Warum Bahaullah nicht der Antichrist sein kann


Tobias hat folgendes geschrieben:

Das der Antichrist aus dem Christentum kommt sagt das Neue Testament selbst (1Joh 2,18f). Die dort beschriebenen Umstände treffen auf Bahaullah nicht zu. Entsprechend kann er nicht der Antichrist sein. Das ist zu 100% schlüssig.


Ich glaube das auch. Denn Religionen, die eindeutig die christlichen Kernwahrheiten ablehnen sind insofern keine "Gefahr" für den christlichen Glauben, wie es charakteristisch für einen "Antichristen" wäre.

Viel gefährlicher als andere Religionen mit ihren anderen Wahrheiten sind die "ähnlichen Wahrheiten" und die bösen Kräfte die den christlichen Glauben und die Kirche "von innen heraus" angreifen wollen. Dort ist es am gefährlichsten, wenn die Attacke "vom inneren Kern" her geschieht - denn dort ist der Schaden auch am Größten. Deshalb sind ja die gefährlichsten Feinde der Kirche in ihr selbst zu finden.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Dort ist es am gefährlichsten, wenn die Attacke "vom inneren Kern" her geschieht - denn dort ist der Schaden auch am Größten. Deshalb sind ja die gefährlichsten Feinde der Kirche in ihr selbst zu finden.


Um welche Feinde handelt es sich hierbei konkret?
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Realität ist etwas für Leute, die Angst vor Einhörnern haben!
Pommes hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Dort ist es am gefährlichsten, wenn die Attacke "vom inneren Kern" her geschieht - denn dort ist der Schaden auch am Größten. Deshalb sind ja die gefährlichsten Feinde der Kirche in ihr selbst zu finden.


Um welche Feinde handelt es sich hierbei konkret?


Um all jene, die unter dem Deckmantel ihres Kircheseins Schlechtes tun und damit der Kirche großen Schaden zufügen.

Ein Antichrist muss wohl jemand sein, der ganz subtil mit "ähnlichen Wahrheiten" innerkirchlich daherkommt, die aber im Kern das rettende an der christlichen Botschaft neutralisieren sollen. Also zum Beispiel etwas Verlockendes und "Angenehmes" dazu hineinverbrämt, wie etwa den Wegfall des Kreuzes am Weg zum Heil. Entscheidend ist das Subtile und schwer Durchschaubare.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Um all jene, die unter dem Deckmantel ihres Kircheseins Schlechtes tun und damit der Kirche großen Schaden zufügen.

Ein Antichrist muss wohl jemand sein, der ganz subtil mit "ähnlichen Wahrheiten" innerkirchlich daherkommt, die aber im Kern das rettende an der christlichen Botschaft neutralisieren sollen. Also zum Beispiel etwas Verlockendes und "Angenehmes" dazu hineinverbrämt,wie etwa den Wegfall des Kreuzes am Weg zum Heil.


Also ist eine entspannte Religion eine falsche Religion?


Burkl hat folgendes geschrieben:
Entscheidend ist das Subtile und schwer Durchschaubare.


Also stellt Gott Fallen?
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El Cid hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Das der Antichrist aus dem Christentum kommt sagt das Neue Testament selbst (1Joh 2,18f). Die dort beschriebenen Umstände treffen auf Bahaullah nicht zu. Entsprechend kann er nicht der Antichrist sein. Das ist zu 100% schlüssig.


In Ihrer Johannesangabe konnte ich in meiner Lutherbibel nichts entdecken.


Was für Sie 100% schlüssig ist, muss nicht automatisch auch 100% richtig sein. ( Siehe Wiedergeburt. )


Was meinst du bitte mit "nichts entdecken"? Ich habe den Vers am Anfang des Threads - im ersten Post - zitiert, danach zusammengefasst und das Ergebnis dann mit Bahaullah verglichen und daraus geschlossen, dass Bahaullah nicht der Antichrist sein kann von dem im Neuen Testament die Rede sein kann.

Wo liegt das konkrete und themenrelevante Problem?
Burkl hat folgendes geschrieben:
Pommes hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Dort ist es am gefährlichsten, wenn die Attacke "vom inneren Kern" her geschieht - denn dort ist der Schaden auch am Größten. Deshalb sind ja die gefährlichsten Feinde der Kirche in ihr selbst zu finden.


Um welche Feinde handelt es sich hierbei konkret?


Um all jene, die unter dem Deckmantel ihres Kircheseins Schlechtes tun und damit der Kirche großen Schaden zufügen.

Ein Antichrist muss wohl jemand sein, der ganz subtil mit "ähnlichen Wahrheiten" innerkirchlich daherkommt, die aber im Kern das rettende an der christlichen Botschaft neutralisieren sollen. Also zum Beispiel etwas Verlockendes und "Angenehmes" dazu hineinverbrämt, wie etwa den Wegfall des Kreuzes am Weg zum Heil. Entscheidend ist das Subtile und schwer Durchschaubare.


Das war ja nun viel, aber keine konkrete Angabe welche "Feinde" du meinst. Alles was angenehm ist soll gar 'antichristlich' sein?
Burkl hat folgendes geschrieben:
Tobias hat folgendes geschrieben:

Das der Antichrist aus dem Christentum kommt sagt das Neue Testament selbst (1Joh 2,18f). Die dort beschriebenen Umstände treffen auf Bahaullah nicht zu. Entsprechend kann er nicht der Antichrist sein. Das ist zu 100% schlüssig.


Ich glaube das auch. Denn Religionen, die eindeutig die christlichen Kernwahrheiten ablehnen sind insofern keine "Gefahr" für den christlichen Glauben, wie es charakteristisch für einen "Antichristen" wäre.

Viel gefährlicher als andere Religionen mit ihren anderen Wahrheiten sind die "ähnlichen Wahrheiten" und die bösen Kräfte die den christlichen Glauben und die Kirche "von innen heraus" angreifen wollen. Dort ist es am gefährlichsten, wenn die Attacke "vom inneren Kern" her geschieht - denn dort ist der Schaden auch am Größten. Deshalb sind ja die gefährlichsten Feinde der Kirche in ihr selbst zu finden.


Die Kirche selbst ist es, die sich von innen angreift und ihre "grossen Köpfe" zerstört (Drevermann, Küng, Ranke-Heinemann)
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"Die Wahrheit richtet nicht nach meinem Glauben, ich muss mich nach der Wahrheit richten"!
"Was immer wir auch tun, tun wir es aus Liebe"
"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
Burkl hat folgendes geschrieben:
Pommes hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Dort ist es am gefährlichsten, wenn die Attacke "vom inneren Kern" her geschieht - denn dort ist der Schaden auch am Größten. Deshalb sind ja die gefährlichsten Feinde der Kirche in ihr selbst zu finden.


Um welche Feinde handelt es sich hierbei konkret?


Um all jene, die unter dem Deckmantel ihres Kircheseins Schlechtes tun und damit der Kirche großen Schaden zufügen.

Ein Antichrist muss wohl jemand sein, der ganz subtil mit "ähnlichen Wahrheiten" innerkirchlich daherkommt, die aber im Kern das rettende an der christlichen Botschaft neutralisieren sollen. Also zum Beispiel etwas Verlockendes und "Angenehmes" dazu hineinverbrämt, wie etwa den Wegfall des Kreuzes am Weg zum Heil. Entscheidend ist das Subtile und schwer Durchschaubare.



Burkl, sprechen Sie von den Päpsten, die sich "Heilige Väter", unfehlbar, stellvertreter Gottes auf Erden nennen und ob wohl sexuell selbst sehr aktiv, das Zöllibat einführten?
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"Was ich schreibe kann potentiell falsch, aber auch richtig sein."
El Cid hat folgendes geschrieben:
Burkl, sprechen Sie von den Päpsten, die sich "Heilige Väter", unfehlbar, stellvertreter Gottes auf Erden nennen und ob wohl sexuell selbst sehr aktiv, das Zöllibat einführten?


Irgendwie muss der weltliche Besitz, der ja eigentlich völlig unwichtig ist, gewahrt bleiben.