Tod


WalterW. hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Also nach dem natürlichen Tod ist es natürlich nicht vorbei, sondern kommt was Neues, das dir angemessen ist.


Dieser Glaube ist ebenso erbärmlich, wie der Glaube an einen Gott. Wenn ein physischer Körper stirbt, stirbt in der Lebensrealität auch das Bewusstsein, welches ihm immanent wahr, entgültig. Alles ist endlich.

Nicht nach Albert Einstein. Er meinte die Dummheit der Menschheit sei unendlich.
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...und die Menschen auf der Erde machen Wumtata!
hexler hat folgendes geschrieben:

Nicht nach Albert Einstein. Er meinte die Dummheit der Menschheit sei unendlich.


Das ist aus dem Zusammenhang gerissen. Hier ist unendlich groß gemeint und nicht unendlich lang.
WalterW. hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Also nach dem natürlichen Tod ist es natürlich nicht vorbei, sondern kommt was Neues, das dir angemessen ist.


Dieser Glaube ist ebenso erbärmlich, wie der Glaube an einen Gott. Wenn ein physischer Körper stirbt, stirbt in der Lebensrealität auch das Bewusstsein, welches ihm immanent war, entgültig. Alles ist endlich. Die Erde, unser Sonnensystem und sogar das ganze Universum hat eine begrenzte Zeitspanne.



Warum erbärmlich?

Wie du bin ich zu dem Schluß gekommen, daß es Unendlichkeit nicht gibt, und ich hoffe zumindest (ganz davon überzeugt bin ich nicht) daß mein Bewußtsein an dem Tag endet, an dem ich für immer die Augen schließe.

Allerdings: muß dem eigenen Glauben oder Nichtglauben eine abwertende Sichtweise auf andere Glaubensmodelle entgegengestellt werden? Würde nur Sinn machen, wenn man sich der eigenen Vorstellungen nicht sicher ist, nicht?
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Wahrer Trost kennt keine Gefühlsduselei.
© Thomas Holtbernd
WalterW hat folgendes geschrieben:
Dieser Glaube ist ebenso erbärmlich, wie der Glaube an einen Gott. Wenn ein physischer Körper stirbt, stirbt in der Lebensrealität auch das Bewusstsein, welches ihm immanent war, entgültig. Alles ist endlich. Die Erde, unser Sonnensystem und sogar das ganze Universum hat eine begrenzte Zeitspanne.


Woher willst Du das alles wissen? Wenn Du es als Deine Meinung bezeichnen würdest, wäre es okay; aber als Tatsache kannst Du das nicht so hinstellen.
Die Weiterexistenz des Bewusstseins ist für Millionen Menschen Glaubensinhalt. Wenn Du dies und den Glauben an Gott hier als erbärmlich bezeichnest, beleidigst Du unzählige Menschen! Bist Du Dir dessen eigentlich bewusst?

Gruß,
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Fritzie hat folgendes geschrieben:


Wie du bin ich zu dem Schluß gekommen, daß es Unendlichkeit nicht gibt, und ich hoffe zumindest (ganz davon überzeugt bin ich nicht) daß mein Bewußtsein an dem Tag endet, an dem ich für immer die Augen schließe.

Das hoffst du nur, weil du den Himmel noch nicht kennst. Wenn du ihn kennen würdest, dann würdest du alles tun, um alles zu entfernen in deinem Geist, was ihn hindert, damit du ihn erlangst.
Was ohnehin gesichert ist.

Aber ich muss dich enttäuschen, obwohl es dich enorm beglücken wird: dein Bewusstsein endet nicht, es schreitet schrittweise der Glückseligkeit näher...
soraja hat folgendes geschrieben:

Aber ich muss dich enttäuschen, obwohl es dich enorm beglücken wird: dein Bewusstsein endet nicht, es schreitet schrittweise der Glückseligkeit näher...



Sollte überhaupt jemand die Macht besitzen, mich in diesem Zusammenhang zu enttäuschen, wäre das sicher kein Mensch.
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Wahrer Trost kennt keine Gefühlsduselei.
© Thomas Holtbernd
Bei mir ist das mit dem Thema Tod ganz ganz komisch!
Wenn jemand stirbt der mir Nahesteht oder ich gut gekannt habe, Großeltern...
Ich spüre da keine Trauer irgendwie und deshalb bin ich auch nie zu den Beerdigungen gegangen weil ich Angst habe das die anderen denken ich wäre verrückt oder so..
Es ist einfach eiskalt als hätte ich keine Gefühle oder so (dabei habe ich sehr viele Gefühle)
Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll aber... naja andere meinen ich könnte froh sein das ich nicht Trauere.. andere hingegen sagen das das nicht normal wäre.

Ich unterdrücke es auch nicht... die Person die Tot ist ist einfach Tot und damit hat sich das.. Ende.. ich weiß nich es ist unbeschreiblich
Habe zum Thema Folgendes gefunden, welches sehr anschaulich unsere Berührungsangst mit diesem Thema darlegt:

http://faszinationmensch.wordpress....../10/22/angst-vor-dem-tod/

Liebe Grüße
Silberling
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Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

Aktive Unordnung
Reaktive Unordnung
Reaktive Ordung
Aktive Ordnung

http://www.gold-dna.de
Ich weiss, dass es kein Ende gibt. Deshalb wünsche ich allen, die vor mir gegangen sind und noch gehen werden, ein "Machs gut!" beim Begräbnis.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!