Dankbarkeit für eine Huld


der Heilige Prophet(saw )
Wer seinen Mitmenschen keinen Dank erweist, der ist Allah ebenfalls nicht dankbar.“
(Hadiqatus Salehin, Nr. 18 )

Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad(as) sagte:
Prägt euch ein, dass ein Mensch, der einem ihm gleichen Menschen gegenüber nicht dankbar ist, auch nicht Allah gegenüber dankbar sein kann,obwohl er den Menschen sieht, wie sollte er dann für die Gaben des unsichtbaren Wesens dankbar sein, das er nicht einmal sehen kann.“
(Malfozaat, Band I, Seite 321)

Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad(as) sagte:
„Wer der Schöpfung nicht dankt, der kann auch Allah gegenüber nicht dankbar sein. Warum? Weil die Schöpfung doch auch von Gott kommt und Gottes Willen gemäß läuft.“
(Malfozaat, Band I, Seite 321)




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"religious extremism, be it Christian extremism, Muslim extremism or any other kind, is never a true reflection of the religion".
(Amir al-Mu'minin Khalifatul Masih V Hadrat Mirza Masroor Ahmad(atba) )
Zitat:
Wer seinen Mitmenschen keinen Dank erweist, der ist Allah ebenfalls nicht dankbar.


Das impliziert unterschwellig, dass man Allah dankbar, sein muss. Nicht zwingend inhaltlich - aber genau das, soll dieser Satz einem Gläubigen suggerieren. Da kann ich nur sagen, dass einer, der nach Dank verlangt, keinen verdient. Wenn man etwas schenkt, dann tut man das einfach - ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder sogar schriftlich zu "verlangen".

Zitat:
„Prägt euch ein...


Dogma.

Zitat:
„Wer der Schöpfung nicht dankt, der kann auch Allah gegenüber nicht dankbar sein. Warum? Weil die Schöpfung doch auch von Gott kommt und Gottes Willen gemäß läuft.“


Wenn Gottes Schöpfung nach Gottes Willen läuft, dann ist auch die sog. "Dankbarkeit" der Geschöpfe vorherbestimmt. Ist dir eigentlich klar, wie schwachsinnig solche Texte sind und wie einfach es ist, sie zu destabilisieren?
Salam,

Da du "neu" ihr bist sei Willkommen

Mein geschätzte Freund/in(?),
Dankbar zu sein ist ist ein Tugend die hoch geschätzt ist-so viel in Der Reiligion auch im normalen Berufswelt ect.-

bei den ersten zwei Aussage wird nur rhetorisch auf gezeigt das man wen den Menschen nicht angemessen Dank zollt auch nicht Gott dankbar sein kann.Diese zwei Ausprüche einmal vom Prophet Muhammad(saw) und dann vom Prophet Ahmad(as) sind zugegeben "nur" für die mit der Lehre des Islam vertraut verständlich,aber beide mein nur das man die Moralische Egenschaft der
Wertschätzung von gelässten Gunst seiten ein Menschen und Gott gebührt dank zollen sollte.


2"Prägt "-Dogma? Ein Wort ist jetzt schon ein ganze Dogma?Was bedeutet ein prägen?Es heißt doch nur das wir dieses Sache verinnerlichen sollten.Wie in der Schule wen man Formel lehrt ect.

3 Zum Letzten Auspruch[wieder vom Prophet Ahmad(as)]

Ich dachte es währe klar was gemeint sei aber gut
Ahmad(as) Sprecht die Ahmadi's an mit ein Rehtorik im Zitat das Man Dank zeigen sollt wen eine Schöpfung
Gottes ein ein gefallen getan hat,was wiederum dankbarkeit gegüber Gott ist.

Und zum jetzt Satzt teil.

Es tut mir leid wen mein Dogma Glauben für dich ihn eine weise nervig schwachsinng ect.ist aber leider mag ich diesen Glauben und für mich (vllt. Auch für andere hier im Forum ) ist er nicht Schwachsinng.

Wasalam
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"religious extremism, be it Christian extremism, Muslim extremism or any other kind, is never a true reflection of the religion".
(Amir al-Mu'minin Khalifatul Masih V Hadrat Mirza Masroor Ahmad(atba) )
Zitat:
Es tut mir leid wen mein Dogma Glauben für dich ihn eine weise nervig schwachsinng ect.ist aber leider mag ich diesen Glauben und für mich (vllt. Auch für andere hier im Forum ) ist er nicht Schwachsinng.


"Die stärkste Mauer gegen die man prallen kann, ist die der Nachgiebigkeit, weil sie niemals splittert." Das ist mir nach deiner offenen Reaktion eingefallen. Mach' doch mal einen auf Bahai.
Sejuani, ich bin mit Dir darin konform, dass das Göttliche in keiner Weise auf Lob oder Dankbarkeit angewiesen ist.

Nur wer selbst schwach ist, fühlt sich durch Lob angehoben und durch Spott herabgedrückt.

Von daher MUSS Gott nicht gelobt werden.
Von daher ist es auch unwichtig, ob Gott gelästert wird.

Und Menschen die sich daran stören, dass Gott nicht gelobt wird, oder dass Gott gelästert wird, haben Gottes Fülle nicht erkannt, ja nicht einmal erahnt.

Glaube, das ist eine intime Sache.
Intimeres gibt es nicht mehr.
Nichts und niemand hat sich zwischen den Glaubenden und dessen Gott zu drängen,
es sei denn, dieser Mensch schadet mit seinem Glauben anderen Menschen,
oder leidet selbst erheblich darunter.

Sollte kein Schaden durch den Glauben entstehen, so beruht jeder Versuch,
andere Menschen zu missionieren, oder den Glauben anderer Menschen ins lächerliche zu ziehen,
eben auf diesem Irrtum, dass Gott von Menschen erwarten würde,
sich bei anderen Menschen dazwischen zu drängen.

Menschen tun dies dennoch sehr gerne.
Es ist eine Frage von Machtbesessenheit,
sich als Mittler zwischen Mensch und Gott auszugeben.

Indem man behauptet,
Gott würde sich nicht um jede einzelne Seele individuell kümmern,
und wäre nicht für jede einzeln Seele direkt und unmittelbar erreichbar,
kann man sich selbst in solch eine Position bringen.

Heilsrelevant sind Religionen ohnehin nicht.
Denn von ihnen ging und geht oft viel Unheil aus.

Heilsrelevant ist die Achtung vor dem Leben unserer Mitmenschen und Mitgeschöpfen, der schonende Umgang mit Naturreserven und der Schutz der Umwelt.

Wenn einem Religionen dazu verhelfen, so sind sie gut.

Wenn sie von uns Heilige Kriege gegen Andersgläubige oder Tieropfer abfordern,
wenn sie von uns abfordern, dass man der Freude am Leben absagen kann,
und leiden soll, wie auch die Begründer der Religionen gelitten haben,
wenn die uns den Alltag erheblich und unnötig erschweren,
oder Genitalverstümmelungen verlangen, so sind sie schlecht.

Dennoch können sie wieder gut werden,
wenn man beginnt, darüber nachzudenken, was davon wirklich Heilsrelevant ist.

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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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PapaLoooo hat folgendes geschrieben:
Sejuani, ich bin mit Dir darin konform, dass das Göttliche in keiner Weise auf Lob oder Dankbarkeit angewiesen ist.

Nur wer selbst schwach ist, fühlt sich durch Lob angehoben und durch Spott herabgedrückt.

Von daher MUSS Gott nicht gelobt werden.
Von daher ist es auch unwichtig, ob Gott gelästert wird.

Und Menschen die sich daran stören, dass Gott nicht gelobt wird, oder dass Gott gelästert wird, haben Gottes Fülle nicht erkannt, ja nicht einmal erahnt.

Glaube, das ist eine intime Sache.
Intimeres gibt es nicht mehr.
Nichts und niemand hat sich zwischen den Glaubenden und dessen Gott zu drängen,
es sei denn, dieser Mensch schadet mit seinem Glauben anderen Menschen,
oder leidet selbst erheblich darunter.

Sollte kein Schaden durch den Glauben entstehen, so beruht jeder Versuch,
andere Menschen zu missionieren, oder den Glauben anderer Menschen ins lächerliche zu ziehen,
eben auf diesem Irrtum, dass Gott von Menschen erwarten würde,
sich bei anderen Menschen dazwischen zu drängen.

Menschen tun dies dennoch sehr gerne.
Es ist eine Frage von Machtbesessenheit,
sich als Mittler zwischen Mensch und Gott auszugeben.

Indem man behauptet,
Gott würde sich nicht um jede einzelne Seele individuell kümmern,
und wäre nicht für jede einzeln Seele direkt und unmittelbar erreichbar,
kann man sich selbst in solch eine Position bringen.

Heilsrelevant sind Religionen ohnehin nicht.
Denn von ihnen ging und geht oft viel Unheil aus.

Heilsrelevant ist die Achtung vor dem Leben unserer Mitmenschen und Mitgeschöpfen, der schonende Umgang mit Naturreserven und der Schutz der Umwelt.

Wenn einem Religionen dazu verhelfen, so sind sie gut.

Wenn sie von uns Heilige Kriege gegen Andersgläubige oder Tieropfer abfordern,
wenn sie von uns abfordern, dass man der Freude am Leben absagen kann,
und leiden soll, wie auch die Begründer der Religionen gelitten haben,
wenn die uns den Alltag erheblich und unnötig erschweren,
oder Genitalverstümmelungen verlangen, so sind sie schlecht.

Dennoch können sie wieder gut werden,
wenn man beginnt, darüber nachzudenken, was davon wirklich Heilsrelevant ist.


@Sejuani

Reg dich doch nicht auf.

Zitat:
Das impliziert unterschwellig, dass man Allah dankbar, sein muss. Nicht zwingend inhaltlich - aber genau das, soll dieser Satz einem Gläubigen suggerieren. Da kann ich nur sagen, dass einer, der nach Dank verlangt, keinen verdient. Wenn man etwas schenkt, dann tut man das einfach - ohne eine Gegenleistung zu erwarten oder sogar schriftlich zu "verlangen".



Ich kann diese Interpretation beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Wenn überhaupt, dann verlangt hier der Schöpfer erstmal den Geschöpfen dankbar zu sein.

Keinesfalls sollte man das so verstehen, dass Allah nach Dank verlangt.
Allah braucht meinen und deinen Dank nicht. Er ist immer der Allmächtige, der Unabhängige.

Wenn wir Allah danken, dann zu unserem eigenen Besten. Und ich verstehe auch nicht, was daran auszusetzen ist, wenn man dazu aufruft dem Schöpfer zu danken.

Freilich bezieht sich meine Aussage nicht auf Atheisten.

Übrigens redet in dieser Aussage nicht Allah, sondern sein Gesandter.

Ayaad hat hier, wie oft schon, versucht eine schöne Seite des Islams zu zeigen.

Wir sollten alle aufpassen wie wir Texte lesen, denn wir sind nicht allwissend.

Liebe Grüße
_________________
Aḷḷāh ﷻ Muḥammad ﷺ
Zitat:

Wenn sie von uns Heilige Kriege gegen Andersgläubige oder Tieropfer abfordern,
wenn sie von uns abfordern, dass man der Freude am Leben absagen kann,
und leiden soll, wie auch die Begründer der Religionen gelitten haben,
wenn die uns den Alltag erheblich und unnötig erschweren,
oder Genitalverstümmelungen verlangen, so sind sie schlecht.


Ganz genau.

Obwohl es off-to.pic ist.
_________________
Aḷḷāh ﷻ Muḥammad ﷺ