Ohne "Gebet" keine Höhere Stufe Keine Erleuchtung


Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele. Es ist das tägliche Eingeständnis der eigenen Schwachheit.
Mahatma Gandhi

Denn nur der ist Mensch, den der Hymnus oder das Gedicht oder das Gebet verschönten und der innerlich festgegründet ist. Sein Blick ist hell, wenn er auf dir ruht, denn er gehört einem Menschen, der von etwas erfüllt ist.
Antoine de Saint-Exupéry
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Ich habe nicht gebetet auf meinem Weg der Läuterung und Reinigung und doch erleuchtete ich mich durch die Gnade an mich Selbst. Diese Bestand aus der Vergebung, der Dankbarkeit und der Annahme. Hier nach zu lesen:

http://elisabeth171056.beepworld.de/derwegzumseinselbst.htm

In Liebe
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Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/
hab noch ein Zitat zum thema gefunden ...
Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen und der Türriegel für den Abend. *Gandhi

PS: man lese sich die erste seite durch... da steht nähmlich geschrieben, was mit "Gebet" überhaupt gemeint ist !
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und noch eins gefunden ..

Du wirst dich rastlos für Gott fühlen, wenn dein Herz rein wird und dein Geist frei von den Anheftungen an die Dinge der Welt ist. Dann allein wird dein Gebet Gott erreichen. Ein Telegrafendraht kann keine Nachrichten transportieren, wenn er irgendwo unterbrochen ist oder einen anderen Defekt hat. *Rahmakrishna
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"Belastungen sind die Grundlagen der Leichtigkeit und bittere Dinge die Vorläufer der Freude." *Rumi
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AZMUTO hat folgendes geschrieben:

Du wirst dich rastlos für Gott fühlen,


Was ist wohl damit gemeint?
Immer weiter , immer weiter auf die Himmelsleiter .


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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
Wisse, daß es zwei Arten von Gebet gibt;

die eine zart, angenehm, köstlich und voller Empfindung, die andere düster, trocken, öde, rauh und trübe.

Die erste ist die der Anfänger, die zweite diejenige der Fortgeschrittenen, welche der Vollkommenheit entgegengehen.

Gott gibt die erste, um Seelen zu gewinnen, die zweite, um sie zu läutern.

Mit der ersten behandelt Er sie gleich Kindern, mit der zweiten beginnt er mit ihnen wie mit starken Männern umzugehen.

Der erste Weg kann als das sinnliche Leben betrachtet werden, und gehört zu jenen, welche den Pfad der gefühlten Hingebung wandeln, die Gott den Anfängern zu verleihen pflegt, damit sie, erfüllt mit einem kleinen Vorgeschmack (wie der natürliche Mensch mit dem fühlbaren Gegenstand), sich selbst dem geistigen Leben widmen mögen.

Die zweite wird das Leben des Menschen genannt und bezieht sich auf jene Menschen, welche gleichgültig gegen sinnliche Genüsse, ihre eigenen Leidenschaften bekämpfen, damit sie sich Vollkommenheit, das wahre Ziel des Menschen, zu erringen vermögen.


Sei überzeugt, daß die innere Trockenheit und Leere das Mittel zu deiner Glückseligkeit ist, weit sie nichts anderes als ein Mangel an Empfindlichkeit ist.

Denn der Mangel an Empfindlichkeit tut dem Aufschwung fast aller geistig strebenden Menschen Einhalt, und verleitet sie sogar, abfällig zu werden und vom Gebet abzulassen, wie an vielen Seelen, welche nur ausharren, solange sie merkliche Tröstung fühlen, gesehen werden kann.


Wisse, daß der Herr sich des Schleiers der Gefühllosigkeit bedient, um nur Sein inneres Wirken nicht wahrnehmen zu lassen, damit wir demutsvoll bleiben;

weil sich, wenn wir fühlten und wüßten, was Er in unseren Seelen schafft, Genügsamkeit und Eigendünkel in uns einschleichen würden, indem wir uns einbildeten, irgend ein gutes Werk zu vollbringen und uns Gott sehr nahe glauben würden, was unser Verderben wäre.

Präge dir als einen festen Grund in dein Herz ein, daß, um den inneren Weg zu beschreiten, zuerst alle Empfindlichkeit ausgetilgt werden muß.

Das Mittel, welches Gott hiezu anwendet, ist die innere Empfindungslosigkeit.

Dadurch nimmt Er auch die Fähigkeit der Seele hinweg, ihre inneren Vorgänge zu beobachten. Denn das ist etwas, das ihre Fortschritte versperrt und Gott daran hindert, sich ihr mitzuteilen und in ihr zu wirken.

Du solltest dich deshalb nicht betrüben noch glauben, daß du keine Früchte einerntest, wenn du nach einer Kommunion oder Andacht nicht viele Empfindungen in deiner Seele wahrnimmst. Denn es ist dies eine offenbare Täuschung.

Der Ackermann sät zu seiner Zeit und erntet in einer andern.

So wird dir Gott bei Gelegenheit und zu Seiner eigenen, Ihm passenden Zeit beistehen, Versuchungen zu widerstehen und dir, wenn du es am wenigsten denkst, heilige Vorsätze und wirksame Wünsche für Seinen Dienst geben.

http://www.geistiges-licht.ch/ebook.....Fuehrer_erster%20Band.pdf
Abdu'l-Baha sagt wir sollen immer in einer "prayerful attitude" sein, es gibt das Tablett nciht auf Deutsch, ich würde es mit Gebetshaltung übersetzen. Das heißt nicht, dass wir den ganzen Tag beten sollen, aber dass wir uns in eine Zustand des Gebets befinden sollen. Ich verstehe daraus, dass es einerseits eine geiustige hakltung ist, anderersits gibt es ja das Zitat "let your actions day by day may be beautiful prayers", dass also unsere Taten auch Gebte sein sollen. Die Muslime sagen ja auch "work is worship". Ich denke vielleicht dass alles was gottgefällig ist, ein Gebet sein kann, solange wir es mit der richtigen Geiteshaltung tun, also im Dienste für Gott und die Menschheit.
puhh...klingt leichter gesagt als getan...vielleicht kann man damit anfangen, bei allem was man tut an Gott zu denken.

"Bahá'u'lláh lehrt, daß des Menschen ganzes Leben ein Gebet sein sollte, daß die im rechten Geist verrichtete Arbeit Gottesdienst ist, daß jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat, die dem Ruhme Gottes und dem Wohl unserer Mitmenschen dienen, im wahrsten Sinn des Wortes Gebet sind"
John Esslemont, Baha'u'llah und das neue zeitalter
Meine Verwirrung ist nicht besser geworden... ich kann nicht mehr ! Seit dreißig Jahren ist es so: Immer wenn Er da ist, bin ich abwesend. Aber wenn ich dann da bin, ist Er abwesend. Er kommt nur, wenn ich weg bin. Er ist nur in meiner Abwesenheit anwesend. Wann immer ich jammere, sagt Er: "Entweder Ich oder du".
* Nuri
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