Die Macht deiner Gedanken...


Die Macht deiner Gedanken
wird dich entweder zu einem Bettler
oder zu einem König machen.
* Sri Chinmoy


Das Schlimmste
Der Weise fragte: „Was ist die schlimmste Tat des Egos ?“
Und Er antwortete: „Wenn der Mensch vergißt,
daß er der geliebte Sohn des Königs ist.“



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Man kann seinen spirituellen Fortschritt am Maß bewußter Kontrolle, die man über die Gedanken hat, messen. Jemand, der zu einem gewissen Grad diese Kontrolle erreicht hat, wird durch äußere Umstände, nicht ins Schwanken kommen oder aus der Fassung geraten.
~ Kirpal Singh

Das Denken ist so wichtig. Deine Gedanken binden dich, deine Gedanken befreien dich, die Gedanken nehmen jene Farbe an, mit welcher ihr die Gedanken färbt. Wie die Tücher beim Färber. Färbe sie rot, und sie sind rot; färbe sie blau, und sie sind blau; färbe sie grün, und sie sind grün. Sie nehmen die Farbe an, mit der du sie färbst. Wenn du ein bisschen Englisch lernst, kommen wie von selbst englische Wörter aus deinem Mund heraus. So wie du denkst, so fällt deine Ernte aus.
~ Ramakrishna (1836 - 1886)
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Ja, in der Yoga-Psychologie wird von drei Räumen gesprochen: Körper-, Mental- und Bewusstseinsraum, wobei die ersten beiden als materiell angesehen werden.
In dem menalen oder Gedankenraum gehen die Gedanken nicht verloren, und es findet ständiger Austausch statt.
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Der Neurowissenschaft ist es bis heute nicht gelungen herauszufinden, wie Gedanken entstehen oder woher sie kommen. Deshalb wird es auch nicht möglich sein, die Kontrolle über die Gedanken zu erlangen. Allenfalls kann man durch Aufmerksamkeit und Nichtidentifikation versuchen, nicht unter den Einfluss der Gedanken zu geraten.

Wir sind vernetzte Menschen und stehen mit unserer Umwelt beständig in einem energetischen Austausch. Gedanken kommen und gehen. Wir können sie weder festhalten noch bestimmen. Wir wissen weder woher sie kommen, noch wohin sie gehen. Man kann Gedanken beobachten und versuchen, ihre Muster zu erkennen. Jedoch kann man sich nicht vornehmen, nicht mehr zu denken. Das wird nicht gelingen. Deshalb ist es auch ein hoffnungsloses Unterfangen, seine Gedanken kontrollieren zu wollen. Man kann mit viel Erkenntnis und Disziplin daran arbeiten, den Umgang mit den Gedanken allmählich zu verändern, da alle Gedanken durch ein persönliches Interpretations- und Bewertungssystem laufen. Die Gedanken selber, die wird man nicht unter seine Kontrolle bringen können, es sei denn, man arbeitet mit einer chemischen oder chirurgischen Lobotomie.

Wer bin ich?
Ich bin dein ständiger Begleiter.
Ich bin entweder dein größter Helfer
oder deine schwerste Last.

Ich werde dich weiter antreiben
oder zum Misserfolg hinabzerren.
Ich unterstehe deiner völligen Kontrolle.

Die Hälfte deiner Aufgaben
kannst du auch mir überlassen
und ich werde sie schnell und richtig ausführen.

Ich bin einfach zu handhaben -
du musst beständig mit mir sein.
Zeige mir genau, wie du etwas
getan haben möchtest und
nach einigen Versuchen werde ich
es von alleine tun.

Ich bin der Diener großer Menschen,
und leider auch
für all ihre Misserfolg verantwortlich.
Diejenigen, die groß sind,
habe ich groß gemacht.
Diejenigen, die Versager sind,
habe ich dazu gemacht.

Obwohl ich keine Maschine bin,
arbeite ich mit der Präzision einer Maschine
und der Intelligenz eines Menschen.

Du kannst mich mit Gewinn betreiben oder
du kannst den Ruin anstreben -
für mich macht es keinen Unterschied.

Nimm mich, trainier mich,
sei standfest mit mir und
ich werde dir die Welt zu Füßen legen.

Sein nachlässig mit mir und
ich werde dich zerstören.

Wer bin ich?

Ich bin deine Gewohnheit….

An unseren Gewohnheiten können wir arbeiten. Wir interpretieren und handeln gewohnheitsmäßig. Das Denken selber lässt sich nicht bestimmen oder manipulieren.

Gruß
R.Montagne.
Man kann schon etwas tun um nicht ständig seinen Gedanken ausgeliefert zu sein. Die Antwort darauf heisst Sahajayoga, welches ein geistiges Yoga ist. Ziel jeder Meditation ist das gedankenfreie Bewusstsein. Der Helfer ist die aufsteigende und die durch das Kronenchakra ausströmende Kundalini, die dafür sorgt, dass bei der Meditation die Zeitspanne von Gedanke zu Gedanke immer grösser wird bis sich schliesslich das gedankenfreie Bewusstsein einstellt.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Sehe ich auch als einen der wichtigsten Punkte: dass man selbst bestimmt, was man denkt und wann man denkt. Gedanken dürfen nicht mehr einfach so durchploppen.

Das kann man nur üben.

Jeder Gedanke hat eine Wirkung, man muss sehr achtsam sein.
Der Gedanke ist der Vater aller Dinge.

Eine Zusammenfassung über die Kraft der Gedanken die ich sehr schätze.

http://mmgz.de/daten/Kraft-der-Gedanken.pdf

Liebe Licht und Segen
zahira
Wie viel Macht der Mensch hat, das erkennt er ganz leicht, wenn sich das Denken durch Hirntraumata oder Dementia senilis verabschiedet. Dann bleibt nichts weiter übrig, als ein hilfloses Wesen, das betreut werden muss. So viel zu der Macht, die der Mensch angeblich hat.

Denker und Beobachter tauchen stets gemeinsam auf. Sie entstehen gemeinsam und sterben gemeinsam. Der Beobachter der Gedanken, der die angebliche Kontrolle hat, ist Gedanke. „Ich muss meine Gedanken kontrollieren“, ist Gedanke. „Ich habe die Herrschaft über meine Gedanken“, ist Gedanke. Die Bemühung, das Gedankenkarussell zu durchbrechen, entspringt einem Gedanken.

Der Mensch ist ein vollständig konditioniertes Wesen. Wenn er mehr über seine Kapazitäten und über die unbewussten Konditionierungen erfahren möchte, dann kann er sich mit der Neurobiologie beschäftigen, das macht dann am Ende etwas bescheidener.


Gruß

R. Montagne
finde das Buch dazu ganz gut
http://home.arcor.de/astridschaedel.....%20Unterbewu%DFtseins.pdf
r.montagne hat folgendes geschrieben:
Wie viel Macht der Mensch hat, das erkennt er ganz leicht, wenn sich das Denken durch Hirntraumata oder Dementia senilis verabschiedet. Dann bleibt nichts weiter übrig, als ein hilfloses Wesen, das betreut werden muss. So viel zu der Macht, die der Mensch angeblich hat.

Denker und Beobachter tauchen stets gemeinsam auf. Sie entstehen gemeinsam und sterben gemeinsam. Der Beobachter der Gedanken, der die angebliche Kontrolle hat, ist Gedanke. „Ich muss meine Gedanken kontrollieren“, ist Gedanke. „Ich habe die Herrschaft über meine Gedanken“, ist Gedanke. Die Bemühung, das Gedankenkarussell zu durchbrechen, entspringt einem Gedanken.

Der Mensch ist ein vollständig konditioniertes Wesen. Wenn er mehr über seine Kapazitäten und über die unbewussten Konditionierungen erfahren möchte, dann kann er sich mit der Neurobiologie beschäftigen, das macht dann am Ende etwas bescheidener.


Gruß

R. Montagne


Wow.