Atlantische Heimat


dtrainer hat folgendes geschrieben:
keine Ahnung was du meinst...im erwähnten Kapitel kommt Hamburg gar nicht vor ...

Hi,
ich zitiere mal:
"Etwas anderes hatte ich nicht gelernt, und fing an wieder öfter an Hamburg zu denken. Alida ebenfalls, denn sie erinnerte sich gern an den Frühling am Rhein...wir überlegten."

Da hatten sich vermutlich ein paar Gedanken überschlagen

LG
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"Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.
Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten. "
Charles Bukowski
Hallo Spontifex,
Spontifex hat folgendes geschrieben:

Hi,
ich zitiere mal:
"Etwas anderes hatte ich nicht gelernt, und fing an wieder öfter an Hamburg zu denken. Alida ebenfalls, denn sie erinnerte sich gern an den Frühling am Rhein...wir überlegten."
Da hatten sich vermutlich ein paar Gedanken überschlagen

Nein, keineswegs. Norman stammt aus Hamburg, Alida war einige Jahre in Köln. Wenn du dir das dann aus der Perspektive des tiefsten Südens anschaust, ist das gleich um die Ecke.
Ich muß aber zugeben daß ich Lokalpatriotismus eher nicht beachtet habe... aber tröste dich, die Elbe kommt öfter vor als der Rhein.

Gruß
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
dtrainer hat folgendes geschrieben:
(...)
Nein, keineswegs. Norman stammt aus Hamburg, Alida war einige Jahre in Köln. Wenn du dir das dann aus der Perspektive des tiefsten Südens anschaust, ist das gleich um die Ecke.
Ich muß aber zugeben daß ich Lokalpatriotismus eher nicht beachtet habe... aber tröste dich, die Elbe kommt öfter vor als der Rhein.

Gruß
Ah, so war das gemeint ... mich hat der Satzbau verwirrt.

Schön fand ich nebenher, wie Situationen geschildert waren:
Die erste Begegnung mit den Freunden in Hamburg ... und der Gedanke, doch einmal die Bluse zu öffnen.
Ich hatte das auf der Arbeit gelesen ... und musste in diesem Kapitel an jenem Tag noch oft lachen.
Geil, wie hier die lüsternen, kleinen Gedankenfetzen frisch und offen auf dem Tisch präsentiert werden.

Sehr schön konstruiert finde ich auch die Episode, in der dem alten Mann das Leben und 20 weitere Jahre Zeit geschenkt wurde.
Ich konnte mir das richtig vorstellen ... nein, ausmalen ... und konnte fühlen.
Wunderbar bewegend geschrieben!

LG

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"Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.
Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten. "
Charles Bukowski
Ja, interessant zu lesen woran du auf der Arbeit so denkst. Da schreibt man etwas über das Altern und gesunde Ernährung. und der Sponti fühlt sich ganz woanders angesprochen *grins*
Aber danke für das Lob. Ich hatte etwas Muffe die Geschichte in einem Forum zur Diskussion zu stellen.
Gruß
dtrainer hat folgendes geschrieben:
Ja, interessant zu lesen woran du auf der Arbeit so denkst. Da schreibt man etwas über das Altern und gesunde Ernährung. und der Sponti fühlt sich ganz woanders angesprochen *grins*(...)

Das ist das Stichwort, Trainer.
Ich fragte mich heute auch, ob ich das so wollte.
Gesund sein ... ja. Aber den Körper und "den Saft"eines 20-jährigen ... braucht es vielleicht gar nicht. Klasse statt Masse ... denn Klasse in Massen bedeutete auch nur, den ganzen lieben Tag lang zu nichts anderem zu kommen
Last but not least hat es mir jedoch eher die Situation angetan, in der der Krebstod auf die Macht von Alida trifft.
Ich fühlte mich da an die Geschichte vom kleinen Jakob erinnert. Nicht direkt ... es war das dort beschriebene Leid, das ich auf den Charakter des Karl Franken in eurer Geschichte projizierte.

dtrainer hat folgendes geschrieben:
(...)Aber danke für das Lob. Ich hatte etwas Muffe die Geschichte in einem Forum zur Diskussion zu stellen.
Gruß
Oh ja. Das geht meinem Mädchen ähnlich, wenn sie ihre Werke veröffentlicht

LG
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"Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.
Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten. "
Charles Bukowski
Hallo Spontifex,
Spontifex hat folgendes geschrieben:

Gesund sein ... ja. Aber den Körper und "den Saft"eines 20-jährigen ... braucht es vielleicht gar nicht. Klasse statt Masse ... denn Klasse in Massen bedeutete auch nur, den ganzen lieben Tag lang zu nichts anderem zu kommen

Einspruch, Euer Ehren. Wir leben heute schon länger als unsere Vorfahren, weil wir mehr von gesunder Lebensweise wissen und die Medizin Fortschritte gemacht hat.
80 Jahre alt und gesund zu sein, bedeutet schlicht mehr Lebensqualität, die Möglichkeit auch im hohen Alter noch aktiv zu sein. Dazu braucht es nicht pausenlose Anstrengungen, nur gute Kenntnissen von dem was nützt und dem was schadet, und etwas Konsequenz bei der Anwendung dieser Kenntnisse. Das ist keine Dauerbeschäftigung.
Spontifex hat folgendes geschrieben:

Last but not least hat es mir jedoch eher die Situation angetan, in der der Krebstod auf die Macht von Alida trifft.
Ich fühlte mich da an die Geschichte vom kleinen Jakob erinnert. Nicht direkt ... es war das dort beschriebene Leid, das ich auf den Charakter des Karl Franken in eurer Geschichte projizierte.

"Macht" ist das insofern, daß Alida Wissen anwendet das wir heute erst teilweise haben. Wenn die Krankheit Krebs genügend erforscht ist, wird es so sein. Man wird ein Heilmittel anwenden das die schlafende Immunanbwehr "aufweckt" und die Krankheit heilen, wie wir das heute schon bei vielen anderen Krankheiten können.
Es wird ja sogar an einer Impfung gearbeitet
http://www.welt.de/print/welt_kompa.....-Krebs-Impfung-kommt.html
- und das wird ein weiterer Schritt sein, auf dem Weg das gesamte Leben, das wir ja nicht wesentlich verlängern können, in voller Länge lebenswert zu machen. Was einer Verlängerung nahe kommt, weil wir von den verfügbaren Jahren so viele wie möglich ohne Einschränkungen auch nutzen können.
Auf Jahrzehnte des Verdämmerns, mit angeschlagener Gesundheit, ständiger Medikation und dementem Hirn wirst du sicher auch gern verzichten, oder?
Gruß
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Die Nebengeschichten sind nun auch komplett online. 7 Jahre nach dem Anfang...
Ich danke allen die sich das angesehen haben dafür, daß meine Story nun bei Google für einige keywords auf Platz 1 ist.
Nächste Woche folgen dann die endgültigen pdf-Versionen.
Alare vador.
Die dümmste Idee der Heilung ist eine Impfung gegen Krebs, zumal der Ansatz zur Krebsbekämpfung ein falscher ist, denn Krebs entsteht durch die Umgebung. Beseitige die Ursache in der Umgebung des Körpers und es gibt keinen Krebs:

http://www.i-sis.org.uk/Cancer_an_Epigenetic_Disease.php

Auch der Begriff der Mutation ist falsch, ist eine Mutation doch einzig der Versuch des Körpers eine Lösung für ein Problem zu finden.

Eine Impfung ist (nicht nur in diesem Fall) das allerletzte, was der Körper zur Genesung braucht.
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Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

Aktive Unordnung
Reaktive Unordnung
Reaktive Ordung
Aktive Ordnung

http://www.gold-dna.de
Richtig, eine Impfung dient ja dazu, eine Erkrankung zu verhindern.
Wer heilt, hat Recht. Und die Stimulation der Immunabwehr durch eine Impfung funktioniert, das ist einfach so, auch wenn du es nicht wahrhaben willst, Silberling.
Es geht jetzt darum, sie für alle Krebsarten verfügbar zu machen; und glaub mir, wer Krebs hat und die Wahl, entweder Impfung oder Tod, wird nichts auf solche seltsamen Kritiken geben.
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Letzte Änderung: die ganze Geschichte ist nun in einem pdf verfügbar.
- er werden keine weiteren Änderungen mehr erfolgen -