Hilfe im Leid - aus versch. Heiligen Schriften


Die folgenden Worte hat mir heute eine schwer geprüfte Dame mitte 80 von ihrem Krankenbett aus geschickt. Sie stehen zwar so nicht in den Heiligen Schriften, sind meinem Verständnis nach aber genau das, was ich daraus lese.

Auszüge:

"Ich bat um Stärke, und Gott gab mir Schwierigkeiten, um mich stark zu machen.

Ich bat um Weisheit, und Gott gab mir Probleme zu lösen.

Ich bat um Mut und Gott gab mir Gefahren, um sie zu bewältigen......"


Verfasser unbekannt.

Alles Liebe
Linde


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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ich bat um Liebe, und Gott gab mir schwierige Leute, um ihnen zu helfen.

Ich bat um Geduld, und Gott ließ mir im Alltag eigensinnige Menschen in die Quere meiner Laufbahn treten.

Ich bekam nicht, was ich wollte, doch ich bekam alles, was ich brauchte.

Ich lernte in dem allen, dass ich dem allweisen Gott keine "Planbeilagen" mehr beilegen muss.

Mein Gebet wurde erhört.


Verfasser unbekannt.


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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
http://youtu.be/P_g21wl48AY

Wunderschönes Video, geht mir immer und immer wieder zu Herzen.

»Bewaffnet mit der Macht Deines Namens kann mich nichts verletzen, und mit der Liebe zu Dir in meinem Herzen können mich alle Leiden der Welt nicht schrecken.«

Bahá'u'lláh

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ebenso ist jedes Gebrechen des menschlichen Leibes ein Hindernis für die Seele, das sie davon abhält, ihre innere Kraft und Stärke zu zeigen. Wenn sie jedoch den Leib verläßt, wird sie solche Überlegenheit beweisen, solchen Einfluß entfalten, daß keine Macht der Erde dem gleichkommen kann.

Denke an die Lampe, die unter einem Scheffel verborgen ist. Wenn auch ihr Licht leuchtet, ihr Schein dringt nicht zu den Menschen. Denke ebenso an die Sonne, die von Wolken verdunkelt wird. Beachte, wie ihr Glanz scheinbar abnimmt, während die Quelle jenes Lichtes in Wirklichkeit unverändert bleibt. Die Seele des Menschen gleiche dieser Sonne und alle Dinge auf Erden entsprechen seinem Leib. Solange kein äußeres Hindernis sie trennt, wird der Leib in seiner Gesamtheit das Licht der Seele widerspiegeln und von ihrer Kraft unterstützt werden. Aber sobald sich ein Schleier zwischen beide legt, scheint die Helligkeit des Lichtes abzunehmen.

Denke wiederum an die Sonne, wenn sie völlig hinter Wolken verborgen ist. Obwohl die Erde noch von ihrem Licht erhellt wird, ist doch die Menge Lichtes, die sie empfängt, viel geringer geworden. Erst wenn sich die Wolken verzogen haben, kann die Sonne wieder in voller Pracht erstrahlen. Die natürliche Leuchtkraft der Sonne wird jedoch nicht davon berührt, ob nun Wolken da sind oder nicht. Die Seele des Menschen ist die Sonne, die seinen Leib erleuchtet und ihm Nahrung spendet, und sollte auch dafür angesehen werden.
Bedenke ferner, wie die Frucht, ehe sie Gestalt annimmt, als Anlage im Baume liegt. Würde der Baum in Stücke gehauen, so könnte man doch kein Anzeichen und nicht das kleinste Teilchen einer Frucht darin finden. Sobald sie aber hervortritt, wird sie, wie du selber feststellst, in wunderbarer Schönheit und herrlicher Vollkommenheit sichtbar. Manche Früchte erreichen ihre volle Reife freilich erst, nachdem sie vom Baume gepflückt worden sind.

Baha'u'llah, Ährenlese


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Bahá'u'lláh
O Gott, mein Gott! Du siehst, wie dieser Schwache bittet um himmlische Kraft, wie dieser Arme fleht um Deine himmlischen Schätze, wie dieser Dürstende schmachtet nach dem Quell ewigen Lebens, wie dieser Leidende sich sehnt nach der verheißenen Heilung durch Dein grenzenloses Erbarmen......

O Herr! Ich habe keinen Helfer als Dich, keine Zuflucht außer Dir, keinen Erhalter denn Dich. Stehe mir mit Deinen Engeln bei........


'Abdu'l-Bahá





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Bahá'u'lláh
Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft,
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler,
dass sie laufen und nicht matt werden,
dass sie wandeln und nicht müde werden.

Jes. 40,31

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Bahá'u'lláh
Der Gerechte muss viel erleiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR. Psalm 34,20

Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber wir ängstigen uns nicht. Uns ist bange, aber wir verzagen nicht. Wir leiden Verfolgung, aber wir werden nicht verlassen. 2.Korinther 4,8-9

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Bahá'u'lláh
Und ruft Ihn erfürchtig und hoffend an: die Barmherzigkeit Gottes ist ja den Rechtschaffenen nahe.
Sure 7:56
Islam


Denn ich bin arm und elend, der Herr aber sorgt für mich, Du bist mein Helfer und Erretter; o Gott säume doch nicht.
Psalm 40:18


Er ist Gott!
O Herr, mein Gott! Du Helfer der Schwachen, Beistand der Bedürftigen, Erretter der Hilflosen, die sich hinwenden zu Dir.
Baha'i-Gebete


Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet.
Römer 12:12

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Bahá'u'lláh
Und ob ich schon wanderte im finstren Tal fürchte ich kein Unglück, denn Du bist bei mit, Dein Stecken und Stab trösten mich... (Psalm 23)
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"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Der Herr ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter, mein Gott, auf den ich mich verlasse. -
-Psalm 18, Vers 3

Das Wort des Herrn ist lauter. Schild ist Er allen, die Ihm vertrauen.
- Psalm 18, Vers 31

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Bahá'u'lláh