Von Jesus zu Christus - Christusbewußtsein in der Welt


http://www.yogabuecher.de/epages/61.....s/61393236/Products/9-645

Rudolf Steiner, Von Jesus zu Christus (Tb 645)

Rudolf Steiner: ?Der Weg, der so geht, daß der Christus zuerst erkannt wird durch innere Seelenerlebnisse, führt durch das, was aus der menschlichen Seele sich herausentwickelt, wirklich dazu, die mystische Tatsache des Christentums zu verstehen und das Werden der Menschheit so aufzufassen, daß in dasselbe das Christus-Ereignis hereinfallen muß als das bedeutsamste Ereignis der Menschheitsentwickelung. So führt uns der Weg durch den Christus zu dem Jesus. Und die Christus-Idee wird in sich selbst die fruchtbaren Keime tragen, um die Menschheit nicht bloß zu der Auffassung eines allgemeinen, pantheistischen Weltengeistes zu bringen, sondern dazu, daß der Mensch seine eigene Geschichte so auffasst: Wie er seine Erde verbunden fühlt mit allem Weltensein, so wird er seine Geschichte verbunden fühlen mit einem übersinnlichen, übergeschichtlichen Ereignis. Und dieses Ereignis ist, daß das Christuswesen als eine übersinnliche, mystische Tatsache im Mittelpunkte des Menschheitswerdens steht und erkannt werden wird von der Menschheit der Zukunft, unabhängig von aller äußeren historischen Forschung und allen Dokumenten.?

http://www.himmelsfreunde.de/swedenborg.htm

Zitat:
Wie Jesus selbst es tut, passt sich ein Bote aus den Himmeln immer seinem Gesprächspartner an. Ist es ein schlichter Mensch, sind auch die Botschaften leicht verständlich formuliert. Ist es aber ein großer Gelehrter - ein Universalgenie seiner Zeit - ein brillanter Wissenschaftler wie Emanuel Swedenborg, der zum Kontakt berufen wird und der Menschheit Wissen überbringen soll ... ja, dann entstehen Werke, die der Menschheit Kopfzerbrechen machen. Aber auch gleichzeitig Schriften, die ihre Wirkung nicht verfehlen!


Wenn wir nicht die materielle Ebene verlassen und uns Jesus nicht im Innern öffnen, werden wir ihn nicht erfahren, dann bleibt er nur im Außen.

http://www.paradies-auf-erden.de/sonstiges/swe.pdf


http://www.welt-spirale.com/downloads/Lektion_09.pdf Seite 15
Zitat:
Der gekreuzigte Christus ist in jedem menschlichen Wesen gegenwärtig, das bei Erreichung
einer bestimmten Evolutionsstufe in die Hölle hinuntersteigen muss, um seine infolge ungesetzlicher
Taten seines niederen Ichs gefallene Seele wieder zu erheben. Mit anderen Worten, die Göttliche
Liebe muss das Herz eines Menschen erreichen, ihn erobern und erneuern, ehe er imstande ist, die
Ungeheuerlichkeit seiner Sünde gegen das Göttliche Gesetz zu erkennen. Dies kann nur durch eine
völlige Vereinigung und Verschmelzung mit dem höheren Ego oder mit dem Göttlichen Gesetz der
Liebe erlangt werden.


Auf die Frage, wie oft man seinem Bruder verzeihen müsse, wenn er gegen uns gefehlt habe,
antwortete JESUS dem Simon Petrus: „ICH sage dir, nicht bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzig
mal sieben“ (Matth. 18/21–22). Das heißt: praktisch immer. Nur dann, wenn wir einem anderen verzeihen,
vergeben wir uns selbst und verändern die Folgen des Karmagesetzes. Durch Verzeihen lassen
wir nützliche Folgen entstehen und wenden die Wirkungen von Karma nicht gegen uns, sondern
zu unseren Gunsten.


Wir folgen immer einer bestimmten Linie - sie leitet uns und wir folgen dem Pfad.

Zitat:
Der Glaube an die Vergebung der Sünden ohne Wiedergutmachung ist nur den Menschen der
niedrigsten geistigen Entwicklungsstufe eigen. Ein höheres Bewusstsein weiß, dass es im Kosmos
weder eine Wesenheit noch eine Kraft gibt, die das einmal zur Entstehung Gebrachte vernichten oder
ungeschehen machen könnte. Was gedacht und getan ist, das ist und bleibt geschehen. Es kann wiederum
nur durch entsprechende Gegenaktionen neutralisiert und aufgewogen werden.


Wir stehen wohl erst am Anfang einer Entwicklung und davon bin ich im tiefsten Innern überzeugt.

Zitat:
Doch darf er niemals vergessen, dass alle Erlösten und Meister von demselben Christusgeist erfüllt sind, der nur einer ist. Nur die Formen, nicht aber der Geist sind verschieden.

Die Meister der Weisheit sind eine Tatsache in der Natur, eine Stufe in der Menschheitsentwicklung und eine Notwendigkeit; denn es gibt keine Stufe vom Atom bis zum Sonnenlogos, die nicht ihren Vertreter hat.
aus: theosophie 8pfad jesus

Zitat:
"Zeit" ist bloß eine durch die Aufeinanderfolge unserer Bewußtseinszustände
während unserer Reise durch die ewige Dauer erzeugte Illusion, und dort, wo kein
Bewußtsein existiert, indem die Illusion hervorgebracht werden kann, existiert sie
nicht, sondern "liegt schlafend". Die Gegenwart ist bloß eine mathematische Linie.
Welche jenen Teil der ewigen Dauer, welchen wir die Zukunft nennen von dem
Teil, den wir die Vergangenheit nennen, trennt. Nichts auf Erden hat wahre Dauer,
denn nichts bleibt ohne Veränderung oder sich gleich, auch nicht den billionsten
Teil einer Sekunde; und die Empfindung, die wir von der Thatsächlichkeit jener
Teilung der Zeit, die wir als Gegenwart kennen, haben, kommt von der
Verwischung dieses flüchtigen Aufblitzens, oder der Reihe von Blitzen, von
Dingen, die uns unsere Sinne mitteilen, wie diese Dinge aus dem Bereiche der
Ideale, den wir die Zukunft nennen, in den Bereich der Erinnerungen, den wir die
Vergangenheit nennen, übergehen.
geheimlehre kap I/II - seite 93


Wie wahr. Und wir streiten darüber, welche Lehrer uns besuchen, wer der wahre Christus ist und sind doch nur ein Teilchen im Weltenall, ein Teilchen von Zeit - ein Teilchen von allem.
Zitat:

Die "Mutter", der Raum, ist die ewige, allgegenwärtige Ursache von allem - die
unbegreifliche GOTTHEIT, deren "unsichtbare Gewande" die mystische Wurzel
aller Materie und des Weltalls sind. Raum ist das eine ewige Ding, dessen
Vorstellung uns am leichtesten gelingt, unbeweglich in seiner Abstraktion und
durch die An- oder Abwesenheit eines in ihm enthaltenen objektiven Universums
unbeeinflußt.


Zitat:
"Gemüt" ist ein Name für die Summe der Bewußtseinszustände, die unter
Gedanken, Willen und Gefühl zusammengefaßt werden. Während des tiefen
Schlafes hört die Ideenbildung auf der physischen Ebene auf, und das Gedächtnis
ist unthätig. Es ist somit für diese Zeit das "Gemüt nicht vorhanden", weil das
Organ, mittelst welchem das Ego Ideenbildung und Gedächtnis auf der materiellen
Ebene offenbart, zeitweilig zu funktionieren aufgehört ha
t.


Jesus in Raum und Zeit, Jesus in der Welt, allezeit, immerdar, alles verstehend. Das Christusbewußtsein zeichnet ihn aus, das Gute in allem, in ihm konzentriert, um die Menschheit zu leiten.

Eine Menschheit, vielleicht auch nur eine von vielen.

Wir in der einen und wer in der anderen ?

Nur Gedanken im Hier und Jetzt.

Zitat:
(a) "Dunkelheit ist Vater-Mutter: Licht ihr Sohn" sagt ein altes Sprüchwort des
Ostens. Licht ist unvorstellbar außer als von einer Quelle kommend, die seine
Ursache ist; und da im Falle des uranfänglichen Lichtes diese Quelle unbekannt
ist, eine solche jedoch von Vernunft und Logik mit Nachdruck verlangt wird, so
nennen wir sie "Dunkelheit", von einem intellektuellen Gesichtspunkte aus.


Wir suchen.
Und wenn wir suchen,
werden wir finden.

Was ?

Das, was uns gefehlt hat.
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
gesucht: Das Christusbewußtsein in jesus
http://www.christusbewusstsein.de/
Zitat:
Das Christusbewusstsein ist Liebe und Verständnis für alles und jeden in Existenz. Das Leben auf der Erde soll uns wieder an die Liebe erinnern, an Allliebe, Bewusstsein, den Aufstieg ins Christusbewusstsein und das Erwecken des Gottesaspektes.


Meine Hoffnung ist, möglichst vielen Menschen die wahren Werte wieder näher bringen zu können. Aus einem kosmischen Blickwinkel betrachtet ist das Leben auf der Erde, wenn man es mit der Gier nach Macht und Geld ausfüllt, ein sinnloses Leben. Anders ausgedrückt können wir von hier nichts materielles mitnehmen, wir gehen so wie wir gekommen sind.


Wir sind alle auf dem Weg nach Hause und dabei sollten wir Hand in Hand gehen. Die Liebe gibt uns die Kraft, uns gegenseitig zu helfen - uns gegenseitig zu stützen auf dem Weg zur Einheit.


Horus, Jesus, Buddha und andere sind den Weg ins Christusbewusstsein vor uns gegangen. Nun ist es an uns, ihnen zu folgen. Auf diesem Weg erkennen wir, dass alles mit allem verbunden ist. Eine Möglichkeit, dieses Einheitsbewusstsein kennenzulernen und zu erfahren, ist bei einem


Während die Diskussion um den historischen Jesus noch weiter geführt wird, seit langem schon, haben andere Menschen entdeckt, daß es das Christusbewußtsein ist, was Jesus ausgezeichnet hat.

Und damit war er der Erste, und so wegweisend für alles Weitere und wer auch immer kommt, er solle wieder kommen, da stellt sich die Frage:
Warum soll er wieder kommen ?

Er hat den Funken schon gelegt und damit seine Aufgabe erfüllt.

Es liegt jetzt an den Menschen, die seinen Funken zur Flamme entwickeln.

http://www.renatebusam.de/Universel.....s_Christusbewusstsein.htm
Zitat:

Christusbewusstsein ist eine Form des universellen Bewusstseins.
Es existiert als universelles Gesetz und ist so Archetyp, Grundlage von Schöpfung.
Es ist Ausdruck der inneren Verbindung zwischen dem Nicht-Manifesten - ewig Seienden und dem Manifesten, der Schöpfung, der kreativen Bewegung des Bewusstseins.

Das Christusbewusstsein ist einzigartig in seiner triadischen Form.
Es verweist auf die Gnade der menschliche Existenz, das Göttliche erfahren zu können.
Das Christusbewusstsein in seiner universellen Form enthüllt Gesetze der Transmutation des grobstofflichen Körpers in die Lichtsprachen der Schöpfung.

Der universelle Christus trägt die heilige universelle Trinität (Dreifaltigkeit – Trimurti – Tripura im sanskrit) der Verbindung von Mensch – Gott und dem un-begrenzten Heiligen Geist.
Dieser Christus ist eine Form der universellen Gesetze, die die Möglichkeit des Menschen in sich bergen, in und trotz der menschlichen Existenz das Göttliche als das formlos Ewige zu verwirklichen.gesucht: das christusbewußtsein


Ist ein neuer Christus wirklich notwendig ?

http://wiki.anthroposophie.net/Die_.....istus_im_%C3%84therischen

Zitat:
Seit der Auferstehung zeigt sich der Christus in ätherischer Gestalt. Er offenbart sich nun durch eine Engelwesenheit und lebte in dieser Form zunächst unsichtbar verbunden mit der Erde.


Zitat:
Der Christus selbst wird in den Seelen der Menschen zur Tür, die in die geistige Welt führt:

"Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden." (Joh 10,9 LUT)


Ist er also immer da, nur in für uns unsichtbarer Art, weshalb wir Ihn nur in uns erfahren können ?

Zitat:
"Dann wird der Menschensohn den schauenden Seelen erscheinen in den Wolken des Ätherreiches, umkraftet von den bewegenden Weltenmächten, umleuchtet von den Geistern der Offenbarung." (Lukas 21,27)


Zitat:
Das Neue, was jetzt allmählich den Menschen (mitgeteilt) geoffenbart werden wird, ist eine Erinnerung oder Wiederholung desjenigen, was Paulus bei Damaskus erlebt hat. Er schaute die Äthergestalt des Christus. Daß diese aber jetzt für uns Sichtbarwerden soll, rührt von der Tatsache her, daß in der Äther-welt gleichsam ein neues Mysterium von Golgatha sich abgespielt hat. Das, was hier in der physischen Welt bei der Kreuzigung stattgefunden hat infolge des Hasses der nicht verstehenden Menschen, das hat sich jetzt auf dem Ätherplan wiederholt durch den Haß der Menschen, die als Materialisten nach dem Tode in die Ätherwelt eingetreten sind. gesucht: r steiner johannes offenbarung


Wir haben Neptun in Fische - es könnte eine Zeit kommen, in der sich die Menschen wieder auf Jesus besinnen und ihn in sich erfahren könnten.

Wer weiß, wer weiß.

http://www.sternzeichen.net/neptun-in-den-fischen/
Zitat:
Aber das Zeichen der Fische steht nicht nur für Verwirrung, sondern auch für Erlösung, Erleuchtung und die Auflösung des Vordergründigen.


Alles fließt - ineinander.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Alles fließt - ineinander.


Dieser Schluss deines Beitrages ist schon vorchristlich altbekannt, liebe Ikarus.

Heraklit von Ephesos * um 520 v. Chr.; † um 460 v. Chr.

Nicht ganz klar ist, ob er jetzt die Zusammenfassung der Textexzerpte sein soll oder nur so für sich da steht?
Hallo zusammen,

Jesus und Christus ist eine Symbolik.
Jesus steht für die persönliche und körperliche Vorstellung vom ICH – also das EGO!
Der Christus steht für unser wahres, göttliches SELBST – das ein Funke des göttlichen universellen Geistes ist.

Darum muß in der Bibel die PERSON (geistige Vorstellung vom persönlichen ICH) STERBEN,
damit der CHRISTUS (unser wahres SELBST) im menschlichen Geiste und Bewusstsein AUFERSTEHEN kann.

Mehr hier: http://www.demetrius-degen.de/geistesschule/symbolik.htm

Ansonsten ist es richtig, daß wir in ein Neues Zeitalter gehen, das Zeitalter des Wasserman.
Ein solcher Wandel ist immer mit großen irdischen Problemen verbunden (Zusammenbruch und Neuanfang).

Mehr hier: http://www.demetrius-degen.de/zeit-themen/mensch09.htm

Grüße,
Demetrius
_________________
Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
hi, Demetrius, Du beziehst Dich insofern auf diese Aussagen:

http://pdf.pd.ohost.de/B%FCcherDL/TP09.pdf
Zitat:
Jesus war ein Avat¥ra in menschlicher Gestalt, die Manifestation
eines Gottes, einer Gottheit, eines der spirituellen
Wesen, die unseren Teil des stellaren Universums leiten. S. 119


Zitat:
Ein Avat¥ra vereinigt in seinem Wesen drei Elemente:
eine inspirierende Gottheit, eine hochentwickelte Zwischennatur oder Seele – den Kanal für die inspirierende Gottheit –
und einen sehr reinen, makellosen physischen Körper. Ein
Avat¥ra ist die teilweise Manifestation einer Gottheit in einem
Menschen, jedoch nicht die Manifestation des eigenen,
inneren Gottes eines Menschen, denn wenn sich letzteres
ereignet, dann haben wir einen ‘Buddha’ in unserer Mitte.


Zitat:
So wird z. B. der Avat¥ra Jesus nie wieder auf Erden
geboren werden, anders ausgedrückt, er wird nie wieder
reinkarnieren. Ein Avat¥ra ist nämlich solcherart: eine
Gottheit, die sich durch den psychologischen Apparat eines
Meisters manifestiert – eines Meisters der Weisheit, des Mitleids
und des Friedens, der sich
für diesen Zweck hingibt, auf dass die erhabenen Kräfte der
Gottheit, die auf diese Weise offenbar werden, sich den
Menschen zeigen und sie lehren können. S. 120


Wohl deshalb bleibt Jesus ein leuchtendes Beispiel und deshalb unerreichbar und ewig leuchtend.

Zitat:
Der erscheinende Strahl
blitzt am Horizont der menschlichen Geschichte wie ein
großes Licht auf und ist dann verschwunden. S. 121


Zitat:
Da also Jesus die Manifestation oder vielmehr der Kanal
für die Manifestation eines Teiles der Kräfte einer Gottheit
war, war er ein Mensch-Gott oder ein Gott-Mensch. Natürlich
war er zugleich auch ein großer Seher und Weiser; denn
ein Weiser war er mit Sicherheit, und ein Seher war er ganz
entschieden, da er Weisheit besaß und ‘sah’. S. 122 - siehe auch S. 124


Auch diese Aussage könnte man annehmen, damit können manche Menschen vielleicht eher in sich aufnehmen, als die ewigen Widerstreite um den Körper des Jesus, der verschwunden sein soll, was dem Menschen der heutigen Zeit nicht annehmbar scheint.

Zitat:
DIE KREUZIGUNG WAR EINE der Phasen des alten zeremoniellen
Ritus. Der sich in Trance befindende Neophyt
wurde mit ausgesteckten Armen auf ein kreuzförmiges Lager
gelegt. Während drei langer Tage und Nächte – manchmal
sogar noch länger, etwa sechs oder neun Tage und Nächte –
wanderte der Geist des Neophyten durch die Sphären kosmischen
Seins und lernte so aus erster Hand die Mysterien
des Universums kennen. Denn wahrlich, ich sage euch: Es
gibt einen Weg, den Geist des Menschen aus den Fallen und
Ketten seines niederen Teiles zu lösen, so dass er frei als
Pilger von Planet zu Planet und von Planet zur Sonne wandern
kann, bis er wieder zum irdischen Körper zurückkehrt, den er
vorübergehend verlassen hat. S. 125


Damit kämen sich auch die Religionen näher.

Zitat:
Ich weiß, dass ich hing an einem vom Winde gewiegten
Baume neun ganze Nächte,
Von einem Speer verwundet und Odin dargeboten – ich
selbst mir selbst –
An jenem Baum, von dem niemand weiß, welcher Wurzel
er entspringt.
S. 126


Aber ich glaube, die Menschen können sich mit dem mystischen Teil der Aussagen nicht anfreunden, weil sie damit Mysterien anerkennen müßten.

Zitat:
Aber der höhere, der edlere Teil des Menschen, der
innere spirituelle Mensch, stößt einen Freudenschrei aus und
ruft: „Mein Gott! Mein Gott! Wie verherrlichst du mich!
Dies ist eine genaue Wiedergabe der tatsächlichen Reaktion
des Neophyten, wenn er während der Einweihung die
Verherrlichung erlangte. Es war der symbolische Ausruf eines
jeden Neophyten, der von dem großen Lehrer in das höhere
Leben eingeweiht worden war. S. 129


Was ich noch bemerkenswert finde, ist diese Aussage:

Zitat:
Jesus, der Christus, war einer von jenen, die auf das kreuzförmige
Lager gelegt wurden, von dem ich schon gesprochen
habe, und der die schreckliche Prüfung erfolgreich bestand.
Nach drei Tagen erhob er sich über die, ‘die tot waren’; und
das ist die wirkliche Bedeutung der Redewendung ‘von den
Toten’ – und nicht vom Tode – als ein Christus.


Ist es das ?

Diese Quellle
der Wahrheit ist der Pfad der spirituellen Selbstheit, die euer
Bindeglied mit dem Universum ist; dieser Pfad führt immer
weiter nach innen, immer tiefer nach innen, bis das innerste
Herz des Universums als mit euch eins erkannt wird. Jeder
Mensch ist in seiner spirituellen Natur ein untrennbarer Teil
des Universums, sein Kind: sozusagen Bein von seinem Bein,
Fleisch von seinem Fleisch, Blut von seinem Blut, Leben von
seinem Leben. Wie kann es auch anders sein? Ihr könnt nicht
außerhalb des Universums leben, ihr seid ein Teil von ihm.

_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Hallo Ikarus,

warst Du schon der Sonne zu nah? ;- )))

Die Bibel ist eine Sammlung von GESCHICHTEN, welche in Ihrer SYMBOLIK, die höchste Wahrheit enthalten!
Weder Moses, noch Noah, noch ein Jesus, haben jemals gelebt! Das sind jeweils abgeschlossene Lehren (aber Geschichten), welche in Ihrer Symbolik, die Bewusstwerdung des Menschen bis zur Vollendung zeigen.
Die Bibel ist 100% RICHTIG, die Auslegung der Kirchen ist Großteils FALSCH.

Das wahre Selbst des Menschen (aller Lebewesen) – das was den Körper belebt, und den Menschen ausmacht, ist ein „Funke“ des universellen göttlichen LEBENDIGEN Geistes. (Bibel Christus genannt).
Durch die Sinneswahrnehmung, entsteht dem Menschen eine VORSTELLUNG im GEISTE, daß er Person (Hans Müller – Gretel Mayer) und ein Körper IST. Diese Vorstellung bildet die persönliche ICH-Vorstellung, das EGO im Geist des Menschen (Bewusstsein). Dieses Ego denkt nur an sICH, und unterliegt dem BEGEHREN und der ANGST (für und um sICH).
In ALLEN großen Religionen geht es darum, dieses EGO (falsche geistige Vorstellung) abzubauen und zu vernichten, (Kampf - David (Selbst) gegen Goliath (EGO)) damit im Geist des Menschen, die ERKENNTNIS des wahren SELBST entstehen kann.
Jetzt erkennt der Mensch, was er WIRKLICH ist: LEBENDIGER, GÖTTLICHER GEIST in einem materiellen Körper gefangen.
Wenn sich dieser Geist dann ganz und gar vom Körper befreit, das symbolisiert dann die Auferstehung. Wenn sich dann dieser Geist mit dem VATER (göttliches SEIN) vereint, dann ist das die Himmelfahrt.
(Der Vater und „ICH“ (göttlicher Geist) sind EINS).

Das Ganze ist eine langwierige, und schwierige Bewusstwerdung IM Leben. Nicht erst nach dem körperlichen Tod.

Die Kirchenlehre sagt aus: Wenn Du an diesen Christus GLAUBST … dann kommst Du nach dem KÖRPERLICHEN Tode in den Himmel. (dann holt dich dieser Christus ab).
Das ist eine Lüge, und verleitet die Menschen zur geistigen Faulheit und Trägheit. (Ich muß ja nichts machen – NUR GLAUBEN).
Der Jesus Christus wird so hoch gestellt, daß keiner mehr glaubt, SELBST diesen bewussten Geisteszustand erreichen zu können.
---

<Denn wahrlich, ich sage euch: Es
gibt einen Weg, den Geist des Menschen aus den Fallen und
Ketten seines niederen Teiles zu lösen, so dass er frei als
Pilger von Planet zu Planet und von Planet zur Sonne wandern
kann, bis er wieder zum irdischen Körper zurückkehrt, den er
vorübergehend verlassen hat. S. 125 >

Das ist richtig.

<Aber ich glaube, die Menschen können sich mit dem mystischen Teil der Aussagen nicht anfreunden, weil sie damit Mysterien anerkennen müßten. >
Blinder Glaube ist in der Zeit der Wissenschaft auch längst nicht mehr gefragt (der Christliche Glaube breitet sich in Afrika aus, und in Europa zerfällt er) ! Es wird höchste Zeit, daß eine Lehre der LOGISCHEN Erklärungen auftaucht.

<Nach drei Tagen erhob er sich über die, ‘die tot waren’; und
das ist die wirkliche Bedeutung der Redewendung ‘von den
Toten’ – und nicht vom Tode – als ein Christus.>

Dabei muß man wissen, daß in der Bibel mit „Tod“ oft auch UNBEWUSST gemeint ist.
(Lassed die Toten die Toten begraben). Die im Geiste toten, die körperlich toten.
Der Christus ist also aus dem UNBEWUSSTEN zum vollkommenen BEWUSSTSEIN gekommen. Vom Tod zu wahrem LEBEN!

---
Eine Aussage des Buddha:
so lenkt er den Geist auf die verschiedenartigen höheren Kräfte. Der beherrscht dann in mannigfacher Weise die höheren Kräfte, eine um die andere - aus einem Einfachen wird er vielfach, und aus einem Vielfachen wird er einfach; erscheinend und verschwindend, geht er durch Mauer, Wall, Felsgestein unbehindert hindurch gleich wie in der freien Luft; in der Erde taucht er auf und unter wie im Wasser; auf dem Wasser geht er, ohne einzubrechen, wie, auf der Erde, und in der Luft fliegt er kreuzbeinig dahin wie der beschwingte Vogel, und diese Sonne und Mond, die so gewaltigen so mächtigen, die berührt er, befaßt er mit der Hand, ja bis zur Brahma-Welt reicht körperlich seine Gewalt.

Sind das nicht die gleichen Fähigkeiten, welche der Christus nach der Auferstehung zeigte?
Über Wasser gehen, durch Mauern den Aposteln erscheinen und verschwinden?

Nur bei Buddha (600 Jahre VOR „Jesus“) ist es ersichtlich ein Bewusstseinszustand.
Die Kirche stellt diese Fähigkeiten des Christus als materielle TATSACHE und WUNDER da.

Die Lehrrede „Lohn der Büserschaft“ http://www.demetrius-degen.de/religionen/buddhismus/buddha13.htm

Grüße
Demetrius
_________________
Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
www.demetrius-degen.de
Hi, Demetrius, warum sollte Jesus kein Mensch gewesen sein ?

Zitat:
JESUS HAT GELEBT. Welchen Namen er auch immer gehabt
haben mag, der als Jesus bekannte Mann war ein großer
Weiser, ein wirklicher Mensch. Sein hebräischer Name war
Jeshua oder Joshua. Er hat tatsächlich gelebt und war überdies
in die Geheimlehre seiner Zeit eingeweiht. Nach seinem Tod
rankten sich um seine Persönlichkeit Legenden und
Erzählungen, die in späterer Zeit – sagen wir, ein Jahrhundert
nach seinem Tod – in die sogenannten Evangelien eingeflochten
wurden.
Wer aber war Jesus? Niemand weiß es wirklich. Es gibt
keine einzige bestimmte, endgültige und bestätigte Antwort
auf diese Frage – keine einzige, die als Gewissheit anzusehen
wäre. Seite 91

http://pdf.pd.ohost.de/B%FCcherDL/TP09.pdf

Wenn Jesus als historischer Mensch nicht gelebt hätte, dann hätte Paulus auch nicht über ihn schreiben können, oder ?
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Demetrius hat folgendes geschrieben:
Dieses Ego denkt nur an sICH, und unterliegt dem BEGEHREN und der ANGST (für und um sICH).
In ALLEN großen Religionen geht es darum, dieses EGO (falsche geistige Vorstellung) abzubauen und zu vernichten, (Kampf - David (Selbst) gegen Goliath (EGO)) damit im Geist des Menschen, die ERKENNTNIS des wahren SELBST entstehen kann.
Jetzt erkennt der Mensch, was er WIRKLICH ist: LEBENDIGER, GÖTTLICHER GEIST in einem materiellen Körper gefangen.
Wenn sich dieser Geist dann ganz und gar vom Körper befreit, das symbolisiert dann die Auferstehung. Wenn sich dann dieser Geist mit dem VATER (göttliches SEIN) vereint, dann ist das die Himmelfahrt.
(Der Vater und „ICH“ (göttlicher Geist) sind EINS).

Das Ganze ist eine langwierige, und schwierige Bewusstwerdung IM Leben. Nicht erst nach dem körperlichen Tod.




Das würde ich so ganz und gar unterschreiben. Genauso erlebe ich das Leben und es ist immer wieder scheußlich, sein Ego zu fühlen, zu erleben und zu erkennen und vor lauter Peinlichkeit traut man sich nicht mehr, Gott in die Augen zu schauen...oder sonst wem.
Der Schlüssel liegt für mich nicht darin, sich selbst - sein Ego - aufzugeben (wie es etwa in buddhistischen Strömungen der Fall ist), sondern immer mehr zu lernen dessen Beschränkungen anzunehmen und mit dieser Annahme glücklich zu sein. Dem "Christus-Prinzip" - also dem Prinzip des vollendeten Menschen - wird umso mehr endsprochen, je mehr man seine eigenen "Enden" (Begrenztheiten) annimmt, desto mehr Vollendung.

Ich möchte dazu die Philosophin Hanna Barbara Gerl-Falkovitz zitieren:

"Wenn es gelingt, Leben auf sich zuzulassen in Gestalt anderen Lebens, dann gelingt es wohl auch andererseits, die Gestalt zu gewinnen, die mir zusteht. Ich muß nicht größer sein, als ich bin, auch nicht kleiner. Einerseits bin ich mehr, als ich bin, das ist zu merken, wenn ich mich aussetze; andererseits gibt es das Glück meiner Gestalt. Solche Grenze ist Glück. Solche geöffnete und gleich zeitig in sich ruhende Identität ist das bezauberndste, was es gibt. Einem identischen Menschen begegnen, meinte Nietzsche, der eine Ahnung davon hatte, hieße, einem Gott zu begegnen. Identität ist eine Formel für Grenze. Ich bin nicht identisch, wenn ich alle anderen zum Vergleich brauche, sondern nur ab dem Augenblick, wo ich mich nicht mehr im Vergleich messe, weil ich mit mir im Frieden bin.

Das Grundbedürfnis nach Selbstverwirklichung ist nicht das Bedürfnis nach Sprengung meiner Grenze, sondern nach Sprengung der Klammer, die mich zu klein hält, nicht leben läßt. Aber was mich nicht leben läßt, ist zu unterscheiden von dem, was ich zu leben habe innerhalb meiner Beschränkung. Wird sie angenommen, dann wird sie angenehm. Es mag 50 Jahre dauern, noch über die midlife crisis hinaus, sich endlich zu dem durchzuringen, was man ist. Und es mag einer der wenigen Vorteile des Alters sein, daß man sich im Ruhigerwerden diesem Gesicht langsam nähert. Daß man es schafft, die eigenen Anlagen nicht zu überschlagen, sondern ihnen eine Bejahung zu gönnen. Wer den Blick in dieser Weise auf sich selber richtet, verzichtet damit auf die seit langem eingeübte Idealtypik: was ich eigentlich gerne wäre, sein sollte, haben könnte, immer noch werden möchte.

Der Verzicht kann sofort mit einem ungeheuren Glücksgefühl beantwortet werden, wenn ich einmal zu dem stehe, womit ich ausgestattet bin. »Der Verzicht nimmt nicht, der Verzicht gibt« - so Heidegger im »Feldweg«. Das alles läßt sich fassen in das Wort Vollendung. Darin ist das Wort Ende enthalten, und ohne ein Ende gibt es keine Vollendung."

http://www.kirchen.net/upload/3201_gerl-falkovitz_1993.htm
Hallo Ikarus,

Zitat:
<Welchen Namen er auch immer gehabt haben mag, der als Jesus bekannte Mann war ein großer
Weiser, ein wirklicher Mensch. Sein hebräischer Name war Jeshua oder Joshua.>

Dem kann ich zustimmen!
Sicherlich gab es damals ein Mensch, welcher die Vollendung erreicht hatte, und seine Erkenntnis in der Jesusgeschichte weiter gegeben hat. Die Symbolik dieser Geschichte hat er auch an seine „Anhänger“ (Jünger) weiter gegeben und erklärt. Diese Jünger haben dann die Geschichte verbreitet, und ebenfalls die Symbolik erklärt. Doch mit der Zeit ist wohl die Erklärung verloren gegangen, und die Geschichte blieb als Tatsachenbericht übrig. (Das höchste Wissen war in diesen Zeiten sowieso NUR für persönlich „Eingeweihte“, und NICHT für das Volk gedacht! Selbst der Name Jehoshua ist eine Symbolik, und bedeutet „FEUER DES LEBENS“. (Darum auch, ICH taufe Euch mit FEUER).
Geschichten dieser Art (Ein Gottessohn, gezeugt von einer Jungfrau), gab es schon lange vorher bei den Ägyptern. Die Pharaonen bezeichneten sich auch als Gottes Söhne.

Meine Aussage bezieht sich schlichtweg darauf, daß die GESCHICHTE des Jesus ( jungfräuliche Geburt, Taufe, wandeln von Wasser in Wein, Wunderheilungen, Einzug in Jerusalem, Gefangenname, Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt) eben eine reine Geschichte IST! Zu vergleichen Mit Herkules oder Odysseus usw. welche in ihrer Symbolik auch die Wahrheit zeigen – die Entwicklung des Bewusstseins beim Menschen. Früher wurde das höchste Wissen mit Absicht nicht an jeden weiter gegeben, und in Symbolik (Bilder oder Geschichten) verpackt.

Mag sein, daß die Kirchen(Fürsten) zu Anfangszeiten noch die Symbolik kannten. Doch dem Volk hat man diese Geschichte dann als Tatsachenbericht hingestellt, und das Volk glaubte blind – oder mußte glauben! Doch in der heutigen Zeit glaubt das kein Vernunftbegabter Mensch mehr. Ob selbst der Papst noch die Symbolik kennt, wage ich zu bezweifeln!

Zudem muß es doch zu denken geben, daß ein Buddha, welcher 600 Jahre vor Christus lebte, wissenschaftlich nachgewiesen ist, aber ein Jesus – trotz all seiner Wundertaten eben in der Geschichte nicht erwähnt wird!

Grüße,
Demetrius
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Auf der Erde gibt es seit jeher den Kampf zwischen Egoismus und Selbstlosigkeit.
Die Egoisten werden reich, die Selbstlosen schaffen große Werke.
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