Die Welt des Übersinnlichen 1 - 5


Die Welt des Übersinnlichen 1 - 5

Zitat:
Inhalte: 6. Sinn der Haustiere mit Rupert Sheldrake, 6. Sinn bei Menschen, Fernwahrnehmung und militärische Einsätze des Remote Viewing, Astral-Reisen mit Robert Monroe uva.


Fühlen Tiere anders ?

Wo liegen die Ursachen ?

http://www.nornirsaett.de/dion-fortune-die-seepriesterin/

Menschen mit übersinnlicher Begabung sehen anders.
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
http://www.youtube.com/watch?v=3S1v.....mp;lf=plcp&playnext=1

Der Glaube, besessen zu sein.

Zitat:
Das Böse in mir - Heike H. fühlt sich vom Teufel besessen

_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Die Welt des Übersinnlichen ist sehr interessant und Bessenheit ist nur ein kleiner Teil davon.
Noch viel mehr Interessantes kann man in dieser übersinnlichen Welt erleben.
Liebe Rosenblüte, als Kind erlebt man so manches, womit man im Alter dann nichts mehr zu tun haben möchte.

Und als Kind ist man empfänglich für die andere Welt.

Es hat mich immer intuitiv angezogen, ich fühlte so manches und manche Träume wiesen mich auf Dinge hin - deshalb bin ich auch, was Literatur angeht, immer dieser Richtung gefolgt, lernte aber zu unterscheiden zwischen den etwas versponnenen, abgehobenen und denen, die wirklich etwas sahen.

Das Leben hat mich dann davor bewahrt, ganz abzuheben, weil ich in die rauhe Wirklichkeit "geschubst" wurde und so erfuhr ich die andere Seite der Medaille - und versuche, den Mittelweg zu gehen.

Ganz von der Materie kann man nicht weg, denn man lebt inmitten einer Reallität, die die Grenzen dieser Welt aufzeigt.

Mich hat Literatur immer angezogen, die auch die feinstoffliche Welt beschreibt, weil ich nach dem Tod meines Mannes so seltsame Erfahrungen gemacht habe oder in privaten Situationen, die mich viel innere Kraft gekostet haben.

Ich wollte einfach wissen, wie das ist und das finde ich in Religionen nicht, die oft die feinstoffliche Welt und ihre Beschreibung ablehnen, also ganz nüchtern bleiben, und was mich daran auch stört, daß sie sich alle für unfehlbar halten, aber da bin ich wohl nicht die Einzige, die es stört, als störend empfindet, die Religionen sind immer sehr nahe an der harten Realität und wollen, obwohl sie es wissen, den Menschen nicht gestatten, die Welt objektiver zu betrachten. Man soll schließlich bedingungslos glauben und gehorchen. Aber nur denen, die da sagen, daß sie von Gott alles wissen.

Und einige Richtungen sagen das nicht und das macht sie eben so anziehend - für manche Menschen.

Vielleicht war das Kind, das ich war, auch so oft alleine, daß es sich eine Welt malte, und als freundliches kleines Kind wird man belächelt, aber auch angelächelt - das Gefühl für Menschen ist geblieben, aber wie so viele Menschen, müssen wir auch innerlich durch einen ziemlich dunklen Sumpf, bis wir wieder das Licht sehen.

Insofern - kein Wunder, daß mich das Buch "Anatomie der Seele" so angezogen hat, denn es beschreibt genau diese Welt und warum und wieso.

Also stimmt es, wenn es heißt, daß wir uns immer auf den Weg machen und genau das finden, was zu uns paßt.

Ich glaube an eine Welt, die wir noch nicht mit unseren Augen sehen können, und daß es mit der materiellen Welt einen Zusammenhang gibt.

Aber ich weiß auch, welcher Teil des Lebens der Materie geschuldet ist und deshalb werden ich diesbezüglich niemals abdriften - sondern schön "hier" bleiben, bis die Zeit heran ist - aber neugierig ist man schon, wie es weiter geht.

Einen schönen Tag
lg, ikarus
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Manche Menschen sind auch als Erwachsene sehr empfänglich für das Übersinnliche. Ich habe Kontakt zu den Naturwesen, Drachen, Elfen, Feen,....
Kann man Menschen, die hellsehend sind, überhaupt verstehen, wenn einem die Gabe selbst nicht gegeben ist ?

http://aluschweisser.al.funpic.de/R.....uch%20fuer%20Suchende.pdf

Zitat:
Traumdeutung, Symbole in Visionen und Rückerinnerungsmethoden an
frühere Leben sind weitere Lieblingsthemen unserer Freunde. Nach
der orthodoxen okkulten Tradition sollen die Geheimwissenschaften
ausschließlich denjenigen vorbehalten bleiben, die sich voll und
ganz deren Studium widmen und Jahre der Schulung und viele
strenge Prüfungen hinter sich gebracht haben. Anders ausgedrückt:
Okkultismus war Adepten2 vorbehalten. In der heutigen Zeit
jedoch, in der die Esoterik immer mehr an Raum gewinnt, ändert
sich der Geist der Bewegung. So wie heutzutage jedem, der Musik
nicht nur hören, sondern auch selbst spielen und interpretieren
möchte, viele Wege und Hilfsmittel zur Verfügung stehen, möchte
auch der Suchende die okkulten Methoden, von denen er gehört oder
gelesen hat, in seinem täglichen Leben anwenden können. Ein
verständlicher Wunsch.


Nachvollziehen, was andere mit inneren Bildern sehen, aber selbst diese Erfahrung nicht zu haben - es fordert immer Kritiker und Spötter heraus.

Selbst Gläubige besitzen diese Gabe oft nicht, sie vertrauen einzig auf die Schrift.

http://www.thule-italia.net/esoteri.....20Tore%20des%20Lichts.pdf
Zitat:

Von Kindheit an sollten wir lernen, das Leben ganz anders zu sehen: wie ein Boot,
das auf den Wellen reitet, mit ihnen steigend und fallend. Es fällt durch die Geburt in
die Materie und steigt durch den Tod wieder in die unbekannte Welt, in ewigem
Wechsel, im rhythmischen Zyklus von Ebbe und Flut der Evolution
.

Wie schwer ist der Abschied für diejenigen, die an nichts glauben können und für die der Tod das Ende von allem ist.

Zitat:
Vergessen wir vor allem nicht: Die Toten kommen zurück. Vielleicht schaut uns eines
Tages aus den Augen eines kleinen Kindes eine Seele an, die wir gekannt haben.
Anstatt dem Toten nachzutrauern, wollen wir mit unserer Liebe die Welt für die
Wiederkehr derer vorbereiten, die von uns in Liebe gegangen sind. Das ist der wahre
Liebesdienst, den wir ihnen erweisen können.

_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Tun wir den Seelen gut, wenn wir sie nicht loslassen können?

Auch darauf antwortet Dion Fortune mit folgenden Worten:
Zitat:

Wie wir aus den Kontakten mit Verstorbenen wissen, sind diese kurz nach dem
Übergang noch eine Weile für uns erreichbar. Nach einer gewissen Zeit scheinen sie
in eine weiter entfernte Dimension zu entschwinden, und eine Verbindung ist nicht
mehr möglich. Wenn wir sie immer wieder zurückrufen, gelingt ihnen der Übergang
nicht und sie werden erdgebunden. Der Sterbevorgang bleibt unvollständig, und sie
finden keine Ruhe. Es kann also gerechtfertigt oder sogar angemessen sein, mit den
unmittelbar Verstorbenen wieder Kontakt aufzunehmen, aber es ist in keiner Weise
wünschenswert, diesen Kontakt ungebührlich lange zu erhalten. Eine kurze
Botschaft vom anderen Ufer: ,Gut angekommen' sollte uns genügen.

_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Finde ich wunderbar, dass du Dion Fortune zitierst.

Seelen soll man natürlich loslassen. Sie wollen ihren Weg weiter gehen.
Was wir schon lange nicht mehr tun.

Zitat:
TRADITIONELLE BRÄUCHE UND SPIRITUELLE FAKTEN
Viele alte, mit dem Sterben verbundene Bräuche beruhen auf psychischen Fakten
und sind nicht einfach Aberglauben. Einige stammen noch aus der vorchristlichen
Zeit und haben ihren Sinn verloren. Andere haben ihren Wert behalten.
Dazu gehört der schöne alte Brauch, das Sterbezimmer, sobald die Seele den
Körper verlassen hat, mit Kerzen und frischen Blumen zu schmücken.
Dion Fortune - durch die Tore zum Licht

Zitat:
Wenn wir das Totenbett mit brennenden Kerzen umstellen und mit frischen Blumen
bedecken, ist genügend ätherische Strahlung vorhanden, um die Bedürfnisse des
Ätherkörpers zu decken und ihm über das Zwischenstadium hinwegzuhelfen und
damit zu verhindern, daß er an der Lebenskraft der Lebenden zehrt. Das ist in jeder
Hinsicht natürlicher als den Toten zu erlauben, in eine letztendlich ungesunde
Verbindung mit den Hinterbliebenen zu treten; außerdem ist es humaner.
Die Toten in der Zeit zwischen dem Sterben und der Bestattung des Körpers
alleinzulassen, ist falsch. Es ist aber genausowenig notwendig, ununterbrochen
neben ihnen Wache zu halten. Ideal wäre es, dreimal am Tag morgens, mittags und
abends - neben dem Verstorbenen zu beten. Ist dies nicht möglich, sollten wir uns in
Gedanken dorthin begeben und im Gebet versunken niederknien. Das hilft dem
Toten und uns auch
Weihrauch im Sterbezimmer abzubrennen ist nicht angezeigt, denn der Rauch führt
schnell zu Materialisationen, und unser Ziel ist, der hingegangenen Seele zu helfen,
die einzelnen Phasen des Todes so schnell und leicht wie möglich hinter sich zu
bringen und ins geistige Leben einzutreten.


Wenn ich daran denke, wie schnell mein Vater in einen Sack gepackt wurde und aus dem Haus war, dann erfaßt mich noch heute ein Schaudern.

Wäre es nach einer Tradition gegangen, dann hätten wir uns alle noch verabschieden können und mein Sohn, der bei der Armee war und gerade draußen auf einem Marsch, und einige Minuten zu spät kam, so hätte er sich auch noch verabschieden können.

Es hieß, es wäre gesetzlich, den Toten sofort zu melden und aus hygienischen Gründen abzuholen.

Zitat:
DER TOD DES PHYSISCHEN
KÖRPERS

Der menschliche Körper arbeitet wie eine Maschine und ist wie diese, damit ihre
einzelnen Teile einwandfrei funktionieren können, von der Kraftstoffzufuhr abhängig.
Er ist eine Maschine, die Energie produziert - Energie, die die Persönlichkeit für den
Prozeß ihrer geistigen Entwicklung braucht. Die Erfahrungen, die die Seele während
ihrer Inkarnation sammelt, sind das Rohmaterial für die Arbeit an ihrer eigenen
Entwicklung. Der Okkultist dem dies wohlbekannt ist, hat deshalb eine durchaus
unsentimentale Einstellung zu seinem physischen Körper, tut jedoch alles, um ihn in
gutem Zustand zu erhalten, denn nur ein gutes Werkzeug leistet gute Arbeit.
Seiten 13-15

Wir wissen so wenig von dieser ätherischen Welt und werden vielleicht deshalb immer wieder Fehler machen.
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Was narrt uns, wie beurteilen wir und wie könnte es wirklich sein. Von Dion Fortune - durch das Tor zum Licht:

Seite 25-26:
Zitat:

Alles in uns sträubt sich gegen diese widersprüchlichen Aussagen. Was also ist dazu
zu sagen? Sind sie alle falsch? Wie sollen wir sie einordnen?
Als erstes müssen wir uns klarmachen, daß das Jenseits kein Ort ist, sondern ein
Bewußtseinszustand. Der reine Geist ist unabhängig von Raum und Zeit, wie wir sie
verstehen. Das wissen wir aus unseren Träumen, seien es
Nachtträume oder Tagträume. In der Phantasie sind wir schnell im alten Ägypten
oder im fernen China, und vom Standpunkt des Bewußtseins aus sind wir wirklich
dort. Wir sehen die Menschen, die Landschaft von damals, hören den Lärm und den
Klang jener Zeit so deutlich, wie es unsere Vorstellungskraft zuläßt.
In der ersten Zeit nach dem Tod sind wir nichts als ein Geist ohne Körper und
gehorchen den Gesetzen des Traumbewußtseins.


Stören uns nicht auch die unterschiedlichen Ansichten und Meinungen und Vorgaben und wir fragen uns oft, was könnte denn daran stimmen ?

Was ist wahr und was könnte so sein und was können wir beiseite legen.
Zitat:

Die Seele muß die Realisation ihrer Hoffnungen erleben, damit
sie etwas lernen kann.
Wir dürfen den Himmel eines anderen nicht nach unseren
Meßstäben messen. Sein Himmel ist seine Wunscherfüllung, nicht die unsere.
Ein Mensch, der kürzlich hinübergegangen ist, sieht nur einen Teilaspekt, nicht das
Ganze, ähnlich .....
Die Welt des Jenseits ist erst ein Erholungsheim, und dann eine Schule. Manchmal
ist sie eine Hochschule. In den unteren Ebenen des Jenseits ruhen die Seelen aus,
indem sie angenehme Träume träumen, die sie besänftigen und glücklich machen.
Wenn diese Phase vorüber ist, kommt die nächste.
Im Tod werden die Tore der Sinnesorgane
geschlossen. Sonst ändert sich nichts. Wenn sich das Bewußtsein eines Menschen
ausschließlich auf die physischen fünf Sinne begrenzt - aber ....
KONTAKT MIT DEN VERSTORBENEN
Soll man zu den Verstorbenen Kontakt aufnehmen? Die Frage ist umstritten.
Manche sind davon überzeugt, daß Kommunikation mit den Verstorbenen weder
unrecht noch schädlich sein kann. Andere - unter ihnen viele Okkultisten - haben
ernstliche Vorbehalte gegenüber jeglichem Versuch, sich mit den Toten in
Verbindung zu setzen und glauben, daß sowohl die Toten wie die Lebenden dabei
zu Schaden kommen könnten.
Wie in vielen anderen Fragen, liegt die Wahrheit in der goldenen Mitte. Untersuchen
wir einmal die beiden Ansichten.



Vergleichen wir diese Aussagen von Dion Fortune mit den Aussagen eines anderen Menschen, der Kontakt mit seiner Frau aufnahm - vergleichen wir andere Aussagen - welche zeigt uns den Weg ?

http://www.origenes.de/download/scultholp.pdf
Zitat:
Ein Bericht über persönliche Erfahrungen während bewusster Astralprojektionen
Mit einer Einführung und einer kurzen Übersicht über dieses Gebiet


Ich glaube, es ist noch sehr vieles unerforscht, was diese andere Welt betrifft. Aber wir haben Zeit. Viel Zeit.
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2