Gedanken zu den Tageslosungen


Viele Freude an dem Lied, dass du speichern und an deinem Geburtstag zu deiner Freude abspielen kannst.
https://www.youtube.com/watch?v=pnRZU9zN_DE
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Bist du nicht der, der uns das Leben wiedergeben kann, dass dein Volk sich deiner freut? Psalm 85,7

Jesus spricht: Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen. Johannes 16,22

Die göttliche Freude, die Jesus Christus mir schenkte, als ich mich für ein Leben mit ihn als meinen Erlöser und Herrn entschieden habe, kann mir nichts und niemand nehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=yO2.....7RcA&index=4&t=0s
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Gott, du kennst meine Torheit, und meine Schuld ist dir nicht verborgen. Psalm 69,6

Erlöse uns von dem Bösen. Matthäus 6,13

Mit Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn bin ich nicht mehr Sklave vom Bösen, Jesus hilft mir mich vom Bösen fern zu halten und es zu meiden.
https://www.youtube.com/watch?v=F3x.....7RcA&index=6&t=0s
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www.gute-saat.de Jesus sprach: Ich und der Vater sind eins. – Da hoben die Juden wieder Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch von meinem Vater gezeigt; für welches Werk unter diesen steinigt ihr mich? Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst.
Johannes 10,30-33

Jesus Christus ist der Gute Hirte, der sein Leben für die Schafe hingibt (V. 11). Diese Worte nehmen seine Zuhörer ruhig hin. Aber als Jesus darauf hinweist, dass Er der Sohn Gottes ist – wesensgleich mit Gott und ewig wie Er –, da schlägt Ihm größte Feindschaft entgegen. Seine Gegner wollen Ihn deshalb steinigen.

Jesus aber lässt sich nicht greifen, sondern geht weg auf die östliche Seite des Jordan (V. 39.40). Hier war Er von Johannes dem Täufer getauft worden; hier war der Geist Gottes auf Ihn herniedergefahren; und hier hatte Gott Ihm aus dem Himmel bezeugt: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden“ (Lukas 3,21.22). Viele waren dabei zugegen und konnten bezeugen, was sie gesehen und gehört hatten.

Weitere Beweise der Gottheit Jesu sind die machtvollen Wunder, die Er wirkt. Durch sein Wort und seine Kraft hat der Sohn Gottes die Welt geschaffen; durch sein Wort und seine Kraft „trägt“ Er sie, so dass es die Regelmäßigkeiten gibt, die wir Naturgesetze nennen (Hebräer 1,1.2). Und durch sein Wort und seine Kraft kann Er auch – über die Naturgesetze hinaus – Wunder wirken. Diese Wunder konnte niemand leugnen. Zu viele hatten sie miterlebt.

Die Zeugnisse sind überwältigend: Jesus Christus ist Gott, der Sohn! Und zugleich ist Er – seit Er auf die Erde kam – wahrer Mensch. Unser Denkvermögen reicht nicht aus, um das zu analysieren. Dennoch ist in der Person von Jesus Christus beides wahr. Gott gibt in der Bibel für beide Tatsachen überzeugende Belege, denen wir rückhaltlos vertrauen können.
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Wer gerecht herrscht unter den Menschen, wer herrscht in der Furcht Gottes, der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht. 2.Samuel 23,3-4

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
Matthäus 5,14
Ein grosses Vorrecht das ich durch den Glauben an Jesus Christus allein ein Licht in der Welt sein darf, dass in der Finsternis leuchtet, damit Menschen auch ein Licht Gottes werden können.
https://www.youtube.com/watch?v=Mxdv2kTcDJU
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Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. 1.Samuel 16,7

Der Herr wandte sich und sah Petrus an. Und Petrus gedachte an des Herrn Wort, wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich. Lukas 22,61-62

Jesus Christus als mein Erlöser und Herrn deckt mir mein Unrecht auf, damit ich es erkenne und bekenne und so Vergebung durch sein Blut das er auch für mich am Kreuz vergossen hat.
https://www.youtube.com/watch?v=7pp.....bGT6pd_XuXOk6nJuSaz_W-F5l
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Heute ist in der Südostschweizer Zeitung mein Leserbrief als Erstes unter den Leserbriefen erschienen, was mich sehr gefreut hat. Beten wir, das viele ihn lesen und die Vergebung von Jesus Christus annehmen und ihm nachfolgen.
Warum Karfreitag?
Viele geniessen den Feiertage an Karfreitag, aber wissen nicht warum es einen Karfreitag gibt, oder glauben nicht an einen Gott, der für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben ist. Lieber wollen sie versuchen so zu leben, dass sie selber vor Gott selber bestehen können. Die Bibel als das Wort Gottes zeigt, dass kein Mensch sich selber retten kann. "Alle Menschen auf der Welt sind vor Gott schuldig. Denn kein Mensch wird jemals vor Gott bestehen, indem er die Gebote erfüllt (Römerbrief 3,19-20). Gott aber gab uns Menschen nicht auf "Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten (Vers 22)." Was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte. "Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben (Vers 25.)“ Ich wünsche allen einen besinnlichen Karfreitag mit einem grossen Dank an Gott, der allen den Himmel schenkt, die Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn angenommen haben.
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Warum christliches Yoga ein Widerspruch ist. Mike Shreve war selbst Yoga-Lehrer und führte ein Aschram. Auf einer langen, geistlichen Suche fand er seine Heimat im christlichen Glauben. Aus mehreren Gründen lehnt er ab, als Christ Yoga auszuüben. Erst vor kurzem wandte er sich mit einem Video an die Öffentlichkeit.
Lies mehr darüber auf der Webseite:
https://www.jesus.ch/magazin/lifest....._ein_widerspruch_ist.html
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Heute Abend sahen wir den Beitrag an, der uns sehr geholfen hat uns und unser Mitmenschen besser zu verstehen. Das wünsche ich auch dir von Herzen. Gott segne dich!
www.youtube.com/watch?v=qCr60EGO6C0
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www.gute-saat.de Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn!
Lukas 19,38

Jesus Christus war nach Jerusalem gereist, um dort am Kreuz zu leiden und zu sterben. Als Er einige Tage zuvor in die Stadt einzog, ritt Er auf einem jungen Esel. Damit erfüllte sich, was der Prophet Sacharja vom Kommen des Messias und Erlösers vorhergesagt hatte (Kap. 9,9). Noch vor den Stadttoren, in der Nähe des Ölbergs, empfängt Ihn eine laut jubelnde Menge mit den Worten unseres Tagesverses. Es ist ein Zitat aus den Psalmen und bezieht sich ebenfalls auf den Messias: Er ist der König Israels; Er ist der verheißene Erlöser, der kommen sollte. Das erkennen diese Menschen an.

Ja, Christus ist „im Namen des HERRN“ zu seinem Volk gekommen. Zunächst aber noch nicht als König und Herrscher, sondern als Retter der Welt. Er war entschlossen, den Heilsplan Gottes auszuführen, um Sünder mit Gott zu versöhnen. Und nur Er, der Heiland, wusste, was das für Ihn bedeuten würde. Was muss Er empfunden haben, als Er durch die jubelnde Menge in die Stadt einzog? Wenige Tage später würde Er ja sein Kreuz durch die Straßen dieser Stadt zum Hinrichtungshügel Golgatha tragen! Was für ein Gegensatz zwischen dieser Szene des Jubels und dem blanken Hass einer von den Führern des Volkes aufgehetzten Menge.

Doch der Sohn Gottes wusste auch, dass die Leiden, die die Menschen Ihm zufügten, nicht unsere Sünden sühnen konnten. Dazu musste Er, der ohne Sünde war, das Strafgericht vonseiten Gottes erdulden – das Gericht über die Sünden, die nicht Jesus selbst begangen hatte, sondern die verlorene Sünder getan hatten.

Was für ein Geschenk, dass Christus seine rechtmäßige Königsherrschaft noch nicht angetreten und das Gericht über seine Feinde noch nicht ausgeübt hat, sondern dass Er das große Werk der Erlösung vollbracht hat. Deshalb kann jetzt jeder, der an Ihn glaubt, Vergebung seiner Sünden und ewiges Leben empfangen!
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