Der Zweck der Wiedergeburt oder Reinkarnation


Bei der Reinkarnation geht es einfach nicht nur immer um das eigene Ich, sondern auch um die Veränderung in der gesamten materiellen Welt.

http://www.welt-spirale.com/downloads/Lektion_07.pdf

Zitat:
Die Wiedergeburt hat vor allem ein zweifaches Ziel. Erstens die Vervollkommnung der
Formen, d. h. die Umwandlung oder den Austausch der unvollkommenen oder wenig vollkommenen
Formen in jeweils vollkommenere. Zweitens die Entwicklung des Bewusstseins, das der
Form der Seele innewohnt und das diese zu ihrer Entfaltung auf dem irdischen Plan benötigt.


Der Mensch verfügt über ein individuelles Bewusstsein und hat ein eigenes Zentrum dafür. Er
muss seine Individualität, sein Ich oder das, was man gemeinhin als Seele bezeichnet, entwickeln. Die
niederen Reiche der Natur, von den Tieren abwärts, besitzen kein selbständiges Bewusstsein, sondern
verfügen über Gruppenseelen bzw. Resonanzseelen der Art. Um den höheren, übermenschlichen
Zustand zu erreichen und die irdische Evolution abzuschließen, ist es dem Menschen bestimmt,
sehr oft auf die Erde zurückzukommen bzw. die irdische Ebene zu betreten.

Zu diesem Zweck
durchwandert die menschliche Seele der Reihe nach sämtliche Grundrassen, Kulturepochen
und Gemeinschaftsformen, um vermittels eigener Bestrebungen und eigener schöpferischer
Tätigkeit sämtliche höheren Eigenschaften bis zur Göttlichkeit, welche in unserer Seele als
Endziel eingelagert ist, zu entwickeln.
Seite 5 zum Nachlesen

Wir betrachten unser Leben als ausschlaggebend für alle Zeiten, aber wir befinden uns da wohl in einem gravierenden Irrtum.

2. Wiedergeburt – ein Naturgesetz

Zitat:
Es gäbe keinen Weg zu einer Vollkommenheit, wenn ein und dieselbe Form ewig bestünde.
Die Entwicklung der Form ist jedoch von der Anthropologie und der Biologie einwandfrei nachgewiesen.
Sogar eine oberflächliche Bekanntschaft mit der Wissenschaft überzeugt uns, dass sich das Leben
entwickelt und auch die Formen der Pflanzen, Tiere und Menschen einer Vervollkommnung unterliegen.
Man vergleiche bloß die ältesten Schädel- und Knochenfunde unserer Vorfahren mit dem Körperbau
und den Formen der gegenwärtigen Menschen. Dabei wird man bemerken, dass die Entwicklung
der Formen sogar viel rascher vor sich geht als die Entwicklung des Bewusstseins und des Charakters;
denn bei den heutigen Naturvölkern ist die Entwicklung der Formen augenblicklich abgeschlossen,
aber der Unterschied zum Bewusstsein der wahren Kulturmenschen noch ziemlich groß.
Seite 4

Also, auch wenn wir nicht darüber nachdenken, das Leben hat seinen Sinn und unser Leben ist nur ein Bruchteil des Lebens insgesamt.

Zitat:
Soll nun der Mensch vielleicht in einem so kurzen Augenblick, in dem er nicht
einmal richtig zur Besinnung kommt, sein Schicksal für eine Ewigkeit entscheiden, ohne Möglichkeit
einer weiteren Entwicklung oder Wiedergutmachung? Eine solche Theorie ist absolut unannehmbar
und widerspricht dem Begriff der göttlichen Allgüte, Allbarmherzigkeit, All-Liebe und Allgerechtigkeit.



Denken wir nicht doch zu kurz, wenn wir alles auf einmal erledigt haben wollen ?

Unsere Probleme sind für jetzt - aber nehmen wir sie nicht auch mit ?

Zitat:
Allerdings wird im Kosmos niemandem etwas geschenkt. Jedes erreichte
Ziel ist das Ergebnis eigener Anstrengungen. Keine Schuld wird ohne Wiedergutmachung erlassen.
Auch darin sehen wir das Walten des absolut gerechten Gesetzes von Ursache und Wirkung oder
Karma.


Zitat:
Punkt eins ist für einen denkenden Menschen aus triftigen Gründen unannehmbar. Jedes
einmalige Leben ist völlig sinnlos. Es widerspricht wegen der totalen Verschiedenartigkeit
sämtlicher Menschen jedem Gefühl von Gerechtigkeit, weshalb sogar der große Pessimist Schopenhauer
eine Seelenwanderung gelten ließ. In der Natur gibt es keinen Tod im Sinn einer völligen
Auflösung in ein »Nichts«. Das Leben kann nicht restlos zerstört werden, sondern zieht sich vorübergehend
in eine feinstoffliche Umgebung zurück und bewahrt die gewonnene Erfahrung für die neue
Formgestaltung. Es geht auch keinerlei Erfahrung verloren. Woher kämen sonst die Genies und hochbegabten
Seelen, die bei unbegabten Eltern geboren wurden! Ein Beweis, dass die Seelen mancher
Kinder viel älter sind als die ihrer Eltern.


Werden unsere Fragen beantwortet ?

Ja.

Findet sich Zeit, finden sich Antworten.
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Zitat:
denn bei den heutigen Naturvölkern ist [...] der Unterschied zum Bewusstsein der wahren Kulturmenschen noch ziemlich groß.


Das stellst du jetzt nicht wirklich unkommentiert unter "Naturgesetz" hier herein.

_________________
Moment! Ich muss mich erstmal kurz reinsteigern!
Zitat:
Das stellst du jetzt nicht wirklich unkommentiert unter "Naturgesetz" hier herein.


Liebe Astrella, es ist ein Zitat, das nicht unbedingt die Meinung von Ikarus darstellen muss. Aber es wäre nett von ihr, sich selbst dazu zu äußern.

LG,
Minou
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Astrella, was stört Dich an dem Satz ?

Es heißt auch:
Zitat:
Wenn es keine Evolution und keine Vervollkommnung des Lebens gäbe, bewerkstelligt durch
das Gesetz der Wiederverkörperung, so würde der primitive Mensch noch im gleichen primitiven Zustand
– im physischen wie auch im intellektuellen Sinn – noch bestehen, wie er vor Millionen von Jahren
existierte.
Was hat nun den primitiven Höhlenmenschen in den gegenwärtigen Kulturmenschen umgestaltet?
Es ist die Metamorphose – eine Formumwandlung –, die ihrerseits wiederum das Resultat der
Einwirkung der Metempsychose bzw. der Seelenvervollkommnung durch Wiedergeburt darstellt.


Es geht grundsätzlich um Entwicklung - im Großen.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Sinn und Zweck der Wiedergeburt... Was ist der Sinn und Zweck der Gravitation?
Ikarus, warum stört dich der Satz nicht?
Warum bist du dir so sicher, das wir "Kulturmenschen" überlegen sind?
Was ist an unserer Lebensweise "weiser" als die der sogenannten Naturvölker, die noch viel eher im Einklang mit ihrer Umwelt leben und diese als einen wichtigen Teil ihres Daseins betrachen, als Art heilig? Ist das nicht viel weiser?
Ich will jetzt gar nicht das Bild des edlen Wilden im Bananenröckchens hochhalten, aber von uns als Kulturmenschen zu sprechen spricht anderen uns fremden und vielleicht unverständlichen Kulturen den Wert ab.
Und das ist Kulturchauvinismus allererster Güte.

Zudem ist Evolution keine "Vervollkommnung", sondern eine Anpassung und keineswegs zielgerichtet, es sei denn, das Ziel heißt Überleben.
Nicht der Beste (Größte, Schönste, Stärkste) überlebt, sondern der Bestangepasste, das ist ein gravierender Unterschied.
_________________
Moment! Ich muss mich erstmal kurz reinsteigern!
Astrella, ich sehe in dem Inhalt viel Wahrheit. Und ich sehe immer weiter hinaus.

Wir sind nur ein Teil in der Evolution und ich sehe sehr wohl eine Weiterentwickung und einen intelligenten Plan dahinter stehen.

So haben wir unsere Zuwendung jeweils in eine andere Richtung.

Ich sehe es auch nicht als Anpassung, weil sich Kontinente verändern, die Erde ständig ihre Struktur verändert und ob wir einmal bleiben werden, wo wir bleiben werden, was wir werden, das alles ist darin enthalten.

Nur wenn wir uns allzu wichtig nehmen in der Gestalt, die wir jetzt sind, können solche Gedanken kommen.

Vielleicht sehe ich mich in meinem Alter schon weg von dieser Welt.

Meine Gedanken sind oft in die Ferne gerichtet ich konnte mich schon immer, selbst wenn ich inmitten einer großen Menschenmenge befand, gedanklich weit entfernen.

Deshalb sucht sich jeder Mensch auch die Literatur, die ihm individuell begegnet und die er für sich bejahen kann.

Und da sind wir wohl verschieden.

Wünsche allen eine gute Woche
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ich kenn dich unter anderem Namen, kann das sein?
Natürlich. Du warst lange nicht da.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Bei der Reinkarnation geht es einfach nicht nur immer um das eigene Ich, sondern auch um die Veränderung in der gesamten materiellen Welt.

http://www.welt-spirale.com/downloads/Lektion_07.pdf

Zitat:
Die Wiedergeburt hat vor allem ein zweifaches Ziel. Erstens die Vervollkommnung der
Formen, d. h. die Umwandlung oder den Austausch der unvollkommenen oder wenig vollkommenen
Formen in jeweils vollkommenere. Zweitens die Entwicklung des Bewusstseins, das der
Form der Seele innewohnt und das diese zu ihrer Entfaltung auf dem irdischen Plan benötigt.


Der Mensch verfügt über ein individuelles Bewusstsein und hat ein eigenes Zentrum dafür. Er
muss seine Individualität, sein Ich oder das, was man gemeinhin als Seele bezeichnet, entwickeln. Die
niederen Reiche der Natur, von den Tieren abwärts, besitzen kein selbständiges Bewusstsein, sondern
verfügen über Gruppenseelen bzw. Resonanzseelen der Art. Um den höheren, übermenschlichen
Zustand zu erreichen und die irdische Evolution abzuschließen, ist es dem Menschen bestimmt,
sehr oft auf die Erde zurückzukommen bzw. die irdische Ebene zu betreten.

Zu diesem Zweck
durchwandert die menschliche Seele der Reihe nach sämtliche Grundrassen, Kulturepochen
und Gemeinschaftsformen, um vermittels eigener Bestrebungen und eigener schöpferischer
Tätigkeit sämtliche höheren Eigenschaften bis zur Göttlichkeit, welche in unserer Seele als
Endziel eingelagert ist, zu entwickeln.
Seite 5 zum Nachlesen

Wir betrachten unser Leben als ausschlaggebend für alle Zeiten, aber wir befinden uns da wohl in einem gravierenden Irrtum.

2. Wiedergeburt – ein Naturgesetz

Zitat:
Es gäbe keinen Weg zu einer Vollkommenheit, wenn ein und dieselbe Form ewig bestünde.
Die Entwicklung der Form ist jedoch von der Anthropologie und der Biologie einwandfrei nachgewiesen.
Sogar eine oberflächliche Bekanntschaft mit der Wissenschaft überzeugt uns, dass sich das Leben
entwickelt und auch die Formen der Pflanzen, Tiere und Menschen einer Vervollkommnung unterliegen.
Man vergleiche bloß die ältesten Schädel- und Knochenfunde unserer Vorfahren mit dem Körperbau
und den Formen der gegenwärtigen Menschen. Dabei wird man bemerken, dass die Entwicklung
der Formen sogar viel rascher vor sich geht als die Entwicklung des Bewusstseins und des Charakters;
denn bei den heutigen Naturvölkern ist die Entwicklung der Formen augenblicklich abgeschlossen,
aber der Unterschied zum Bewusstsein der wahren Kulturmenschen noch ziemlich groß.
Seite 4

Also, auch wenn wir nicht darüber nachdenken, das Leben hat seinen Sinn und unser Leben ist nur ein Bruchteil des Lebens insgesamt.

Zitat:
Soll nun der Mensch vielleicht in einem so kurzen Augenblick, in dem er nicht
einmal richtig zur Besinnung kommt, sein Schicksal für eine Ewigkeit entscheiden, ohne Möglichkeit
einer weiteren Entwicklung oder Wiedergutmachung? Eine solche Theorie ist absolut unannehmbar
und widerspricht dem Begriff der göttlichen Allgüte, Allbarmherzigkeit, All-Liebe und Allgerechtigkeit.



Denken wir nicht doch zu kurz, wenn wir alles auf einmal erledigt haben wollen ?

Unsere Probleme sind für jetzt - aber nehmen wir sie nicht auch mit ?

Zitat:
Allerdings wird im Kosmos niemandem etwas geschenkt. Jedes erreichte
Ziel ist das Ergebnis eigener Anstrengungen. Keine Schuld wird ohne Wiedergutmachung erlassen.
Auch darin sehen wir das Walten des absolut gerechten Gesetzes von Ursache und Wirkung oder
Karma.


Zitat:
Punkt eins ist für einen denkenden Menschen aus triftigen Gründen unannehmbar. Jedes
einmalige Leben ist völlig sinnlos. Es widerspricht wegen der totalen Verschiedenartigkeit
sämtlicher Menschen jedem Gefühl von Gerechtigkeit, weshalb sogar der große Pessimist Schopenhauer
eine Seelenwanderung gelten ließ. In der Natur gibt es keinen Tod im Sinn einer völligen
Auflösung in ein »Nichts«. Das Leben kann nicht restlos zerstört werden, sondern zieht sich vorübergehend
in eine feinstoffliche Umgebung zurück und bewahrt die gewonnene Erfahrung für die neue
Formgestaltung. Es geht auch keinerlei Erfahrung verloren. Woher kämen sonst die Genies und hochbegabten
Seelen, die bei unbegabten Eltern geboren wurden! Ein Beweis, dass die Seelen mancher
Kinder viel älter sind als die ihrer Eltern.


Werden unsere Fragen beantwortet ?

Ja.

Findet sich Zeit, finden sich Antworten.


Das ist wirklich gut was da steht auch wenn ich nicht alles so sehe. Doch das Grund liegende stimmt absolut. Ich habe keine Fragen mehr da alle Antworten in mir sind.

In Liebe
_________________
Wahrheit ist da wo weder Subjekt noch Objekt existieren. Damit liegt die Wahrheit Jenseits dieser Welt. Solange da noch etwas ist das sich mit einem Subjekt oder einem Objekt identifiziert ist die Wahrheit schon als Relativ zu sehen und damit nicht Wirklichkeit.
http://elisabeth171056.beepworld.de/