Zweifel am (Bahai-)Glauben beseitigen


Hallo zusammen

Ich habe mich dazu entschieden, dieses Thema zu starten, weil ich nach vielem Suchen noch immer Zweifel bezüglich Religion habe. Nachdem ich für mich die meisten Probleme in der Bibel ausräumen konnte, blieb ein großer Konflikt übrig: Welche Religion ist denn nun überhaupt die Richtige? Für mich selbst kam nur in Frage, dass entweder alle wahr oder alle falsch sein müssten. Da ich jedoch an Gott glaube, blieb mir nur die Wahrheit aller Religionen, und so stieß ich hier schließlich auf die Bahai-Religion, welche mir zunächst (und für sich genommen auch immer noch) sehr gut gefiel.

Trotzdem bin ich auf einige Widersprüche gestoßen, die ich für mich nicht lösen konnte. Aber vielleicht ist ja der/die ein oder andere nette Bahai hier und kann mir bei der ein oder anderen Frage helfen

Ich bin nicht hier, um irgendeinen Standpunkt zu vertreten oder zu verteidigen, denn dafür müsste ich ja erst mal einen haben sondern ich bin nach wie vor ganz einfach auf der Suche nach der Wahrheit und versuche herauszufinden, ob die Bahaireligion dabei hilfreich ist.

Nicht alle Probleme betreffen nur die Bahaireligion, trotzdem denke ich aber, dass das Thema hier am besten aufgehoben ist.

So geht es also los...

Nach den Bahai gibt es kein "das Böse", sondern nur einen Mangel an Gutem, ist das so richtig? Falls ja, kann ich als Bahai nicht mehr an einen allgütigen und allmächtigen Gott glauben, da das Gute doch dann überall sein müsste, denn wie kann ein allmächtiger allgütiger Gott eine Welt erschaffen, die zu wenig Gutes beinhaltet? Oder wie sonst kann ich aus Bahaisicht erklären, dass es zB Krankheiten gibt, für die keiner wirklich was kann?

2. In der Bibel wird mir das Schlechte in Gestalt des Teufels/Satans erklärt und das Böse ist eben notwendig, um den freien Willen des Menschen zu erklären. Da die Bahai alle vorherigen Weltreligionen anerkennen (auch deren Schriften?), kam ich hier zum weiteren Konflikt. Ich muss als Bahai glauben, dass die Bibel verfälscht ist oder? Ich kann mir anders nicht erklären, warum das Böse aus Bahaisicht gar nicht existiert, in der Bibel aber alles durch den Satan erklärt wird.

3. Noch was zu gut und böse: Bei den Menschen mag das alles durch den freien Willen erklärbar sein, aber wie ist es mit dem Leid der Tiere? Die haben ja auch schon leiden müssen, als es den Mensch noch nicht gab. Wie passt das zum allmächtigen und allgütigen Gott? Dazu habe ich in keiner Religion eine Erklärung gefunden.

4. Die Bahai sind für die Einheit der Weltreligionen, aber Bahaullah hat ja erklärt, dass es keine Reinkarnation gibt und jeder definitiv nur ein Erdenleben hat oder? Wie ist das mit dem Reinkarnationsglauben zB des Buddhismus vereinbar?

5. Es soll ja die nächsten tausend Jahre kein weiterer Gottesoffenbarer kommen, somit wären alle, die nach Bahaullah sich bisher als Propheten ausgegeben haben, unwiderruflich falsche Propheten? (z. B. Jakob Lorber)

6. Was passiert laut Bahaullah mit Ungläubigen, also Menschen, welche an keinen Gott glauben, nach dem Tod?

7. Was für Konsequenzen hat es für Bahai, wenn sie gegen bestimmte Regeln verstoßen? Es ist ja beispielsweise verboten, mal ein Bier mit Freunden zu trinken. Kein ewiges Leben mehr? Oder ist man selbst dafür zuständig, die Umsetzung der von Bahaullah gegebenen Regeln vor Gott und sich selbst verantworten zu können? Was ich also meine, sind es strenge Gesetze oder einfach Hinweise für eine bessere und gesündere Lebensführung?

Ich denke, das langt erstmal
Tja...Punkt für Punkt.

1. Es gibt nur Gutes; das ist aber nicht gleichmäßig verteilt. Wie das Licht nicht überall gleich stark scheint, abgeschattet werden kann, ist das auch mit der göttlichen Kraft - sie wird ja einmal direkt in die Welt gegeben, aber auch indirekt, indem Menschen quasi als "Kanal" fungieren. Nun tut das aber Jeder in unterschiedlichem Maß.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es...

2. Die Bibel hat sicher unter mündlicher Überlieferung und Übersetzungen gelitten; aber deshalb kann man sie nicht generell als falsch bezeichnen. Satan ist eine allegorischen Figur; sie verkörpert das zerstörerische im Menschen. Es steht nirgends in der Schrift daß Satan ein körperlich existentes Wesen wäre. Das ist eine theologische Interpretation, und die ist falsch - nicht die Bibel.

3. Es steht nirgends in der Schrift, daß Leid böse wäre oder daß es völlig vermeidbar ist. In der materiellen Welt gehört Verfall, Leid, Verlust. Schmerz dazu; das böse zu nennen ist eine Wertung aus menschlicher Sicht, und ein Ansatz, Gott zu kritisieren. Das finde ich grundverkehrt, weil unser beschränkter Horizont eine Beurteilung oder gar Verurteilung göttlichen Handelns gar nicht zuläßt.

4. Die Reinkarnationslehre stammt nicht aus dem Buddhismus, sie ist viel älter, Ursprung nicht bekannt. Sie war schon im Hinduismus vorhanden. Lauut Abdul-Baha beruht sie auf einem Irrtum; benutze mal die Suche, du wirst einige Diskussionen zu diesem Thema hier finden.

5. Beurteile Jakob Lorber selbst. Meine Meinung ist, er war Schriftsteller. Aussagen wie er sie über die Erde gemacht hat, sind abstrus und widersinnig; das paßt m.E. nicht zu einem Propheten. Er war auch vor Baha'u'llah aktiv http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber
- Man muß auch sehen was damt gemeint ist: es wird keiner auftreten der eine neue Religion gründet. Das heißt nicht, daß es keine erleuchteten Menschen, Seher, Vorbilder geben kann.

6. Jeder wird nach seinen Verdiensten beurteilt. Wie Gläubige Menschen furchtbare Irrtümer begehen können, so können auch Ungläubige sehr postiv wirken.

7. Kommt auf den Einzelfall an. Wie du göttliche Regeln umsetzt, wann, wie konsequent, ist in erster Linie eine Sache zwischen Gott und dir. Wenn du heftig gegen bestimmte Regeln verstößt, kann das Sanktionen der Gemeinde auslösen; Gott ist aber verzeihend und gerecht. Wegen eines einzigen Bierchens derart harte Folgen anzunehmen, wäre weder verzeihend noch gerecht, nicht?
Dieses Verbot soll dich davor bewahren, abhängig zu werden und deinen Verstand zu verlieren. Für das Leben danach, siehe Antwort 6.
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Hallo @aqua
Und warum sollte die Bibel gefälscht worden sein ?
Um Macht zu ergreifen ? dazu braucht man nicht die Bibel zu fälschen,
sondern einem Namen zu übernehmen der sowie so in der Bibel vorhanden
war.

Gruss Hipshot
Falls du dir nicht sicher bist, machs wie ich:
Ich glaube an Gott, aber bin mit ihm übereingekommen, dass ich seinen Willen aus meiner begrenzten sicht nicht richtichtig interpretiere/interpretieren kann. Also glaube ich nicht an ihn, weil ich an ihn glaube.

Wem du Kirchensteuer zahlen möchtest ist etwas anderes, und ich denke, dass Gott sich nicht von 20 Öcken im Monat in seiner Meinung pro oder kontra beeinflussen lässt, oder?
aqua hat folgendes geschrieben:
4. Die Bahai sind für die Einheit der Weltreligionen, aber Bahaullah hat ja erklärt, dass es keine Reinkarnation gibt und jeder definitiv nur ein Erdenleben hat oder? Wie ist das mit dem Reinkarnationsglauben zB des Buddhismus vereinbar?


Buddhismus und Bahaitum sind in vielerlei Punkten nicht kompatibel, das fängt bei Reinkarnation an und geht über Ablehnung eines Gottesglauben bis zur Negierung einer Seele im Buddhismus.

dtrainer hat folgendes geschrieben:
Die Reinkarnationslehre stammt nicht aus dem Buddhismus, sie ist viel älter, Ursprung nicht bekannt.


Buddhas Reinkarnationslehre ist einzigartig und nicht mit der des Hinduismus identisch.
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Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.
Sigmund Freud
yogi hat folgendes geschrieben:

Buddhismus und Bahaitum sind in vielerlei Punkten nicht kompatibel, das fängt bei Reinkarnation an und geht über Ablehnung eines Gottesglauben bis zur Negierung einer Seele im Buddhismus.

Das kann man von jeder Religion sagen, wenn man die Baha'i-Offenbarung mit einem historisch gewachsenen Zustand einer anderen Religion vergleicht.
yogi hat folgendes geschrieben:

Buddhas Reinkarnationslehre ist einzigartig und nicht mit der des Hinduismus identisch.

Das habe ich ja auch gar nicht gesagt.
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
dtrainer hat folgendes geschrieben:
Das kann man von jeder Religion sagen, wenn man die Baha'i-Offenbarung mit einem historisch gewachsenen Zustand einer anderen Religion vergleicht.


Ich habe nur konkrete Punkte genannt, in denen diese beiden Religionen sich fundamental unterscheiden. Was du daraus machst, musst du selber wissen. So ist und war nun mal der Buddhismus.

dtrainer hat folgendes geschrieben:
yogi hat folgendes geschrieben:
Buddhas Reinkarnationslehre ist einzigartig und nicht mit der des Hinduismus identisch.

Das habe ich ja auch gar nicht gesagt.


Dann muss ich folgende Sätze falsch verstanden haben:

Die Reinkarnationslehre stammt nicht aus dem Buddhismus, sie ist viel älter, Ursprung nicht bekannt.

Sie war schon im Hinduismus vorhanden.
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Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.
Sigmund Freud
Hi Aqua, schön von Dir zu hören, hab ja schon damit gerechnet.
Ich hoffe es geht Dir gut!

Also ich statte mal einen Versuch, das mitzuteilen, was ich verstanden habe.

Zitat:
Nach den Bahai gibt es kein "das Böse", sondern nur einen Mangel an Gutem, ist das so richtig? Falls ja, kann ich als Bahai nicht mehr an einen allgütigen und allmächtigen Gott glauben, da das Gute doch dann überall sein müsste, denn wie kann ein allmächtiger allgütiger Gott eine Welt erschaffen, die zu wenig Gutes beinhaltet? Oder wie sonst kann ich aus Bahaisicht erklären, dass es zB Krankheiten gibt, für die keiner wirklich was kann?


Ich verstehe das so. Das Böse gibt es nicht als selbständige Macht. Böse Handlungen, böse Taten usw. gibt es natürlich.
Ich glaube an einen allgütigen, allmächtigen Gott und wüßte nicht warum es den nicht geben sollte. Er hat alles vollendet erschaffen. Dass es böse Taten gibt,sehe ich so, dass ein Mensch, der das Gute, das Gott in ihn gelegt hat noch nicht oder zu wenig entwickelt hat, diese vollbringt.
Alles Gute hat Gott in den Menschen gelegt. So hat Er auch in mich gelegt, dass ich mal lesen, schreiben und sprechen kann. Doch wenn es mir niemand beibringt und ein Mensch in der Wildnis aufwachsen würde, könnte er es nicht entwickeln.
So ist es auch mit guten Eigenschaften wie Liebe, Mitgefühl etc., die sind in mir angelegt und ich muss sie entwickeln. Hab ich keine Liebe, kein Mitgefühl entwickelt, die Gott ja in mich gelegt hat, dann bin ich grausam, gemein, ungerecht etc. Das ist dann also das Fehlen des Guten.

Zu Krankheiten fällt mir ein Zitat von Ábdu'l-Bahá ein:

"Wahrlich, der Wille Gottes handelt manchmal solcherart, dass die Menschen den Grund dafür nicht ermitteln können. Die Ursachen und Gründe werden später offenbar werden. Glaube an Gott, vertraue auf Ihn und ergib dich in den Willen Gottes. Wahrlich dein Gott ist liebevoll, mitleidig und barmherzig... und Er wird Seine Barmherzigkeit auf dich herabkommen lassen."

"Über das unschuldige Leiden aller Kreatur - der Menschen und der Tiere- finden wir mit unserer irdischen Weisheit keine Erklärung. Für dieses Geheimnis und den Segen, der darauf ruht, werden uns erst im Reiche Gottes die Augen geöffnet."

Zitat:
2. In der Bibel wird mir das Schlechte in Gestalt des Teufels/Satans erklärt und das Böse ist eben notwendig, um den freien Willen des Menschen zu erklären. Da die Bahai alle vorherigen Weltreligionen anerkennen (auch deren Schriften?), kam ich hier zum weiteren Konflikt. Ich muss als Bahai glauben, dass die Bibel verfälscht ist oder? Ich kann mir anders nicht erklären, warum das Böse aus Bahaisicht gar nicht existiert, in der Bibel aber alles durch den Satan erklärt wird.


Nein, auf gar keinen Fall glaube ich als Bahai, dass die Bibel verfäscht ist. Was darin geschrieben steht wurde Jahrtausenden von Gott herabgesandt und ER hat es den Menschen so erklärt wie sie es zur damaligen Zeit verstehen konnten.
Viele Dinge haben einfach auch einen symbolischen Sinn.
Wenn Christus z.B. sagt: "Lasset die Toten die Toten begraben" ist ja ganz klar, dass dies symbolisch gemeint ist. Bei vielen anderen Dingen ist das nicht so offensichtlich.


Zitat:
3. Noch was zu gut und böse: Bei den Menschen mag das alles durch den freien Willen erklärbar sein, aber wie ist es mit dem Leid der Tiere? Die haben ja auch schon leiden müssen, als es den Mensch noch nicht gab. Wie passt das zum allmächtigen und allgütigen Gott? Dazu habe ich in keiner Religion eine Erklärung gefunden.


"Über das unschuldige Leiden aller Kreatur - der Menschen und der Tiere- finden wir mit unserer irdischen Weisheit keine Erklärung. Für dieses Geheimnis und den Segen, der darauf ruht, werden uns erst im Reiche Gottes die Augen geöffnet."


Zitat:
4. Die Bahai sind für die Einheit der Weltreligionen, aber Bahaullah hat ja erklärt, dass es keine Reinkarnation gibt und jeder definitiv nur ein Erdenleben hat oder? Wie ist das mit dem Reinkarnationsglauben zB des Buddhismus vereinbar?


Sorry, da kenn ich mich zu wenig aus.
Christus sagte auch: "Es sei denn, dass ihr wiedergeboren werdet". Das könnte man auch als Reinkarnation auslegen. Doch ich glaube, dass das anders gemeint ist.


Zitat:
5. Es soll ja die nächsten tausend Jahre kein weiterer Gottesoffenbarer kommen, somit wären alle, die nach Bahaullah sich bisher als Propheten ausgegeben haben, unwiderruflich falsche Propheten? (z. B. Jakob Lorber)


Seher und Heilige und Weise wird es sicher geben. Jakob Lorber kenne ich nicht.

Zitat:
6. Was passiert laut Bahaullah mit Ungläubigen, also Menschen, welche an keinen Gott glauben, nach dem Tod?

Wäre ich Gott, würde ich es dir korrekt beantworten. Ich denke letztendlich entscheidet nur Er. Auch Menschen die schwer gefehlt haben werden nicht nur nach Seiner Gerechtigkeit, sondern auch nach Seiner Gnade gerichtet. Es gibt auch Bahai-Gebete, die ich täglich für meine verstorbenen Familienmitglieder, Freunde, Bekannte etc. spreche.

"O Gott, vergib denen, die das irdische Gewandt abgelegt und zur geistigen Welt aufgestiegen sind....." und "Betet für sie, wie sie auch für Euch beten" steht auch in den Bahai-Schriften

Zitat:
7. Was für Konsequenzen hat es für Bahai, wenn sie gegen bestimmte Regeln verstoßen? Es ist ja beispielsweise verboten, mal ein Bier mit Freunden zu trinken. Kein ewiges Leben mehr? Oder ist man selbst dafür zuständig, die Umsetzung der von Bahaullah gegebenen Regeln vor Gott und sich selbst verantworten zu können? Was ich also meine, sind es strenge Gesetze oder einfach Hinweise für eine bessere und gesündere Lebensführung?


Wie unter 6 schon mal angedeutet kann kein Mensch sagen wie genau Gott richtet. Von Seiner Gnade und Barmherzigkeit bin ich überzeugt.
Alles was Gott uns Menschen in seinen Geboten und Gesetzen anrät müssen wir letztendlich mit Ihm ausmachen und alles was Er uns sagt ist zu unserem Schutz und aus Liebe zu uns gesagt.
Eine liebende Mutter verbietet ihrem Kind nicht aus Böswilligkeit bestimmte Dinge, sondern weil sie weiß, dass dem Kind das jetzt schadet wenn es das tut.
Auch ein liebender, verständnisvoller Arzt kann einem Kranken bestimmte Dinge verbieten von dem er genau weiß wie schädlich diese für den Patienten sind.
Das Kind und der Patient aber können glauben, der Arzt oder die Mutter lieben es/ihn nicht weil sie dieses Verbot aussprechen.
Wenn ich das weiß und einsehe werde ich viel weniger Schwierigkeiten haben die Dinge zu befolgen.
Mittlerweile könnt ich mir fast nichts Schlimmeres mehr vorstellen, als wenn ich Alkohol trinken müsste.

Mein lieber Aqua, ich hab es versucht Dir das nahezubringen wie ich die Sache sehe. Es gäbe auf alle Fälle noch sehr viel mehr dazu zu sagen.

Alles Liebe für Dich
Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
@Yogi,
Fakt ist, daß Reinkarnation auch im Hinduismus gelehrt wird.
Fakt ist auch, daß wir nicht wissen, wer das zuerst gelehrt hat.
Da es keinen Sinn macht, das in jedem neuen Thread erneut durchzukauen, habe ich auf die Suche verwiesen.
Aber bitte: http://www.google.de/cse?cx=partner.....nkarnation&gsc.page=1
Zitat:
Fakt ist, daß Reinkarnation auch im Hinduismus gelehrt wird.


Wird sie, aber es täuscht, dass es sich um das gleiche Konzept wie im Buddhismus handelt. Dort müsste man korrekterweise von Neugeburt sprechen, denn es gibt nichts, anders als im Hinduismus, was wieder geboren werden könnte.

Zitat:
Fakt ist auch, daß wir nicht wissen, wer das zuerst gelehrt hat.


Religionswissenschaftlich wissen wir, dass das was Buddha lehrte, niemand zuvor lehrte.

Zitat:
Da es keinen Sinn macht, das in jedem neuen Thread erneut durchzukauen, habe ich auf die Suche verwiesen.


Wenn du das Thema schon kennst, musst du ja nicht von vorne anfangen.
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Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.
Sigmund Freud