wann ist es zu spät sich zu entschuldigen?


Entschuldigungen können nie falsch sein, aber es danach anders und besser zu machen halte ich für richtig.
Hallo Gourlay,

woanders habe ich mal geschrieben was mir geschehen ist und ich sag mal so: Der Geist Gottes ließ mich das aufschreiben.

Zitat:
Es geschah als ich durch's Treppenhaus zum Ausgang nach unten ging. Da kamm eine etwas jüngere Femilie ins Haus rein: Der junge Vater hatte die kleine Tochter in den Armen und dann noch dir junge Mutter und der kleine Sohn hinterher, er war(ist) so ca. 5-6 Jahre alt. kurz vor der Tür ging ich an ihnen vorbei und grüßte die Familie mit einem "servus!", achtete aber nicht auf Erwiederung. Der kleine sohn war als Letzter unterwegs und so ging ich auch zuletzt an ihm vorbei und er begrüsste mich mit einem fröhlichen "HALLO!", da erwiderte ich und sagte "hallo!" und lächelte. Als ich noch ein paar Schritte vor der Tür war da redete der kleine Junge mit lauterer Stimme "Warte! Ich mach dir die Tür auf!", ich sprach "ne es passt schon" und lächelte, der Junge aber doch gewillt lief zur Tür, obwohl ich sie schon aufmachte und half sie mir aufzutun und hielt sie offen, und ich sagte zu ihm "danke!" und lächelte.
Ach ich sage Euch: Wenn Ihr nicht anfangt so zu werden wie dieser kleine Junge, dann wird sich Eure Welt(voll mit Selbstliebe, Hass, Bosheit, Heimtüke, List, Lüge, Wut, Egoismus, Habgier, Zerstörung, Mord, Totschlag, und das wichtigste wäre Gottlosigkeit) NIEMALS ändern, denn Ihr selbst gebt solch kleinen Kindern GENAU DIESES Bild.
Habt doch Nächstenliebe und vergesst euch selbst und vorallem liebt aber Gott und Er wird an Euch Gefallen finden und Ihr werdet Gnade finden in seinen Augen, dass ihr doch ALLE so währt wie dieser kleine Junge!
Danke für's Lesen

Auch wenn dies hier nicht auf dich genau zutrifft, dennoch möchte ich noch Einiges dazuschreiben: Wenn du dich änderst, dann änderst du dich für andere und nicht für dich selbst, denn wenn du dich nur für dich selbst ändern würdest, dann hättest du nichts davon. Du willst dich aber ändern für andere, denn sonst ergibt sich daraus sehr wenig Sinn. Was ich dir noch sagen möchte: Es ist IMMER gut Gerechtigkeit zu suchen und gerecht zu handeln und genau so ist es mit Ehrlichkeit, Liebe, Gnade, Demut etc., und du solltest aber noch eins wissen: Alles was Lüge ist und unser Mund verlässt, das bekommen wir sicher zurück und ALLES was wir Anderen tun sei es Gutes oder Böses auch das bekommt ein Jeder zurück, deswegen scheue dich nicht meine Liebe dem Guten nachzujagen, denn das alles bekommen wir wieder, weil Gott gerecht ist und Gerechtigkeit wird er geschehen lassen, früher oder später.
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Neues Leben für altes Leben.
Ewiges Leben für den Tod.
Jesus Christus für Adam

Grüße true e-xplorer
true e-xplorer hat folgendes geschrieben:
Wenn du dich änderst, dann änderst du dich für andere und nicht für dich selbst, denn wenn du dich nur für dich selbst ändern würdest, dann hättest du nichts davon. Du willst dich aber ändern für andere, denn sonst ergibt sich daraus sehr wenig Sinn.
Mit dieser Aussage bin ich nicht einverstanden. Das Gebot heisst: Liebe deinen Nächsten wie DICH selbst. Du bist dir am nächsten, und das ist gut so, denn du bist nicht hier auf der Erde damit du es anderen immer recht machst, sondern damit du dich entwickelst.
Dies passiert zwar über die Anderen, denn sie sind dir Spiegel und zeigen dir am besten, was schief läuft. Aber du musst dein Leben nicht für deine Umwelt aufopfern, sonst fällt deine Selbstliebe ins Wasser und du wirst nicht wirklich glücklich. Dann, wenn du dich vollkommen angenommen hast, wirst du am besten imstande sein, anderen zu helfen - wie heißt es in der Bibel: Arzt heile dich selber!

Denn schau, wie es vielen geht: sie opfern sich auf, sind dabei nicht glücklich, denn insgeheim erwarten sie Lob und Dankbarkeit dafür, weil sie in sich nicht gefestigt sind, und nach einiger Zeit sind sie total frustriert und unglücklich, weil nichts zurückkommt und sie immer ärmer werden...
Also: erst du, dann alle anderen!
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Ich Bin was ich wähle zu sein
Ich meine, es ist wichtig, sich selbst nicht zu sehr zu ehren, während man die Anderen verachtet.
Mit dem Gebot "liebe deinen Nächste wie dich selbst" bin ich einverstanden, nur glaube ich, dass es das Mindeste ist wie man sein sollte.
Mit dem höchsten Gebot "liebe Gott mit allem was du hast", so nehme ich auch mal an, dass man Gott an die erste Stelle stellen soll.
Im Vergleich: Erst Gott, dann du und dann die Anderen.
Was wenn man aber die letzten zwei tauscht, ich möchte auch nicht sagen, dass das erste schlechter ist, aber es gibt auch Menschen die an sich selbst wenig Freude haben wie auch ich: Was habe ich davon, wenn ich an mir selbst Freude habe, die Anderen sind meine Freude, wenn ich Anderen Gutes tun kann und sie sich freuen, denn die Freude Anderer ist meine Freude. Ich kann mir selbst NICHTS geben, ich kann aber von Anderen empfangen und auch mein Glück mit Anderen teilen, denn die alleinige Freude ist nicht viel wert
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Grüße true e-xplorer
@all!

Ich bin der festen Überzeugung, dass man anderen dann am besten hilft, wenn man sie zuerst ihre Probleme selbst beheben lässt und erst dann einschreitet, wenn sie ihre Probleme nicht selbst lösen können.

Das gilt auch für mich selbst, dass ich zunächst versuche meine Probleme, solllte ich welche haben, selbst zu lösen und erst dann, wenn mir das nicht gelingt, andere um Rat bitte.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
für eine Entschuldigung ist es nie zu spät..........
Peter.Trim hat folgendes geschrieben:
Ich meine, es ist wichtig, sich selbst nicht zu sehr zu ehren, während man die Anderen verachtet.
Es geht nicht um Verachtung sondern nur um Priorität. Wenn du dich selber liebst und voll annimmst, mit all deinen Stärken und vor allem Schwächen kannst du Anderen am ehesten helfen, weil du dann die Erfahrung deiner eigenen Schwächen kennst und nicht mehr so stark ins Werten verfällst.
Und indem du dein "Haus" rein hältst bist du auch offen für das Göttliche. Denn Gott steckt auch in dir, wie in jeder Kreatur, in jeder Pflanze und sogar Stein - alles ist letztendlich aus Gott geschaffen...
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Ich Bin was ich wähle zu sein
Eranos hat folgendes geschrieben:
alles ist letztendlich aus Gott geschaffen...


Ist Gott für dich ein Synonym für Materie?
luschn hat folgendes geschrieben:
Eranos hat folgendes geschrieben:
alles ist letztendlich aus Gott geschaffen...
Ist Gott für dich ein Synonym für Materie?
Wir wissen heute, dass Materie eigentlich nur komprimierte Photonen sind, also nur Illusion letztendlich, für unsere Augen sichtbar, damit wir die Erfahrungen der Dualität und 3D machen können.
Doch was steckt dahinter? Wenn wir Gott als existent annehmen und für Seine Beschreibung nur Superlative gebrauchen versuchen wir in 3D etwas zu erklären was wir nicht erklären können, dazu reicht unser Verständnis und unsere Sprache nicht aus. Aber wir können Gott, die Quelle, als eine Art "Ursuppe" mit vollem Bewusstsein sehen - ähnlich dem Teich aus dem der Klapperstorch die Kinder holt... -, aus dem alles erschaffen wurde, was ist - sonst wäre Gott ja nicht mehr allumfassend, wenn es etwas gäbe, was außerhalb von Ihm wäre. Unser entwickeltes Bewusstsein sowie weniger entwickeltes Bewusstsein. In Allem steckt ein Funken Bewusstsein.
Und der Sinn dahinter ist spirituelle Evolution - Gott erfährt sich durch uns, die wir ein Teilchen von Ihm sind -, wie die Finger einer Hand.
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