Ist mein Leben noch zu retten ?


Hallo liebe Community,

Es tut mir leid, dass der Text so lang geworden ist, aber das muss jetzt alles raus. Ich entschuldige mich auch noch für vorhandene Rechtschreibfehler, ich bin in keiner guten Verfassung.
ich muss mir das von der Seele reden, sonst ist es möglicherweise bald zu spät.
Aber erst stell ich mich vor um euch die Situation anschaulicher zu machen:

Ich bin 14 Jahre alt (m.), geh nach den Sommerferien in die 9. Klasse und wohne in der nähe von Augsburg/München -> (=Bayern).

Seit ich geboren wurde litt meine Mutter an einer schweren Krankheit, nämlich Morbus Crohn. In dieser Zeit hat man weder mir noch meiner 6 Jahre älteren Schwester besonders viel aufmerksamkeit geschenkt und mein Vater hat eigentlich nur rumgeschimpft wenn er aus der Arbeit kam. Ich bekam zwar eigentlich immer was ich wollte, z.B. spielzeug, aber ich denke nur, weil alle dachten, da ich eh schon arm drann sei, in meinem Alter. So ging es dann einige jahre, bis zum ende meines 5. Schuljahrs, als meine Mutter dann 2-3 Tage vor den Sommerferien starb, nachdem sie 10 Jahre unter höllischen Qualen litt. Über die Sommerferien bis zum ersten viertel des Schuljahrs stand ich unter Schock und war zum ersten und nicht zum letzten mal in meinem Leben extrem depressiv. Als die Zeit dann die größten Wunden heilen ließ, begann eine mir unbekannte gute Zeit, aber nicht von langer dauer. Ein halbes Jahr unternahmen mein Vater, meine Schwester und ich sehr viel, hatten spiele Abende, gingen irgentwo zum Essen oder machten Ausflüge. Aber dann lernte er eine Frau kennen und ab da hat er sich um meine Schwester und mich so gut gekümmert, wie um ne Klobürste, kein Stück!

Ab da konnte nur noch alles schlimmer laufen, meine Schulnoten sanken in unerreichte Tiefen und meine depressionen fingen wieder an. Seine Freundin hat ihn zwar verlassen, weil sie meinte es klappt nicht, dass sie in unserem Haus wohnt, denn meine Mutter starb unter unserem Dach. Als sie weg war hat mein Vater wieder rumgeschimpft und war oft aggressiv. Er lernte dann wieder eine Kennen, es ging dann ungefair so lange, wie bei seiner ersten, bin sie ihn auch verlies. Nach einer Zeit lernte er wieder eine kennen und sind immer noch zusammen. Sie ist 25-26 und er ist 41 Jahre alt und da sie auch nicht in unser Haus will, ist er immer bei ihr in der Wohnung. Bei uns ist er fast garnicht mehr. Er schläft nicht bei uns sondern bei ihr, und wenn wir ihn darauf angesprochen haben, er soll öfters daheim sein, sagt er:" ihr macht doch sowieso was anderes./ ist doch egal ob ich hier schlafe oder nicht!". Er versteht nicht das es hier alleine um die Anwesenheit geht und ums Prinzip.

Er meinte vor ein paar Montaten, er wolle unser Haus verkaufen ! Somit wird das Geld aufgeteilt, dass durch den verkauf entsteht. Mein Vater bekommt 3/4 vom geld und meine Schwester und ich jeweils 1/8, also bekomme ich so 15000- 25000 €. Ich mach mir sorgen um, das Geld, nicht wegen geiz oder sowas, sondern ob mein Vater es mir dann auch "gleich" auszahlt und ob er es verprasst. Denn dann seh ich es nie wieder. Meine Schwester wirft er aus der Famile (sie ist 20, hat ein Abitur und arbeitet in der selben Firma, wie mein Vater), da seine Freundin und sie sich irgentwie nicht ausstehen können. Er hat ihr es sogar verweigert (das hat er nicht so direkt gesagt)am wochenende zu uns in die neue Wohnung zu kommen. Das macht mich echt fertig, besonders da sich auch noch die Familie meiner Mutter einmischt und ich als Bote für beschimpfungen diene!

Er ist auch vor kurzem in den Urlaub gefahren, mit seiner Freundin und mich hat er 2 Wochen alleine gelassen, meine Schwester war während der Zeit auch nicht da, da sie schon davor, was mit ihren Freunden unternommen hat, von denen ich bis heute nur träumen kann.

Alle denken mir geht es gut, weil ich eine Maske trage. Mein Selbstbewusstsein und meine Freude liegen aber vergessen in der Ecke. Ich kann kaum jemanden mein wahres Gesicht zeigen!

In dieser Zeit und jetzt immer noch, distanziere ich mich von jedem. Ich hab kaum/keine Freunde. Der eine Zockt den ganzen Tag mit seinen Zockerfreunden und mein anderer bester Freund, falls ich ihn noch so nenen darf, wir waren seit wir Kleinkinder waren zusammen, hat nie Zeit für mich oder hat immer schon was mit anderen Freunden vor. Obwohl ich glaube, dass er mit mir einfach nichts mehr zu tun haben will. In meiner Klasse gibts auch keine Jungs, die mich besonders mögen. Ich geh schon gar nicht mehr aus dem Haus und habe, so erbärmlich es für einen jungen Mann wie mich klingt, angst das ich jemanden treffe, den ich kenne und mich darauf hin vor ihm oder ihr blamiere. Ich hab auch vor geraumer Zeit angefangen, über meine Situation nachzudenken (sei es durch die Pubertät oder durchs heranwachsen) und es macht mich furchtbar Traurig, wenn ich andere in einer Gruppe lachen sehe und ich selbst immer alleine bleiben werde. Besonders jetzt in den Sommerferien hab ich mein Grundstück nicht einmal verlassen, ich bin weder ins Freibad gegangen noch hab ich mich mit irgentwen getroffen. Ich bin so furchtbar wütend auf mich, da ich mich ausheulen muss und ich hasse mich selbst, da ich meinen Körper nicht mag (ich bin fett) und ich meine Art, wie ich denke nicht mag, ich kann mich nicht ausstehen! Ich hab niemanden, ausser meiner Schulsozialarbeiterin, mit der ich meine Sorgen teilen kann. Das ist alles so frustrierend.

Und dann noch mein Liebeskummer. Ich hab eine Freundin in meiner Klasse und wir verstehen uns auch super, ich hab ihr schon viel über mein Leid erzählt, aber nicht so wie hier, sondern ehrer ganz locker, als wäre das alles kein Problem, ich will nicht, dass sie denkt ich sei eine Heulsuse. Ich hab mich vor einem guten Jahr in sie verliebt und liebe sie immer noch , aber sie sieht mich nur als guten Freund, sie hat aber auch selber einen Freund, der sie aber wie dreck behandelt, er ist um einiges älter als sie ( sie ist auch 14) und er läuft ständig mit anderen Frauen rum und ist erst mit einer anderen aufs volksfest gegangen. Sie hat ihn dabei gesehen und hat gemeint, sie sei sehr sauer auf ihn, aber sie liebe ihn. Das macht mich traurig und wütend zu gleich, da sie so einen kerl nicht verdient hat. Vor einem Jahr hat sie von ner Anvertrauten mitbekommen, dass ich in sie verliebt bin, aber ich denke sie glaub, das sei längst vorbei. Ich liebe sie aber immer noch und kann nur selten an jemanden anderes denken, aber ich will nicht unsere gute Freundschaft aufs Spiel setzten, indem ich ihr das sage. Ich würde zwar gerne, aber eine Ablehnung würde ich nicht verkraften und ich könnte ihr nicht mehr in die Augen schauen. Es schmerzt sehr, dass meine liebe nicht erwiedert wird, aber ich denke mir oft genung, dass ich es verdient hätte. Warum weiß nicht.

Ich fühle mich ungeliebt, alleine und habe sehr oft Selbstmordgedanken. Ich habe keine Angst vor dem Tod, sondern würde ihn momentan mit offenen Armen empfangen. Ich würde jetzt gerne sterben, nur um zu sehen wie lange es dauert, bis jemand merkt, dass ich weg bin und wer alles trauern würde.

Ich lebe nicht mehr wirklich in dieser Welt sondern, lenke mich mit anderen Dingen wie Musik, Pc oder Büchern hab. Ich verbarrikadiere mich vom Einfluss von aussen.
Ich hasse mich auch wegen meinem Neid, den ich auf andere habe, die alles hinterhergeworfen bekommen und eine Familie habe, die solche Traurigkeit wie meine nicht kennen und unter ihr sofort zusammenbrechen würden.
In meiner Klasse macht man sich auch über mich lustig, weil ich etwas reifer denke als andere und andere Ansichten habe. Weil ich so bin, werde ich oft gemobbt und von der Gruppe/Klasse ausgeschlossen.

Nur der Gedanke, dass meine gute Freundin dann auch traurig wäre oder sich sogar die Schuld gäbe wenn ich Tod wäre, ist der Grund warum ich mich nicht einfach töten kann. Ich weiß selber, dass diese Gedanken völlig krank und gestört sind, aber dennoch sind sie vorhanden. Dies ist ein weiterer Grund, mich selbst zu hassen.

Wenn ich in der Nacht einen Alptraum habe, hoffe ich, dass ich nie aufwachen werde. Dieser Traum ist besser als diese Realität.
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Alles wird gut… spätestens… wenn das Leben zu Ende ist.
Hallo lieber ....

schade daß ich Dich nicht mit einem Namen ansprechen kann ...

Du bist ein ganz wertvoller junger Mensch, mit ganz viel Gefühl
hab Deinen Post sehr gerne bis zum Ende gelesen.

Als aller erstes: wie soll Dich jemand anders nett und sympatisch finden wenn Du Dich selbst so runter machst? Du Dich selbst gar nicht magst? Wir alle senden unbewußt Signale aus, Du sendest: "ey, seht mich an, ich bin und fühl mich Schei***."
Da solltest Du Dich nicht wundern wenn Dir alle aus dem Weg gehen.

Du hast schon viel ein Deinem Leben mitmachen müssen *tröst*, ja, ich kann schon verstehen daß es zuviel für Dich ist, vor allem nicht geliebt zu werden, Deine Mutter konnte Dir diese Liebe nicht geben, vermutlich wirst Du auch immer danach suchen ...
es ist nicht einfach in Deinem Alter, wenn ich Dir schreibe daß Du die Liebe in Dir selber finden mußt ...

ich wünsche Dir alles Liebe und denke daran - was wir aussenden bekommen wir zurück
Rose
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Zitat:
Als aller erstes: wie soll Dich jemand anders nett und sympatisch finden wenn Du Dich selbst so runter machst? Du Dich selbst gar nicht magst? Wir alle senden unbewußt Signale aus, Du sendest: "ey, seht mich an, ich bin und fühl mich Schei***."
Da solltest Du Dich nicht wundern wenn Dir alle aus dem Weg gehen.


jep Stimmt.

Mir ging es auch Jahrelang so..
man umgibt sich ständig mit dieser negativen Energie.. Und lebt man sie dann erlebt man nur noch mehr Negatives..

Fülle dich mit Positiver Energie. Ich weiß es ist sehr sehr schwer sowas zu machen nach alldem was man durchlebt hat aber greif ja nicht zu Drogen um von der Realität zu flüchten denn das passiert den meisten und dann wird es noch noch viel schlimmer.

Ich hoffe du warst wegen den Depressionen mal beim Arzt/Psychologen denn sowas ist schlimm, aber heilbar und ich wünsch dir viel glück dabei
Hallo mein Lieber, was Rose und OverRelax geschrieben haben kann ich nur voll unterstreichen.
Und am meisten diesen Satz von Rose.

Zitat:
Du bist ein ganz wertvoller junger Mensch, mit ganz viel Gefühl


Es ist eigentlich schon eigenartig, dass Menschen die so ok sind wie Du sich oft als Außenseiter anschauen. Kenn ich aber auch von mir und ganz besonders aus der Jugendzeit.

Heute kommt es mir so vor: da ist ein Baum, gut und gerade gewachsen und die anderen Bäume sind oft schief. Da drum herum vieles schief gewachsen ist, kommt sich der Baum selbst falsch vor, weil er anders ist als die anderen. In Wirklichkeit ist er aber einer der wenigen geraden Bäume.

In unserem Umfeld ist auch vieles schief, daher sieht es aus als wären wir selbst schief wenn wir anders sind.

Zu Deiner Freundin wollte ich sagen, bleibe ihr auf alle Fälle ein guter Freund, vielleicht merkt sie dann irgendwann, dass Du ein wertvoller Mensch bist und vieles ergibt sich dann von alleine. Ihr seid ja noch echt jung.

Doch zu all Deinen Problemen wollte ich noch sagen, dass Du doch einen erfahrenen, vertrauenswürdigen Menschen bräuchtest der Dir hilft. Kannst Du Deiner Schwester nicht sagen wir es um Dich steht und ihr findet gemeinsame Lösungen?
Mit Deinem Vater kannst Du oder Ihr nicht reden?
Gibt es vielleicht einen Vertrauenslehrer?
Auf alle Fälle gibt es in jeder Stadt Beratungsstellen an die man sich um Hilfe wenden kann.
Es ist keine Schande mal unten zu liegen, passiert uns allen, aber wir sollten nicht liegen bleiben sondern uns Hilfe bein Aufstehn holen.

Ich bewundere Dich, Du musstest schon eine Menge durchstehen, da hätte wohl so gut wie jeder seine Probleme.

Vertraue darauf, dass Du da durchkommst. Du bist echt ein toller Mensch.

Hol Dir Hilfe, das möchte ich Dir unbedingt ans Herz leben.

Alles Gute für Dich
Liebe Grüße Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Zitat:
Kannst Du Deiner Schwester nicht sagen wir es um Dich steht und ihr findet gemeinsame Lösungen?
Mit Deinem Vater kannst Du oder Ihr nicht reden?
Gibt es vielleicht einen Vertrauenslehrer?
Auf alle Fälle gibt es in jeder Stadt Beratungsstellen an die man sich um Hilfe wenden kann.


Mit meiner Schwester kann ich nicht reden, sie ist da einfach nicht sehr typ für und schimpft ehrer rum, wie ich was machen soll, anstatt zu trösten.

Zu meinem Vater ist das Vertrauen gebrochen, ich rede kaum noch mit ihm, er kot*t mich nur noch an. Wir waren zwar beim Jugentamt, aber das hat nichts geholfen, mit meinem Jugentamtbetreuer kann ich aus Sympathiegründen nicht über meine Gefühle reden, was ich eigentlich garnicht mehr kann.

Einen Vertrauenslehrer nicht unbedingt, aber eine Schulsozialarbeiterin, mir ihr komm ich viel besser klar, und sie ist eine sehr sehr wenigen, die von meinem Leid wissen und mit der ich auch reden kann. Wir haben 1-2 mal in der Woche Sprchstunden gehabt, was auch der Grund ist, warum ich das einigermaßen überstanden hab.

Beratungsstellen: Jugentamt würde ich sagen (siehe oben).

entschuldigt die späte Antwort, aber ich war sehr müde und konnte auch schon länger nicht mehr gut schlafen. Ich bin auch jetzt noch nach ein paar stunden Schlaf immer noch ziemlich fertig.
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Alles wird gut… spätestens… wenn das Leben zu Ende ist.
Viel wichtiger als die Außenwelt ist unsere Innenwelt. Jeder Mensch hat IN SICH tausende von Kräften und Talenten. Mit wievielen davon bist Du persönlich befreundet?
Stell Dir mal vor, Du hättest in Dir 5000 Freunde!
Wie fühlt es sich an, wenn Du in die Schule oder wo auch immer hin gehst und aus Dir strahlen 5000 Kräfte meterweit: "Wir sind hier mit unserem besten Freund unterwegs!"?
Komm doch mit allen Deinen Kräften, besonders den geschwächten, ins Gespräch! Halte ihnen die Treue! Stärke sie durch gute Worte und Gedanken! Dann hast Du 5000 und mehr Freunde, die ständig alles für Dich tun und das auch können: weil Du ihnen dazu verholfen hast.
Ich freue mich auf Deinen Erfolg.
Franz Josef Neffe
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Gib jedem an seinem Tiefpunkt ein Zeichen Deiner Hochachtung! fjn
Ich denke mal, du kannst dir aus Zwischenwelten gut gesonnene sogar mitunter menschliche Freunde durch Gedanken gewinnen (imaginäre Freunde), die dir wie Außenstehende Tipps für den Alltag und soziale Beziehungen geben. Sei allerdings auf der Hut davor, dir von ihnen Schabernack einreden zu lassen, denn auch sie sind nur "Menschen"
Hallo junger Mann, was ich dir sagen will:

Höre nicht auf, nach einem Ausweg zu suchen, wer suchet der findet! Gib nicht auf, lass dich nicht fallen, es sind gerade die schwierigsten Situationen, aus denen wir am Meisten lernen. Die grossen Herausforderungen und Prüfungen führen uns zu den wertvollsten Einsichten und Erkenntnissen. Nicht aufgeben und resignieren, glaube an dich, du wirst es schaffen! Mit Geduld und Aufrichtigkeit findest du einen guten Weg.

Später wirst du sehen, dass es hilfreich war, in so jungen Jahren schon die hässliche Seite des Lebens kennengelernt zu haben. Wenn es uns immer nur gut geht, lernen wir nichts und bleiben unreife Kindermenschen. Flüchte nicht, es macht dich stark und weise, vertraue auf dich und auf eine höhere Führung!
Hallo mein Lieber, was Mukti hier geschrieben hat möchte ich sehr unterstreichen. Das habe ich selbst in meinem Leben immer wieder erfahren dürfen. Auf viele Dinge, die für mich schwer, schrecklich oder traurig etc. waren, möchte ich nicht mehr verzichten.
Das kann ich aber erst im Nachhinein so sehen.
Dabei waren mir aber stets folgende Worte sehr hilfreich. Darauf habe ich vertraut:

Blicke zurück auf vergangene Zeiten, und du wirst erkennen, daß die größten Menschen am meisten gelitten haben ...

('Abdu'l-Bahá, Compilations, Göttliche Lebenskunst)



Kummer und Sorge überkommen uns nicht zufällig, sie werden uns vielmehr durch die göttliche Gnade zu unserer eigenen Vervollkommnung gesandt.

Menschen, die nicht leiden, erfahren keine Vervollkommnung. Die vom Gärtner am stärksten beschnittene Pflanze wird, wenn der Sommer kommt, die schönsten Blüten und die üppigsten Früchte bringen.

(Abdu'l-Baha, ANSPRACHEN IN PARIS)


Alles Gute für Dich
Liebe Grüße Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Liebe Linde, lieber Mukti!

Ich habe zwar auch aus Leid gelernt, aber es ist nicht notwendig um glücklich und zufrieden zu sein, denn glücklich und zufrieden zu sein liegt im Herzen eines jeden Menschen. Wir brauchen nur in uns zu gehen und wir werden glückliche und zufriedene Menschen. Das wissen allerdings die wenigsten Menschen, denn die meisten Menschen suchen Glück und Zufriedenheit im Aussen.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!