Unerschütterlicher Glaube an einen allmächtigen Gott


Unerschütterlicher Glaube an einen allmächtigen Gott]

Voraussetzung für die richtige Befolgung meiner Lehre ist
der feste, unerschütterliche Glaube an einen allmächtigen,
allerhaltenden Gott, den Schöpfer allen Seins, den
Unveränderlichen, Immerwährenden und Ewigen. Er zeugt
nicht und ward nicht gezeugt. Er ist so heilig, dass für Ihn
weder Notwendigkeit noch Anlass besteht, an einem Kreuze
oder sonst irgendwie zu leiden oder überhaupt dem Tode
unterworfen zu sein. Obwohl weit entfernt, ist Er immer
nah, und obwohl nah, ist Er doch fern. Obgleich Er
einzigartig ist, sind Seine Manifestationen doch
verschiedenartig und mannigfaltig.
Jedes Mal, wenn sich im
Menschen ein neuer Umbruch vollzieht, wird Er für den
veränderten Menschen ein „neuer“ Gott, Der Sich mit dem
Menschen durch eine neue Manifestation befasst, wobei der
Mensch im Verhältnis zu seiner eigenen Änderung auch eine
Änderung in Gott sieht, was aber nicht etwa heißt, dass Gott
Selbst Sich irgendwie ändert; denn Er ist ja ewig,
unveränderlich und vollkommen in Sich selbst; aber mit
jedem Wandel zum Besseren im Menschen enthüllt sich auch
Gott Selbst in einer frischen und klareren Kundgebung. Mit
jedem Fortschritt des Menschen wird eine höhere
Manifestation der Allmacht Gottes sichtbar. Aber eine
außergewöhnliche Offenbarung Seiner Macht und Seiner
Herrlichkeit zeigt Gott nur dann, wenn der Mensch
seinerseits eine außergewöhnliche Besserung in sich selbst
zeigt, das ist die Wurzel und die Wiege der Zeichen und
Wunder, die durch alle Diener Gottes bezeugt wurde und
wird. Glaube an Gott mit diesen Kräften, das ist die
allerwesentlichste Vorbedingung unserer Bewegung.
Diesen Glauben, prägt ihn ein in eure Herzen, aber so,
dass er in all euren Regungen, Gefühlen und Wünschen jede
Rücksicht auf Eigensucht, Bequemlichkeit und sogar auf
Blutsverwandtschaft verdrängt. Zeiget eure standhafte Treue
auf Gottes Weg durch gute Taten in eurem täglichen Leben
und durch unbeugsamen Mut. Andere in dieser Welt
verweigern Ihm den Vorrang über materielle Mittel und über
die Unterstützung, die sie von ihren Freunden und
Beziehungen erhoffen. Aber ihr, gebt ihr Ihm den ersten
Platz, auf dass ihr im Jenseits zu Seinem Volke gerechnet
werden könnte.

Unsere Lehre -Unerschütterlicher Glaube an einen allmächtigen Gott

Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad(as)

_________________
"religious extremism, be it Christian extremism, Muslim extremism or any other kind, is never a true reflection of the religion".
(Amir al-Mu'minin Khalifatul Masih V Hadrat Mirza Masroor Ahmad(atba) )
"O Sohn des Menschen! Verhüllt in meinem unausdenkbaren Wesen und in der Ewigkeit Meines Seins, erkannte ich meine Liebe zu Dir; darum erschuf Ich dich, prägte dir Mein Ebenbild ein und offenbarte dir Meine Schönheit."

(Bahá'u'lláh, Verborgene Worte, Nr. 3)


_________________
Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
Ich kann mir garnicht mehr vorstellen, den Urheber allen Seins anzuzweifeln oder gar zu leugnen.
Auch wenn der Mensch Gott nicht direkt erfassen kann, so gibt sich Gott durch Seine Boten zu erkennen. Die Verbindung zwischen Gott und dem Menschen wurde in der Menschheitsgeschichte nicht nur einmal, endgültig oder unüberbietbar geknüpft z.B. durch Moses oder durch Jesus Christus, sondern bestand von Anfang an und wird immer bestehen bleiben. Alle großen Religionen sind göttlich in ihrem Ursprung.

Im Unterschied zu Philosophen, die die Menschheit durch ihre eigenen Gedanken und Lehren bereichert haben, empfangen die Gottesoffenbarer ihr Wissen direkt von Gott. Sie sind Sprachrohre Gottes. Alle Gottesoffenbarer stammen aus derselben Quelle, daher betrachten die Bahá'í alle Gottesboten als dem Wesen nach gleich. Sie alle hatten dieselbe Aufgabe:

"Das Wohlergehen der Welt und ihrer Völker zu fördern..."

(Bahá'u'lláh, Ährenlese 34:6)


_________________
Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
Für mich war der Glaube an Gott schon unerschütterlich, ehe ich meine Religion gefunden habe. Ich war dann nur mehr auf der Suche danach, was Er uns verkünden will. In der Baha'i-Religion habe ich dann Seine Botschaft an uns für dieses Zeitalter gefunden.
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Zitat:
Alle großen Religionen sind göttlich in ihrem Ursprung.



Alle "grossen" Religionen sind menschlichen Ursprungs, denn die Licht-und Wahrheitsbringer kamen nicht um Religionen zu gründen, das taten später die Menschen um Macht über andere Menschen zu erlangen, sondern sie brachten den Menschen die Worte in der Form, in der sie damals in der Lage waren sie zu verstehen.

Gibt es ein besseres Beispiel als die christliche Religion?

Kam Jesus wirklich auf die Erde um "tausende" christliche, z.T. befeindete Glaubensorganisationen zu schaffen, deren Glaubensinhalte auch noch
von seiner Botschaft abweichen?
_________________
"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Minou hat folgendes geschrieben:
Für mich war der Glaube an Gott schon unerschütterlich, ehe ich meine Religion gefunden habe. Ich war dann nur mehr auf der Suche danach, was Er uns verkünden will. In der Baha'i-Religion habe ich dann Seine Botschaft an uns für dieses Zeitalter gefunden.



Minou, mein Weg war ähnlich.
Zu Beginn meines suchens stiess ich auch auf die Bahai-Religion.
Abgewand habe ich mich dann dadurch, dass sie nur ein Erdenleben verkündet, denn zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits anderes erfahren.

Heisst das für Sie nun, dass Sie weitere Botschaften nicht mehr wahrnehmen?
_________________
"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
ElCid hat folgendes geschrieben:
Heisst das für Sie nun, dass Sie weitere Botschaften nicht mehr wahrnehmen?


Hallo ElCid,

ich nehme natürlich alles Mögliche wahr, was aber nicht bedeutet, dass ich es für mich annehme.

In dem Moment, wo man an eine göttliche Offenbarung glaubt, nimmt man selbstverständlich auch an, was sie verkündet. Da Baha'u'llah sagt, dass es vor Ablauf von 1000 Jahren keinen neuen Gottesoffenbarer geben wird, so erwarte ich momentan auch keinen.

Was die Reinkarnation betrifft, mit der ich mich auch ausführlich beschäftigt habe, so komme ich gut klar mit der Erklärung der Wiederkehr der Eigenschaften.

LG,
Minou
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Ayaad hat folgendes geschrieben:
Er ist so heilig, dass für Ihn
weder Notwendigkeit noch Anlass besteht, an einem Kreuze
oder sonst irgendwie zu leiden


Für wahre Liebe besteht niemals "Notwendigkeit" oder "Anlass".
Die echte Liebe ist stets unverdientes und geheimnisvolles Geschenk. Die Liebe übersteigt Notwendigkeiten, Zwecke und auch unseren Verstand.
Und die wahre Liebe leidet, nimmt für den Geliebten alles in Kauf, weil sie nicht "anders kann".

"Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf." (1 Kor 1,13)

Ayaad hat folgendes geschrieben:
oder überhaupt dem Tode unterworfen zu sein.


Die Kreuzigung hat ja nicht das letzte Wort, sondern die Auferstehung. Gott zeigt eben in Jesus Christus gerade, dass er nicht dem Tod unterworfen ist - und ebenso der Mensch, der in ihm lebt.
El Cid hat folgendes geschrieben:

Abgewand habe ich mich dann dadurch, dass sie nur ein Erdenleben verkündet, denn zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits anderes erfahren.


Wiedergeboren?