loyaler und vollkommen gesetzestreuer Bürger


Es ist eine Verantwortung jedes Muslims, dass er immer als ein loyaler und vollkommen gesetzestreuer Bürger seines Landes lebt. Der Gründer der Ahmadiyya Muslim Jamaat, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad, der Verheißene Messias, Friede sei auf ihm, sagt:


Ein wahrer Muslim, dem die Lehren seines Glaubens bewusst sind, wird sich immer aufrichtig und gehorsam zu der Regierung verhalten, unter dessen schützenden Schatten er in Frieden lebt. Der Glaubensunterschied hält ihn nicht davon ab, seiner Regierung in Treue verbunden zu sein.“

(Tohfa Qaisariyya, Seite 29)


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"religious extremism, be it Christian extremism, Muslim extremism or any other kind, is never a true reflection of the religion".
(Amir al-Mu'minin Khalifatul Masih V Hadrat Mirza Masroor Ahmad(atba) )
Wie ich sagte, ich kenne Muslime als nette, zuvorkommende, ehrliche und vor allem Emanzipierte Menschen. Nur kenne ich auch Menschen, die unter dem Vorwand des Islam das genaue Gegenteil sind, was mich schmerzt. Ein eingentlich schöner Glaube.
Ob ein Muslim ein loyaler und volkommener Bürger ist, ich denke man
kann nicht jeden in den gleichen Topf herein werfen.

Das was ich über Muslimen denke ist das, daß sie schon im allgemeinen
loyal und vollkomene gesetzbürger sind, aber!
Es kommt drauf an welcher stelle sie das Staatliches Gesetz sehen
und da sehe ich auch im allgemeinen grosse defizite.
Das was ich als Haupt Problem sehe ist der Gruppenzwang der unter vielen steckt.

Gruss Hipshot
Die Ursprünglichen muslimischen Gesetze (also die religiösen) sind in meiner Meinung grösstenteils unseren heutigen Menschenrechten nicht unähnlich. Sicherlich muss man einige Dinge neu Interpretieren, da sie zur Zeit ihrer Entwicklung sicherlich besser auf das alltägliche Leben passen, als z.B. heute. Nur hierbei liegt auch der Wurm: Niemand kann im Sinne Mohammeds den Glauben anpassen, da niemand von uns wie Mohammed ist, da niemand Mohammeds Leben gelebt hat und Mohammed damals und nicht heute Gelebt hat. Was auch der Grund ist, das für mich die Bahai 'die neuern Muslime' sind. Immer venn eine Kirche 'an altersdemenz' erkrankt, suchen die Menschen einen neuen Aspekt auf, was ihren Glauben betrifft. Sekten bereichern sich hierbei selber, Religionen versuchen, 'die Welt zu verbessern'. Und ja, für mich driftet die hl. RKK zu sehr in Richtung Sekte. Aber das ist ein anderer Thread....
John Doe hat folgendes geschrieben:
Die Ursprünglichen muslimischen Gesetze (also die religiösen) sind in meiner Meinung grösstenteils unseren heutigen Menschenrechten nicht unähnlich. Sicherlich muss man einige Dinge neu Interpretieren, da sie zur Zeit ihrer Entwicklung sicherlich besser auf das alltägliche Leben passen, als z.B. heute. Nur hierbei liegt auch der Wurm: Niemand kann im Sinne Mohammeds den Glauben anpassen, da niemand von uns wie Mohammed ist, da niemand Mohammeds Leben gelebt hat und Mohammed damals und nicht heute Gelebt hat. Was auch der Grund ist, das für mich die Bahai 'die neuern Muslime' sind. Immer venn eine Kirche 'an altersdemenz' erkrankt, suchen die Menschen einen neuen Aspekt auf, was ihren Glauben betrifft. Sekten bereichern sich hierbei selber, Religionen versuchen, 'die Welt zu verbessern'. Und ja, für mich driftet die hl. RKK zu sehr in Richtung Sekte. Aber das ist ein anderer Thread....

Das Merkmal einer Sekte ist, keine Meinung Freiheit, Gruppenzwag.
Und das ist Bei der RKK nicht vorzufinden.
@John Doe bleib bei Thema

Kopfschüttelnd Hipshot
Namaste

Interpretation, das ist das Stichwort, John. Wie man einen Text auffasst bzw. interpretiert ist nun mal immer von der interpretierenden Person abhängig. Viele Texte sind, ob nun bewußt oder unbewußt, so formuliert das man sie mal mehr mal weniger frei auslegen kann. Die Passage welche Ayaad hier zitiert bildet dabei keine Ausnahme:

Zitat:
Ein wahrer Muslim, dem die Lehren seines Glaubens bewusst sind, wird sich immer aufrichtig und gehorsam zu der Regierung verhalten, unter dessen schützenden Schatten er in Frieden lebt. Der Glaubensunterschied hält ihn nicht davon ab, seiner Regierung in Treue verbunden zu sein.“


Was bedeutet "schützend"? Welcher Zustand wird als "Frieden" verstanden und empfunden? Wer legt diese Definitionen fest? Natürlich der der die "Regeln" liest und somit gleichsam als Handlungsbogen aus und festlegt. Und da beginnt es dann (vielleicht) problematisch zu werden...

LG Tiro
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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Caput_Tiro hat folgendes geschrieben:


Was bedeutet "schützend"? Welcher Zustand wird als "Frieden" verstanden und empfunden? Wer legt diese Definitionen fest? Natürlich der der die "Regeln" liest und somit gleichsam als Handlungsbogen aus und festlegt. Und da beginnt es dann (vielleicht) problematisch zu werden...

LG Tiro


Salam,

Der Zustand von dem der Messias(as) REDET IST wo die Frei Ausübung des Glauben möglich ist und das - das meinte der Messias(as) AUCH ALLS anwort gegenüber einige Imam die in Indien des 19 Jahrhundert den jihad aufrufen er sagte die Englische Riegierund gewährte Frei Ausübung des Glauben deselhab ist der jihad nicht erlaubt


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"religious extremism, be it Christian extremism, Muslim extremism or any other kind, is never a true reflection of the religion".
(Amir al-Mu'minin Khalifatul Masih V Hadrat Mirza Masroor Ahmad(atba) )
Namaste

Lieber Ayaad,

Auch bei dieser Erklärung ist es wieder von der handelnden Person abhängig was "freie Ausübung" im Detaile bedeutet. Ich möchte hier gar nichts negatives unterstellen, versteh mich da bitte nicht falsch. Leider ist es so das es Menschen gibt die ihre Glaubensausübung als "frei" definieren würden wenn sie glauben und sich zu gemeinsamen Gottesdiensten und Gebeten treffen dürfen und andere die ihren Glauben erst als "frei ausübbar" definieren wenn dieser den Alltag durchsetzt und bis ins kleinste in der Öffentlichkeit wie im privaten Raum gelebt werden kann.

LG Tiro
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(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Caput_Tiro hat folgendes geschrieben:
Namaste

Lieber Ayaad,

Auch bei dieser Erklärung ist es wieder von der handelnden Person abhängig was "freie Ausübung" im Detaile bedeutet. Ich möchte hier gar nichts negatives unterstellen, versteh mich da bitte nicht falsch. Leider ist es so das es Menschen gibt die ihre Glaubensausübung als "frei" definieren würden wenn sie glauben und sich zu gemeinsamen Gottesdiensten und Gebeten treffen dürfen und andere die ihren Glauben erst als "frei ausübbar" definieren wenn dieser den Alltag durchsetzt und bis ins kleinste in der Öffentlichkeit wie im privaten Raum gelebt werden kann.

LG Tiro


Salam,

das stimmt aber jeder normale Muslim weis das der Islam der Mittelweg ist man soll nicht im Glauben übertreiben und nicht untertreiben
Der Hl.Prophet(s)
"Dieser Glaube ist gewiss einfach. Kein Mensch soll sich in Extremen verlieren, was die Angelegenheiten des Glaubens anbelangt, sonst wird ihn die Religion überwältigen. Darum übertreibt nicht und untertreibt nicht, und seid damit zufrieden und sucht Allâhs Hilfe im Gebet am Morgen und Abend und im letzten Teil der Nacht."
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(Amir al-Mu'minin Khalifatul Masih V Hadrat Mirza Masroor Ahmad(atba) )
@ hipshot
Leider trifft dies nicht immer auf die RKK zu, welche ich als erklärenden Gegenpol einbringen wollte, da ich das Christentum oder den Katholizismus nicht ablehne, aber viele Regeln eben doch der allgemeinen Lebensqualität mancher Gruppen entgegensteht; siehe Homosexualität und Verhütung. und was die Meinungsfreiheit angeht, so besteht diese nur solange, wie der Papst nichts anderes sagt/in einer Bulle veröffentlicht. Das Kondomverbut (mittlerweile ja zum glück gelockert) hat eine Zeitlang mehr Aidstote hervorgebracht als der Islamische Jihad Attentatsopfer und Hinrichtungen zusammen. wie gesagt, ich will ja beim Thema bleiben, nur ist es eben wie oben oft gesagt 'reine Auslegungssache einer Person', was 'Recht/richtig' und was 'Falsch/Sünde/Unrecht' ist. Meiner Meinung nach bietet jede 'echte' Religion diese Hilfen, nur sind es oft Menschliche W(B)ürden', die dem im Wege stehen, wenn eine Kirche, also eine weltliche Institution ins Spiel kommt. Beraten aber nicht entscheiden. Und da stimme ich dem Autor zu, im Islam ist dieses gut und verständlich anschaulich gemacht in den Lehren. Ich sage ja nicht, das alle Katholiken intolerante Fashisten sind, nur gibt es diese eben auch 'leider Gottes'.