Warum es nur diese eine Welt gibt und keine andere.


Ich studiere nun seit Zwei Jahren Philosophie und bin bei vielen etlichen Denkern gelandet und auch viele gedanken gemacht und geschrieben.

Letztlich bin ich immer zum schluss gekommen, das es aus der Perspektive des Lebens, nur dieses eine Leben und diese eine Welt gibt. Was Jenseits unser Vorstellung vom Tod ist, hat weder was mit Jenseits noch anderen Welten zu tun. Der Begriff "Tod", ist da ganz Entscheiden. Wir glauben jemand zu sein, der mit Erfahrung eine Idenität sich zu recht stimmt im Leben. Die Angst diese und eine Idenität zu verlieren hat auschließlich was mit Angst zu tun. Wenn wir die tiefste Liebe des Kosmos spüren würde, also auch rein Geistlich und Körperlich starke Liebes Empfinungen müssteb wir gegenüber den Tod und uns selbst gleichgülig sein, da wir nicht uns alleine fühlen sondern alles was uns bestimmt und zum fühlen bringt. Die Identität davon ist rein Egoistisch, nicht unbedinggt schlecht, aber sich qäult sich vor dem Ende dieser Gefühle, daber vergisst sie das das Gefühl immer da sein wird, denn wäre dies nicht der fall wäre das Gefühl und der Moment etwas Zeitliches also vergangen, und das würde bedeutet, die Lüste, also das endliche Glück wäre Wahr, da es aber endlich ist müssen wir eingestehen, das nur das Glück Wahr ist welches und unendlich glücklich machen kann. Jenes aber ist hier und nicht woanders, denn sonst könnten wit gleichsam alle selbstmord begehen und könnten uns darauf freuen das unendliche Glück zu erhalten.

Und eben von einer anderen Welt auszugehen, würde heißen wir waren voher bestimmt und sind schon bestimmt. Also völlig Determiniert. Wir sind aber Notwendig Frei, da wie hier und jetzt zwischen Liebe und Tod entscheiden können. Und es besser zu erleuchten, von mehr als nur einer Welt auszugehen würde bedeuten, das Zwei Welten ( Dimensionen, alle formen von Tranzedenz) eine Grenze haben müssten, diese ist nicht möglich da zwischen der Grenzen nichts, oder eben eine andere welt seine müsste, und so ins unendliche. Folglich gibt es eine oder unendliche welten, da es aber nur ein Seinsverständis von Physik gibt, ist es Sowohl Ethisch und Pädagogisch sinnvoler von einer Welt zu sprechen und zu denken., kinder sollte von Geburt auf gar keinen Fall irgendeine Form von Religion gelehrt werden, sondern es sollte dem Kind seine Kindheit überlassen werden und im Alter der Metaphysik vertraut machen. Da es sonst vov Kindauf vom Begriff Tod und Leben ein völlig falsches Verständnis hat, den alstatt über den Tod zu trauern, würde das Kind da es keine Leben nach dem Tod gibt, keine Trauer entwickeln, da sie Sinnlos ist. Über den Tod sollte man lachen, statt weinen, den er ist das einzige in der Metaphysik, was der Mensch völlig selbst bestimmen kann
_________________
Alles lebt!
deew hat folgendes geschrieben:
und bin bei vielen etlichen Denkern gelandet


Welchen?


deew hat folgendes geschrieben:

Letztlich bin ich immer zum schluss gekommen, das es aus der Perspektive des Lebens, nur dieses eine Leben und diese eine Welt gibt. Was Jenseits unser Vorstellung vom Tod ist, hat weder was mit Jenseits noch anderen Welten zu tun. Der Begriff "Tod", ist da ganz Entscheiden. Wir glauben jemand zu sein, der mit Erfahrung eine Idenität sich zu recht stimmt im Leben. Die Angst diese und eine Idenität zu verlieren hat auschließlich was mit Angst zu tun. Wenn wir die tiefste Liebe des Kosmos spüren würde, also auch rein Geistlich und Körperlich starke Liebes Empfinungen müssteb wir gegenüber den Tod und uns selbst gleichgülig sein, da wir nicht uns alleine fühlen sondern alles was uns bestimmt und zum fühlen bringt. Die Identität davon ist rein Egoistisch, nicht unbedinggt schlecht, aber sich qäult sich vor dem Ende dieser Gefühle, daber vergisst sie das das Gefühl immer da sein wird, denn wäre dies nicht der fall wäre das Gefühl und der Moment etwas Zeitliches also vergangen, und das würde bedeutet, die Lüste, also das endliche Glück wäre Wahr, da es aber endlich ist müssen wir eingestehen, das nur das Glück Wahr ist welches und unendlich glücklich machen kann. Jenes aber ist hier und nicht woanders, denn sonst könnten wit gleichsam alle selbstmord begehen und könnten uns darauf freuen das unendliche Glück zu erhalten.

Und eben von einer anderen Welt auszugehen, würde heißen wir waren voher bestimmt und sind schon bestimmt. Also völlig Determiniert. Wir sind aber Notwendig Frei, da wie hier und jetzt zwischen Liebe und Tod entscheiden können. Und es besser zu erleuchten, von mehr als nur einer Welt auszugehen würde bedeuten, das Zwei Welten ( Dimensionen, alle formen von Tranzedenz) eine Grenze haben müssten, diese ist nicht möglich da zwischen der Grenzen nichts, oder eben eine andere welt seine müsste, und so ins unendliche. Folglich gibt es eine oder unendliche welten, da es aber nur ein Seinsverständis von Physik gibt, ist es Sowoh Ethisch und Pädagogisch, allen kinder von Geburt auf gar keinen Fall irgendeine Form von Religion zu lehren, sondern dem Kind seine Kindheit überlässt und im Alter der Metaphysik vertraut macht. Da es sonst vo Kindauf vom Begriff Tod und Leben ein völlig falsches Verständnis hat, den alstatt über den Tod zu trauern, würde das Kind da es keine Leben nach dem Tod gibt, keine Trauer entwickeln, da sie Sinnlos ist. Über den Tod sollte man lachen, statt weinen, den er ist das einzige in der Metaphysik, was der Mensch völlig selbst bestimmen kann


Nun ja, freilich ist es uns selber überlassen dieses Leben zu beenden.
Das Kind wird den Tot in diesem Moment kennen lernen in welchem sein Goldfisch, Hamster oder Hund verstirbt. In diesem Moment wird das Kind sich fragen was nun mit dem geliebten Haustier passiert ist. Es wird nach Antworten bei den Eltern suchen. Werden diese kalt konsequent sagen das sein Hundi einfach Staub ist? Ich behaupte sogar das man sein Kind absolut seiner Kindheit überlässt wenn man es mit Religiösen Werten erzieht. Die schönsten Charakter entwickeln sich durch eine frühes erleben mit Gott.

Zumal halte ich es für ein Klischee das Religion per se immer nur auf den Tot ausgerichtet ist. Die Religion beleuchtet das gesamte Leben und schließt freilich auch diesen Aspekt nicht aus.

So wie ich das raus lese stellst du etwas in Frage weil es ungewiss ist. Wir sehen es nicht also muss es ignoriert werden. Damit nimmst du Menschheit die Möglichkeit sich der gesamt Natur zu nähern. Ihr das erlernen über sich hinaus und das damit verbundene wachsen. Die ohne das verbundene Ethische Leere ganz zu schweigen. Das lernen am eigenem Geiste außerhalb materieller Faktoren die einem niemals die Zufriedenheit schenken kann wie das gewisse Ungewisse. Die materielle Natur alleine gibt einem keine befriedigenden Antworten.
_________________
Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Ich habe niemals die Natur ausgeschlossen, sicherlich ist alles was in der Natur ist auch wahr ist, abhängig von der Beschränkten ansicht, das es von einem gott herrgestellt wurde, alstatt das schöne in der natur der natur selbst anzurechnen, und den menschen damit zeigen, sein leben auch ohne Tranzendenten möglich ist. Man muss sich heute mehr bewegen und weniger, daber dafür klarer denken um glücklich zu werden. Bewegen mein ich im sinne, natur und menschen, und kulutren zu begnenen und nicht indem sinne das schnelle geld zu machenn.
Ohne "Transzendeszen" hättest du keinen Geist.
Das Geld ein Übel ist sagte schon Jesu. Fjodor Michailowitsch Dostojewski schrieb ganze Bücher darüber. Aber es ist nunmal unser Zahlmittel. Ohne welchen wir nicht an Kleidung, Essen und anderem Materiellen ran kommen.
Welchen Stellenwert Geld einnimmt im Leben des einzelnen könnte man auch drüber philosophieren. Ist aber am Ende jedem selbst überlassen.
_________________
Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Zitat:
Ohne "Transzendeszen" hättest du keinen Geist.
Das Geld ein Übel ist sagte schon Jesu. Fjodor Michailowitsch Dostojewski schrieb ganze Bücher darüber. Aber es ist nunmal unser Zahlmittel. Ohne welchen wir nicht an Kleidung, Essen und anderem Materiellen ran kommen.
Welchen Stellenwert Geld einnimmt im Leben des einzelnen könnte man auch drüber philosophieren. Ist aber am Ende jedem selbst überlassen.


Warum ist der Geist Tranzendenzz?. Der Geist ist weider der Körper hier und nicht woanders? wo soll er den hin? Das eintige was den geist Indivuell ausmacht sind die erfahrungen, die sterben aber genau wie der körper stibrt, nur die erkenntnis, das wie hie waren teilen wir alle.

Jesu ist mir latte? vor dem gabs ethliche die das Geld als die größte verwschendung im leben ansahen, da muss ich nicht den bettler nennen.

Und NEIN: niemand kan eine eignen Einstellung und verhalten gegenüber Geld haben? Geld hat keinen Wert nur einen Gegenwert? Also wenn da genug Essen und platzt für alle ist, kann nicht einer kommen und sagen ich hätte viel mehr von dem essen und mehr platz zum leben, und die anderen müssten sich damit abfinden? Geld ist schlecht, egal wie du es drehst und wendest, es richtet auschließlich als gegenwert ein und macht damit immer besitzt abhängig und wer glaubt etwas in dieser Welt sein Beseitzt nennen zu können ist genau so dämlich wie jemand der noch so in einem system lebt und glaubt sein auch so heiliger geist würde in den Himmel kommen.
_________________
Alles lebt!
Du studierst Philosophie?
_________________
Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Nunja, ich würde meinen, dass es ziemlich verwirrend sein kann, was wer unter dem Begriff "Welt" oder "Dimension" versteht. Natürlich kann niemand behaupten, es gäbe nur einen Daseinsbereich im Hier und Jetzt, nur, weil jemand das im Wachzustand nicht direkt mit den 5 Sinnen wahrnimmt. Schon unser Traumleben unter Anderem zeigt uns das Gegenteil.
Ich will wie in all meinen Threads wieder niemandem zu nahe treten, aber eindeutig bewiesen ist es nicht, dass es nur eine Welt gibt. Bsp:
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Parallelwelt#section_2
oder
Überhaupt andere Planeten, Monde oder Sterne z.B auf einem Mond wurde unter einem zugefrorenen (höchstwahrscheinlich) Meer eine Lebensform gefunden oder andere möglicherweise bewohnte Planeten.
In Wirklichkeit ist es so das es noch nicht einmal diese Welt gibt. Es gibt jedoch etwas und das ist sicher nicht diese Welt der Materie denn Materie gibt es nicht sondern nur das was hinter ihr ist. Alles andere ist ein Film. mehr nicht. Ein Film mit einer Verblüffenden Realität. Nichts desto trotz doch ein Film.
_________________
Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
Geh mal raus aus dem Kino....

Forum -> Gott