Von Herz zu Herz


Von Herz zu Herz, ein Lied, das mich immer wieder berührt...

Mit Deiner Liebe Licht

http://www.youtube.com/watch?v=YupTZ8MkCFs&feature=relmfu
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Hier möchte ich mit Euch ein vertontes Gedicht von Amatu'l-Bahá Rúhíyyih Khánum mit Euch teilen

http://www.youtube.com/watch?v=krTH_Z2D-WA&feature=related
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
O Gott führe mich

http://www.youtube.com/watch?v=ghORO30QJKg
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Dankeschön liebste Minou

Mir hat heute jemand dieses, mein Lieblingsgebet auf Persisch vorgesungen.
WOW, war das schön
Das ging so richtig ins Herz
Auch wenn ich ja absolut kein Persisch spreche.

Weißt Du vielleicht, ob es das auch in Persisch auf YouTube gibt? *ganz lieb frag*

Alles Liebe,

Claudi
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Ich habe für jedes Problem eine Lösung, doch leider passen die Lösungen nie zu meinen Problemen.
-unbekannt-
Ich möchte heute mit Euch eine Geschichte aus dem Leben Abdu'l Bahas teilen.

Was würdest du tun, wenn du hörtest, dass Jesus Christus auf Erden weilte?

Zwei Tage, bevor Abdu'l Baha Paris verlassen wollte, kam eine Dame eilends in eine Zusammenkunft und sagte: " Wie froh bin ich, noch rechtzeitig gekommen zu sein! Ich muss euch den erstaunlichen Grund für meine eilige Reise von Amerika hierhin erzählen."
Während sich einige Leute um sie scharten, erzählte sie ihre Geschichte.

"Eines Tages verblüffte mich meine kleine Tochter mit der Frage: 'Mutter, was würdest Du tun, wenn du hörtest, dass Jesus auf der Erde ist?' 'Mein Liebling, ich würde mich in den nächsten Zug setzen und so schnell wie möglich zu Ihm fahren!' 'Gut, Mutter', sagte sie daraufhin, 'Er ist auf dieser Erde.' Mich überkam ein merkwürdiges Gefühl, während meine Kleine sprach, und ich sagte: 'Wie meinst du das, mein Schatz, woher weißt du das?' 'Er hat es mir selbst gesagt', war ihre Antwort, 'also muss Er doch auf der Erde sein.'

Verwundert dachte ich, ob dies wohl eine heilige Botschaft ist, die mir durch mein Kind vermittelt wird, und in der Nacht betete ich um Klarheit.

Am anderen Tag sprach meine Tochter wieder zu mir, wie wenn sie nicht verstehen könne, dass ich trotz dieser Nachricht noch nichts unternommen hatte. 'Mutter, warum gehst du nicht, um Jesus zu sehen? Zweimal hat Er mir gesagt, dass Er auf der Erde ist!' 'Mein Kind', antwortete ich, 'deine Mutter weiß doch nicht, wo Er ist und wie sie ihn finden soll'. 'Wir werden sehen, Mutter, wir werden sehen', sagte sie.

An diesem Nachmittag ging ich mit meiner Tochter spazieren. Plötzlich blieb sie stehen und rief: 'da ist Er, da ist Er!' Sie zitterte vor Aufregung und zeigte auf ein Bild von Abdu'l Baha in einem Schaufenster. Ich kaufte die Zeitung, fand diese Adresse, nahm noch in derselben Nacht ein Schiff, und nun bin ich hier!"
Abdu'l Baha / Erzählungen aus Seinem Leben Blomfield, S. 185

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten



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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
Bei der folgenden Geschichte habe ich an Claudi gedacht, denn ich meine, es ist fast genau so schwer, sich von einem lieben Vater zu verabschieden wie von einem Kind.

Bäume im göttlichen Garten

Abdu'l Baha wusste stets wunderbare Worte über das Leben nach dem Tode zu sagen. Eine Frau aus Akká erzählte folgende Geschichte über Abdu'l Baha und ihre eigene Tochter:

"Der Meister besuchte meine Tochter, als sie sehr krank war, und brachte zwei rosafarbene Rosen mit, die Er ihr gab. Zu mir sagte Er in liebevollem Ton: 'Du musst sehr geduldig sein.' Am Abend starb meine Tochter, und ich fragte Abdu'l Baha, warum dies geschehen musste. Er antwortete: 'Es gibt einen Garten Gottes. Die Menschen sind darin wie Bäume, und Gott ist wie der Gärtner. Wenn der Gärtner nun einen kleinen Baum im Garten sieht, an einem Platz, wo er sich nicht mehr entwickeln, also auch nicht mehr wachsen kann, so bereitet Er einen anderen, besseren Platz vor, pflanzt den Baum um, damit er weiter wächst und Früchte tragen kann. Die anderen Bäume wundern sich natürlich und meinen: 'Das war ein so schöner Baum; warum hat der Gärtner ihn herausgerissen?' Aber der göttliche Gärtner kennt den Grund.

Du weinst, aber wenn du die Schönheit des Ortes sehen könntest, wo dein Kind jetzt ist, so würdest du nicht länger traurig sein. Deine Tochter ist jetzt so frei wie ein Vogel und singt göttliche Melodien. Wenn du den heiligen Garten sehen könntest, du wolltest nicht mehr auf dieser Welt bleiben. Aber deine Aufgabe liegt nun einmal hier.' "

Abdu'l Baha / Erzählungen aus Seinem Leben / Blomfield, S. 216

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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
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In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Dankeschön liebe Minou

Ich habe heute diese Geschichte hier erzählt bekommen. Und ich finde sie einfach wunderschön


Die Geschichte von den Wasserkäfern und der Libelle …
- eine Geschichte zum Nachdenken

Am Boden eines kleines ruhigen Teiches lebte eine Gemeinschaft von Wasserkäfern. Es war eine zufriedene Gemeinschaft, die dort im Halbdunkel lebte und damit beschäftigt war, über den Schlamm am Boden des Teiches hin und her zu laufen und nach etwas Nahrung zu suchen.

Immer wieder bemerkten die Wasserkäfer jedoch, dass der eine oder andere von ihnen anscheinend das Interesse daran verlor, bei ihnen zu bleiben. Er klammerte sich dann an einen Stängel einer Teichrose und kroch langsam daran empor bis er verschwunden war. Dann wurde er nie wieder gesehen.

Eines Tages, als dies wieder geschah, sagten die Wasserkäfer zueinander: “Da klettert wieder einer unserer Freunde den Stängel empor. Wohin mag er wohl gehen?”

Aber obwohl sie genau zuschauten, entschwand auch dieses Mal der Freund schließlich aus ihren Augen. Die Zurückgebliebenen warteten noch eine lange Zeit, aber er kam nicht zurück.
“Ist das nicht merkwürdig?”, sagte der erste Wasserkäfer.
“War er denn hier nicht glücklich bei uns?”, fragte der zweite.
“Wo er jetzt wohl ist?”, wunderte sich der dritte.
Keiner wusste eine Antwort. Sie standen vor einem Rätsel. Schließlich berief der Älteste der Käfer eine Versammlung ein. “Ich habe eine Idee”, sagte er. “Der Nächste, der von uns den Teichrosenstängel empor klettert, muss versprechen, dass er zurückkommt und uns erzählt, wohin er gegangen ist und warum.” “Wir versprechen es”, sagten alle feierlich.

Nicht lange danach an einem Frühlingstag, bemerkte genau der Wasserkäfer, der den Vorschlag gemacht hatte, dass er dabei war, den Teichrosenstängel empor zu klettern. Höher und immer höher kletterte er. Und dann, noch bevor er wusste, was ihm geschah, durchbrach er die Wasseroberfläche und fiel auf ein großes, grünes Teichrosenblatt.

Als der Wasserkäfer wieder zu sich kam, blickte er verwundert um sich. Er konnte nicht glauben, was er da sah. Alles war ganz anders und auch sein Körper schien auf merkwürdige Art verändert. Als er ihn neugierig zu betrachten begann, fiel sein Blick auf vier glitzernde Flügel und einen langen Hinterleib, die nun anscheinend zu ihm gehörten. Noch während er sich über seine ungewohnte Form wunderte, spürte er ein Drängen, die Flügel zu bewegen. Er gab dem Drängen nach, bewegte seine Flügel – und plötzlich, ohne zu wissen wie, befand er sich in der Luft.

Der Wasserkäfer war eine Libelle geworden. Auf und ab, in engen und großen Kreisen, bewegte sich die neugeborene Libelle durch die Luft. Sie fühlte sich wunderbar in diesem so ganz andersartigen Element. Nach einiger Zeit ließ sie sich auf einem Blatt zum Ausruhen nieder.

In diesem Moment sah die Libelle hinunter ins Wasser. Und da waren ihre alten Freunde, die anderen Wasserkäfer, die hin und her liefen am Boden des Teiches. Jetzt erinnerte sich die Libelle an ihr Versprechen.

Ohne lange zu überlegen, stürzte sich die Libelle hinab, um ihren alten Freunden zu berichten. Aber sie prallte an der Oberfläche des Wasser ab.

“Ich kann nicht zurück.” sagte sie traurig. “Zwar habe ich es versucht, aber ich kann mein Versprechen nicht halten. Und selbst wenn ich zurückkönnte, kein einziger meiner Freunde würde mich in meinem neuen Körper erkennen.”
Und nach einigem Nachdenken wurde ihr klar: “Ich muss wohl warten, bis sie ebenfalls Libellen geworden sind. Dann wissen sie selbst, was mir widerfahren ist und wohin ich gegangen bin.”

Und damit flog die Libelle glücklich empor, in ihre wunderbare neue Welt aus Licht und Luft.

Verfasser ist mir leider unbekannt.

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Ich habe für jedes Problem eine Lösung, doch leider passen die Lösungen nie zu meinen Problemen.
-unbekannt-
Danke, liebe Claudi, das ist wirklich eine sehr schöne Geschichte!

Sei lieb gegrüßt von Minou
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Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Mir hat die Geschichte von Claudi auch sehr gut gefallen.

Doch dir, liebe Minou an dieser Stelle auch mal ein herzliches Dankeschön für all Deine Posts hier.

Schönen Sonntag Euch allen hier.

Liebe Grüße Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh