Poesiealbensprüche


Vergesse nie die Heimat,
wo Deine Wiege stand.
Du findest in der Ferne
kein zweites Heimatland.


Das hab ich kürzlich einer Freundin die aus Kasachstan kommt vorgelesen und sie wollte es nicht bestätigen. Sie fühlt sich hier heimisch, auch wenn sie gerne zurückdenkt.

Dein Leben muss nicht allen, wohl aber Gott gefallen.

schrieb mir eine Lehrerin

Sei immer treu und edel und bleib ein deutsches Mädel

Naja, was sagt man dazu? Mittlerweile fühle ich mich im Herzen als Weltbrügerin, auch wenn ich "deutsches Mädel" hier geboren bin und hier lebe.

Bahá'u'lláh sagt:

Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger.
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Das steht auch bei mir im Poesiealbum

Üb' immer Treu und Redlichkeit
bis an Dein kühles Grab
und weiche keinen Finger breit
von Gottes Wegen ab.

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Immer wenn du denkst,
es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo
ein Lichtlein her


http://www.kikisweb.de/geschichten/.....eche/lebensweisheiten.htm


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Willst Du glücklich sein im Leben,
trage bei zu andrem Glück,
denn die Freude, die wir geben,
kehrt ins eigene Herz zurück.

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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Noch eins.

Wer jeden Tag nur Kuchen isst
und Eis und Schokolade,
der weiß ja nicht, wann Sonntag ist,
und das ist wirklich schade.


http://www.hausfrauenseite.de/kinder/poesie.html
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ich fand den meines Deutschlehrers sehr schön:
Der Mensch strebt immer nur nach dem Glück der anderen. Das liegt daran, dass wir die anderen für glücklicher halten, als sie es sind.

Oder den meines Vaters:
Jeder Berg hat ein Geheimnis, dass er nur dem verrät, der in besteigt.

Oder ein Klassiker:
Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken, nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.

Noch ein Klassiker:
Mach´es wie die Sonnenuhr, zähl die heit´ren Stunden nur.

Und last not least:
Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haberstroh.
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"Es kann dir nur jemand ein schlechtes Gefühl geben, wenn du es ihm erlaubst"
Eleanor Roosevelt
Zitat:
Rosen, Tulpen, Nelken, alle Blumen welken, nur die eine nicht, und die heißt Vergissmeinnicht.



Den kannten wir ein wenig anders -

Rosen Tulpen Nelken
alle drei verwelken
Stein und Eisen bricht
doch uns're Liebe nicht.

Und der Mops war bei uns froh im Paletot
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Warum in die Ferne schweifen?
Sieh', das Gute liegt so nah!
Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da!

J.W. von Goethe

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Vor lauter Steinen über die man stolpert, verliert man den Blick für die Felsen in der Ferne. Lievre