Ich war tot


Über Jenseitswelten und Zwischenwelten ist in all der vergangenen Zeit viel geschrieben worden.

Man muß sich diese große Themenwelt selbst erarbeiten, aber der neugierige Mensch wird weiter forschen.

Kluge Menschen schrieben schon vor langer Zeit, daß das Thema noch lange nicht einen Endpunkt gefunden hat.

http://www.mahs.at/esoterik_buecher.....-saeulen-der-esoterik.pdf
(nur blättern-es sind 170 Seiten)
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ich will ja nicht sagen das ich dieses Erlebnis das hier niedergeschrieben wurde nicht stimmt, aber vor allem ich habe schon früher oft gebetet Gott wenn es dich gibt, wenn ich scheinbar in Not war, aber wenn ich Gebetet habe Gott wenn es dich gibt.... dachte ich es muss funktionieren weil es bei anderen auch funktioniert, ich habe es oft genug versucht ohne Erfolg, irgendwann habe ich somit begonnen eher zum Schicksal Fortuna zu beten was besser funktioniert hat.
Generell habe ich nichts gegen beten, ich bete immer noch ab und zu, mir ist aber sehr wohl auch aufgefallen das beten oft nichts bringt, und man in eben dieser Zeit sich mit anderen dingen ablenken kann, weil zb, wenn ich unbedingt gleich wo drannkommen muss und das wichtig, ist hilft beten da auch nicht wirklich, man muss ja trotzdem die gleiche zeit warten obwohl man schon fertig sein sollte, manchmal ist es eben wirklich Schicksal.
Und zu diesem hier niedergeschriebenen Erlebnis muss ich sagen ich glaube sogar das es wahr ist.
Vielleicht ist es einfach nur so, das es von Mensch zu Mensch verschieden ist.
Ich musste in Problematischen situationen mir immer selbst helfen, und hatte oft das Gefühl das Gott mir leider nicht immer ein Zeichen gab, warum auch immer, aber das hat mich scheinbar zu dem gemacht was ich Heute bin, die an das Schicksal glaubende, oder was meint etwa ihr?
zuspruch hat folgendes geschrieben:
Der Erlebnisbericht von Ian zeigt, dass Himmel und Hölle Realität ist. Wenn du heute sterben müsstest, wo würdest du hinkommen?

Hast du schon einmal das “Vaterunser“ aufrichtig gebetet?

«Vater unser im Himmeln!
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Amen.»

Wer dieses Gebet aufrichtig betet und befolgt, der kann sicher sein, dass er nach dem Tod zu Gott kommt.

Ich habe es getan und Gott hat mir die Gewissheit gegeben, dass ich mit ihm versöhnt bin und nach dem Tod zu ihm in sein Reich komme wo alles vollkommen sein wird.

Ich freue mich auf den Himmel, denn das Beste kommt noch!


Danke für das Erlebnis von Ian.

Niemals würde uns Gott in Versuchung führen.

Versuchung ist das Prinzip des "gefallenen Engels" - Satan.
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Die neue Version heißt:

....und führe uns in der Versuchung.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1202085/

Zitat:
In den letzten Jahren bewegt diese Frage immer mehr Menschen. Auch Theologen fühlen sich herausgefordert, diese sechste Bitte des Vaterunsers zu überdenken: " ... und führe uns nicht in Versuchung". Der Neutestamentler Klaus Berger etwa schlägt eine andere Übersetzung vor. Seiner Meinung nach wäre es zutreffender, zu sagen:

"Führe uns an der Versuchung vorbei."

Auch der Theologe und Philosoph Rupert Lay bietet eine Alternative.

"Und führe uns auch in der Versuchung!"

Eine ganz andere Variante findet sich bereits in einer neuen Bibelübersetzung, der "Bibel in gerechter Sprache". Dort ist diese Bitte des Vaterunsers so übersetzt:

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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Die neue Version heißt:

....und führe uns in der Versuchung.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1202085/

Zitat:
In den letzten Jahren bewegt diese Frage immer mehr Menschen. Auch Theologen fühlen sich herausgefordert, diese sechste Bitte des Vaterunsers zu überdenken: " ... und führe uns nicht in Versuchung". Der Neutestamentler Klaus Berger etwa schlägt eine andere Übersetzung vor. Seiner Meinung nach wäre es zutreffender, zu sagen:

"Führe uns an der Versuchung vorbei."

Auch der Theologe und Philosoph Rupert Lay bietet eine Alternative.

"Und führe uns auch in der Versuchung!"

Eine ganz andere Variante findet sich bereits in einer neuen Bibelübersetzung, der "Bibel in gerechter Sprache". Dort ist diese Bitte des Vaterunsers so übersetzt:




Ikaros, die Bibel heisst: Die gute Nachricht. Bibel in heutigem Deutsch. Dort steht:

Unser Vater im Himmel
Bring alle Menschen dazu, dich zu ehren.

10-Komm und richte Deine Herrschaft auf!
Was du willst soll nicht nur im Himmel geschehen, sondern auch bei uns auf der Erde.

11-Gib uns, was wir heute zum Leben brauchen.

12-Vergib uns unsere Schuld. wie auch wir verzeihen, der uns Unrecht getan hat.

13-Laß uns nicht in die Gefahr kommen dir untreu zu werden, sondern schütze uns vor der Macht des Bösen
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Pommes hat folgendes geschrieben:
Ich finde diese Missionsversuche durch Höllendrohungen beschäment...



Ich glaube an Himmel und Hölle und an die Bibel.
Und deswegen ist es das einzig richtige zu erzählen, dass denen, die Jesus nicht als Eretter annehmen eine Ewigkeit in der Hölle bevorsteht.
Wenn du auf den Gleisen stehst und ein Zug hinter dir kommt, dann würde ich dich auch warnen. Und so ist es als Christ die Pflicht, zu warnen, vor dem, was kommt.
Also keine Drohung, sonder eine wirklich ernste Bitte.
Mit lieben segensreichen Grüßen
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Jesus ist der Weg
KindGottes hat folgendes geschrieben:
Ich glaube an Himmel und Hölle und an die Bibel.
Und deswegen ist es das einzig richtige zu erzählen, dass denen, die Jesus nicht als Eretter annehmen eine Ewigkeit in der Hölle bevorsteht.


Du bist doch schon längst in der Hölle und deine Schreie sind bis in die höchsten Höhen des Himmels zu vernehmen.
Wende du dich erstmal Jesus zu um das zu ändern.
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
KindGottes hat folgendes geschrieben:

Und deswegen ist es das einzig richtige zu erzählen, dass denen, die Jesus nicht als Eretter annehmen eine Ewigkeit in der Hölle bevorsteht.


Ich nehm die Würstel mit. Denkt bitte wer an Brot und Senf?
KindGottes hat folgendes geschrieben:

Wenn du auf den Gleisen stehst und ein Zug hinter dir kommt, dann würde ich dich auch warnen. Und so ist es als Christ die Pflicht, zu warnen, vor dem, was kommt.

Wo hat Jesus gesagt, dass wir als seine Nachfolger unsere Mitmenschen vor einer "Hölle" im Jenseits warnen und retten sollen?


Nachösterliche Grüße

Mara
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OM LOKAH SAMASTHA SUKHINO BHAVANTHU
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.