verzeih
mir!" ´Abdu'l-Bahá nahm seine Hand, hob ihn vom Boden auf und tröstete ihn. Der Mann aus
Afghanistan war wie ein neuer Mensch. Sein Hass hatte sich in Liebe und Güte verwandelt.
(Abdu'l-Bahá – Erzählungen aus Seinem Leben Bahá'í-Verlag, Hofheim)

1. Sprecher:
Zwischen 1892 und 1908 erduldete Abdu'l-Bahá besonders harte Unterdrückung, bis lhn wie alle
anderen vom Sultan verfolgten religiösen und politischen Gefangenen die jungtürkische Revolution
befreite. Zum ersten Mal seit seiner Kindheit war er frei, die engen Grenzen, die ihm äußerlich
gesetzt waren, zu überschreiten. In Stuttgart, Paris und anderen Städten Europas sprach 'Abdu'lBahá, dessen Leben solch harten Beschränkungen unterworfen war, zu öffentlichen
Versammlungen in Friedensvereinigungen, Universitäten, Kirchen und Synagogen, begegnete
bedeutenden Regierungsbeamten, Geistlichen, Professoren und Lehrern und verkündete durch
sein Beispiel und in beredten Worten die Grundsätze des Weltfriedens durch die Überwindung
jeglicher Grenzen.

2. Sprecher:
„Wenn sich ein Mensch zu Gott hinwendet, findet er überall Sonnenschein. Alle Menschen sind
seine Brüder. Vermeidet, wenn ihr mit Ausländern zusammenkommt, durch überkommene
Förmlichkeit den Anschein von Kälte und mangelnder Anteilnahme zu erwecken. Schaut sie nicht
an, als ob ihr sie für Tunichtgute, Diebe oder Flegel hieltet. Es mag euch geraten erscheinen,
vorsichtig zu sein, um euch nicht den Gefahren einer Bekanntschaft mit solchen vielleicht
unerwünschten Elementen auszusetzen.
Ich bitte euch, denkt nicht nur an euch selbst. Seid freundlich zu den Fremden, gleichviel ob sie
aus der Türkei, aus Japan, Persien, Russland, China oder irgendeinem anderen Land der Erde
kommen.
Helft ihnen, sich daheim zu fühlen, erkundigt euch nach ihrer Unterkunft, fragt, ob ihr ihnen nicht
irgendeinen Dienst erweisen könnt, und versucht, ihr Leben ein wenig glücklicher zu gestalten.
Bleibt auch dann noch weiterhin freundlich, wenn sich euer ursprünglicher Verdacht bestätigt -derartige Freundlichkeit wird ihnen helfen, sich zu bessern.
Warum sollten wir überhaupt Ausländer als Fremde behandeln?
Lasst sie fühlen, dass ihr von allumfassender Liebe erfüllt seid. Wenn ihr einen Perser oder einen
anderen Fremden trefft, so redet mit ihm wie mit einem Freunde; scheint er einsam zu sein, so
trachtet danach, ihm zu helfen. Leiht ihm bereitwillig eure Dienste. Wenn er traurig ist, so tröstet
ihn, wenn er arm ist, unterstützt ihn, wenn er bedrückt ist, steht ihm bei, ist er im Elend, stärkt ihn.
Tut ihr das, so werdet ihr nicht nur mit Worten, sondern auch durch Taten und in der Wahrheit
zeigen, daß ihr alle Menschen als Brüder anseht.“
(Abdu'l-Bahá, in: Ansprachen in Paris, Bahá'í-Verlag, Hofheim)

3. Sprecher:
„Grenzlinien und Grenzübergänge wurden durch den Menschen ersonnen. In der Schöpfung sind
keine solchen Grenzen und Hoheitsgebiete festgeschrieben. ... Gott hat keine Grenzen zwischen
Frankreich und Deutschland gezogen: Sie gehen ineinander über. Fürwahr, in den ersten
Jahrhunderten haben selbstsüchtige Seelen um ihrer eigenen Vorteile willen Grenzen und
Übergänge geschaffen und ihnen Tag für Tag mehr Gewicht beigelegt, bis dies schließlich in den
späteren Jahrhunderten zu heftiger Feindschaft, zu Blutvergießen und Raubgier führte.“
(Abdu'l-Bahá: An die Zentralorganisation für einen dauerhaften Frieden, Bahá'í-Verlag, Hofheim)

2. Sprecher:
„Alle umgeben sich mit Grenzen. Wenn alle einander verdammen, wo sollen wir dann die Wahrheit
suchen? Da alle einander widersprechen, können sie nicht alle wahr sein. Wenn alle vermeinen,
daß ihre Religion alleinig wahr sei, so machen sie sich selber blind für die Wahrheit, die in den
anderen ist.…Wir sollten uns daher von den äußeren religiösen Formen und Bräuchen lösen. Wir
müssen uns vergegenwärtigen, daß diese Formen und Bräuche, wie schön sie auch immer seien,
nur Gewändern gleichen, in die das warme Herz und die lebendigen Glieder der göttlichen
Wahrheit eingehüllt sind. Wir müssen die Vorurteile der Überlieferung fallen lassen, wenn wir die
Wahrheit mit Erfolg im Kern von allen Religionen finden wollen.“
(Abdu'l-Bahá, in: Ansprachen in Paris, Bahá'í-Verlag, Hofheim)
„Diese Tradition, diese Dogmen sind wie die Schalen um den Kern. Wir müssen das Innere, den
Kern, von der Schale lösen.“
(Abdu'l-Bahá, zit. in: Balyuzi: 'Abdu'l-Bahá, S. 511, Bahá'í-Verlag, Hofheim)
Auch wenn ihr Menschen trefft, deren Meinung von der euren abweicht kehrt euch nicht ab von
ihnen, alle suchen die Wahrheit, und es gibt vielerlei Wege, die zu ihr führen. Wahrheit kann
verschieden erscheinen, doch bleibt sie immer und ewig `eine`.“
(Abdu'l-Bahá, in: Ansprachen in Paris, S.37f., Hofheim 1968)

4. Sprecher:
„Seht einen schönen Garten voll Blumen, Büschen und Bäumen an. Jegliche Blume hat einen
anderen Reiz, eine besondere Schönheit, ihren eigenen köstlichen Duft und ihre eigene schöne
Farbe. Und auch die Bäume: wie abwechslungsreich sind sie in der Größe, im Wachstum und im
Laubwerk, und welche Verschiedenheit an Früchten bringen sie hervor! Trotzdem entspringen alle
diese Blumen, Büsche und Bäume dem gleichen Boden, die gleiche Sonne scheint über sie, und
die gleichen Wolken geben ihnen Regen.
So ist es auch mit der Menschheit. Sie wird aus vielen Rassen gebildet, und ihre Völker sind
verschiedener Farbe, weiß, schwarz, gelb, braun oder rot, doch alle kommen sie vom gleichen
Gott, und alle sind sie Seine Diener.“
(Abdu'l-Bahá, in: Ansprachen in Paris, S.37f., Hofheim 1968)
„Die Liebe ist der eigentliche Kern des Friedens, der Friede ist ein Ergebnis der Liebe. Solange es
die Liebe nicht gibt, wird kein Friede sein; aber es gibt auch einen sogenannten Frieden ohne
Liebe. Die Liebe, die von Gott kommt, ist die Grundlage. Auf diese Liebe zielt alles menschliche
Handeln; sie ist die Ausstrahlung des Himmels, das Licht des Menschen.“
(Abdu'l-Bahá, zit. in: Balyuzi: 'Abdu'l-Bahá, S. 291, Bahá'í-Verlag, Hofheim)

1. Sprecher:
Abdu'l-Bahá verströmte bis zum letzten Tag seines irdischen Lebens seine unwandelbare Liebe
auf hoch und niedrig, lieh den Armen und Niedergedrückten denselben Beistand und versah die
gleichen Pflichten im Dienst für den Glauben seines Vaters, wie Er es seit Kindertagen gewohnt
war.
Der Sarg mit den sterblichen Überresten Abdu'l-Bahás wurde auf den Schultern seiner Geliebten
zu seiner letzten Ruhestätte getragen. Am Begräbnis selbst, … - ein Begräbnis, wie es Palästina
nie zuvor sah - nahmen mindestens zehntausend Menschen aus allen Schichten, Religionen und
ethnischen Gruppen des Landes teil. Der Leichenzug wurde von der Stadtpolizei als Ehrengarde
angeführt, anschließend folgten der Reihe nach die Pfadfinder der muslimischen und der
christlichen Gemeinden ... die Leiter der muslimischen Gemeinde unter der Führung des Muftí, und
eine Anzahl Priester der katholischen, der orthodoxen und der anglikanischen Kirche. Hinter dem
Sarg gingen die Mitglieder seiner Familie, der britische Hochkommissar ..., der Gouverneur von
Jerusalem ..., der Gouverneur von Phönizien ..., Beamte der Regierung, in Haifa residierende
Konsuln verschiedener Länder, ..., Muslime, Juden, Christen und Drusen, Ägypter, Griechen,
Türken, Araber, Kurden, Europäer und Amerikaner, Männer, Frauen und Kinder.
4. Sprecher:
Einer der anwesenden Gäste, der Gouverneur von Phönizien, sprach einen Nachruf zum
Gedächtnis Abdu'l-Bahás und sagte:
„Die meisten von uns, glaube ich, haben ein klares Bild von Sir Abdu'l-Bahá Abbás vor Augen:
seine würdevolle Gestalt, wie sie gedankenvoll durch unsere Straßen geht, seine höfliche, gütige
Art, seine Freundlichkeit, seine Liebe zu kleinen Kindern und zu Blumen, seine Freigebigkeit und
Fürsorge für die Armen und Leidenden. So bescheiden war Er und so einfach, daß man in seiner
Gegenwart fast vergaß, daß Er auch ein großer Lehrer war und daß seine Schriften und
Gespräche Hunderten und Tausenden von Menschen in Ost und West Trost und Erleuchtung brachten.“
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Bahá'u'lláh
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>In dem Lande, das wir als das Heilige Land kennen, gab es während der ganzen letzten zweitausend Jahre seiner turbulenten Geschichte kein Ereignis, das alle Bewohner, wie verschieden ihr Bekenntnis, ihre Herkunft und ihre Absicht auch war, in ihren Gefühlen und Gedanken so vereinigte wie das Hinscheiden 'Abdu'l-Bahás.
Juden und Christen, Muslime und Drusen aller Überzeugungen und Bekenntnisse, Araber und Türken, Kurden, Armenier und andere Volksgruppen waren in der Trauer um Seinen Abschied, im Bewusstsein des großen Verlustes, den sie erlitten hatten, vereint.

...Der Hochkommisar von Palestina, der Gouverneur zu Jerusalem, der Gouverneur von Phönizien, die höchsten Staatsbeamten der Regierung, die Konsuln der verschiedenen Länder mit Sitz in Haifa, die Oberhäupter der verschiedenen religiösen Gemeinschaften, die Notabeln von Palästina, Juden, Christen, Muslime, Drusen Ägypter, Griechen, Türken, Kurden, Scharen Seiner amerkanischen, europäischen und einheimischen Freunde, Männer, Frauen und Kinder von hohem und niederem Stand, alle, etwa zehntausend an der Zahl, beweinten den Verlust ihres geliebten Herrn.<


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Bahá'u'lláh
Die beste Art Gott zu danken, ist, einander zu lieben.

'Abdu'l-Bahá
Das habe ich gerade gelesen und es war mir ein Bedürfnis dies hier zu posten:

Unter den vielen uns heute zugänglichen Aussagen jener, die Abdul-Baha trafen und mit Ihm sprachen, ist eine Passage von Edward Granville Browne, einem bekannten Gelehrten aus Cambridge in England. Er reiste im April 1890 nach Akka um in die Gegenwart Bahaullahs zu gelangen. Browne schrieb über Seinen berühmten Sohn:

"Selten habe ich jemand gesehen, dessen Erscheinung einen stärkeren Eindruck auf mich gemacht hätte. Ein großer, kräftig gebauter Mann, der sich pfeilgerade hielt, mit weißem Turban und Gewand, langen schwarzen Locken, die fast bis auf die Schultern reichten, mit breiter, mächtiger Stirn, die einen starken Intellekt, gepaart mit unbeugsamem Willen, verriet, mit einem Adlerblick und sehr ausgeprägten, aber angenehmen Gesichtszügen - das war mein erster Eindruck von Abbas... Die spätere Unterhaltung diente nur dazu, die Hochachtung noch zu steigern, die der erste Eindruck in mir hervorgerufen hatte. Selbst unter dem beredten, gewandten und klugen Menschenschlag, dem er angehört, wird man, so glaube ich, kaum jemanden finden, der beredter und argumentierfreudiger wäre, der anschaulich erklären könnte, der mit den heiligen Schriften der Juden, Christen und Muslime inniger vertraut wäre als er. Diese Eigenschaften, verbunden mit einer zugleich majestätischen und gütigen Haltung, ließen in mir die Fragen verstummen, wie denn sein großer Einfluss und die Hochachtung zu erklären seien, die Ihm außerhalb des Kreises der Anhänger seines Vaters entgegengebracht würde. Die Größe dieses Mannes und seine Macht waren für jeden unzweifelhaft, der zitiert in Balyusi, Hasan M. , ABDUL - BAHA, Bahai-Verlag
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