Evolution - Wie entstand das Leben auf der Erde?


http://solomio.freehostyou.com/index.html

Woher kommen wir - überhaupt alle Lebewesen - welche Entwicklung war nötig und aus welchem "Tier" entwickelte sich der Mensch ?

Da ich nicht daran glaube, daß wir aus seinem Lehmklumpen kommen, die Wissenschaft wohl auch nicht, habe ich nachgefragt und bin bei diesem Link angekommen.

6. Keime des Lebens in der Tiefsee

Es ist also nichts da - die Erde noch glühend, kühlt ab und es entstehen die ersten Wasser - in dem Wasser das erste Leben -
Zitat:
5: Zeichnung von Bakterien. Sie ähneln denjenigen, die zum Stamm der Thermoacidophilen gerechnet werden. Diese zählen zu den Archaebakterien, die schon auf der Erde existierten, als noch keine anderen Lebensformen entstanden waren. Sie gelten mitunter als die ersten, heute noch existenten Lebewesen auf der Erde.


Dann kommen die ersten Tiere aus dem Wasser, passen sich der Erde an und die Arten entstehen.

Zitat:
In Anlehnung an die gut zu Wächtershäusers Theorie passenden Befunde halten heute viele Forscher die Tiefsee für die wahre Brutstätte des Lebens: Auch wenn die Organisation von einfachen Molekülen zu großen Biomolekülen und komplexeren Strukturen im freien Wasser sehr unwahrscheinlich war, könnten die Bedingungen in der Tiefsee diesen Prozeß begünstigt haben. Dort herrschten die notwendigen Temperaturen und Drücke, und auch die Minerale (Metallsulfide) waren in der Tiefsee vorhanden.


In diesem unendlich langen Prozeß entstanden wir - über Jahrmillionen Jahre, wobei die Frage, was Zeit ist und ob sie in dieser Zeit auch so gerechnet wurde wie heute, ist wieder eine andere Frage.

Dazu hat PM-Magazin ein Heft unter der Rubrik "Perspektive" heraus gegeben.

http://www.pm-magazin.de/m/pm-persp.....o%C3%9Fe-r%C3%A4tsel-zeit

Zitat:
Das große Rätsel Zeit

Wo kommt sie her? Wo geht sie hin?

Nur keine Eile!

28 Tipps, um im Alltag Zeit zu sparen

Reisen wir bald durch die Zeit?

Welche Zeitreisen heute bereits möglich sind


Wenn wir von Jahrmillionen ausgehen, lief die Zeit damals schneller ?

Wieder eine interessante Frage.

Ich habe dieses Thema aus dem Link:
http://www.geistigenahrung.org/ftopic67932-550.html Seite 56
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
So alt und soo lange her:

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/glossar/zeitalter.html

Präkambrium 4300 - 590 Millionen Jahre Die Erde und erstes Leben entstehen

Alles Geschichte und was wird die Zeit noch bringen ?

http://www.oekosystem-erde.de/html/mensch-01.html

Die umstrittene Abstammung des Menschen

Warum gerade von einem Affeähnlichen Wesen ?

Warum nicht vom Vogel, vom Fisch oder sind wir da alle durch - im Laufe der Äonen ?

http://www2.vobs.at/bio/evolution/e07-human-01.htm
Zitat:
Der Mensch ist ein lebendes System, das sich durch einen hohen Grad von Differenzierung auszeichnet. Er ist das vorläufige Endprodukt eines langen entwicklungsgeschichtlichen Prozesses, der EVOLUTION.


Zitat:
Psychosomatische Eigentümlichkeiten:

Der Mensch ist ein kulturschöpferisches, sprechendes, in Symbolen denkendes und über sich selbst nachdenkendes Wesen. Die Kluft, die sich hier auftut zwischen dem Menschen und seinem nächsten Verwandten, erscheint größer als die rein körperliche.


suche: wie entstand der mensch - evolution seite 4

http://www.liss-kompendium.de/erken.....esen/universum-mensch.htm

Über die Gewaltigkeit dieser Erkenntnisse kann man nur staunen.

http://www.rg-islam.de/Evolution.htm

Zitat:
Nicht die Aussagen der Naturwissenschaft per se sind wohl das Problem, sondern ihre atheistische Interpretation. Daneben haben Übertragungen z.B. auf die Gesellschaftstheorie (Schlagwort Sozialdarwinismus) stattgefunden, die verheerend waren, deren Thesen in Bezug zu den Prinzipien von Ethik und Moral und den Zielen der Religion zu diskutieren eine weitere Fragestellung wäre.


http://www.stiftung-rosenkreuz.de/d.....klimawandel/txt00750.html

Zitat:
Eine meiner frühen Kindheitserinnerungen - ich war vielleicht vier Jahre alt – besteht darin, dass ich auf einer kleinen Mauer saß und von einem Gefühl von Einsamkeit und Alleinsein durchdrungen wurde, das mich bis ins Mark erschütterte.

Eine Frage begann sich abzuzeichnen: Wozu bin ich hier?

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http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Nach derzeitigem Kenntnisstand der Wissenschaft entstand das Leben an den Schloten von "Schwarzen Rauchern" in der Tiefsee.
Dort herrschen gute Bedingungen und eine Menge verschiedener chemischer Elemente, aus denen sich die ersten primitiven Lebenskeime formen konnten.
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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Danke für die umfangreiche Materialsammlung Ikarus.
Eigentlich nörgel ich ganz gerne ein bischen rum wenn ich mit so vielen Informationen erschlage werde, aber gerade dieser Link den du auch in einem anderen Thread untergebracht hast, hat es mir angetan : http://solomio.freehostyou.com/index.html

Mein Favorit für die Entstehung von Leben, waren lange die Black Smoker in der Tiefsee.
Gerade der Umstand dass Leben in Abwesenheit von Licht und Sauerstoff entstanden sein könnte, fastziniert mich ungemein.
Das würde nämlich bedeuten, dass Leben nicht auf die bereits bekannten Bedingungen auf Planet Erde allein angewiesen ist.

Inzwischen vermute ich, dass Leben zwangsläufig entsteht, wenn die Natur die entsprechenden Bedingungen bereit hält.
Auch würde ich nicht ausschliessen wollen, dass Leben auf der Erde mehrmals aus den chemischen Grundbausteinen entstanden ist.
Allerdings gehen einige Wissenschaftler davon aus, dass Leben auf der bereits besiedelten Erde nicht nochmal neu entsteht, weil der Konkurrenzdruck nun zu hoch wäre.

Ausser den Black Smokern bietet wohl auch das eher als Lebensfeindlich geltende Eis gute Bedingungen, um sich reproduzierende Zellverbände bilden zu lassen.
Dazu kann man das hier mal lesen : http://www.bild-der-wissenschaft.de.....2.php?object_id=30776932+

Im Augenblick gehe ich davon aus dass eine Art von Kristallmatrix dazu geeignet sein könnte, Moleküle so anzuordnen, dass daraus Leben entstehen kann.
Kristalle vermehren sich schliesslich selbst, sobald erstmal ein "Keim" vorhanden ist, an dem sich weitere Atome/Moleküle, anlagern können.

Der Prozess ist ziemlich kompliziert, aber durchaus vorstellbar*denk*

Dazu noch schnell ein Link : http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,111760,00.html

Irgendwo hatte ich dazu noch eine bessere Beschreibung gefunden, wenn ich sie wiederfinde, liefere ich sie nach...

Gruss Grubi
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https://youtu.be/f2ROFnA4HRA
Heutzutage wissen wir, dass es in der Galaxie Milliarden von Planeten gibt, die nicht mal eine Sonne besitzen, die sie umkreisen.
Sie schwirren mit samt den Sonnen um das zentrale Schwarze Loch.
Kalte Welten, aber deswegen leblos?

Nicht zwingend.
Denn z.B. Uranus zeigt uns, dass ein Planet mehr Energie abstrahlen kann, als er durch dessen Sonne aufnimmt.
Grund: Verdichtung der Atmosphäre eines Gasplaneten.
In den Atmosphären ist Leben möglich, sie würden wohl eher ballon- oder quallenartig aussehen.

Wir kennen Bakterien, die ihre Energie aus radioaktiven Zerfallsprozessen beziehen.

Und dann haben natürlich auch Gesteinsplaneten, die in der Enstehung aus ihrem System geschleudert wurde in sich noch geothermale Wärme, die Milliarden von Jahren reicht.
Wasseradern im Planeteninneren könnten von Leben nur so wimmeln, Lichtjahre vom nächsten Stern entfernt.

Leben ist sooo erfindungsreich.
Das sehen wir ja schon auf unserer Erde.
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Sind wir denn wirklich die heiligsten Wesen auf Erden?
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So, ich habe den Artikel wiedergefunden den ich suchte : http://www.g-o.de/dossier-130-1.html

Das geht über mehrere Seiten und ist ziemlich interessant...
daraus:
Zitat:
Woher kommen wir? Warum existiert ausgerechnet auf der Erde Leben? Und wo und in welcher Form entstand es? Diese Fragen rühren an die wichtigsten und fundamentalsten Dinge unserer Welt und letztendlich auch unserer Existenz – und doch ist keine von ihnen bisher beantwortet. Ganz im Gegenteil.


Es wird so schnell keine befriedigende Antwort darauf geben, mit jeder neuen Erkenntnis tauchen weitere Fragen auf...

Gruss Grubi
aus Deinem Link,Grubi,
Zitat:
Aber er schafft natürlich ein Problem: Irgendwann und irgendwie muss die Kette des „Lebens aus dem Leben“ ja schließlich begonnen haben. Doch genau an diesem Punkt beißen sich die Forscher bis heute die Zähne aus, oder, wie es Philip Ball in der Zeitschrift Nature formuliert: „Es ist entweder ein Zeichen für den grenzenlosen Optimismus der Wissenschaft oder aber einen völligen Mangel an Bescheidenheit, dass Forscher hoffen, das Puzzle der Entstehung des Lebens zu lösen.“


Wenn wir wieder zurück gehen auf Adam und Eva, Schlange und Paradies - dann hätten wir noch die Frage, mit wem Seth verheiratet war, als er in die Städte (?) ging. Also eine Metapher.

Laut der Theosophie mit dem Thema Kosmologie - waren wir im Ätherischen bereits als Geistwesen da und formten über den Geist die Form der Materie.

Könnte sein, könnte nicht sein - wir haben Probleme mit dem Geistigen, denn wir sehen es nicht - könnte aber sein, daß es eine noch unsichtbare Kraft ist, die wir vielleicht überschätzen.

Könnte sein - könnte nicht sein.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Guten Tag,

im Augenblick ist die Entstehung des Lebens noch ein Riesen-Puzzle für die Wissenschaft.
Es gleicht dem Zusammensetzen einer zerbrochenen Vase oder einer zerbrochenen Schale oder aber beides und noch mehr zusammen.
Bausteine können aus dem Kosmos gekommen sein, oder aus den schwarzen Smokern in der Tiefsee, Leben könnte sich nur einmal oder aber auch mehrfach entwickelt haben. Lipoide könnten als Membranen eine wichtige Rolle übernommen haben. Inzwischen ist es gelungen, weit verstreute einfache Proteine in einer Flüssigkeit durch einfache Methoden in einem Punkt zu konzentrieren.
Aber das sind alles Bruchstücke, die bis jetzt irgenwie immer noch nicht so richtig zusammen passen wollen.
Da werden wir uns wohl noch ein paar Jahrzehnte gedulden müssen.
Aber schliesslich ist Rom auch nicht an einem Tag gebaut worden.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Zitat:
wie es Philip Ball in der Zeitschrift Nature formuliert: „Es ist entweder ein Zeichen für den grenzenlosen Optimismus der Wissenschaft oder aber einen völligen Mangel an Bescheidenheit, dass Forscher hoffen, das Puzzle der Entstehung des Lebens zu lösen.“


Für einen Naturwissenschaftler ist das aber eine sehr merkwürdige Einstellung. Die Wissenschaft lebt von der Neugierde, die grossen und kleinen Rätsel zu lösen.
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Moment! Ich muss mich erstmal kurz reinsteigern!
Guten Abend,

unter www.scienceblogs.de ist ein neuer Beitrag eingestellt worden, der wieder ein kleines Puzzle-Teilchen in die Evolutionstheorie einfügt.

Zitat:
Ein heute noch lebender einzelliger Eukariont ist der Choanoflagellat, also ein freischwimmender Organismus, der sich mit Hilfe von Flagellen, dich bewegenden Schwimmhaaren, fortbewegt. Und diese "Tierchen" werden gerne als Modell für die Entwicklung von mehrzelligen Organismen verwendet, da sie unter bestimmten Bedingungen Kolonien ausbilden, sogenannte Rosetten.
Doch wie es dazu kommt, war bisher nicht vollständig aufgeklärt. Die Geschichte begann mit der Beobachtung, dass Antibiotika, zugesetzt zu Choanoflagellat-Kulturen, um die ständig vorkommenden Kontaminationen mit Bakterien zu kontrollieren, die Kolonienbildung der Flagelaten inhibierte. Daraufhin wurden die Bakterien der Flagellatenkulturen genauer untersucht, und man fand über 60 verschiedene Bakterienstämme, die in der ursprünglichen Flagellatenkultur vorkamen. Um den Einfluss der verschiedenen Bakterienstämme untersuchen zu können wurden diese einzeln und in Reinform zu Flagellatenkulturen gegeben und der Einfluss auf dei Kolonienbildung untersucht.
Dabei stellte sich heraus, dass nur eine einzige Bakterienart die Flagellaten zur Kolonienbildung anregte, eine neuentdeckte Spezies namens Algoriphagus machipongonensis.
In Einzelstoffuntersuchungen konnten die Forscher ein bakterielles Lipid identifizieren, dass deie Flagellaten alleine zur Kolonienbildung stimulierte, ein sulpholipid, dass sie Rosette-Inducing Factor 1 (RIF-1) nannten. Lipide sind aus verschiedensten Signalwegen als Botenstoffe bekannt und die Flagellaten können RIF-1 in enorm niedrigen Konzentrationen wahrnehmen und mit Kolonienbildung antworten.

Ein faszinierender neuer Einblick in die Entwicklung mehrzelliger Organismen, auch weil die Choanoflagellaten zu entfernten Vorfahren der Tiere zählen. Als sich die ersten mehrzelligen Eukarioten bildeten, lebten diese in der Nachbarschaft gigantischer Mengen an Bakterien, von denen sie sich wahrscheinlich ernährten und daher von der "Wahrnehmung" veränderter Umwelt- und Beutebedingungen profitiert hätten.


In der Evolutionstheorie werden es gerade diese ganz kleinen Einzelergebnisse sein, die sie stützen und irgendwann unser Verständis für die Wirkungsweise der Natur deutlich von metaphysischen Begründungen unterscheidet.

Pjotr Kala
http://www.scienceblogs.de/science_.....-organismen-beteiligt.php
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