Ein paar Zeilen!



Wollen wir zusammen an diesen wenigen Zeilen anknüpfen?
Ja
50%
 50%  [ 1 ]
Nein
50%
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Stimmen insgesamt : 2

Hallo zusammen,

ich habe eben das erste mal versucht, meine Gedanken irgendwie in Worte zu fassen und es ging wie von selbst.

Ich hab zwar noch nicht besonders viel, aber ich werde daran arbeiten, ganz ohne druck jeglicher Art. Immer wenn ich denke das ich das dazuschreiben könnte was mir grad durch den Kopf geht, dann öffne ich diese Datei und schreibe was dazu.

Ich wollte mal von euch wissen ob es so in etwa funktioniert, "seine Gedanken in Worte zu fassen".. aber dafür wird es wohl sicherlich keine Anleitung geben ?..


Hier die wenigen Zeilen:

Wenn man das Gefühl hat, in der Zeit stehen zu bleiben und
das Leben an einem vorbei zieht.
Das Gefühl, rennen zu wollen aber man doch nur stehen bleibt.
Das is ein Gefühl was mich ziemlich weit nach unten zieht. Man
ist zwar da, aber dann irgendwie auch nicht.

Es gibt zwar viele Wege die man gehen kann, die einem offen
stehen, doch es ist einfach nicht möglich sich in irgendeine
Richtung zu Bewegen. Man dreht sich im Kreis.

Wenn man es genau nimmt, dann weiss ich nicht wie lange so
eine Drehung dauert. Das was ich jedenfalls weiss, ist» das
ich mich noch mitten in der ersten Drehung befinde, wie oft
kann mann sich eigentlich in einem Leben drehen?. Sie scheint
kein Ende zu nehmen. Ob es nun die Entscheidung ist, die mich
auf den Richtigen weg führt, oder ob es einfach meine Beine sind
die nicht anfangen wollen zu laufen. Ich weiss es nicht. Existiert
dieser "Richtige Weg" überhaupt?




Ich habe mir gedacht, das wir alle vielleicht zusammen in diesem Thema weiterscheiben`?
Wär das ne gute Idee und wer würde seine Gedanken dazuschreiben?`

MfG


Edit: Ich muss dazu sagen ich bin 22 Jahre alt und bin nicht besonders gut im "Sachen erklären" also achtet bitte nicht auf die Wortwahl, ich lerne noch wie Ihr alle bestimmt auch !
Hallo Du,

Ein Notizbuch/Tagebuch zu führen halte ich für sehr sinnvoll und mache ich selbst schon mein ganzes Leben. Es hilft Gedanken zu ordnen, latente Zusammenhänge besser zu begreifen und ganz nebenbei verbessern sich Sprache und Schriftbild.

Ein solches Buch ist ein sehr persönliches und höchst eigenwilliges Pamphlet. Es ist nach meiner Auffassung nur und ausschließlich für die Augen seines Verfassers bestimmt.


Zitat:
Edit: Ich muss dazu sagen ich bin 22 Jahre alt und bin nicht besonders gut im "Sachen erklären" also achtet bitte nicht auf die Wortwahl, ich lerne noch wie Ihr alle bestimmt auch !


Wir alle befinden uns auf unserer ganz persönlichen geistigen Morgenlandfahrt und begreifen lernen als die einzige Rettung angsichts der einzigen Lebenskonstante, der Veränderung. Das Alter spielt hier keine Rolle, ebenso wie die Wortwahl, solange man höflich oder besser noch freundlich bleibt!

LG Tiro
_________________
„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Danke für deine Antwort @Caput_Tiro


Also das mit dem Tagebuch hatte ich mir auch schon überlegt , allerdings nicht so Klassisch wie man es kennt, per Handschrift, sonder eher Elektronisch am PC.

Dann aber auch kein Tagebuch, wo ich täglich etwas hineinschreibe, sondern wie oben schon genannt einfach wenn mir gerade etwas im Kopf herumschwirrt, wo ich selber denke das will ich jetzt aufschreiben, dann tippe ich es in die Tasten.

Ich glaube das ganze hat schon seinen Sinnm, dann lernt man sich auch selber nochmal etwas anders kennen, kann das sein?
hallo ichduersie,

ich mache das auch so.
Immer dann wenn mir irgendwas durch den Kopf geht, dann schreibe ich es auf. Vor allem, wenn ich nicht schlafen kann, weil mir so viel durch den Kopf geht.
Ich schreibe es allerdings noch per Hand. Ich habe mir ein schönes kleines Büchlein gekauft, in dem ich meiner Fantasie freien lauf lassen kann.

Ich stimme dir zu, dass das Sinn macht und man nochmal einiges über sich lernen kann!