Zukunft ohne Menschen


yogi hat folgendes geschrieben:
Ich glaube das Ego ist ein notwendiges "Übel" der Evolution, ohne das es keinen Menschen gäbe.

Zweifellos, denn es dient dem Selbst- und dem Arterhalt.
Nur taugt es dann nicht mehr, wenn es um globale Zusammenhänge geht.
Dort herrscht zu sehr der Grundsatz:
Warum soll ich anfangen und nicht die Anderen?
Und so bewegt sich kaum was!

_________________
Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Hi
Martin H. hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Wenn der Mensch (lat. homo) sich mal selbst ausrotten sollte, dann war er wohl doch nicht so sapiens (lat. verständig, einsichtsvoll, weise).

Nun es wäre schön wenn aus dem Homo-Ego-Sapiens
mal ein Homo-Globo-Sapiens werden würde.

Denn die Intelligenz des Menschen ist leider sehr auf die eigenen Belange begrenzt.


Naja...

Global denken ist eine relativ neue Geschichte.
Das müssen wir erstmal üben...

Gruss Grubi
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https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
Grubi hat folgendes geschrieben:
Hi
Martin H. hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Wenn der Mensch (lat. homo) sich mal selbst ausrotten sollte, dann war er wohl doch nicht so sapiens (lat. verständig, einsichtsvoll, weise).

Nun es wäre schön wenn aus dem Homo-Ego-Sapiens
mal ein Homo-Globo-Sapiens werden würde.

Denn die Intelligenz des Menschen ist leider sehr auf die eigenen Belange begrenzt.


Naja...

Global denken ist eine relativ neue Geschichte.
Das müssen wir erstmal üben...

Gruss Grubi


Das Problem ist, dass wir dazu nur begrenzt Zeit haben...
Tobias hat folgendes geschrieben:
Grubi hat folgendes geschrieben:
Hi
Martin H. hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Wenn der Mensch (lat. homo) sich mal selbst ausrotten sollte, dann war er wohl doch nicht so sapiens (lat. verständig, einsichtsvoll, weise).

Nun es wäre schön wenn aus dem Homo-Ego-Sapiens
mal ein Homo-Globo-Sapiens werden würde.

Denn die Intelligenz des Menschen ist leider sehr auf die eigenen Belange begrenzt.


Naja...

Global denken ist eine relativ neue Geschichte.
Das müssen wir erstmal üben...

Gruss Grubi


Das Problem ist, dass wir dazu nur begrenzt Zeit haben...


Wie lange ungefähr?

Gruss Grubi
_________________
https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
Grubi hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Grubi hat folgendes geschrieben:
Hi
Martin H. hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Wenn der Mensch (lat. homo) sich mal selbst ausrotten sollte, dann war er wohl doch nicht so sapiens (lat. verständig, einsichtsvoll, weise).

Nun es wäre schön wenn aus dem Homo-Ego-Sapiens
mal ein Homo-Globo-Sapiens werden würde.

Denn die Intelligenz des Menschen ist leider sehr auf die eigenen Belange begrenzt.


Naja...

Global denken ist eine relativ neue Geschichte.
Das müssen wir erstmal üben...

Gruss Grubi


Das Problem ist, dass wir dazu nur begrenzt Zeit haben...


Wie lange ungefähr?

Gruss Grubi


Solange bis die notwendigen Ressourcen für unser Überleben aufgebraucht bzw. nicht mehr nutzbar sind. Ich wollte hier keine direkte Zeitangabe darbieten und erst recht kein apokalyptisches Szenario.
Tobias schrieb:
Zitat:
Das Problem ist, dass wir dazu nur begrenzt Zeit haben...


Zitat:
Wie lange ungefähr?

fragt Grubi

Ich denke wenn sich jeder erst diese Frage stellt, nicht mehr lange.

Wenn wir ab sofort "ranklotzen" kann die Zeit noch reichen. Ich bin dabei!

Liebe Grüße Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Tobias hat folgendes geschrieben:
Grubi hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Grubi hat folgendes geschrieben:
Hi
Martin H. hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:
Wenn der Mensch (lat. homo) sich mal selbst ausrotten sollte, dann war er wohl doch nicht so sapiens (lat. verständig, einsichtsvoll, weise).

Nun es wäre schön wenn aus dem Homo-Ego-Sapiens
mal ein Homo-Globo-Sapiens werden würde.

Denn die Intelligenz des Menschen ist leider sehr auf die eigenen Belange begrenzt.


Naja...

Global denken ist eine relativ neue Geschichte.
Das müssen wir erstmal üben...

Gruss Grubi


Das Problem ist, dass wir dazu nur begrenzt Zeit haben...


Wie lange ungefähr?

Gruss Grubi


Solange bis die notwendigen Ressourcen für unser Überleben aufgebraucht bzw. nicht mehr nutzbar sind. Ich wollte hier keine direkte Zeitangabe darbieten und erst recht kein apokalyptisches Szenario.


Was die Ressourcen angeht, da kann ich dich beruhigen, das ist kein Problem...

Unsere Vorfahren dachten bestimmt mal darüber nach wie es wäre wenn die Feuersteine ausgehen.
Später konnte man sich nicht vostellen dass man Schiffe ohne Holz herstellen kann.
Ein Haushalt ohne Kohlenofen war mal nicht vostellbar.
Nahrungsergänzungsmittel ohne Waltran oder Röcke ohne Walbarteln waren kaum herstellbar.
Fahrzeuge ohne Pferde, ohne Dampfmaschiene oder ohne Verbrennungsmotor waren mal schlecht vorstellbar.
Lesen ohne Buchdruck ganz schlecht möglich...

Also in der Hinsicht sind wir ziemlich flexibel.
Gruss Grubi
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https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
Ich hab die Sendung auch geguckt, auch wenn das Szenario weit - sehr weit hergeholt ist. Da sind plötzlich alle Menschen weg, und der Rest ist unversehrt.
Als wäre die grüne Wolke von Neill erschienen.
Aber darum geht es in der Sendung ja nicht hauptsächlich, sondern darum, wie sich die Natur nach und nach alles zurückholen würde, was Bestand hat und was nicht. Ein reines Gedankenspiel, dass vielleicht zum Nachdenken anregen soll, in welcher kurzen Zeitspanne wir uns bewegen, wenn man die erdgeschichtlichen Maßstäbe zugrunde legt.
Ob es Menschen noch in tausend oder zehntausend Jahren geben sollte - nichts spricht dagegen, selbst wenn ein Großteil aus welchen Gründen auch immer verschwindet - ein paar schaffen es sicher. Ausbeutung der Ressourcen hat für unser Überleben nicht die entscheidene Bedeutung. Wie köbnnen uns auch wieder in Jäger und Sammler verwandeln, wenn es Not tut.
Stimmt, Menschen sind nun mal so zäh, wie die Ratten.
Sie überleben unter kärglichsten Bedingungen.
Dafür haben sie ja auch einen unglaublichen Erfindungsreichtum.
Wenn es zu heiß wird, dann wandern Menschen zu den Polen ab
und ins Hochgebirge.
Selbst das schlimmste Umweltszenario wird die Menschheit so leicht nicht ausrotten.
Unsere Vorfahren überlebten 6000 Jahre Eiszeit und das mit bescheidensten Mitteln.

Ungemütlich wird das dennoch gewesen sein - und könnte es auch wieder werden.

Ist also die Frage: wie ungemütlich wollen wir es haben?
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Wohl eher: Wie ungemütlich sollen es unser Kinder/Nachfahren haben?
Wir können theoretisch in grossen Zeiträumen denken, aber praktisch denken wir nur an die nächste Tankstellenrechnung.