Ich träume vom eigenen Tod und dass eines unbekannten Kindes


Hallo,
ich hoffe es kann mir jemand weiter helfen. Die letzten eineinhalb Wochen hatte ich zwei Träume die mich total fertig aufwachen liesen und mir noch Tage danach nachhängen.
Im ersten Traum habe ich gearbeitet(Gastgewerbe), aber alles sah ein wenig anders aus.Ich hatte Gäste, Familien mit Kindern...lauter unbekannte Menschen. Plötzlich befand ich mich in einem Schlachthof und schon war ich auch wieder zurück...die Gäste sagten ein Kind wäre im schlachthof durch eine rießen Walze mit Messern getötet worden und ich sei schuld...plötzlich war ich wieder dort, in einem länglichem Raum, dessen Boden wie ein großes Förderband-Fließband war...am Ende befand sich die besagte Walze mit den rießen Messern-ging über die ganze Wand...auf einmal startete das Förderband und ich konnte mir aufeinmal selber zusehen (wie ein Geist an der Decke)wie ich hineingezogen und zerhackt wurde..am anderen ende kam ich quasi als grob faschiertes, unerkenntlich raus...und wurde wach..
Im zweiten Traum(wie wenn ich selbst beobachter sei) wohnte ich aufeinmal wieder zu Hause in meinem alten Kinderzimmer...nur war ich so alt wie heute, dreißig...ich hatte einen Freund, lag im Bett-wie krank und er streichelte meinen Kopf...irgendjemand sagte mir es stimmt was nicht...er hatt mir ein Mittel verabreicht dass mich bewegungsunfähig machen soll und wenn alle im Bett sind(meine Familie) will er mich anzünden...ich wußte ich muß fliehen und hatte die chance als er kurz mein zimmer verlies...im Nachthemd, barfuß lief ich so gut ich mich noch bewegen konnte auf der Straße im Schnee zum nächsten Nachbarhaus in dem meine Tante und mein Onkel wohnen um Hilfe zu bekommen...die öffneten...ich konnte ihnen aber kaum was erklären und sagen, weil ich irgendwie gelähmt war...ich wußte er sucht mich schon...dann war ich wach...
Ich bin morgens wie gerädert...warum träume ich so schlimme Sachen? Wer kann mir weiter helfen?
Liebe julia

kann sein das du zu viel arbeitest und dich doch nicht zu währen traust-weil du Angst hast den Job zu verlieren?
danke,
ja ich arbeite viel, aber Angst meinen Job zu verlieren habe ich absolut keine.
weil du so tüchtig und fleissig bist?
Bei Dir stehen Veränderungen an, Körper-Geist-Seele.
Starke Hinweise für Dich, zu refektieren, wer Du bist, wo Du stehst und wohin Du gehst.
Wie und was betest/meditierst Du? Welche begleitenden Hilfen hast Du?
die arbeit betreffend-besitze gemeinsam mit meiner schwester ein kleines lokal...läuft...und selbst wenn dies betreffend mal etwas scheitern würde könnte ich jederzeit in meinen alten betrieb zurück...es läuft, die angst habe ich nicht.
honnete-ich bete und meditiere nicht(max. selbstgespräche wenn ich entscheidungen zu treffen habe ), begleitende hilfen?
julia schau mal eine pn.