Atlantische Heimat


Namaste

Liebe Forengemeinde,

ich bin wieder da und freue mich auf neue Diskussionen und Einsichten.

Lieber Dtrainer,

Es hat den Anschein als habe ich ein gutes "Timing", deine verlinkten Texte versüssen mir die Rückkehr zu GN und geben meiner Phantasie dringend benötigtes Futter für die kalten Tage. Die Kapitel die ich bisher gelesen habe gefallen mir ausnehmend gut, auch die Gestaltung empfinde ich als ansprechend. Sobald ich alles gelesen habe werde ich meine Rezension vervollständigen.

Vielen Dank das Du uns dies zur Verfügung stellst.

LG Tiro
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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Salam lieber Tiro,

schön dass du wieder da bist

Hab einen schönen Sonntag
Licht und Segen
Zahira
Hallo Tiro,

Finde es auch gut dich wieder zu lesen, und freue mich schon auf deine Rezension

Gruß
Hallo Tiro

Freut mich auch dass du wieder hier bist.

Lieben Gruss
Sooo... die vorläufigen Versionen können auf der Startseite aufgerufen werden.
Da noch zwei Nebengeschichten in Arbeit sind, werden sie demnächst noch mal aktualisiert.
Hi, Trainer

Ich bin erst am Beginn des Kapitels "Rückwege/Erneuter Aufbruch" und stelle mir bereits einige Fragen:
Bin ich einfach hoffnungslos verdorben mit dem mir von der Natur gegebenen Fortpflanzungsdrang, als dass mir niemals ein Kristall zuteil werden würde?
Andererseits erfülle ich ja das Kriterium eines Menschen, der nach wie vor nicht heiraten will.
Ob ich in so eine Welt passen würde?
Das "Versteck Atlantis" existiert sicherlich weiterhin versteckt aus Angst vor bewaffneten Konflikten. Doch die Erkenntnis allein, wonach ein Krieg zu viele Verluste bedeutete, kommt mir noch zu knapp herüber. Wie verhalten sich die Avalonier bei einem Angriff? Welche Strategien würden sie favorisieren? Clausewitz? Sunzi?
Die letzten Flüge vor der Abreise nach Hamburg erschienen mir schwer umschrieben oder vielleicht zu umfangreich.
Die Eröffnung der Geschichte selbst gefällt mir sehr.
Hier die Authentizität zu betonen lässt die folgenden Kapitel von vornherein in einem anderen Licht glänzen. Genial.
Eine Frage musste ich mir noch stellen:
Da geht ein Mensch auf die 60 zu. Sein Leben lang in einer ihn umgebenden Welt voller Lügen, Wertvorstellungen, Rituale ... und dann eine Vahrsonia und eine Alida zugleich erleben.
Das ist eine komplett andere Welt. Harmonisches Leben im Verborgenen erscheint mir nachvollziehbar.
Aber ist es nicht eine seltsame Mischung aus Langeweile und Beschäftigungstherapie, mit der man eher dann zurecht kommt, wenn man schon einiges im Leben "durch" hat?

LG
lieber dtrainer

Bin zutiefst beindrückt und schwanke zwischen
dem ungläubigen hin und her in Gedanken mit Fragen auf den Lippen;
"Ist das jetzt was ich las, Fantasie oder wirklich wahr?"

Ist das nur eine erfundene Geschichte wie schon so einige Geschichten
in denen Fantasie und Realität so gut verwoben sind in der Unterhaltungs Literatur, die auf dem esotherischen Markt zuhauf zu finden sind, wo Menschen geistige Wahrheiten geschickt lehren -so wie z.b. in "Prophozeiungen von Celestine"...?
Ich bin so verunsichert kannst du mir bitte dabei helfen Klarheit zu finden?
Zum Glück kann man noch direckt fragen.
Hi Spontifex, (cooler Nick!)
Spontifex hat folgendes geschrieben:
Hi, Trainer

Ich bin erst am Beginn des Kapitels "Rückwege/Erneuter Aufbruch" und stelle mir bereits einige Fragen:
Bin ich einfach hoffnungslos verdorben mit dem mir von der Natur gegebenen Fortpflanzungsdrang, als dass mir niemals ein Kristall zuteil werden würde?
Andererseits erfülle ich ja das Kriterium eines Menschen, der nach wie vor nicht heiraten will.
Ob ich in so eine Welt passen würde?

In dieser Geschichte würdest du dann einen Krsitall bekommen wenn du dort (friedlich!) leben wolltest. Fortpflanzungsdrang oder -Fähigkeit spielt dort keine Rolle. Aber kinderlieb sind sie ja, die "Avalonier". Du würdest sicher dort hinein passen.
Spontifex hat folgendes geschrieben:

Das "Versteck Atlantis" existiert sicherlich weiterhin versteckt aus Angst vor bewaffneten Konflikten. Doch die Erkenntnis allein, wonach ein Krieg zu viele Verluste bedeutete, kommt mir noch zu knapp herüber. Wie verhalten sich die Avalonier bei einem Angriff? Welche Strategien würden sie favorisieren? Clausewitz? Sunzi?

Da sage ich mal: lies bis zum Ende. Angst ist nicht die treibende Kraft, und unter dem Meer kann man schlecht angegriffen werden. Es geht um eine Einsicht, und die wird sich in späteren Kapiteln noch bemerkbar machen.
Spontifex hat folgendes geschrieben:

Die letzten Flüge vor der Abreise nach Hamburg erschienen mir schwer umschrieben oder vielleicht zu umfangreich.
Die Eröffnung der Geschichte selbst gefällt mir sehr.
Hier die Authentizität zu betonen lässt die folgenden Kapitel von vornherein in einem anderen Licht glänzen. Genial.
Eine Frage musste ich mir noch stellen:
Da geht ein Mensch auf die 60 zu. Sein Leben lang in einer ihn umgebenden Welt voller Lügen, Wertvorstellungen, Rituale ... und dann eine Vahrsonia und eine Alida zugleich erleben.
Das ist eine komplett andere Welt. Harmonisches Leben im Verborgenen erscheint mir nachvollziehbar.
Aber ist es nicht eine seltsame Mischung aus Langeweile und Beschäftigungstherapie, mit der man eher dann zurecht kommt, wenn man schon einiges im Leben "durch" hat?
LG

Nun, der Erzähler "Norman" hat einiges hinter sich und ergreift die Gelegenheit, noch einmal etwas anzufangen - anstatt weiter "auf der Schiene" zu laufen. Wenn du dir mal überlegst, du würdest in eine ganz andere Gesellschaft geraten, müßtest dich an eine andere Technik und andere Spielregeln gewöhnen, möchte ich meinen daß Langeweile eher nicht aufkäme. Ohne eine Portion Neugierde würdest du vielleicht alles daran setzen ins gewohnte Leben zurück zu kehren - wo dann die Langeweile auf dich wartet...
Danke für den ausführlichen Kommentar!

@Akasha,

Zitat:
Ist das nur eine erfundene Geschichte wie schon so einige Geschichten
in denen Fantasie und Realität so gut verwoben sind in der Unterhaltungs Literatur, die auf dem esotherischen Markt zuhauf zu finden sind, wo Menschen geistige Wahrheiten geschickt lehren -so wie z.b. in "Prophozeiungen von Celestine"...?
Ich bin so verunsichert kannst du mir bitte dabei helfen Klarheit zu finden?

Auf dem Esomarkt kenne ich mich nicht aus. Also mal ein paar Klarstellungen:
Das ist eine fiktive Geschichte; sie baut aber auf realen Zuständen auf. Das Land "Avalonia" existiert nicht (nehme ich an, falls doch, weiß ich nichts darüber). Es ist ein Konstrukt aus Legenden.

In der Geschichte werden aber Themen behandelt die durchaus real sind, von gesellschaftlichen Dingen über Entwicklungshilfe bis zu den Aussichten mit unserer Wirtschaftsweise weiter über die Runden zu kommen, und Weltfrieden.
Ein paar Hinweise dazu findest du auch im Editorial.
Wenn du detaillierte Fragen stellen willst und das nicht im Forum tun willst, kannst du auch die angegebene Mailbox (feedback...) benutzen.
"Lehren" will ich nichts. Ich möchte nur anregen sich über manche Dinge nicht immer dieselben Gedanken zu machen....

Grüße
_________________
Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
Hi, Trainer

Mir ist da noch was aufgefallen im Kapitel "Avalonia":
Öhm ... Hamburg hat kein rheines Wasser ... nur ne Elbe

LG
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"Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.
Wozu war der Mensch auf der Welt? Zum Sterben. Und was hieß das? Rumhängen und warten. "
Charles Bukowski
keine Ahnung was du meinst...im erwähnten Kapitel kommt Hamburg gar nicht vor ...