Reichtum und Besitz


http://www.aivanhov.de/theory/2_reichtum.htm
Zitat:

Das Geld ist sehr gefährlich in den Händen eines Menschen, der kein spirituelles Ideal hat, denn er wird seinen Verstand in den Dienst des Geldes stellen und nur mehr an es denken. Der Wunsch, das Verlangen nach Geld steigert sich und bläht sich dermaßen auf, dass es den Himmel verdunkelt. Es ist wie ein Filter oder ein Vorhang, der verhindert, dass das himmlische Licht sich manifestieren kann: ihr könnt die guten Eigenschaften der Menschen nicht mehr sehen, ihr seid nicht mehr so feinfühlig, so freigebig, so nachsichtig. Ihr werdet hart, unversöhnlich und grausam. Aber kein Geld zu besitzen ist auch nicht gut. Manche wollten im Elend leben, um Spiritualisten zu werden und sind zur Last für die Gesellschaft geworden, unnütze Menschen, die kein Ideal haben. Solange sie auf der Erde sind und die Dinge so organisiert sind, wie sie bis jetzt sind, braucht man das Geld.

Vielleicht wird es in der Zukunft kein Geld mehr geben, die Währung wird die Liebe sein. Ja, denn die Liebe ist eine Währung, die höher steht als das Gold. Aber das ist noch zu früh für die Menschheit. Und da das Geld noch eine Zeit lang da sein wird, muss man lernen, richtig darüber zu denken, um nicht in seinen Bann zu verfallen. Man muss wissen, wie man die Dinge richtig betrachten soll, das ist alles. Es ist nicht schlecht, Geld zu besitzen. Wie könnt ihr sonst den anderen helfen, wenn ihr kein Geld habt? Ihr habt Liebe im Herzen, gut, aber materiell könnt ihr nichts für die Menschen tun, wenn ihr nur eure Liebe habt.


Eine andere Sicht auf Geld und Besitz.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Zitat:
Man muss wissen, wie man die Dinge richtig betrachten soll, das ist alles. Es ist nicht schlecht, Geld zu besitzen. Wie könnt ihr sonst den anderen helfen, wenn ihr kein Geld habt? Ihr habt Liebe im Herzen, gut, aber materiell könnt ihr nichts für die Menschen tun, wenn ihr nur eure Liebe habt.


Ja seh ich auch so. Und hab es auch auf vielerlei Weise so erlebt.

und auch dies trifft zu.

Zitat:
Das Geld ist sehr gefährlich in den Händen eines Menschen, der kein spirituelles Ideal hat, denn er wird seinen Verstand in den Dienst des Geldes stellen und nur mehr an es denken.

Aber kein Geld zu besitzen ist auch nicht gut.



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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
Ja Edgar, am Ende nimmt keiner was mit, an materiellen Dingen.

Aber bis dahin... läuft meist eine Menge Wasser den Bach runter.
Und ob Familie zu versorgen hat oder sich alleine, ganz ohne gehts nicht.

Lieben Gruss
Wir müssen lernen, mit Reichtum umzugehen und Aivanhov hat es für mich auf den Punkt gebracht.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Ihr habt Liebe im Herzen, gut, aber materiell könnt ihr nichts für die Menschen tun, wenn ihr nur eure Liebe habt.


Wenn du jemandem Brot schenkst, vergiss nicht auf die Rosen. Schenkst du jemandem Rosen, vergiss nicht auf das Brot.

Hl. Elisabeth von Thüringen (1207-1231)
Ein sehr interessanter Gedanke! Das Pauschale oder Extreme ist nunmal zu einfach.

Dasselbe in anderen Worten (Aurobindo über Geld und Macht):

http://www.kleine-spirituelle-seite.....obindo-geld_und_macht.pdf
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www.kleine-spirituelle-seite.de
Man darf Geld haben und reich sein. Aber das ist nicht leicht.

Reichtum bedeutet immer eine große Lebensaufgabe. Denn wer von uns könnte denn damit wirklich weise umgehen? Zu sehr würden wir in Versuchung geführt werden und wir würden unseren Blickwinkel auf das Materielle legen und das eigentlich Wichtige, unsere geistige Entwicklung vergessen.

Geld und Reichtum darf man haben und verwenden, aber es soll uns nie das Wichtigste im Leben sein. Denn das Allerwichtigste ist Gott.
Es kommt vielleicht auch immer darauf an, wem man etwas gibt/anvertraut, denn nicht umsonst die Geschichte mit den Talenten (im doppelten Sinne) zeigt uns auf, wo Geld, richtig angewendet, zum Nutzen aller ist oder es die Faulheit des Einzelnen noch erhöht.

Es ist nicht Härte, von den Kindern zu fordern, sich ihr Leben aufzubauen - auch mal ohne Hilfe der Eltern -sich etwas zu schaffen - nicht nur die Hand auszustrecken.

Denn die Hand wird gereicht, wenn es trotz allem nicht gelangt hat, dann streckt das Elternherz schon seine Fühler aus und hilft.

Aber dem Menschen nur den Weg zu ebnen, macht ihn nicht reifer.

Und manchmal merkt man, wenn man etwas verschenkt, aus gutem herzen, weil so geklagt wird, daß sich der Beschenkte gar keine Mühe gemacht hat und er eigentlich, hätte er sich ein Ziel vor Augen genommen, es auch allein geschafft hätte - wenn es dann auch nicht so pompös ausgefallen wäre, aber vielleicht warten manche Menschen nur, daß sie etwas bekommen, irgendwer wird schon was rausrücken.

Es gibt so viele Facetten und darum heißt es auch beim Kauf: erst mal überlegen, ob es so notwendig war, denn wer es wieder abgeben möchte, der hat viel verloren, denn die Beschenkten wollen es gänzlich umsonst und viel Dank ist auch nicht zu erwarten.

Darum sagt man sich schlußendlich: ich hab`s eigentlich für dich getan, lieber Gott, ein Mensch, der im Leben nicht zurecht kommt, kann mal wieder richtig schlafen und nicht nur auf der Luftmatratze. Aber eigentlich hätte der Mensch diese 2 Jahre jeden Monat finanziell etwas abgezweigt, hätte er sich ein ganz normales Bett kaufen können, so hat er, weil er nicht rege war, ein sehr, sehr gutes Bett erhalten.

Damit hat man den Menschen bequem gemacht. Aber weil noch Kinder in der Familie sind, ist es wohl auch für die Kinder gut.

Überlegungen sind immer da. Und man prüft sich dann auch selbst, inwieweit man sich da zu weit vorgewagt hat.

http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mt25.html
Matthäus 25:14-25:30
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ich frage mich auch, falls ich mal einen Lotto-Sechser machen würde und sehr, sehr viel Geld hätte, wem ich wie viel davon geben würde. Ich bin sehr freigebig und liebe es Geschenke zu machen.

Aber wenn ich jemandem einige Millionen schenke, da greife ich auch massiv in dessen Leben und Schicksal ein und vielleicht nicht immer vorteilhaft.

Ich glaube kleinere Geschenke an wirklich Bedürftige und Arme sind da besser und weiser.